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Das Objekt der Begierde (fm:Fetisch, 5881 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: May 29 2008 Gesehen/Gelesen: 14009/11395 [81%] Bewertung Geschichte: 8.56 (61 Stimmen)
Träume werden wahr. - Ob diese Geschichte besser in dominanter Mann oder Fetisch passt, überlasse ich dem geneigten Leser.

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© dolman46
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Komisch, in letzter Zeit musste sie häufiger an ihn denken. War ihre 
Sehnsucht nach ihm so groß geworden? Vermisste sie die die tiefe 
Befriedigung, die sie nach den Gesprächen mit ihm empfunden hatte? 
Hanna wusste es nicht. Hatte sie deswegen heute gechattet? 

<FriedrichsLust> hatte sie angesprochen und ihr gefiel was er schrieb.
Sie redeten mehrere Monate lang. Ihre Gespräche wurden immer 
intensiver. Dann begann er Hanna zu fordern und zu dominieren. Er 
brachte sie dazu Dinge zu tun, von denen sie geglaubt hatte es nicht zu 
können. Bald kannte <FriedrichsLust> ihren gesamten Körper. Hanna 
befriedigte sich nach seinen Anweisungen vor der Kamera und fügte sich 
auch sonst seinen Wünschen. 

Auf seine Weisung hin kaufte sie sich ein Spekulum. Als sie wieder
miteinander chatteten meldete sie den Vollzug. FL befahl ihr sich das 
Spekulum einzuführen und aufzuweiten. Damit er ihr besser zusehen 
konnte musste sie die Webcam zwischen ihren Schenkeln positionieren. So 
hatte er einen phantastischen Ausblick auf ihre sich langsam weitende 
Pussy. Dann befahl FL ihr mit einer starken Leuchte ihr inneres zu 
erhellen und mit der Kamera ihre geweitete Fickröhre aufzunehmen. Auf 
dem Bildschirm sah man eine rosige, pulsierende Röhre die nass glänzte. 
Ein obszöner Anblick der beide vor Geilheit laut aufstöhnen ließ. 

Diesen Videoclip liebte Hanna über alles. Immer wieder schaute sie sich
den Clip an und fickte sich selbst mit ihren Fotzensummern auf Wolke 
Sieben. Dieser Abend war der absolute Höhepunkt ihrer virtuellen 
Treffen. Die Forderungen von FL wurden immer drängender. Noch weigerte 
sich Hanna standhaft ihr Gesicht zu zeigen. Als FL schließlich 
energisch ein reales Treffen forderte und ihm endlich ihr Gesicht zu 
zeigen, brach Hanna den Kontakt ab. 

Nach einer unruhig verbrachten Nacht wachte Hanna am ganzen Körper
zerschlagen auf. Sie hatte schlecht geträumt. Übel gelaunt machte sie 
sich ihr Frühstück fertig. Als Hanna den ersten Schluck Kaffee intus 
hatte, sah die Welt schon wieder viel besser aus. Ein Blick auf den 
Kalender an der Küchenwand, besserte ihre Laune noch mehr auf. Heute 
war einer der Freitage wo sie nur den halben Tag arbeiten brauchte. Die 
anschließende Dusche ließ sie wieder fröhlich wie eh und je in die Welt 
schauen. 

Hanna setzte sich in ihren alten Twingo und donnerte zur Arbeit. Sie war
in einem Schnellrestaurant als Büffetkraft und Serviererin beschäftigt. 
Hanna hatte immer viel zu tun, da der Laden in dem sie arbeitete zu 
einem großen Einkaufszentrum gehörte, wie sie am Rande der kleinen 
Städte überall aus dem Boden schossen. Ihr freundliches Wesen machte 
Hanna bei der Kundschaft beliebt und brachte ihr so manches Trinkgeld 
ein. Besonders vom männlichen Teil der Gäste, wenn sie provokant ihre 
Titten vor deren Augen wippen und schaukeln ließ. Das besserte ihren 
kargen Lohn auf und half ihr sehr. 

Hanna wurde zu einem Gast gewunken. Er kam ihr aus der Ferne merkwürdig
vertraut vor. Als sie näher kam erkannte sie ihren neuen Nachbarn. Als 
Hanna ihm seine Bestellung brachte, fixierte er sie mit seinen dunklen 
Augen. Hanna fühlte sich von diesem Blick entblößt, als ob er in die 
tiefsten Tiefen ihres Inneren schaute und ihre geheimen Sehnsüchte 
erkannte. Verwirrt wollte sich Hanna abwenden. Da stahl sich der 
Schimmer eines kleinen Lächelns in sein Gesicht. Nur kurz und winzig 
zwar, aber Hanna hatte es trotzdem gesehen. Er gab ihr das Geld für die 
Rechnung abgezählt in die Hand und verließ die gastliche Stätte, ohne 
zurückzublicken. 

Hanna blickte ihrem Nachbarn total durcheinander nach. Energisch rief
sie sich zur Ordnung. Den Rest ihrer Schicht lief sie wie in Watte 
verpackt umher. Hanna war froh als sie Dienstschluss hatte und nach 
Hause fahren konnte. Dort legte sie sich ganz gegen ihre sonstigen 
Gewohnheiten zu einem Schläfchen nieder. Aber das klappte nicht so wie 
gewünscht. Unzufrieden und unruhig schnappte sie sich einen Liebesroman 
und setzte sich auf ihre Terrasse um zu lesen. Sie konnte sich nicht 
auf die leichte Lektüre konzentrieren und beschloss, sich erst einmal 
Kaffee zu kochen. 

Während die Maschine ihren Dienst versah, zog sich Hanna um. Sie wählte
ein weißes Muscle-Shirt, das ihre gewaltigen Euter nur unzureichend 
bedeckte. Dazu trug sie einen kurzen lilafarbenen Tennisrock und kein 
Höschen. In dieser Aufmachung fühlte sie sich rundum pudelwohl. Hanna 
füllte den Kaffee in ihre Thermoskanne, stellte sie zusammen mit einem 
Becher und Kaffeesahne aufs Tablett und brachte es hinaus auf die 
Terrasse. Sie ließ sich in ihren Schaukelstuhl sinken und begann ihren 
Roman aufs Neue zu lesen. Ab und zu nippte sie von ihrem Kaffee und 
genoss den herrlichen Frühsommertag. 

Hanna versank in dem Liebesroman und litt mit der Heldin. Dann bemerkte
sie am Rande ihres Blickfeldes eine Bewegung. Ihr neuer Nachbar war 
wieder im Garten und werkelte an irgendeiner Konstruktion herum. Er war 
ein geschickter Handwerker und fleißig obendrein. Seit er hier wohnte, 
hatte er unentwegt am Haus gearbeitet, oder an Dingen, von denen Hanna 
nicht wusste wofür sie waren. So hatte unter anderem auf seiner 
Terrasse eine Art Wintergarten mit Whirlpool gebaut, den er seit seiner 
Fertigstellung fleißig benutzte. Es machte ihm scheinbar nichts aus, 
dass Hanna ihn beobachten konnte, was sie einige male auch tat, wenn 
sie sich unbeobachtet glaubte. 

Hanna versuchte sich wieder auf ihr Buch zu konzentrieren. Doch immer
wieder musste sie hochsehen und zu ihrem Nachbarn schauen. Sie hatte 
das Gefühl, dass er sie beobachtete. Und richtig, einmal erwischte sie 
ihn, wie er schnell weg sah und sich wieder seiner Arbeit widmete. 
Wieder sah sie dieses kleine Lächeln in seinem Gesicht aufblitzen und 
wieder verschwinden. Dieses Lächeln machte ihren Nachbarn äußerst 
attraktiv. Aus einem ihr unerfindlichen Grund fühlte sich Hanna zu ihm 
hingezogen. Dabei wusste sie doch gar nichts über ihn. Außer dem Namen 
"Landgraf" an seinem Briefkasten war auch in der Nachbarschaft nichts 
über ihn bekannt. Er war vor ein paar Monaten in das Haus eingezogen 
und hatte zu niemandem Kontakt gesucht. Wenn er mal in der 
Nachbarschaft unterwegs war, grüßte er stets höflich und ging seiner 
Wege. 

Dabei hätte er durchaus Chancen bei den <Grünen Witwen> und allein
stehenden Damen in der Siedlung gehabt. Er war ca. 1,75 m groß, nannte 
volles dunkles Haar sein eigen und schaute jedermann mit seinen dunklen 
Augen freundlich an. Wie Hanna beobachtet hatte, wenn er beim Werken 
war, hatte er eine schlanke, kräftige Gestalt. Er war stark hatte aber 
keine ausgesprochenen Muskelpakete vorzuweisen. Hanna konnte sich 
durchaus vorstellen in seinen Armen zu versinken. 

Es gelang Hanna nicht mehr sich auf ihr Buch zu konzentrieren. Sie
fühlte auf einmal den unwiderstehlichen Drang in sich, in den 
Blumenrabatten am Zaun Unkraut zupfen zu müssen. Sie schlüpfte in ihre 
Gartenschuhe, Korksandaletten mit 6 cm Keilsohle. Es war ihr einziges 
Zugeständnis an eine niedrigere Absatzhöhe. Das unebene Gartengelände 
erlaubte zu ihrem Bedauern keine höheren Absätze. Zielsicher ging sie 
genau auf die Stelle zu, an der er eine gute Sicht auf sie hatte. 

Hanna ging mit gespreizten Schenkeln in die Hocke. Dabei rutsche ihr
Rock hoch und gab die Sicht auf das weiche Flies ihrer Schambehaarung 
frei. Die rosigen Schamlippen schimmerten aus dem Urwald hervor. Hanna 
platzierte ihre baumelnden Euter zwischen ihre Schenkel. Bei jeder 
Armbewegung rieben sich Oberschenkel und Euter aneinander. Ein 
herrliches Gefühl!! Hanna war sich bewusst, dass ihr Nachbar einen 
wunderbaren Blick auf ihre weichen, baumelnden und schwingenden Euter 
hatte. Gerade deswegen war sie ja hergekommen. 

Als Hanna aufblickte, sah sie in die dunklen Augen ihres Nachbarn. Sie
konnte seinem durchdringenden Blick nicht standhalten und senkte ihren 
Blick. Um ihn weiter zu provozieren erhob und streckte sie sich. Ihre 
mächtigen Euter wippten bei jeder Bewegung von ihr. Ein geiles Gefühl 
durchströmte Hannas Körper. Unbewusst stöhnte sie leise aus Lust vor 
sich hin. Schwungvoll drehte sie sich und stand mit dem Rücken zu ihm. 
Er konnte wieder den Anblick ihrer sanft schaukelnden und schwingenden 
Riesenbrüste bewundern. 

Erst als ihr Fleisch sich nicht mehr bewegte, tat Hanna ebensolches. Sie
beugte sich mit gestreckten Beinen nach vorn und tat so als ob sie 
etwas Unkraut zupfte. Hanna war sich ihrer Wirkung wohl bewusst. Ihr 
Nachbar hatte einen schönen Blick auf ihre prallen, gespreizten Globen. 
Sie wackelte noch ein wenig mit ihrem Arsch. Dann erschrak sie 
fürchterlich. Ihr wurde klar, dass sie kein Höschen anhatte. Herr 
Landgraf konnte zwischen ihren Schenkeln die aufklaffende Muschi sehen. 
Auf einmal überkam sie der unwiderstehliche Drang sich an ihrer Pussy 
zu fingern. Es war als ob ihr Körper fremd gesteuert würde und nicht 
auf ihren Verstand reagierte. Laut rief sie sich zu "Lass das" und 
erwachte wie aus einem Traum. 

Mit vor Scham hochrotem Kopf floh sie in Richtung ihres Hauses. Auf der
Terrasse nahm sie ihr Buch mit und verschwand im Inneren. Als sie einen 
Blick nach draußen warf, war Herr Landgraf wieder mit seiner Arbeit 
beschäftigt. Schnell holte sie noch das Kaffeegeschirr herein und 
schloss die Terrassentür. Den Rest des Wochenendes verbrachte Hanna im 
inneren des Hauses. 

Im Laufe der folgenden Woche passierte nichts Besonderes. Hanna bemerkte
zwar, dass Herr Landgraf sie ab und zu beobachtete, aber das störte sie 
nicht weiter, da er dabei nicht aufdringlich wirkte. Diese Woche hatte 
Hanna auch samstags Dienst und kam erst am Nachmittag nach Hause. Das 
schöne Wetter hatte gehalten und sie beschloss den Rest des Tages auf 
der Terrasse zu verbringen. Sie duschte und zog sich sommerlich leicht 
an. Ein Neckholder Top und ein Miniröckchen waren das gegebene. Auf BH 
und Schlüpfer meinte sie verzichten zu können. Sie wollte ja nicht 
wieder so eine Schau abziehen wie letzte Woche Freitag! 

Sie trug Kaffee und Geschirr nach draußen, holte sich ihr Buch und
begann zu lesen. Nach der anstrengenden Woche genoss sie jetzt die 
Sonne. Nach einer Weile erschien ihr Nachbar Herr Landgraf und begann 
im Garten zu arbeiten. Ob Hanna wollte oder nicht, immer wieder schaute 
sie zu ihrem Nachbarn rüber. Nach etwa eineinhalb Stunden hörte er auf 
in seinem Garten zu wurzeln. Er ging zu seinem Whirlpool zog sich 
ungeniert vor ihr aus und setzte sich so in das sprudelnde Nass, dass 
er sie beobachten konnte. 

Beide sahen sich an. Dann erhob sich Hanna von ihrem Liegestuhl und ging
zu ihm. Sie war wie ferngesteuert, wie eine Marionette, Hanna konnte es 
nicht beeinflussen. Ihr Körper hatte das Kommando übernommen. 
Pussygesteuert stand sie neben Herrn Landgraf am Pool, ihr Kopf schrie 
<"Flieh! Was machst du hier?">. Herr Landgraf lächelte sie kurz an. 
Ohne dass ein Wort zwischen ihnen fiel, trat Hanna so nah an ihn heran, 
dass er die Stofffetzen von ihren enormen Brüsten schieben und ihre 
Nippel hart anpacken konnte. Immer noch sprachlos begann Hanna unter 
seiner Behandlung zu stöhnen. Er tat ihr weh, aber sie wollte nicht, 
dass er aufhört. Es war als ob sie zwei Personen war. Sie fühlte sich 
gedemütigt, aber sie konnte nicht reagieren, Hanna war nicht in der 
Lage ihn zu stoppen... und sie wollte es auch nicht. 

"Sind das meine?" fragte er Hanna leise als er ihre Nippel härter
zwirbelte. 

Immer noch unfähig sich zu artikulieren nickte Hanna. <"Was wird das
hier???"> schrie es in ihrem Kopf <"Was stimmt nicht mit mir?">, 
dennoch konnte sie nicht leugnen, dass ihr reichlich sprudelnder 
Mösensaft bereits ihre Schenkel nässte. Er stand auf, drehte sie, löste 
die Schnüre ihres Tops und zog es ihr aus. Seine Hände glitten zu ihrem 
Rocksaum und hoben ihn an. Er betatschte ihre weichen, fleischigen 
Globen und fasste von hinten an ihre Möse. Sein Mittelfinger tauchte 
problemlos in ihre Nässe ein. 

"Na, na, was haben wir denn da?" spottete Herr Landgraf. "Kein Höschen?
Was bist du doch für eine kleine Sau!" 

Hanna wurde glutrot, war aber weiterhin unfähig einen Ton zu sagen. Herr
Landgraf zog ihren Rock herunter und sie stieg automatisch aus dem am 
Boden liegen Stück Stoff aus. Sie drehte sich wieder zu ihm und sah wie 
er sich wieder in das Wasser sinken ließ. Sein unverschämter Blick 
schändete sie förmlich. Wie erstarrt stand Hanna vor ihm und konnte 
nicht fliehen. Ihr Gesicht brannte vor Scham. 

"Geh rüber zu der Bank neben der Tür. Setz dich und mach die Beine
breit. Ich will nichts sehen, was meinen freien Blick auf deine Fotze 
stört. Mach schon!" 

Unfähig gegen seine Macht über sie anzukämpfen, folgte Hanna den
Befehlen von Herrn Landgraf. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf 
die Bank lehnte sich an. Hanna zog mit spitzen Fingern ihre Schamlippen 
weit auseinander und erlaubte ihrem Bezwinger tief in ihr Inneres zu 
blicken. Hanna kam es vor wie eine Ewigkeit, der er sie anstarrte. 
Endlich erhob er sich stieg aus dem Whirlpool und stand nackt vor ihr. 
Er zog Hanna von der Bank hoch und führte sie in sein Haus. Im 
Wohnzimmer griff er sich einen Zampelbüdel und holte einige Gegenstände 
daraus hervor. 

Hanna stand macht- und hilflos daneben und konnte nur zusehen was Herr
Landgraf trieb. Sie war wie gelähmt und seinen Machenschaften 
ausgeliefert. Er legte ihr ein Lederhalsband mit einem stählernen 
O-Ring an. Am Ring hakte er eine Kette mit Lederhandgriff ein, die bis 
zu ihrer Pussy herabhing. Dann versah er ihre Handgelenke mit 
Fesselmanschetten und hakte sie zusammen. Ihre Fesseln versah er 
ebenfalls mit Manschetten. Zusätzlich brachte er noch welche an ihren 
Schenkeln an. 

Aus den unergründlichen Tiefen seines Zampels zauberte Herr Landgraf
etliche weiche Seile hervor. Schnell flocht er Hanna einen Harness. Ins 
Schrittseil hatte er drei Knoten geknüpft. Einer presste sich auf ihre 
Klit, der zweite lag vor ihrem Mösenloch und der dritte presste sich 
auf ihre Rosette. 

Stumm und verwundert ließ Hanna alles mit sich machen. Sie wollte
schreien, betteln er möge sie gehen lassen, aber kein Ton ihres inneren 
Kampfes drang an die Oberfläche empor. 

Hanna wurde nach vorne gebeugt. Ihre Euter pendelten erregend unter
ihrem Oberkörper. Herr Landgraf nahm weitere Seile und band ihre Euter 
bis zur Hälfte stramm ab. Als sich Hanna endlich aufrichten durfte, 
standen ihre Euter gerade ab. Das straffe, geschwollene Tittenfleisch 
wurde von steinharten Nippeln gekrönt. Er stand vor ihr und sah ihr 
tief in die Augen. Dabei reizte und kniff er in ihre Nippel. Er 
schnipste mit den Fingern dagegen, zog sie in die Länge, ließ sie 
wieder zurückschnellen und schlug gleichzeitig auf ihre Euter ein. 
Alles was Hanna konnte war stöhnen. Ihr Blick war von seinem gefangen. 
Es war ihr unmöglich den Blick abzuwenden. Er sah den Kampf in ihren 
Augen und lächelte. 

Herr Landgraf packte die Leine und zog Hanna hinter sich her. Willenlos,
wie ferngesteuert folgte sie dem Zug der Kette. Es ging durch das 
Erdgeschoß, die Kellertreppe hinunter und dann waren sie da. Hanna war 
geschockt von dem Anblick, der sich ihr bot. In ihren mittelalterlichen 
Liebesromanen kamen auch mal Folterkeller vor, aber das hier überstieg 
ihre Phantasie bei weitem. Peitschen, Klemmen, Quetschen, Streckbank, 
Fesseln und, und, und... Ein bestens ausgestatteter Ort der Qualen, wie 
ihn die Inquisition nicht besser hätte einrichten können. 

Hinein in diesen Ort der Hölle, der von Hieronymus Bosch nicht besser
hätte gemalt werden können. Vorbei an diesen vielen Foltergegenständen 
führte er sie zu einem Teil am Ende des Raumes. Es sah aus wie eine 
überdimensionierte Mischung aus Gynostuhl und Clubsessel. Unter gutem 
Zureden und mit Hilfe einer Fußbank kletterte Hanna in das Gerät und 
setzte sich hinein. Trotz aller Ängste die in ihrem Inneren tobten, 
gelang es ihr eigenartigerweise sich zu entspannen. 

Er ging zum Fußende und betätigte einige Knöpfe auf einer Kontrolltafel.
Ihre Hüften wurden angehoben, während gleichzeitig ihr Rücken 
waagerecht positioniert wurde. Ihre Füße wurden in einer Halterung 
befestigt. Auf einen weiteren Knopfdruck senkte sich die Sitzfläche ab. 
Wären ihre Füße nicht fixiert gewesen, wäre sie aus dem Sessel 
gerutscht. Er kam an ihre Seite und zog ihre Arme nach oben über ihren 
Kopf und hakte die Handfesseln ein. Hannas Körper war nun gestreckt und 
hatte kaum noch Bewegungsfreiheit. Er kam wieder zum Fußende, spreizte 
und befestigte ihre Schenkel mit den Fesseln. Hanna war nun völlig 
Bewegungsunfähig gemacht worden. 

Herr Landgraf holte sich einen Hocker und setzte sich zwischen Hannas
Schenkel. Er holte eine Lampe heran, deren starken Strahl er auf ihre 
Pussy richtete. Angenehme Wärme flutete vom Licht ausgehend ihren 
Körper. Nun begann er ihre intimsten Regionen mit seinen Händen zu 
erforschen, nachdem er das Schrittseil beiseite geschoben hatte. Hanna 
realisierte dass seinen Fingern, aber auch den Augen kein Geheimnis 
verborgen bleiben würde. Und sie war ihm auf Gedeih und Verderb 
ausgeliefert. In ihrer Erniedrigung blieb ihr nur ihr hilfloses 
stöhnen. Seine Finger erforschten jede Falte, jede Tiefe ihrer Möse. 
Eine Hand schob den Schamberg nach oben, spreizte ihre Pussylippen und 
legten den kleinen aufragenden Kitzler frei. 

Seine Finger liebkosten ihre Pussy ohne jedoch ihrer Klit nahe zu
kommen. Er lächelte vergnügt vor sich hin als er sah wie sich ihre 
Hüften im Rhythmus seiner Liebkosung bewegten. Seine Finger glitten 
tiefer umspielten die kleine Pissöffnung und wanderten weiter bis sie 
an ihre Liebesöffnung kamen. Er gluckste als die Nässe spürte, die ein 
leichtes eindringen von zwei Fingern ermöglichte. Vorsichtig taste er 
in ihrer Pussy umher, bis er die weiche, schwammige Verdickung unter 
ihrer Bauchdecke ertastet hatte. Sachte ließ er seine Finger auf ihrem 
G-Punkt kreisen. Plötzlich erschauerte Hanna und näherte sich rasend 
schnell ihrem Orgasmus. 

Blitzschnell entzog er ihr seine Finger, bevor sie über die Klippe
stürzte. Enttäuscht wimmerte Hanna auf. Er nahm es vergnügt zur 
Kenntnis. Seine Hände reisten weiter und spreizten ihre fetten 
Arschbacken. Genüsslich begann er ihre hintere Pforte zu rubbeln und zu 
streicheln. Er bemerkte wie Hanna krampfhaft versuchte ihren Ringmuskel 
zusammen zu pressen. Leise sagte er ihr, dass sie sich entspannen soll. 
Als ob seine Stimme eine hypnotische Wirkung hatte, entspannte Hanna 
sich und ließ ihn gewähren. 

Er nahm Gleitgel und begann ihren Anus vorzubereiten. Hanna seufzte und
stöhnte ununterbrochen ob der Manipulationen die Herr Landgraf an ihr 
vornahm. Erst schob er einen Finger zur Gänze in sie, dann wiederholter 
er das Manöver mit zwei Fingern. Hanna stöhnte geil auf, als er die 
Wand zwischen Darm und Fotze mit seinen Fingern massierte. Dann zog er 
sich zurück und wusch sich die Hände. Sorgfältig legte er ihr das 
Schrittseil wieder an. Urplötzlich begann er ihre Nippel und Euter zu 
traktieren. Er zog und zerrte an den knallharten Zitzen, dass Hanna 
dachte er würde sie ausreißen. Nach seinem Befehl sich zu entspannen 
lag Hanna da und konnte nur noch hilflos zusehen was er mit ihr machte. 
Wieder funktionierte die hypnotische Wirkung seiner Stimme. 

Nach einer ganzen Weile, in der Hanna von ihm Lust und Qual empfing,
richtete er den Stuhl auf und half Hanna heraus. Er hielt sie an ihren 
Nackenhaaren und führte sie zu einem Gegenstand der aussah wie eine 
Mischung aus Barren und Pult. Hanna erkannte einige der Teile, die er 
in der letzten Woche in seinem Garten gefertigt hatte. 

Er stand vor ihr und löste die Bindung ihrer Euter. Der Schmerz des
einschießenden Blutes ließ Hanna aufschreien. Sie heulte Rotz und 
Wasser. Tränenblind musste sie sich auf zwei mit Leder gepolsterten 
Beinschienen knien. Ihre Unterschenkel wurden darauf fixiert und dann 
parallel auseinander geschoben. Ihre Beine wurden bis an die 
Schmerzgrenze gespreizt. Hanna musste sich über den unteren Holm 
beugen. Auch der war dick mit Leder gepolstert. Ihre Hände wurden zu 
zwei senkrechten Stangen geführt an denen sie befestigt wurden. Die 
Stangen fuhren zurück, so dass Hannas Oberkörper über den Querholm 
gestreckt wurde. 

Ihre dicken, prallen Euter baumelten frei im Raum. Herr Landgraf hatte
somit ungehinderten Zugriff auf seine Zielobjekte. Er trat neben Hanna 
und begann an ihren Nippel zu zwirbeln und zu zupfen bis sie geil aus 
ihrem Euterfleisch ragten. Hanna hörte ein <Klick> und gleich darauf 
ein tiefes Brummen. Er presste erst etwas auf ihre linke Zitze und dann 
auf die Rechte. Ihre Nippel schmerzten als die modifizierte 
Melkmaschine ihre Zitzen ansaugte. 

Ihre Nippel wurden durch das Vakuum um mehr als das dreifache
vergrößert. Er konnte diesen Vorgang gut beobachten. Es war für ihn ein 
ebenso obszöner wie geiler Anblick, wie die Nippel von der Maschine 
unerbittlich in die durchsichtigen Acrylzylinder gesaugt wurden. 
Widerwillig löste er sich von dieser geilen Aussicht und beschäftigte 
sich mit ihrem drallen Pferdearsch. Er nahm sich von einem Rollwagen 
Gleitmittel und begann ihren Anus zu weiten. Als er drei Finger in die 
Öffnung pressen konnte holte er sich einen Analstöpsel und presste ihn 
unerbittlich in Hannas Darm. 

Der Eindringling ließ Hanna stöhnen und wimmern. Als die dickste Stelle
des Stöpsels ihren Muskel passierte, schrie sie laut auf und war auf 
einmal wieder in der Lage etwas zu sagen. Hanna schrie in ihrem 
Schmerz: "Aufhören!! ...  Bitte!!" 

Er kam um sie herum nach vorn und sie flehte ihn mit weit aufgerissenen
und bettelnden Augen an: "Bitte lassen sie mich gehen." 

"Hanna, du weißt, dass du nicht gehen willst. Du weißt, du gehörst zu
mir. Du wusstest es, seit wir das erste mal miteinander gesprochen 
haben. Und ganz sicher wusstest du es seit du mir das erste mal in 
meine Augen gesehen hast. Streite es nicht ab, du gehörst zu mir!" 

Hanna war so überwältigt von der Ungeheuerlichkeit dieser Aussage, dass
sie nicht sprechen konnte. Sie sah ihn flehend an und schüttelte 
ablehnend ihren Kopf. 

Herr Landgraf lachte glucksend. "Nun, meine kleine Hure, du willst es
jetzt noch nicht wahrhaben, aber wart's ab, bald wirst du mich 
anflehen, dich als mein Eigentum anzunehmen." 

Er ging wieder zum Wagen zurück und kramte in den Gegenständen herum.
Hanna ließ ihren Kopf sinken und sah ihre extrem vergrößerten Nippel. 
Sie waren mindestens 4 cm in die Röhren eingesaugt. Ein Anblick der 
Entsetzen in ihr hervor rief. Ihr Körper schien anderer Meinung zu 
sein. Ihre Möse zuckte und hatte ihre Saftproduktion angekurbelt. <Was 
ist bloß mit mir los?> fragte Hanna sich entsetzt. 

Herr Landgraf nahm etwas von seinem Wagen und befestigte es an ihren
Schenkeln. Dann platzierte er es so, dass es die Knoten des 
Schrittseiles genau auf ihre Möse presste. Er schaltete den 
Fotzensummer ein und erzeugte damit Vibrationen in Lippen und Klit. 

Während Hanna versuchte mit den neuerlichen Sensationen klar zu kommen,
fühlte sie plötzlich den Biss eines Ledergurtes. Ohne Vorwarnung hatte 
Herr Landgraf begonnen auf ihre prallen Globen einzuschlagen. Hanna 
tobte und schrie in ihren Fesseln. Dessen ungeachtet prasselten die 
Schläge von links und rechts auf ihren Arsch. Schnell war Hannas 
Gesicht Tränen überströmt. Er minderte die Intensität der Schläge bis 
sie fast eine Liebkosung des heißen Fleisches waren. Hanna spürte die 
Vibrationen an ihrer Möse immer intensiver. Längst hatte sich der 
Schmerz in ihren Nippeln in Lust gewandelt. Ihr Schreien und Jammern 
war längst zu lustvollem Stöhnen und Seufzen geworden. 

Herr Landgraf hörte auf zu schlagen, legte den Gurt beiseite und nahm
sich eine Feder. Nun begann er Hanna zu kitzeln. Er berührte mit der 
Feder ihre heißen Globen trillerte Klit und Anus und strich über den 
ihren ganzen Körper. Schnell befand sich Hanna auf einer neuen Stufe 
ihrer Lust, nahe am Climax. Urplötzlich wie er begonnen hatte, hörte er 
auf sie zu kitzeln und schaltete den Vibrator ab, um sie nicht über die 
Klippe stürzen zu lassen. Erneut schrie Hanna auf. Diesmal aber aus 
Frust über den nicht gewährten Orgasmus. 

Er nahm sich einen neuen, schmaleren und weicheren Ledergurt während er
sie weiter beobachtete. Dann trat er vor sie und sagte: "Hanna, schau 
dir meine Nippel an. Sind sie nicht wunderschön lang?" 

Gehorsam sah Hanna hin und riss erstaunt ihre Augen auf. Ihre Nippel
waren jetzt mindestens 5 cm lang. Herrn Landgraf war das lustvolle 
Aufblitzen in ihren Augen jedenfalls nicht entgangen. Er stellte die 
die Pumpe ab und zog die Zylinder von ihren Nippeln. Die zogen sich 
sofort zusammen, hatten aber immer noch eine Länge von guten 2 cm. Er 
schnipste mit seinen Fingern leicht gegen die geschwollenen und 
empfindlichen Zitzen, ihr dabei immer in die Augen sehend. 

"Bald meine kleine Milchkuh werden sie ihre Größe behalten und nicht
mehr kleiner werden. Bald, in ein paar Wochen, werde ich Milch aus 
ihnen abmelken." 

Hannas Gesicht färbte sich Krebsrot. Sie fühlte sich so gedemütigt! Das
lustvolle Aufblitzen der Erregung in ihren Augen konnte sie vor seinen 
aufmerksamen Blicken jedoch nicht verbergen. 

"In ein, zwei Monaten werden deine Euter noch fetter sein und sie müssen
alle paar Stunden gemolken werden, oder sie verspritzen ihre Milch wo 
du gehst und stehst." 

Voller Scham ließ Hanna ihren Kopf sinken. Tränen rannen über ihr
Gesicht. Sie hatte keine Kraft mehr zu kämpfen. Er begann von ihr 
Besitz zu ergreifen und sie zu beherrschen. 

Leise weinend schluchzte sie: "Wie um alles in der Welt gerate ich an
den einzigen Menschen auf der Welt, der meine geheimsten Sehnsüchte 
erkennt und wahr werden lässt, was ich mir seit Jahren wünsche?" 

Er lachte leise glucksend in sich hinein und löste dabei ihre Hände von
den Stangen. 

"Hanna ich möchte, dass du dich aufrichtest und mit den Händen auf dem
Holm abstützt." Gleichzeitig verschob er den Holm, so dass Hanna sich 
bequem abstützen konnte. "Ich möchte, dass du dich absolut nicht mehr 
bewegst. Nicht einmal ein Muskelzucken. Hast du mich verstanden Hanna?" 


Die nickte nur. Alles was sie am liebsten tun würde, war aufzuspringen,
auf ihn einzuschlagen, nach Hause zu laufen und die Polizei rufen. 
Allein, sie tat es nicht. Ihr Körper hatte das Kommando übernommen und 
befolgte seine Anweisungen. Ihre Augen weiteten sich angstvoll als er 
etwas zurücktrat und die Hand mit dem Ledergürtel nach hinten nahm. 
Dann schnellte die Hand nach vorn und der Gürtel traf ihr empfindliches 
Euter. 

Er begann ihre Brüste zu schlagen. Vor und zurück peitschte er über ihre
dicken Titten. Kreuz und quer kamen die Hiebe. Ihre überempfindlichen 
Nippel barsten schier vor Schmerzen. Wild schwangen ihre Euter unter 
der Wucht der Hiebe hin und her. Hilflos sah Hanna dem Missbrauch ihrer 
Brüste mit an. Herr Landgraf griff sich einen kleinen Sender und 
schaltete den Vibrator wieder ein. Hanna spürte das aufdringliche 
vibrieren des zum Leben erweckten Lustspenders und ergab sich ihm mit 
geschlossenen Augen. Langsam wandelte sich der Schmerz in ihren 
gepeinigten Eutern zu einer sanften, beinahe hypnotischen Massage. 
Hanna streckte sich unbewusst, um ihre Brüste dem Peiniger darzubieten. 


Er beobachtete Hannas Reaktionen ganz genau. Unentwegt schlug er immer
mit dem gleichen Rhythmus auf sie ein. Ein kleines lächeln umspielte 
seine Lippen als er ihre Transformation beobachtete. Bald schon 
durchtobten Lustschauer Hannas gepeinigten Körper. Kurz bevor sie den 
Gipfel erstürmen konnte, schaltete Herr Landgraf den Vibrator ab und 
stellte das Peitschen ein. Frustriert sackte Hanna auf dem Holm 
zusammen und heulte vor Enttäuschung. 

"Hanna, wem gehörst du?" fragte er leise. 

Die Nebel schwanden aus ihrem Gehirn und sie war wieder in der Lage
halbwegs klar zu denken. Ihre Stimme wollte nicht so recht gehorchen, 
deshalb krächzte sie: 

"Ich ... gehöre ... niemandem!" 

Hanna hörte ihn seufzen. Er trat hinter sie und löste ihre Fesseln. Er
half ihr auf die Füße. Ungeachtet dessen stand sie wie ein neugeborenes 
Fohlen auf wackligen Beinen da. Er umfasste sie und schleppte sie mehr, 
als das sie ging, wieder zu ihrem ersten Folterinstrument. Er half ihr 
in den Stuhl und fesselte sie wieder wie vorher. Hanna spürte wie sie 
wieder im Nebelmeer versank. Sie konnte nur teilnahmslos abwarten und 
hinnehmen was noch alles auf sie zukommen würde. 

Herr Landgraf setzte sich wieder zwischen ihre gespreizten Schenkel und
richtete den starken Strahl der Lampe auf ihre Möse. Er schob zwei 
Finger einer Hand in die Nässe zwischen ihren Schamlippen. Dann ließ er 
zwei Finger der anderen Hand folgen. Er zog, stocherte, drückte, 
weitete und dehnte ihre geschwollene Pussy. Endlich hatte er sie so 
geweitet, dass er in die rosig schimmernde Tiefe blicken konnte. Hanna 
fühlte sich durch seine Manipulationen zutiefst erniedrigt. Aber er 
konnte am rosigen Fleisch ihres Lustkanals die glitzernde Feuchtigkeit 
sehen mit der ihr Körper sie betrog. 

Er zog zwei Finger wieder aus der feuchten Hitze zurück und suchte mit
den anderen zwei Fingern ihren speziellen schwammigen Punkt. Als er ihn 
gefunden hatte, begann er mit den Fingern sanft darauf zu kreisen. 
Hannas Körper erbebte unter dieser lustvollen Behandlung immer wieder 
aufs Neue. Mit seinen anderen Fingern fuhr zwischen ihren Pussylippen 
auf und ab, umkreiste ihren Kitzler, berührte ihn aber nicht. Sie 
begann sich gegen die Fesseln aufzulehnen, bewegte ihre Hüften seinen 
Händen entgegen um seine Berührungen intensiver zu spüren. 

Er belohnte ihre Bemühungen in dem er seinen Finger im kleinen Tal um
den Kitzler kreisen ließ, gerade eben jede Berührung der Klit 
vermeidend. Immer schneller umkreiste sein Finger den Lustknubbel, 
immer schneller kreisten seine Finger um den G-Punkt. Hanna 
erschauerte, bebte und zuckte unter dieser Behandlung. Ihr stöhnen 
wurde immer lauter. 

"Hanna, wenn du jetzt kommst, beweist du mir ein für allemal, dass du
eine Hure bist. Du kannst nicht länger leugnen, dass du eine Milchkuh 
bist, die sich einzig zu meinem Vergnügen melken lässt. Du wirst eine 
wundervolle fette Schlampe sein, die alles tut was ihr Herr begehrt... 
und du wirst mir gehören, ganz und gar! ... ... 

Sag es mir Hanna, beweise es mir! Bist du eine Hure? Willst du deinen
Orgasmus unterdrücken? Oder willst du mir zeigen, was für eine kleine 
versaute Fotze du bist?" 

Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Kräften versuchte Hanna die
heranstürzende Flutwelle einzudämmen. Aber seine Stimme, die ihr 
erzählte was für eine Schlampe sie sein würde, wenn sie kommt, wirkte 
auf sie wie Öl ins Feuer gießen. Sie verstärkte ihre Erniedrigung und 
heizte zu ihrem Entsetzen das Feuer der Lust in ihrem Leib noch stärker 
an. 

Er beobachte amüsiert ihren Kampf. Unvermittelt verstärkte er den Druck
auf ihren G-Punkt, beugte seinen Kopf in ihren Schoß und saugte ihren 
Kitzler in seinen Mund. Er ließ seine Zunge über ihre Klit tanzen und 
verursachte ein Feuerwerk in Hannas Körper. Dann brach ein Schrei aus 
Hanna hervor. Sie zerrte und kämpfte in ihren Fesseln um dann endlich 
auf dem Scheiterhaufen ihrer lang unterdrückten Gefühle zu explodieren. 


Hanna spritzte Unmengen ihres Ejakulats in das Gesicht von Herrn
Landgraf und er schlürfte es gierig auf. Hanna dachte sie würde nie 
wieder aufhören zu Kommen. Welle um Welle stieg auf und starb in der 
Brandung. Wieder und wieder. Sie konnte schon nicht mehr schreien, weil 
sie sämtliche Luft zum Atmen brauchte um ihren erhitzten Körper mit 
Sauerstoff zu versorgen. Nach dem minutenlangen Kampf ihres Körpers 
sackte Hanna halb bewusstlos zusammen. 

Noch nie in ihrem Leben hatte sie solche Empfindungen erlebt. Sie gab
ihren Kampf gegen ihre Gefühle auf. Nie wieder wollte sie ihre Lust 
unterdrücken. Sie wollte solche Wahnsinnsemotionen, ja, und sie wollte 
jemandem gehören. Ja, sie war eine Schlampe. Sie wollte Milchkuh sein, 
darauf warten gemolken zu werden. Ja, sie war eine Fotze. Und verdammt, 
noch einmal ja! Sie wollte ihm gehören! 

Er löste alle Fesseln von ihr und entfernte den Harness. Nackt bis auf
das Halsband hüllte er sie in eine weiche Decke und trug Hanna ins 
Nebenzimmer. Dort legte er sie auf einem großen, weichen Bett ab, 
setzte sich zu ihr und nahm sie in seine Arme. Sanft streichelte er ihr 
weiches Gesicht, strich ihr durch die Haare und beobachtete wie sie 
friedlich entschlummerte. 

Stunden später erwachte Hanna und versuchte sich zu erinnern wo sie war.
Sie sah ihren Herrn zusammengesunken am Kopfende des Bettes liegen, sie 
immer noch im Arm haltend. Sie versuchte sich vorsichtig von ihm zu 
entfernen, um ihm eine bequemere Lage zu ermöglichen. 

Schlagartig war er wach und fragte sie mit leiser, sanfter Stimme: "Wem
gehörst du Hanna?" 

"Ich gehöre dir, Herr" flüsterte Hanna. 

Er sah durch ihre Augen tief in ihr Herz hinein und lächelte weich. Dann
hob er ihren Kopf an und küsste sie zärtlich auf den Mund. 

"Seit unserer ersten Unterhaltung wusste ich dass du eines Tages mir
gehören würdest. Ich habe dich mein ganzes Leben lang gesucht. Ganz 
besonders im letzten Jahr." 

Hannas Gesicht war ein einziges Fragezeichen, um sich dann erschrocken
zu zeigen als sie seine letzten Worte realisierte, mit denen er einfach 
feststellte: 

"Du warst das Objekt der Begierde von <FriedrichsLust>." 

ENDE 


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