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Der erste geile Megafick mit meiner selbstbewussten Schülerin Julia (fm:Verführung, 2426 Wörter) [2/5] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: Dec 29 2006 Gesehen/Gelesen: 28452/23901 [84%] Bewertung Teil: 8.47 (81 Stimmen)
die obwohl sie schon einmal von einem Gleichaltrigen entjungfert worden war, durch mich und meinen Schwanz ihre ersten Höhepunkte bewusst erlebte und diese nicht mehr missen will. Das Lernen und Lehren des Fickens sollte erst jetzt richtig beginnen.

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© Jorghinio
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte


Julia war sehr empfindlich, ein Schauer nach dem anderen durchjagte
ihren Körper, so dass sich immer wieder ihre Fingernägel in meine 
Schulterblätter bohrten. 

Ich wollte und konnte ihr keine Pausen lassen, denn mein Schwanz drohte
vor Steifheit zu Bersten und meine Hoden waren knallhart und von neuem 
Sperma gefüllt. 

Julias Mösensaft floss in Strömen aus ihrer Teeneemuschi und ein großer
Fleck hatte sich bereits auf dem Bettlaken breitgemacht. 

Ihr Mösensaft war klar und durchsichtig und er roch nach jugendlicher
Frische und Geilheit und dieser Geruch brachte mich zum Wahnsinn. 

Letztmalig fuhr ich mit meiner Zunge in ihr Loch, dass sich breitwillig
kreisrund öffnete, und meinem Zeigefinger sicherlich Platz geboten 
hätte. 

"Und hier soll meine Eichel reinpassen" durchfuhr es mich
flüchtig, doch ich hatte keine Zeit mehr meinen Gedanken zu denken, ich 
war nur noch geil. 

Ich erhob meinen Oberkörper, so dass ich auf meinen Unterschenkel zum
Sitzen kam. wie ein Speer ragte mein Penis leicht nach oben abstehend 
nach vorn und ich sah, dass meine Eichel dunkelrot angelaufen war, 
jeder Millimeter ihrer Gefäße war mit Blut gefüllt. 

Ich fasste Julias Becken und zog sie näher an mich heran. an Julias
großen Augen sah ich, dass es ihr bewusst war, dass ich jeden 
Augenblick mein Glied in ihr einführen würde. 

"Nimm mich, Peter, gib`s mir" brüllte sie fast, ihre
unersättliche Gier schien sie eingeholt zu haben. 

Ich ließ ihr Becken los, umfasste mit meiner linken Hand den Schaft
meines Schwanzes und setzte meine Eichel mittig an ihr Loch, so dass 
dieses unter meiner Eichel verschwand. 

Ich konnte und wollte keine Rücksicht auf die enge ihres Kanals nehmen,
ich wollte ihn einfach nur in ihr versenken. Mit einen einzigen, 
kräftigen Stoß katapultierte ich meine 19 cm in sie hinein, was Julia 
mit einem markerschütternden Schrei quittierte. 

Ich hielt kurz inne, sah Julias offenen Mund und ihre rehbraunen Augen,
die sich mit Wasser füllten. Ich sah den Schmerz, den mein Penis 
verursachte, ich sah aber auch, das der Schmerz ihrer Lust und Gier 
allmählich wich. 

Fast eine Minute bewegte ich mich keinen Millimeter, ich stützte mich
auf meinen Händen ab und ich schaute Julia ununterbrochen tief und 
zärtlich in die Augen. 

Immer mehr entspannte sich Julias Scheidenmuskulatur, immer besser
stellte sich ihr Fickkanal auf diesen Eindringling ein, aber immer noch 
ihn fest umschließend. 

Ein kurzes, kaum wahrnehmbares Nicken Julias deutete mir an, dass sie
jetzt bereit war, von mir gevögelt zu werden. 

Und als ich nach zwei, drei vorsichtigen Fickbewegungen zwar nach wie
vor ihre wundervolle Enge, aber keinerlei Widerstand mehr spürte, 
begann ich sie hart und wild zugleich zu vögeln. Ja, ich hämmerte ihr 
meinen Penis immer wieder in ihre geile, unersättliche Möse hinein, mit 
langen Zügen gönnte ich ihr die gesamte Länge meines Schwanzes. 

Es war mir klar, dass ihr Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. 

Ich spürte an der Hitze, die ihr Körper ausstieß, an der immer stärker
werdenden Rötung ihres Gesichtes, an der immer flacher und intensiver 
werdenden Atmung und an dem Zittern ihrer Lenden, dass sie jeden Moment 
kommen musste. 

Wie heißes Wasser, dass kurz vor dem Siedepunkt steht, kündigte Julia
"ihren" Siedepunkt an. 

sich an meine Oberarme festklammernd, ihr Becken gegen meins drückend,
schrie sie "Ooooohhh Peter, jjaaaaaahhhhhjhhhh, ich 
kkkkoooommmmmmeeeeeeeee" und mitten in ihrem Schrei brach die 
Flut ihres Orgasmusses über Julia herein. 

Obwohl sie zitterte, obwohl sie schrie, obwohl sich ihre
Scheidenmuskulatur fest wie ein Schraubstock um meinen Penis schloss, 
ich unterbrach keine Sekunde meine Stöße. immer mehr, immer weiter, 
immer tiefer, immer fester bohrte ich mein Glied tief in ihre Möse. 

Ich spürte, ich konnte se riechen, wie Julia regelrecht auslief. Julia
weinte, sie weinte vor Glück und vor Geilheit und ich sah an ihren 
Gesichtszügen, wie sie diesen Orgasmus genoss. Ich wusste zu diesem 
Zeitpunkt noch nicht, wer, wie oft und wie sie von Jungen ihres Alters 
oder Männern gefickt wurde, ich sah nur eins, wie sie jetzt und heute 
diesen Moment lebte und genoss. 

Vielleicht war es die Erfahrung, sicherlich auch, dass ich vor gut einer
dreiviertel Stunde bereits abgespritzt hatte, auf jeden Fall kam ich 
nicht. Ich wollte auch noch nicht kommen, sondern ich konzentrierte 
meine Gedanken nicht auf meinen Schwanz, sondern nur auf meine 
Partnerin. 

Und ich fickte Julia weiter und immer weiter und ich merkte, wie sich in
Julia die Spannung wieder aufbaute. Julia lächelte, meinen Schwanz in 
ihr genießend und schaute fest in meine Augen. 

Wieder bemerkte ich die dunklen, roten Flecken, die sich erneut auf
ihrem Gesicht und ihren Hals breit machten und erneut die Vorboten 
ihres Höhepunktes waren. 

"Komm auch, Peter, bitte" flehte sie, "spritz in mir
ab, bitte". 

Obwohl ich weder einen Gummi drüber gezogen hatte (ich mag sie nicht,
sie törnen mich ab, lieber ficke ich nicht), noch ich wusste, ob Julia 
verhütet oder nicht, mir war in dieser Situation alles egal. 

Ich wollte nur eins, zeitgleich mit ihrem zweiten Höhepunkt, meinen
Samen in ihren Schlund vergießen. Und es gelang mir. Mit dem dritten 
Erzittern ihrer Lenden besamte ich nicht nur meine Schülerin, sondern 
gleichzeitig eine nach Sex und Geilheit schreiende Frau. 

Und ich sah an den Augen Julias, dass sie jeden Schwall meines warmen,
klebrigen, in sie schießenden Spermas spürte und bewusst wahrnahm und 
genoss. 

"Spritz alles, gib es meiner geilen Votze" flüsterte sie,
"schenk es mir". Und immer wieder ließ ich meinen Schwanz 
in ihrer Votze auf und abgleiten, damit ich jeden Tropfen meiner Sahne 
in ihr abstreichen konnte. 

Erschöpft ließ ich mich auf den Rücken fallen, zufrieden, geleert und
glücklich. Julia kuschelte sich an mich heran, legte ihre Hand auf 
meine Brust und streichelte mich. Zufrieden lag ihre kleine, warme 
Brust an der meinen, ihre Nippel waren noch hart und standen. 

"Noch nie bin ich so gut durchgefickt worden wie heute von
dir" flüsterte sie, "es war wunderschön!". 

"Kann es ein schöneres Lob für einen Mann geben" dachte ich
und ich antwortete ihr "aber auch du bist eine geile Fickerin, 
Julia, von wem hast du das gelernt?". 

"Gelernt habe ich es eigentlich gar nicht bekommen"
antwortete sie, "ich habe bisher nur einmal mit einem Jungen aus 
der Parallelklasse gefickt, und der war völlig anders als du". 

"Wie anders" fragte ich sie, "es nicht richtig deutend
könnend". 

"Er war irgendwie ein Schlaffi, einmal abgespritzt und
fertig", sagte sie leise, "ich bin nie so explosionsartig 
gekommen wie bei dir, Peter", sagte sie leise und ich sah 
Freudentränen in ihren Augen. 

Während dem ich Julia sanft über ihre Wangen fuhr, fasste sie mit ihrer
Hand meinen total nassen, erschlafften Penis und zog die Vorhaut 
vorsichtig weit hinter meine Eichel. 

"Sein Penis war auch irgendwie anders als deiner, kleiner, dünner,
nicht so schön". 

"Wie nicht so schön", fragte ich, mich zufrieden regelnd,
"was ist denn an meinem so schön?". 

"Einfach alles" erwiderte sie und im selben Moment glitt sie
mit ihrem Körper nach unten. 

"Deine Eichel ist so wundervoll geformt" flüsterte sie
heißer, um sie sofort darauf in den Mund zu nehmen und sie sauber 
leckend. 

"Dein Eichelkranz ist auch viel fleischiger als seiner war"
fuhr sie fort und strich dabei immer wieder über den selben, so dass 
sofort Leben in mein Glied kam und er sich immer mehr streckte. 

"Er ist auch größer und viel dicker, als seiner war, genau richtig
für meine enge Muschi" flüsterte sie weiter, um auch meinen 
Schaft von dem Gemisch ihres Votzensaftes und meines Spermas zu 
reinigen. 

Und jetzt nahm sie meine empfindlichen Hoden abwechselnd in ihrem süßen
Mund auf, und sie begann von meiner Schwanzwurzel beginnend, meine 
nassen und klebrigen Hoden mit ihrer weichen, warmen und feuchten Zunge 
von unserem geilen Saft zu befreien. 

Wonnig und zufrieden stöhnte ich auf und ich spürte die Geilheit in
meinen Schwanz und meinen Sack zurückkehrend. 

Steil und kräftig ragte mein Speer aus ihrer kleinen Hand heraus und
Julia begann meinen Schwanz zu wichsen. "Ich habe nicht mehr viel 
Saft für dich" sagte ich lächelnd zu ihr "die Produktion 
läuft gerade erst an!". 

"Macht nichts, Peter" flüsterte Julia, "ich nehme mir
was gerade da ist! Sag mir bitte rechtzeitig wenn du kommst!". 

Julia wusste genau was sie wollte und ich jetzt brauchte. Immer wieder
stieß sie mit ihrer Zunge an meine feuerrote, ach so empfindliche 
Eichel, wenn sie die Vorhaut weit zurückgezogen hatte um sie gleich 
darauf wieder über meine Eichel zu stülpen. 

Betont langsam wichste sie meinen Schwanz, meinen Orgasmus langsam
aufbauend und jede noch so kleine Regung und das Anschwillen meiner 
Hoden und meines Gliedes registrierend. 

"Er ist so geil" flüsterte sie und meine Erregung ins
unermessliche steigernd, fuhr sie mit ihrer Zunge so weit an das Ende 
meines Hodensackes, dass erst ihre Nase und dann ihre Zunge meinen Anus 
berührten. Gleichzeitig stöhnte ich blitzartig auf und ging ins 
Hohlkreuz, weil ich nie damit gerechnet hatte, dass Julia so weit geht. 


aber dieses, mein geiles Fickluder wusste genau was sie tat. Abwechseln
immer wieder strich sie über meine Eichel, meine Hoden und meine 
Rosette. 

Wahnsinn, ich wurde spitz in Windeseile und kündigte ihr mein Abspritzen
an. 

"gib mir deinen Saft, ich will ihn jetzt schmecken" forderte
sie mich auf und sofort stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel, so 
dass sie an meinem Eichelkranz anstießen. 

Nur zwei Abschüsse hatten sich in der Zwischenzeit wieder angesammelt,
aber als Julia mit ihrem Kopf wieder hochkam, sah ich ihre weißen, von 
meinem Sperma überfluteten Lippen und durch ihren leicht geöffneten 
Mund sah ich ihre weiß belegte Zunge. 

"Du schmeckst so gut" sagte sie lächelnd und nachdem sie
zwei drei mal schluckte, um mein klebriges, zähes Sperma in ihren Magen 
zu pumpen, strich sie genüsslich mit ihrer Zunge über ihre Lippen, 
jeden Tropfen in sich aufsaugend. 

Mit ihrem Zeigefinger strich sie die letzten dicken Tropfen von meinem
Schwanzloch ab, um an ihrem Finger zu lutschen, nichts, aber auch gar 
nichts verschenkend. 

"Ich kann nicht mehr" stöhnte ich ihr ehrlich und zufrieden
entgegen, "du hast mich geschafft!". Dabei lächelte ich sie 
dankbar an, wissend, dass nicht jede Frau mein kostbares Nass bisher 
schlürfte. 

"Dann müssen wir jetzt öfter mal trainieren" antwortete sie
spitzbübisch, "deine Kondition muss besser werden!". 

Ich musste lauthals auflachen, "dieses freche, liebe Luder ist mit
allen Wassern gewaschen!". 

"Ich bin viel zu alt für dich und außerdem bist du meine
Schülerin" wehrte ich mich, aber eigentlich nicht richtig und vor 
allem nicht glaubhaft. 

"Eben" sagte Julia "du bist mein Lehrer, also habe ich
das Recht und du die Pflicht mir alles zu lehren! Und ich will eine 
gehorsame und lernwillige Schülerin sein. Ich will alles, hörst du 
Peter, alles von dir lernen!!!". 

Und so wie mich Julia ansah, wusste ich, dass ich sie öfter, besser und
anders ficken musste, als sie es bisher kannte. 

"OK, ich will es dir lernen, aber wir müssen vorsichtig sein
Julia, das kann mir den Job kosten". "Wir sind vorsichtig 
Peter" sagte sie, "vertrau mir". 

Noch über eine Stunde streichelten und kuschelten wir, bis sich Julia
verabschiedete, denn die Sonne begann schon unterzugehen. 

"Bis morgen in der Schule, Herr Schulze" verabschiedete sie
sich augenzwinkernd, in der einen Hand ihr Fahrrad in den Fahrstuhl 
schiebend und mit der anderen Hand mir ein Kusshand zuwerfend. 

Ich wusste, dass es nicht richtig war, doch auf der anderen Seite gierte
mein Schwanz nach ihrem zarten, schlanken Körper, nach diesen keinen, 
festen und runden Brüsten, aber vor allem nach ihrer schmalen, engen 
Mädchenvotze, die sich so gut vögeln ließ. 

Ja, es war nur der Anfang einer Episode, die ein ganzes Schuljahr
andauerte, aber was alles noch passierte, sowie das unerwartete Ende, 
dass erfahrt ihr im dritten und letzten Teil!!!! 


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