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Wie ich dem Bull meiner Frau zu Diensten sein musste (fm:Cuckold, 2105 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 19 2015 Gesehen / Gelesen: 16898 / 12336 [73%] Bewertung Geschichte: 8.44 (66 Stimmen)
Unser Hausfreund wollte mich diesmal in besonderem Maße meine Cuckold-Aufgaben erfüllen lassen.

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© Josef Mey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Rolf hatte sich aus ihrem Mund zurückgezogen und rutschte nun in Richtung ihrer Beine. Ich rutschte gleichzeitig an ihre Seite und spreizte mit zwei Fingern der einen Hand, so wie ich es als guter Cucki immer mache, ihre Muschi, so dass sich ihre Lustgrotte ihm weit geöffnet präsentierte. Er kniete sich nun zwischen ihre Beine, ich nahm mit der anderen Hand seinen Schwanz und setzte ihn auf die weit geöffnete Muschi meiner Frau an, so dass er jetzt nur noch nach vorne durchstoßen musste, was er natürlich auch sogleich machte.

So sah ich seinen prallen Schwanz in meine Frau hinein gleiten und ganz darin verschwinden, bis sein Bauch komplett auf ihrem auflag und ich zwischen ihren Leibern von Schwanz und Muschi nichts mehr sehen konnte. Er fickte sie mit langen und gleichmäßigen Stößen und sie stöhnte heftig unter ihm. Er richtete sich etwas auf, schob seine Knie unter ihre Oberschenkel, so dass ich nun über ihren Bauch hinweg wieder seinen Schwanz sehen konnte, wie er weiter in meine Frau aus- und einfuhr.

Er bedeutete mir, meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen, so dass mein Mund ganz knapp oberhalb ihres Venushügels zu liegen kam. Er legte eine Hand auf meinen Hinterkopf, zog seinen Schwanz aus ihr heraus, schob ihn mir in den Mund und fickte einfach weiter. Nachdem er eine ganze Reihe von Stößen in meinem Mund absolviert hatte, zog er ihn wieder aus mir raus und wieder in sie rein. Dann fickte er wieder eine ganze Weile in ihre Muschi, legte wieder seine Hand auf meinen Hinterkopf, wechselte wieder in meinen Mund, fickte mich eine Weile und dann wieder zurück in meine Frau.

So ging das bestimmte 5, 6 Mal hin und her und jedesmal schmeckte ich den Geschmack der Muschi meiner Frau. Schließlich fing er an, heftiger zu atmen und schneller in meine Frau zu stoßen. Ich freute mich schon auf den Moment, aus allernächster Nähe zu sehen, wie sein Schwanz anfängt zu pulsieren und er seinen Samen in sie hinein pumpt, so wie er es immer macht. Nicht zu tief drin stecken beim Spritzen, dass sein Saft nicht auf Nimmerwiedersehen in ihr verschwindet, aber auch tief genug, dass nichts daneben geht. So schaut auch immer ein gut Teil seines Schwanzes beim Abspritzen heraus, so dass ich ihn sehr gut pulsieren sehen kann.

Aber nun legte er wieder seine Hand auf meinen Hinterkopf, so dass ich keine Chance hatte, meinen Kopf zurückzuziehen und befahl mir: "mach den Mund auf", was ich auch gehorsam tat. Mitten in dem Stakkato, mit dem er in meine Frau hinein hämmerte, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, wechselte blitzschnell in meinen Mund, machte noch einige weitere Stöße, hielt dann unter lautem Stöhnen inne, mit seinem Schwanz halb in mir drin, so dass meine Lippen seinen Schaft gleich hinter der Eichel umschlossen und seine Eichel auf der Mitte meiner Zunge lag.

Und mit seinem Innehalten spürte ich seinen Schwanz noch einmal eine Nuance stärker anschwellen und dann fühlte ich ihn pulsieren und auf der Zunge fühlte und schmeckte ich seinen Samen, der sich in meinen Mund ergoss. Er pumpte und pumpte, als wolle er gar nicht mehr aufhören. Er hatte wohl die ganzen drei Wochen seit unserer letzten Begegnung gespart, um mir nun seine Drei-Wochen-Ladung in den Mund zu spritzen. Der füllte sich mit jedem Pulsieren mehr und mehr, so dass ich schon versucht war, seinen Samen hinunter zu schlucken.

Aber ich wollte zu gerne wieder mit meinem Schwanz in seinem Sperma baden, wenn ich meine Frau nach ihm auch noch ficke. Also behielt ich seinen Saft im Mund, während er meinen Kopf immer noch in festem Griff hatte und ihn auf den Bauch meiner Frau drückte. Er verpasste mir eine Besamung, die sich gewaschen hatte. Der Ausspruch "ich hab' die Schnauze voll von dir" bekam nun für mich eine völlig neue Bedeutung.

Während er noch mit seinen letzten Pumpstößen seinen Samen bis zur Neige in mich hinein beförderte, öffnete ich die Augen und schaute so gut es halt ging zu ihm hinauf und wir schauten uns in die Augen, in denen ich regelrecht lesen konnte: "so, mein Freund, jetzt hast du mal richtig bekommen, was ein echter Cuckold bekommen muss". Ich sah aber auch, dass er nun mit zwei Fingern seinen Schaft von hinten nach vorne ausdrückte, um wirklich auch noch den letzten Rest, der vielleicht noch im Rohr steckte, in meinen Mund zu schaffen. Dabei sagte er zu mir: "sooo bist du aber ein richtig guter Cucki, so gehört sich das".

Schließlich zog er seinen Schwanz aus mir raus, wischte ihn nochmal rechts und links über meine Wangen und rutschte dann nach hinten weg. Ich hielt meine Lippen fest geschlossen, dass auch bloß nichts verloren ging. Mit meiner Zunge rührte ich regelrecht in seinem Sperma herum, um mal abschätzen zu können, welche Menge ich denn da im Mund hab.

Meine Frau hatte während der ganzen Aktion, wenn er zwischen ihr und mir hin und her wechselte, immer wieder Laute der Geilheit und der Zustimmung von sich gegeben, wie besonders lautes Stöhnen oder wie z.B. "jaaa, schieb'n ihm rein" und so weiter. Bei meiner Besamung geriet sie nahezu völlig aus dem Häuschen. Ich spürte ihre Hand, neben seiner, die auf meinem Hinterkopf lag, auf meiner freien Wange und sie schien mich auch festhalten und ihm entgegen drücken zu wollen, damit ich auch wirklich keine Chance hätte, mich der Besamung durch ihn entziehen zu können (was ich ja eigentlich auch gar nicht wollte, schließlich weiß ich ja auch, was sich für einen guten Cuckold gehört). Sie quiekte regelrecht vor Vergnügen, als Rolf mit seinem Schwanz in meinem Mund mit seinem Orgasmus-Stöhnen anfing und sie da natürlich wusste, dass er sich gerade in meinen Mund ergießt.

Nun richtete ich mich auf, brachte meinen Kopf vor ihre Muschi, hob ihren Hintern an, beugte mich über sie, drückte meinen Mund auf ihre Muschi, schob meine Zunge durch meine geschlossenen Lippen direkt in ihre Lustgrotte, so tief, wie ich sie hinein bekam, öffnete dann meinen Mund und ließ sein Sperma so gut es ging in sie hinein laufen. Ganz gelang mir das aber nicht, so dass sich ein Teil des Spermas auf und nicht in ihrer Muschi sammelte. Ich löste meine Lippen von ihrer Muschi und sah mir den Creampie an. Mit den Fingern öffnete ich ihre Muschi so weit, dass sein Sperma anfing, in ihr zu versickern. Ein herrlicher Anblick, wie die weiße Flüssigkeit in ihr verschwand. Rolf kniete inzwischen direkt neben ihrem Kopf und schaute sich das alles genüsslich an.

Die Reste, die sich rechts und links noch befanden, arbeitete ich mit den Fingern noch ein wenig in sie hinein. Dann setzte ich meinen Schwanz auf ihre Muschi an, fuhr mit der Eichel um ihren Eingang herum, so dass sie durch die Spermaspuren, die sich noch immer um ihr Loch befanden, etwas geschmiert wurde, und dann schob ich ihn ihr rein.

Herrlich, dieses unglaublich nasse, glitschige Gefühl um meine Eichel, die vollständig von seinem Sperma umhüllt war. Und kaum, dass ich mich mit meinem Kopf dem meiner Frau näherte, spürte ich schon Rolfs Hand wieder auf meinem Hinterkopf, der ihn zu sich heranzog in Richtung seines zwar jetzt nicht mehr ganz harten, aber immer noch halbsteifen Schwanzes, den er mir auch direkt in den Mund schob und mich fickte während ich meine Frau fickte.

Das war schon eine Überdosis an geilen Kicks: ich bin in meiner Frau, bade dabei in Fremdsperma und werde dabei auch noch von genau dem Schwanz ins Maul gefickt, aus dem das Fremdsperma stammt, das ich gerade eben ins Maul gespritzt bekommen habe und meine Frau sieht aus nicht mal 10 cm Entfernung zu, wie der Schwanz ihres Bulls im Maul ihres Cuckies ein- und ausfährt.

Klar, dass ich das nicht lange aushalten konnte. So schön das Gefühl auch war, in seinem Sperma zu baden und ins Maul gefickt zu werden, jetzt musste ich selber auch endlich abspritzen, und so schoss mein Sperma zu seinem hinzu in meine Frau hinein, die nahezu überlief. Mein Schwanz war, als ich ihn aus ihr raus zog, über und über mit Sperma bedeckt.

War das ein geiler Fick.


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