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Lehrerin unter Kontrolle (fm:Dominanter Mann, 1345 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: Apr 29 2010 Gesehen/Gelesen: 57131/45537 [80%] Bewertung Teil: 7.76 (560 Stimmen)
Lehrerin wurde ertappt, muss deshalb Anweisungen eines Schülers befolgen.

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© Anonymous
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Dies ist ein Erstlingswerk, vergebt mir Schreibfehler. Keine Ahnung, ob
ich Geschichten schreiben kann. Bin auf eure Resonanz sehr gespannt!! 

Mein Name ist Lisa Braun, ich bin 35 Jahre alt und Lehrerin in einer
Förderklasse für Jugendliche zwischen 18 und 19 Jahren ohne 
Ausbildungsplatz. Wie konnte ich nur dieser Versuchung erliegen. Mein 
tiefer Fall nahm seinen Anfang während eines Fußballturniers, wo auch 
meine Klasse eine Mannschaft stellte. Deshalb war ich auch als 
Hallenaufsicht eingeteilt worden. Am Ende des Turniers wurde es ruhig 
in der großen Halle die Mannschaften waren in den Busen auf der 
Rückfahrt. Ein letztes Mal begann ich meine Runde in der Halle, auch 
ich wollte schnell nach Hause um den Abend mit einem Glas Wein vor dem 
Fernseher zu verbringen. 

Ich ging durch den Gang, vorbei an den Umkleideräumen und Duschen. Die
Tür zum Duschraum war ein Spaltbreit offen, so das Licht auf den Gang 
schien. Sie haben das Licht vergessen, war mein Gedanke. Vor der Türe 
stehend hörte ich das noch Wasser lief. Ja genau, in diesem Augenblick 
hätte ich meinen Rundgang einfach fortsetzen müssen. 

Aber nein, ich konnte nicht anders. Ich schaute durch den Spalt der
nicht verschlossenen Tür und sah einen mir unbekannten nackten jungen 
Mann unter der Dusche stehen. Wie gebannt blieb ich stehen, um ihn 
weiter zu beobachten. Wie jeden Montag ging ich zur Schule, dass am 
Wochenende gesehene hatte ich schon fast wieder vergessen. Die ersten 
beiden Unterrichtsstunden verliefen wie immer montags, die meisten 
Schüler waren von den üblichen Wochenendpartys müde und wenig 
motiviert. Da klingelt es auch schon zur Pause. 

Nach der Pause ging ich zurück in die Klasse, um mit dem Unterricht
fortzufahren. Sofort fiel mir ein Briefumschlag auf der zuvor nicht auf 
dem Pult lag. Meinen Schülern teilte ich einen Test, aus der sie die 
nächste Schulstunde beschäftigte. Nun hatte ich Zeit den Umschlag zu 
öffnen auf dem geschrieben stand, "Frau Braun". Auf einem Zettel las 
ich nun folgende Worte. "Heißer Boy, der da unter der Dusche stand, 
finden sie nicht auch Frau Braun!! Ach, bevor ich es vergesse, es gibt 
da ein schönes Bild von ihnen, wie sie vor der Türe stehen und spannen. 
Das kommt unter den Schülern sicher gut, wenn sie wissen, dass ihre 
Lehrerin gern beim Duschen zuschaut!! Wenn das Bild in der Schule die 
Runde macht, sind sie ihren Job los. Senden sie mir bis spätestens 12 
Uhr eine SMS mit ihrer Handynummer. Sonst werde ich das Bild an Schüler 
weiter senden!!" 

Ich spürte wie Angst und Panik in mir auf kamen, hat der Verfasser des
Briefs wirklich ein Bild von mir? Von all dem habe ich nichts 
mitbekommen! Eine Erpressung, möchte er gute Noten, vielleicht Geld? 
Was soll ich jetzt nur tun? Wenn es wirklich ein Beweisfoto von mir 
gibt, wie ich den Boy beobachtet habe, fliege ich sofort von der 
Schule! Also was blieb mir übrig, mit zitternden Fingern sendete ich 
wie gefordert eine SMS an die Nummer, die auf dem Zettel stand. Was 
wird jetzt gesehen? Es kam keine Antwort, schon dachte ich erleichtert 
an einen üblen Scherz. Plötzlich am Nachmittag, ein Summen von meinem 
Handy. Ich erstarrte vor Schreck, kein Scherz, das war die gefürchtete 
Antwort. 

"Hallo Lisa, hier ein nettes Bild von dir". Es ist also wahr, er hat
mich in der Hand, das war meine Reaktion auf das, was ich sah, weiter 
las ich nun. "Ab sofort bin ich dein Meister, du wirst allen Befehlen, 
die ich erteile, folge leisten, wenn nicht werde ich das Bild dem 
Direktor zuspielen und du stehst auf der Straße"! Als Antwort verlangte 
er. "Ja Herr ich bin deine Sklavin". Wie in Trance schrieb ich die 
Worte, ja Herr ich bin deine Sklavin und drückte dann auf Senden. Mir 
liefen die Tränen über die Wangen, eine Lehrerin soll nun Sklavin sein, 
lasse mir Befehle geben und soll gehorchen wie ein Hund. Nein, das kann 
doch nur ein böser Traum sein. Verzweifelt legte ich mich Schlafen, 
meine Gedanken bewegten sich im Kreis, was passiert jetzt mit mir? Da, 
ein erneutes Handy Summen, eine neue Nachricht. "Hallo Sklavin, deine 
Slips kannst du entsorgen. Du gehst ab sofort immer ohne ist das 
klar!!" 

Wie jeden Morgen ging ich unter die Dusche, ohne daran zu denken, dass
ich ab heute eine Sklavin bin und keine Höschen mehr tragen darf, zog 
ich Slip, BH eine Jeans und T-Shirt an.. Trank eine schnelle Tasse 
Kaffee, bevor ich die Wohnung Richtung Schule verließ. 


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