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ein Hausfreund bahnt sich den Weg(Teil 1) (fm:Cuckold, 1113 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 21 2011 Gesehen / Gelesen: 28466 / 18537 [65%] Bewertung Geschichte: 8.38 (95 Stimmen)
erst war es nur Kopfkino, dann wurde es ernst

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© Pauli Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wir sind schon lange verheiratet und halten unsere Partnerschaft fitt und interessant. Beim Sex gibt es nichts was wir "unanständig" finden.

Schon vor langer Zeit haben wir festgestellt, dass es meine Frau erregt, wenn ich ihr meine Fantasien beim Sex erz"hle. Es hat sie sehr geil gemacht, als ich ihr gesagt habe, dass ich es toll fände, wenn sie einmal von einem anderen gevögelt würde. Weil die Reaktion von ihr sehr gut war, malte ich das Thema immer weiter aus und so erzählte ich ihr, wie geil ich es finde, wenn sie heim kommt und mir erzählt, dass sie gerade von einem Bekannten kommt der sie wild durchgezogen hat und es ihr wahnsinnig gefallen hat, von einem anderen gefickt worden zu sein. Ich tauchte dann gleich ab und leckte ihre Muschel ausgiebig. Anschließend sagte ich, dass ich dies auch machen wollte, wenn sie tatsächlich von so einem Erlebnis heimkommt.

Immer wenn diese Story verbal abläuft, hat sie einen heftigen Orgasmus.

Natürlich wurde diese "Kino" immer mehr ausgebaut, so dass sie sich vorstellte, mit ihrem Lover in der Garage zu vögeln, damit der Heimweg nicht so lang ist und möglichst viel von seinem Saft auf meiner Zunge landet.

Dann hat sie es angemacht - mich natürlich auch- dass es geil sei, wenn sie so heftig durchgezogen würde, dass sie beim heimkommen nicht mehr mit mir ficken könne und das nächste mal bei ihm die Nacht verbringen wolle.

Die ganzen Kopfkinogeschichten zogen sich über Jahre, meine Forderung, dass sie es doch endlich auch mal real machen sollte, erwiderte sie immer damit, dass sie eben den richtigen nicht gefunden hat und es ja nicht mit jedem machen würde.

Dann.. Einmal war sie beim Shoppen, kam heim, irgend wie merkwürdig, nach dem Abendbrot wollte sie früh zu Bett, hat mich "verführt" und wir hatten wilden Sex. Erst am nächsten morgen beim Frühstück erzählte sie mir dann, dass sie einen alten Bekannten getroffen hat, welcher mittlerweile wieder Singel war, er ihr seine Wohnung zeigte und vor lauter "Notstand" über sie her viel. "Das war so geil, wie er mich befingerte, seine Hose ausgebeult war, seine Hände zitterten sein Atem sich überschlagen hat - ich dachte- endlich hab ich die Gelegenheit gefunden" begann sie ihre Schilderung. Dann erzählte sie mir klitzeklein wie sie seinen Prügel erst durch die Hose gestreichelt hat, ihn dann rausholte , lutschte, beide dann ins Schlafzimmer gingen, sich die Kleider vom Leib rissen und lange Knutschten. Er bearbeitete ihre Titten und sie hatte beide Hände an seinem harten Schwanz. Dann endlich den Dicken in die Grotte und der Abschuß war da. Ihm war das peinlich und er stammelte etwas von zu langer Enthaltsamkeit und so weiter. Meine Frau sagte zu Ihm, dass es das nächste mal schon besser werden würde was ihm ein Lächeln ins Gesicht drückte.

Und warum durfte ich dich dann nicht auslecken, fragte ich, na weil ich unsicher war, bekam ich zur Antwort. Wir hatten ja immer nur fantasiert.

Und wann gehst du wieder hin? Fragte ich. Mal schaun - dräng mich nicht. Am Nachmittag beim Kaffee lies sie dann verlauten, dass sie immer daran denken muß, wie sehr sie ihn doch erregt habe, dass er so schnell zum Abschuß kam. "Da wird ich schon wieder ganz feucht wenn ich daran denke und der Gedanke daran beschäftigt mich ununterbrochen" flüsterte sie mir zu. Mein Schwanz drückte mit aller Gewalt gegen die Hose. "Auch mal einen anderen Dödel zu lutschen ist saugeil - du hättest sehen sollen was er für einen Gesichtsausdruck bekommen hat, viel strahlender als du es fertig bringst" . Als ich dann fragte, ob sie nicht doch gleich ein Date ausmachen wollte, meinte sie nur, dass man nichts überstürzen solle. Dann ging sie in die Küche und verrichtete irgendwelche Arbeiten.

Beim Abendbrot fing sie wieder an und erzählte wie er an ihren Titten zu gange war und wie begeistert er daran herumschraubte. Ich unterließ es jedoch wieder eine Anspielung auf ein Date zu machen, zumal ich immer bei diesem Thema einen harten Ständer bekam. Ich stand auf, ging zu ihr rüber, nahm sie in den Arm und als ich beim Streicheln zwischen ihre Beine kam, bemerkte ich ihr nasses Höschen. Na, heute Abend bist du drann - dachte ich. Später beim Fernsehen ging sie zum Telefon, wählte eine Nummer und telefonierte vor mir mit ihrem neuen Stecher. " Hallo

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