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Makler Möller und meine Frau (fm:Cuckold, 1408 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Nov 03 2015 Gesehen / Gelesen: 22766 / 21032 [92%] Bewertung Teil: 8.58 (78 Stimmen)
Unser Wunsch nach einem neuen Zuhause artet zu einer totalen Demütigung für mich aus...

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spürte Sandras Hand in meinem Schritt. Sie flüsterte: "Schatz, das ist ein etwas schräger Typ. Wahrscheinlich steht er drauf. Er hat zumindest sowas gesagt, von wegen, wie geil das wäre, wenn Du zusehen würdest." "Ich soll zugucken, wie er Dich...?" "Fickt?", fragte Sandra und grinste. "Naja, das macht den Kohl jetzt wohl auch nicht mehr fett - oder?"

Ich spürte Sandras warmen Körper, als wir danach miteinander schliefen. Sie hatte die Beine um meinen Rücken geschlungen und stöhnte leise und genießerisch. Als ich sie etwas fester zu stoßen begann, wurde ihr Atem schneller und ihr Stöhnen lauter. Leider kam ich dabei meist ziemlich schnell. Auch dieses Mal. Sandra schob ihre Hand in ihren Schoß und machte es sich selber, während mein Schwanz schnell in ihr schlaff wurde.

Der Freitag kam viel zu schnell und meine Nervosität war am Morgen grenzenlos. Sandra hingegen wirkte regelrecht aufgekratzt. Ich traute meinen Augen nicht, als ich sah, wie sie sich im Badezimmer halterlose Strümpfe überstreifte und einen Tangaslip aus schwarzer Spitze. Sie zwinkerte mir zu und lächelte. "Wir wollen doch das Haus!", sagte sie. Ich nickte irritiert und half ihr, das enganliegende Kleid zu schließen.

Als wir den Fahrstuhl zum Büro des Maklers hochfuhren, zog Sandra ihre vollen Lippen in einem grellen Rot nach. "Du siehst wahnsinnig schön aus!", flüsterte ich und wollte sie küssen. "Nein!", sagte Sandra und wehrte mich ab. "Du verschmierst nur alles. Es soll doch perfekt sein...für IHN!" Es versetzte mir einen Stich in den Magen.

Als der Makler uns öffnete, wusste ich wieder, was mir an ihm so missfiel. Der Typ war so unverschämt jung, gutaussehend und erfolgreich. So einer konnte doch wohl Frauen am laufenden Band haben. Es wurmte mich, dass so einer mit meiner Frau gevögelt hatte und es gleich wieder tun würde. Er begrüßte Sandra mit einem Kuss auf die Wange, wobei er seine Hand über ihren Hintern streichen ließ. Ich schluckte, als ich hörte, dass Sandra leise aufstöhnte. Mich beachtete er dabei nur am Rande. Etwas verloren stand ich daneben, als aus dem Wangenbussi plötzlich ein intensiver Zungenkuss wurde. Ich hatte dabei nicht das Gefühl, Sandra müsste von dem anderen erst großartig überzeugt werden. Der Makler schob ihr Kleid hoch und grunzte zufrieden, als er ihren Tanga ertastete. Unschlüssig setzte ich mich auf das Ledersofa. "Knie dich hin, Schatz!", sagte er zärtlich zu Sandra. "Das kannst Du doch so gut!" Sandra kniete sich vor den Fremden und begann seine Hose zu öffnen. Als ich sah, was sie dort hervorholte, wurde mir einiges klarer. Der Riemen des Maklers war beachtlich groß und unfassbar dick. Halbsteif hing er vor den Lippen meiner geliebten Frau, die nun spielerisch danach zu schnappen begann. Der Makler sah mich kühl an und grinste, als ich rot anlief. Er nickte, denn er wusste, was ich dachte und genoss das!

Schnell wuchs sein Ding zu beachtlicher Größe und Sandra lutschte ihn voller Freude, wobei sie seine, nicht minder dicken, Eier massierte. "Sie macht das ganz, ganz hervorragend!", sagte der Makler in meine Richtung. "Sehr, sehr talentiert, deine Frau!" Ich schluckte und wusste, dass er wohl ahnte, dass sie sowas bei mir für gewöhnlich nicht machte. Unser Programm war eher Standard. "Guck mich an!", befahl der Makler und Sandra schlug die Augen zu ihm auf. "Gefällt es Dir so?", fragte er grinsend. Sandra grunzte zustimmend. Und es klang so echt, dass mir schlecht wurde. Der Makler packte ihr Haar und zog sie dichter an sich, bis Sandra leicht würgen musste. ich sah, wie ihre Augen tränenfeucht wurden. Musste ich einschreiten? Gingen wir da zu weit?

Als ob der Makler wüsste, was ich dachte, sagte er zu mir: "Du weißt ja gar nicht, was für eine Wahnsinnsfrau Du da hast!" Er zog den Schwanz aus Sandras Mund, die aber gierig danach schnappte. Sie war so erregt, wie ich sie bisher nur selten erlebt hatte. Dann zog er sie hoch und bugsierte sie zum Schreibtisch. "Was machen wir denn jetzt?", fragte er sie, während er sie bäuchlings auf die polierte Schreibtischplatte drückte. Sandra stöhnte auf. Ich war mir nicht sicher, ob sie mich überhaupt noch auf der Rechnung hatte, als sie stöhnte: "Jetzt FICKST Du mich richtig schön durch!"



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