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Mein Mann, der geile Cuckold (fm:Cuckold, 3351 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: Apr 19 2013 Gesehen/Gelesen: 23768/17240 [73%] Bewertung Geschichte: 8.79 (78 Stimmen)
Als sich mein Mann als Cuckold erweist, verführt mich ein guter Tänzer, dann hole ich mir einen Athleten und scliesslich lasse ich mich blind von einem animalischen Mann ficken

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© Eheprobleme
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mein Mann, der geile Cuckold 

Schon zum fünften Mal stand er auf, sah mich an und schwenkte den Kopf
gegen die Tanzfläche. Roger, mein Mann, beobachtete es mit verkniffenem 
Gesicht. Er war in letzter Zeit mir gegenüber sehr nachlässig gewesen, 
mehr als dreimal die Woche hatte er mich nicht mehr gefickt. Ich zahlte 
es ihm heim, indem ich aufstand und mit dem Fremden die Tanzfläche 
enterte. Die Musik spielte fetzig, ich tanze für mein Leben gern und 
genoss es richtig. Bei diesen modernen Tänzen lernt man seinen Partner 
nicht besonders gut kennen, früher muss das anders, besser gewesen 
sein. Jedenfalls hätte ich lieber einige Worte von ihm gehört als bloss 
seine Verrenkungen gesehen. Aber das musste ihm der Neid lassen, er war 
ein hervorragender Tänzer.   Als die Musik eine Pause machte, brachte 
er mich an unseren Tisch zurück. Roger knurrte "Das Paar ist gegangen, 
jetzt haben wir Platz". Trottel, das hatte ich selbst mitbekommen. Mein 
Tanzpartner fragte sofort "Darf ich mich zu euch setzen?" und ich war 
nur zu gerne grosszügig "Aber klar". 

Ich hatte erwartet, dass Roger noch gereizter würde, aber er gab sich
absolut gleichgültig und reichte dem Fremden die Hand "Ich bin Roger".  
So erfuhr ich den Namen des Fremden "Und ich Anton, Freunde nennen mich 
Toni, nennt mich doch bitte auch so". Wir liessen einige Tänze aus und 
kamen uns im Gespräch schnell näher. Toni war verheiratet, aber seine 
Frau war etwas kräftig gebaut, eine schlechte Tänzerin und liess ihn 
gerne allein in den Ausgang ziehen. Er flirtete heftig mit mir und sah 
dann jeweils lauernd meinen Mann an, bis er ihn offen fragte "Es stört 
dich doch nicht, wenn ich deiner Frau ein paar Komplimente mache?". 
Roger grinste leicht "Absolut nicht, ich habe eine ganz kleine 
Veranlagung zum Cuckold". Toni sah mich triumphierend an, doch ich 
hatte nur Bahnhof verstanden. Die beiden mussten mir erklären, was ein 
Cuckold ist, nämlich ein Mann, der es liebt, wenn seine Frau von einem  
anderen Mann genommen wird. Teils wenn er zusieht, teils wenn er 
ausgeschlossen ist, aber weiss, dass es passiert. Ich konnte nur den 
Kopf schütteln, wie blöd können die Männer eigentlich sein. Toni 
dagegen sorgte jetzt dafür, dass immer ein voller Drink vor Roger 
stand. Kurz nach Mitternacht stellte er fest, dass Roger nicht mehr 
fahren könne und ich zu Hause wohl eine kräftige Hilfe benötige. Ob er 
uns heimbegleiten dürfe? Rogers Antwort war unverständlich, ich dankte 
Toni und er schleppte meinen torkelnden Mann ab, der aber an der 
frischen Luft schnell wieder klarer wurde. 

Zu Hause liess ich die Kaffemaschine dampfen, bis Roger noch klarer
wurde. Toni half mir dabei und strich immer wieder wohltuend über 
meinen Körper. Hie und da reichte es für einen unbemerkten, tiefen 
Kuss. Langsam dämmerte mir, dass ich meinen Mann besser ohne Koffein 
ins Bett gesteckt hätte und bot nun zum Kaffee auch Whisky aus der 
Hausbar an. Leider war es bloss Toni, der sich davon bediente und 
ziemlich bald frecher wurde. Das wiederum bemerkte Roger, er sah mich 
mit trübem Blick an "He, ich glaube, dass es für Toni Zeit wird, nach 
Hause zu gehen. Ich rufe ihm eine Taxe. Ich hätte ja nichts dagegen, 
wenn er dich betatscht, er darf dich auch vögeln, aber nur zu meinen 
Bedingungen". Toni blinzelte mir zu "Die da wären?". Roger wiegte sein 
dümmlich besoffenes Gesicht hin und her "Na, ja, ich hab‘s ja schon 
gesagt, ich würde ganz gerne von Zeit zu Zeit zuschauen, wie sich 
jemand meine Frau so richtig vornimmt. Nicht immer der Gleiche und 
natürlich dann, wenn ich geil drauf bin. Sie müsste mir hier 
versprechen, dass sie in Zukunft mitspielt, und sich ficken lässt wenn 
ich es verlange. Dann wärst du, Toni, jetzt der Erste, der sie nehmen 
dürfte".  Toni strich mir fordernd über den Bauch in die Spalte, begann 
mich zu reizen und sah Roger herausfordernd an "Du kannst doch deiner 
Frau solche Forderungen nicht einfach an den Kopf werfen. Sie braucht 
Zeit, sie muss sich das genau überlegen, sie muss erfahren, was sie 
dabei gewinnen kann. Gib ihr eine gute halbe Stunde und lass mich 
machen, dann wird sie schon die richtige Entscheidung fällen". Roger 
brummte "Ist OK", lehnte sich in seinem Sessel zurück und beachtete uns 
kaum mehr. 

Dafür zog mich Toni an sich und gab mir ein Küsschen. Dabei sah er mir
so lieb und tief in die Augen, dass aus dem Küsschen schnell ein 
langer, tiefer Kuss wurde, der mich einfach umwarf. Irgendwie wälzten 
wir uns dann küssend auf dem Teppich, ich merkte gar nicht, wie er 
meine Bluse öffnete, genoss einfach das sanfte Drücken, Kneten und 
massieren meiner Titten, den Druck in den steil aufgerichteten Nippeln 
und seine Reaktion auf das Reiben seines wundervollen Freudenspenders 
und das sanfte Quetschen seiner Eier. Mir mussten schon einige Zeit 

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