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Der reife Damenkegelclub Teil 1 (fm:Ältere Mann/Frau, 2709 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: May 22 2007 Gesehen/Gelesen: 31142/23716 [76%] Bewertung Teil: 8.60 (91 Stimmen)
junger Mann wird von reifen Damen beansprucht

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© Anonymous
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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Hand und führte mich zur Tanzfläche. Dort tanzten noch drei weitere 
Paare, unter anderem auch Doris mit ihrem Mann. Als wir an den beiden 
vorbei tanzten, hörte ich wie Doris zu ihrem Mann sagte, trete mir doch 
nicht immer auf die Füße. Ihr Mann lies sie los und antwortete, tanz 
doch mit wem du willst, und setzte sich wieder. Doris folgte ihm wieder 
zum Platz. Inge übernahm bei diesem Tanz die Führung. Wir tanzten ganz 
eng. Genau wie Doris drückte sie mir ihr Becken entgegen, so dass in 
meinem kleinen Freund wieder Leben kam. Als sie dies merkte lächelte 
sie mich zufrieden an. Sie hatte sich noch einen Knopf der Bluse 
aufgemacht, so hatte ich einen wunderbaren Einblick in ihrer Bluse. Sie 
hatte schöne volle Brüste die durch einen roten BH in Form gebracht 
wurden. Durch das enge tanzen rieb sie ab und zu mit diesen vollen 
Brüsten gegen mein Hemd. Irgendwann merkte ich, wie ihre Brustwarzen 
richtig hart waren. Dann hauchte sie mir ins Ohr, das ich ein sehr 
guter Tänzer sei und ich für ihre steifen Nippeln verantwortlich wäre. 
Dabei bin ich allem Anschein nach ein wenig verlegen geworden, denn 
Inge flüsterte mir ins Ohr, das es ihr Spaß machen würde, und sie auch 
gemerkt habe, das sich bei mir was hartes zwischen Beinen befand. Meine 
Güte war die Frau direkt, nur Schade das ihr Mann anwesend war, 
ansonsten hätte ich für nichts garantieren können. Genau wie Doris 
dirigierte sie mich in die dunkle Ecke des Raumes. Sie schaute mich an, 
und dann durch den Raum. Als sie merkte, das sich keiner für uns 
interessierte, fasste sie zwischen meine Beine und massierte meinen 
Schwanz leicht. Sie flüsterte mir ins Ohr, ich solle mal meine Hand in 
ihre Bluse schieben und fühlen wie hart ihre Nippel seien. Ich schob 
meine Hand als in die Bluse und streichelte zärtlich über ihre harten, 
steifen Brustwarzen über den BH. Inge quittierte dies mir einem 
leichten Stöhnen ihrerseits und raunte in mein Ohr, die Dinger beißen 
nicht, fass sie mal richtig an. Ich tat ihr den Gefallen natürlich sehr 
gerne und knetete abwechselnd ihre reifen vollen Brüste. Plötzlich 
wurde das Licht gedämpft, als ich mich umsah, sah ich wie Karin am 
Dimmer stand und daran drehte. Karin zwinkerte Inge zu und lächelte uns 
beide an. Zum Ende des Liedes hielt mich Inge fest und meinte, wir 
tanzen noch einen Tanz. Dabei wurden Inges Zärtlichkeiten immer mehr 
und auf einmal hatte ich Inges Zunge in meinem Mund die dort ein 
Feuerwerk veranstaltete. Danach meinte sie, die Zungenbehandlung würde 
sie gerne irgendwo anders an meinem Körper wiederholen. Nach dem Tanz 
wollte ich so schnell wie möglich wieder in den Schankraum um meine 
dicke Beule zu verbergen. Am Ausgang kam mir Doris entgegen und presste 
sich fest an mich und flüsterte mir zu, das die Inge ganz verrückt auf 
mich wäre, davon abgesehen auch noch weitere Damen und sie selbst 
natürlich auch. Hinter der Theke erwartete Karin mich schon und meinte, 
ob es mir gefallen hätte. Ohne jedoch die Antwort abzuwarten, strich 
sie über meine Beule. Dies war neu für, das sich meine Chefin für mich 
interessierte. Sie meinte, sie habe mit ihrem Mann gesprochen, der 
nichts gegen den Austausch einiger Zärtlichkeiten zwischen uns 
einzuwenden habe. Er sei nicht mehr in der Lage sie richtig zu 
befriedigen, und wenn sie es eben nötig hätte, dann soll sie es doch 
mit mir mal versuchen, wenn ich dem nicht abgeneigt sei. Zudem hätte 
sie mich die ganze Zeit wo ich hier jobbte beobachtet. Ich schaute sie 
an und meinte, wir können es ja mal versuchen und für mich wäre eine 
Lebenserfahrung mehr mich mit einer reifen Frau in Punkto körperliche 
Liebe auszutauschen. Über Karins Gesicht konnte man ein lächeln sehen, 
sie sagte nur, nach Feierabend würden wir weitersehen und ich solle 
mein Pulver nicht bei ihren Freundinnen verschießen, zuerst wäre sie 
dran. Ich nickte und machte weiter meine Arbeit, indem ich die nächste 
Runde Getränke ins Gästezimmer brachte. Dort erwartete mich der Mann 
von Doris und meinte, ich soll doch noch mal mit seiner Gattin tanzen, 
er sei kein guter Tänzer und sie hätten deswegen schon den gesamten 
Abend Unstimmigkeiten gehabt, denn sie behauptete, das ich sie  immer 
auf die Füße treten würde. Ich sagte ihm wenn ich öfters mit seiner 
Gattin tanzen sollte, müsste er dies zu erst mit meiner Chefin 
abklären. Er meinte das ginge schon in Ordnung. Als ich im Anschluss 
die Getränke verteilte, zwinkerte mir Doris kurz zu. Karin erwartete 
mich schon im Schankraum und meinte Doris ihr Mann sei gerade bei ihr 
gewesen. Ich sagte ich weiß, was soll ich tun. Karin erlaubte mir dann 
öfters mit Doris zu tanzen, dann würde sie eben so lange bedienen. Ich 
ging zurück in den Gästeraum wo mich Doris schon erwartete. Sie nahm 
mich beiseite und sagte mir, das ich nur noch mit ihr tanzen solle, 
ihre Mann habe ja mit mir gesprochen. Sie wiederum hätte mit ihren 
Freundinnen gesprochen, die ihr heute den Vortritt lassen würden. Ich 
nickte, nahm Doris in den Arm und führte sie auf die Tanzfläche. Bis 
auf wenige Ausnahme tanzten nun alle. Bedingt durch die langsame Musik, 
presste sich Doris  ganz eng an mich, und ich konnte merken wie sich 
ihre Brustwarzen immer mehr versteiften. Durch die Berührungen ihrer 
Nippel an meiner Brust wuchs mein kleiner Freund auch wieder. Doris 
flüsterte mir ins Ohr , das sie mich und Inge beobachtet hätte. 
Daraufhin habe sie mit Inge gesprochen, das sie auf einen weiteren Tanz 
mit mir verzichtete, weil sie heute Geburtstag habe. Inge war 
einverstanden gewesen und meinte es kommen bestimmt noch andere 
Gelegenheiten für sie. Ich schaute sie an, und gratulierte Doris mit 
einem Wangenkuss zum Geburtstag. Später flüsterte sie mir ins Ohr, das 
sie heute 55 würde. Ich wurde mutige und legte meine Hände auf Doris 
ihren Po, wobei ich diesen zärtlich streichelte und massierte. Sie 
empfand es als sehr angenehm und schmiegte sich noch enger an mich. Als 
ich so durch die Runde blickte sah ich auf einmal Doris Mann der mir zu 
nickte. Als ich dies Doris erzählte, meinte sie nur, dann ist ja alles 
in Ordnung und wir tanzten bestimmt eine halbe Stunde. Danach sollte 
ich zu Doris und ihrem Mann mal an Tisch setzen. Franz so hieß ihr Mann 
sagte mir, das er mich als Geburtstagsgeschenk für seine Frau 
ausgesucht habe und ich ihr jeden Wunsch erfüllen solle, den sie an 
mich richtete. Ich schaute die beiden verwundert an, und nickte ihnen 
zu. Ich entschuldigte mich für einen Moment und berichtete Karin von 
der Angelegenheit. Karin meinte das ginge schon in Ordnung, es sei 
schließlich ihre beste Freundin, die zudem noch Geburtstag habe, da 
wolle sie mal nicht so sein. Aber aufgehoben sei nicht aufgeschoben und 
dabei streichelte sie wieder meine Schenkel bis sie an meinem kleinen 
Freudenspender angekommen war. Sie massierte ihn leicht und knetete 
zusätzlich mit der anderen Hand meine Hoden. Dann zog sie mich in die 
Küche und knutschte mich regelrecht ab. Sie entfachte genau wie Inge 
eben, ein Feuerwerkwerk in meinem Mund. Nach zehn Minuten Knutscherei 
entließ sie mich wieder und schickte mich zu Doris, die schon 
sehnsüchtig auf mich wartete. Doris nahm mich bei der Hand und meinte 
ich soll keine Fragen stellen, sondern ich solle ihr folgen. Wir gingen 
nach draußen, zu einem riesigen Wohnmobil. Sie öffnete die Einstiegtür 
und zog mich hinein. Dann erklärte sie mir, das sie seit Monaten mit 
ihrem Mann über ihr Geburtstagsgeschenk gesprochen hatte, und er 
schließlich zustimmte. Ich sollte noch wissen, da die beiden schon seit 
mehreren Jahren nicht mehr zusammen schliefen, das er jüngere vorziehen 
würde. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, denn ein Frau wie Doris 
konnte an jedem Finger 100 Männer haben wenn sie wollte. Doris begann 
mir mein Hemd aufzuknöpfen. Ich für meinen Teil öffnete ihren 
Reisverschluss ihres Kleides, welches ich ihr dann über ihre Schulter 
streifte. Meine Güte war das eine Frau, so wie sie jetzt nur in einem 
durchsichtigen schwarzen Nylonhöschen vor mir stand. Doris löste nun 
den Verschluss meiner Gürtelschnalle, öffnete den Reißverschluss meiner 
Hose. Dabei kniete sie sich vor mir hin und zog mir die samt 
Boxershorts aus. Zwischenzeitlich war mein Schwanz ein wenig steif 
geworden und sprang ihr genau vor die Lippen. Aber Doris stellte sich 
wieder aufrecht und zog mich ganz nah zu sich heran. Sie legte die Arme 
um meinen Nacken und küsste mich zärtlich. Während des Küssens schob 
sie mich immer weiter nach hinten wo sich ein riesiges Bett befand. 
Beim Erreichen des Bettrandes ließen wir uns beide auf dasselbe fallen 
und lagen uns in den Armen. Wir küssten uns und ließen unsere Hände auf 
Wanderschaft gehen. Während Doris meinen Schwanz und meine Hoden 
massierte, massierte ich abwechselnd ihre Brüste und mit der anderen 
Hand streichelte ich zwischen ihren Schenkeln, bis ich ihre rasierte 
Fotze erreicht hatte. Ich suchte und fand ihren Kitzler den ich 
ausgiebig massierte. Dadurch wurde richtig geil, denn sie stöhnte 
richtig laut und feuerte mich weiter zu machen. Ich drehte sie auf den 
Rücken und meine Zunge glitt über ihren Körper bis sie am Ziel war. Ich 
leckte und fickte sie mit meiner Zunge. Derweil massierte Doris ihre 
Brüste. Als sie ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte, zog sie mich 
hoch, schnappte sich meinen Schwanz und führte ihn in ihre heisse Möse. 
Automatisch fing ich an sie ganz langsam zu stoßen. Als sie merkte das 
es bei nicht mehr dauern würde bis sie meine Sahne bekam, sagte sie ich 
soll mich auf sie setzen und ihr alles auf die Titten spritzen. Also 
zog ich meinen Schwanz raus und hielt ihn über ihre Titten. Doris 
schnappte sich meinen Schwanz, und ließ mich kommen. Meine ganze Sahne 
verteilte sie über ihre Prachttitten. Dann meinte sie ihre Möpse wären 
jetzt schön für einen Tittenfick geschmiert und legte meinen schaffen 
Schwanz zwischen ihre Titten. Dann presste sie diese mit beiden Händen 
fest zusammen. Jetzt stoss zwischen meine Titten damit dein Gerät 
wieder einsatzbereit wird meinte sie. Ich tat was sie wollte. Dabei 
bemerkte ich wie in meinem Schwanz wieder leben einkehrte. Das hätte 
ich nie für möglich gehalten, da er so schnell wieder hart wird. Es war 
ein herrliches Gefühl zwischen den geilen Titten von Doris zu stoßen, 
für mich war es das erste Mal , das ich zwischen den Brüsten einer Frau 
meinen Schwanz versenken konnte. Als er wieder ganz hart war, warf mich 
Doris von sich runter auf den Rücken und setzte sich auf meinen 
Schwanz. Jetzt fick ich dich in den siebten Himmel mein Schatz. Nur mit 
ihren Fotzenmuskeln melke Doris meinen Schwanz, ehe sie anfing auf mich 
zu reiten. Wenn sie merkte, das es mir kommen würde blieb sie einfach 
still auf mir sitzen. So trieb sie es eine ganze Weile mit mir ehe sie 
mir und sich einen riesigen Höhepunkt verpasste. Wir bleiben noch eine 
Weile eng umschlungen liegen und schmusten. Danach duschten wir 
gemeinsam und gingen wieder zu den anderen. Unterwegs meinte Doris so 
was könnte ich öfters haben auch mit ihren Freundinnen, denn die wären 
genau so scharf auf mich wie sie. Aber an diesem Abend sollte noch eine 
weitere Überraschung auf mich zu kommen. Aber davon mehr in nächsten 
Teil. 


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