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Lehrerin unter Kontrolle (fm:Dominanter Mann, 1345 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Apr 29 2010 Gesehen / Gelesen: 65080 / 51616 [79%] Bewertung Teil: 7.77 (565 Stimmen)
Lehrerin wurde ertappt, muss deshalb Anweisungen eines Schülers befolgen.

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Dies ist ein Erstlingswerk, vergebt mir Schreibfehler. Keine Ahnung, ob ich Geschichten schreiben kann. Bin auf eure Resonanz sehr gespannt!!

Mein Name ist Lisa Braun, ich bin 35 Jahre alt und Lehrerin in einer Förderklasse für Jugendliche zwischen 18 und 19 Jahren ohne Ausbildungsplatz. Wie konnte ich nur dieser Versuchung erliegen. Mein tiefer Fall nahm seinen Anfang während eines Fußballturniers, wo auch meine Klasse eine Mannschaft stellte. Deshalb war ich auch als Hallenaufsicht eingeteilt worden. Am Ende des Turniers wurde es ruhig in der großen Halle die Mannschaften waren in den Busen auf der Rückfahrt. Ein letztes Mal begann ich meine Runde in der Halle, auch ich wollte schnell nach Hause um den Abend mit einem Glas Wein vor dem Fernseher zu verbringen.

Ich ging durch den Gang, vorbei an den Umkleideräumen und Duschen. Die Tür zum Duschraum war ein Spaltbreit offen, so das Licht auf den Gang schien. Sie haben das Licht vergessen, war mein Gedanke. Vor der Türe stehend hörte ich das noch Wasser lief. Ja genau, in diesem Augenblick hätte ich meinen Rundgang einfach fortsetzen müssen.

Aber nein, ich konnte nicht anders. Ich schaute durch den Spalt der nicht verschlossenen Tür und sah einen mir unbekannten nackten jungen Mann unter der Dusche stehen. Wie gebannt blieb ich stehen, um ihn weiter zu beobachten. Wie jeden Montag ging ich zur Schule, dass am Wochenende gesehene hatte ich schon fast wieder vergessen. Die ersten beiden Unterrichtsstunden verliefen wie immer montags, die meisten Schüler waren von den üblichen Wochenendpartys müde und wenig motiviert. Da klingelt es auch schon zur Pause.

Nach der Pause ging ich zurück in die Klasse, um mit dem Unterricht fortzufahren. Sofort fiel mir ein Briefumschlag auf der zuvor nicht auf dem Pult lag. Meinen Schülern teilte ich einen Test, aus der sie die nächste Schulstunde beschäftigte. Nun hatte ich Zeit den Umschlag zu öffnen auf dem geschrieben stand, "Frau Braun". Auf einem Zettel las ich nun folgende Worte. "Heißer Boy, der da unter der Dusche stand, finden sie nicht auch Frau Braun!! Ach, bevor ich es vergesse, es gibt da ein schönes Bild von ihnen, wie sie vor der Türe stehen und spannen. Das kommt unter den Schülern sicher gut, wenn sie wissen, dass ihre Lehrerin gern beim Duschen zuschaut!! Wenn das Bild in der Schule die Runde macht, sind sie ihren Job los. Senden sie mir bis spätestens 12 Uhr eine SMS mit ihrer Handynummer. Sonst werde ich das Bild an Schüler weiter senden!!"

Ich spürte wie Angst und Panik in mir auf kamen, hat der Verfasser des Briefs wirklich ein Bild von mir? Von all dem habe ich nichts mitbekommen! Eine Erpressung, möchte er gute Noten, vielleicht Geld? Was soll ich jetzt nur tun? Wenn es wirklich ein Beweisfoto von mir gibt, wie ich den Boy beobachtet habe, fliege ich sofort von der Schule! Also was blieb mir übrig, mit zitternden Fingern sendete ich wie gefordert eine SMS an die Nummer, die auf dem Zettel stand. Was wird jetzt gesehen? Es kam keine Antwort, schon dachte ich erleichtert an einen üblen Scherz. Plötzlich am Nachmittag, ein Summen von meinem Handy. Ich erstarrte vor Schreck, kein Scherz, das war die gefürchtete Antwort.

"Hallo Lisa, hier ein nettes Bild von dir". Es ist also wahr, er hat mich in der Hand, das war meine Reaktion auf das, was ich sah, weiter las ich nun. "Ab sofort bin ich dein Meister, du wirst allen Befehlen, die ich erteile, folge leisten, wenn nicht werde ich das Bild dem Direktor zuspielen und du stehst auf der Straße"! Als Antwort verlangte er. "Ja Herr ich bin deine Sklavin". Wie in Trance schrieb ich die Worte, ja Herr ich bin deine Sklavin und drückte dann auf Senden. Mir liefen die Tränen über die Wangen, eine Lehrerin soll nun Sklavin sein, lasse mir Befehle geben und soll gehorchen wie ein Hund. Nein, das kann doch nur ein böser Traum sein. Verzweifelt legte ich mich Schlafen, meine Gedanken bewegten sich im Kreis, was passiert jetzt mit mir? Da, ein erneutes Handy Summen, eine neue Nachricht. "Hallo Sklavin, deine Slips kannst du entsorgen. Du gehst ab sofort immer ohne ist das klar!!"

Wie jeden Morgen ging ich unter die Dusche, ohne daran zu denken, dass ich ab heute eine Sklavin bin und keine Höschen mehr tragen darf, zog ich Slip, BH eine Jeans und T-Shirt an.. Trank eine schnelle Tasse Kaffee, bevor ich die Wohnung Richtung Schule verließ.

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