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An Ostern machen mich Lena und meine neue Freundin zum Cuckoldsklaven Teil 1 (fm:Cuckold, 6783 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Mar 26 2016 Gesehen / Gelesen: 18415 / 14241 [77%] Bewertung Teil: 8.21 (28 Stimmen)
Meine Exfreundin Lena und meine neue Freundin Hannah bescheren mir an Ostern einen Cucki-Marathon voller schmerzhafter Lust und Erniedrigung.!

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Hannah schob meine Hand jedoch weg, schaute mich ernst an und meinte: "Lass mir bitte noch etwas Zeit Schatz." Ich seufzte innerlich enttäuscht auf, nickte aber nur und wir küssten uns.

Heute schlief Hannah zuhause und als ich allein war, holte ich mir mehrfach einen runter. Hannah in ihrem Bikini hatte mich so angetörnt! Und plötzlich, ohne das ich es verhindern konnte, wanderten meine Gedanken zu Lena, ich dachte wieder an das Cuckolderlebnis und bemerkte wie es mich total geil machte mit vorzustellen, wenn Hannah auch dabei gewesen und nach Strich und Faden mit gefickt worden wäre. Ich wollte den Gedanken weg schieben, aber ich konnte nicht. Es erregte mich so, dass ich stöhnend kam, aber direkt weiter meinen steifen Schwanz rubbelte. Vier bis Fünf mal hatte ich mich in dieser Nacht selbst befriedigt. Denn jedes mal kamen meine Gedanken wieder darauf, wie Lena und Hannah zusammen von Kerlen geil durchgefickt wurden und erregten mich total. Wenn ich gewusst hätte was mir für ein Wochenende bevorsteht!

Karfreitag

Am nächsten Tag gingen wir gegen Mittag in das Erlebnishallenbad Phoenix. Ich freute mich schon mit meiner Süßen zusammen im Whirlpool zu entspannen und vielleicht etwas herumzuknutschen. Lena hatte ihre, roten Haare zu zwei süßen Zöpfen geflochten, die neckisch links und rechts über ihre Schultern fielen. Sie sah wunderschön aus Als wir uns in den Kabinen getrennt umgezogen hatten und uns im Badebereich wieder trafen, seufzte ich , als ich Hannah wieder in ihrem süßen, sexy Bikini sah. Ich umfasste Ihre Hand und wir gingen am Beckenrand entlang.

Plötzlich kamen uns drei muskulöse Nordafrikaner entgegen und ich merkte ungehalten, wie sie meine Freundin mit den Blicken regelrecht auszogen. Als wir an Ihnen vorbei gehen wollten, kam einer auf Hannah zu und grinste sie wollüstig an, während er ungeniert auf Ihren Busen starrte. "Hey, warum bist du mit dem da zusammen?!" fragte er im herablassenden Ton und umfasste Hannas Hand. "Komm lieber mit uns. Wir sind richtige Kerle!" Hannah schaute mich etwas eingeschüchtert an. Ich warf den Typen, der Hannahs Hand hielt einen giftigen Blick zu und riss meine Freundin von ihm los um schnell das Weite zu suchen. Ich hörte dreckiges Lachen in meinem Rücken und Hannah schaute mich unsicher an. "Alles ok?" "Ja." sagte ich knapp. Aber nichts war ok. Die Kerle hatten sich einfach an meine Süße rangemacht. Das störte mich , aber tief in mir drinnen hörte ich ein kleines Stimmchen, dem dass auch irgendwie gefallen hatte.

Wir steuerten auf den Essensbereich zu, an dem Lena auf uns warten sollte. "Lena, da bist du ja!" rief Hannah freudig auf und rannte auf ein Mädchen zu. Als ich sie sah, traf mich der Schlag. Es war meine Ex Freundin Lena. Ihre schwarzen Locken, ihre großen rehbraunen Augen und ihr voller, üppiger Busen, der in einem schwarz-weiß gestreiften, verdammt heißen Bikini steckte, waren unverkennbar. Schmetterlinge tanzten aufgeregt in meinem Bauch alles und in mir schossen die Gefühle hoch. Wie ferngesteuert ging ich auf Lena und Hannah zu.

"Das ist Lena. Ist sie nicht toll ?" kicherte Hannah begeistert. Lena schaute mich lächelnd an. Keine Spur von Hohn oder Belustigung war in ihren braunen Augen zu erkennen. In mir tobte ein Sturm der Gefühle. Ich war bis über beide Ohren in Hannah verknallt, aber die Gefühle für Lena überkamen mich wie eine Woge. Ganz gleich was sie mir angetan hatte. "Schön dich wieder zu sehen." grinste sie. Ich schluckte und entschied mich dafür Hannah reinen Wein einzuschenken. "Hannah, das ist meine Ex-Freundin Lena. Ich glaub wir sollten vielleicht gehen. Das ist bestimmt..."

"Ich weiß." unterbrach mich Hannah kleinlaut. "Lena hat mir erzählt dass ihr was zusammen hattet. Sei mir bitte nicht böse , das ich nichts erzählt habe. Ich dachte nur du würdest sie nicht wieder treffen wollen." Ich schluckte und die Schmetterlinge tanzten wilder in meinem Bauch. Meine Knie waren Wackelpudding. "Was hat sie dir erzählt?" fragte ich stockend. "Alles hab ich ihr erzählt." zuckte Lena die Schultern. "Mich stört das nicht und es tut Lena leid was sie mit dir gemacht hat." meinte Hannah schnell und streichelte meine Hand. Lena nickte und schaute mich versöhnlich und lieb an. "Ja ,es Tut mir leid. Sollen wir das Ganze nicht einfach vergessen ?" Ich seufzte. Was blieb mir anderes Übrig als Ja zu sagen. Außerdem war es irgendwie, total erregend Lena und Hannah nebeneinander stehen zu sehen. Für Beide pochte mein Herz und meine Lenden brannten ebenfalls für Beide.

Plötzlich hörte ich eine bekannte Stimme hinter mir: " Ah Lena, da bist du ja." Der Nordafrikaner von eben, kam in mein Sichtfeld, legte seine starken Arme um Lena und küsste sie auf den Mund. Dann schaute er auf mich und auf Hannah. Ich war wie vom Donner gerührt. Lena und der Kerl? "Sieh an, dass ist ja die süße Kleine von eben." grinste er begeistert. Die zwei anderen muskulösen Kerle kamen und stellten sich zwischen Lena und Hannah. "Das wird ja immer Besser!" brummte ich und verschränkte die Arme mit wütendem Gesichtsausdruck. Der Kerl der Lena geküsst hatte stellte sich als Khalid vor. Seine beiden Kumpanen als Ahaz und Saabir. Khalid kam zu mir legte seinen starken Arm kumpelhaft um mich und drückte fest zu. "War nur Spaß. Verstehst du ?" grinste er mich mit breitem Lächeln an. Das feste Drücken seines starken Armes, sprach eine andere Sprache. Am liebsten hätte er wohl Hannah für sich gehabt. Reichte es nicht, dass er anscheinend mit Lena zusammen war ? Allein das lies in mir eine kochende Eifersucht aufsteigen.

Lena lächelte in die Runde und schlug vor, was zusammen zu trinken und dann etwas Spaß im warmen Wasser zu haben. Die Mädchen tranken Cocktails und wir Jungs Bier. Die Mädels legten gut vor und kicherten bald heftig. Ich bemerkte ungehalten, wie alle drei Kerle immer wieder meine Freundin musterten und auch Lena mit den Augen regelrecht auszogen. Kahlid streichelte Lena immer wieder über den Rücken und grinste mich dabei an. Sah ich da etwas Wissendes in seinen Augen ? Oder bildete ich mir das in meiner Eifersucht einfach nur ein?

Als wir zahlen sollten, wollte ich natürlich meine Hannah einladen. Aber als ich beim Kellner für uns bezahlen wollte, legte Khalid schnell einen großen Geldschein auf den Tisch. "Ich bezahle Hannahs Cocktails!" grinste er bestimmend. Hannah legte ihre Hand auf Khalids starken Arm und bedankte sich lächelnd. Der küsste sie kurzerhand auf die Wange und meinte , dass es ihm eine Ehre wäre eine so wunderschöne Frau einzuladen. Natürlich zahlte er auch für Lena, die ihn dafür einen Kuss auf den Mund gab. Meine Wut auf die drei Arschlöscher wuchs und es wurde nicht besser.

Ich hoffte das meine schlechte Laune im warmen Wasser verflog und wir stürzten uns alle in die tropisch, temperierten Fluten.

Wir plantschten im Schwimmbecken im brusthohen Wasser, spielten Ball und balgten herum. Dabei fiel mir auf dass Khalid, Ahaz und Saabir meine Freundin anfassten wann immer sie konnten. Hier wurde um ihre Taille gefasst, da Ihr Arm gestreichelt und dort sie umarmt. Auch Lena, berührten und kuschelten die Kerle an wann sie konnten und eine brennende Eifersucht stieg in mir auf. Was mir weitere Stiche verpasste war, dass mich Lena wie einen entfernten Bekannten und nicht wie Ihren Exfreund behandelte. Sie redet nur immer kurz und immer sehr oberflächlich mit mir.

Irgendwann schlugen die Mädchen im angeheiterten Kopf vor, das sie auf den Schultern der Kerlen gegeneinander Kämpfen wollten. Khalid schnappte sich sogleich Lena. Sie stieg auf seine breiten Schultern und legte ihre langen, wunderschönen Beine um seinen Kopf.

Ich wollte mir Hannah grade vorschlagen, dass sie sich auf meine Schultern setzten sollte, aber Saabir hatte sich schon meine rothaarige, süße Freundin geschnappt. Hannah kicherte, als er sie auf seine männlichen, muskelbepackten Schultern setzte. Ich sah eifersüchtig wie er ihre schlanken, sinnlichen Schenkel packte und sie mehr streichelte als nötig war. Hannah grinste und trieb Saabir an gegen Khalid und Lena anzutreten.

Ich sah gebannt zu wie meine Exfreundin und meine Freundin mit einander lachend rangen und schließlich prustend ins Wasser fielen. Bevor ich meiner Freundin helfen konnte, hatte Saabir sie aus dem Wasser gezogen. Eisig fielen meine Blicke auf seine starken Männerhände, die sich um Hannahs Brüste gelegt hatten. Er lies sie wieder ins Wasser, nahm aber seine Hände nicht von ihrem Busen. Hannah tat so als wenn sie nichts wäre, ich sah aber deutlich wie sie leicht wohlig ihren Mund verzog. "Alles ok?" fragte Saabir gespielt besorgt, während er sich eng an Hannah drückte und sichtbar unter Wasser ihre Brüste knetete. Hannah biss sich auf die Lippe und grinste den Nordafrikaner anhimmelnd an. Törnte sie das etwa an ? Ein ungutes Gefühl stieg in mir auf. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis sich Hannah von ihm löste.

Wir gingen auf die lange Tunnelrutsche und Khalid setzte sich hinter Lena , die ihm kichernd einen Kuss gab und meinte. "Wir sehen uns unten...Wer weiß was wir in dem Tunnel alles machen." Sofort schnappte sich Saabir wieder meine kleine Hannah und setzte sich mit ihr auf die Rutsche. Er hatte die Arme um sie geschlungen und sich hinter sie gesetzt. Hannah schmiegte sich an seinen großen muskelbepackten Körper und kicherte mädchenhaft. Ich wollte protestieren, aber da hatten sich die Beiden schon abgestoßen und verschwanden im Tunnel. Bevor Saabir ins Dunkel des Tunnel eintauchte, warf er mir noch einen Blick zu der heißen sollte: Wer weiß was ich alles im Tunnel mit deiner Freundin anstellte.

Als die beiden unten lachend ins Wasser platschten, kam Hannah völlig außer Atem und mit einem entzückten Grinsen auf mich zu. "Was habt ihr gemacht?" fragte ich misstrauisch. "Gar nichts. Nur gerutscht." lächelte sie mich an- aber Ihr schwerer Atem und ihre roten Wangen erzählten eine andere Geschichte. Als Saabir an mit vorbei ging konnte ich deutlich riechen, dass sehr viel von Hannahs Vanilleparfüm an ihm haftete. Ich versuchte mich zu beruhigen. Hannah war meine Freundin und sie liebte mich.

Schließlich landeten wir im Whirlpool und Ich saß neben meiner Süßen und genoss das prickelnde, aufgeschäumte Wasser um mich herum. Ich legte einen Arm um Hannah, die mich grinsend mit roten Wangen anschaute. Sie schien doch mehr getrunken zu haben, als sie vertrug. Bevor ich etwas zu ihr sagen konnte, quetschten sich auf einmal Kahlid und Sabiir zwischen uns und auch Lena, die bis jetzt neben Hannah gesessen hatte , tauschte den Platz mit Ahaz.

Was sollte das ? Fragte ich mich wütend. Khalid versuchte mich nun in ein völlig belangloses Gespräch zu verwickeln und stellte mir alle möglichen saublöden Fragen. Und auch wenn er mich ablenken zu versuchte, bekam ich doch mit, wie auf einmal meine Hannah die Augen genüsslich schloss und ihren Mund leicht geöffnet hatte. Die beiden Kerle neben ihr grinsten sie wollüstig an und ihre Hände waren irgendwo unter Wasser wie ich sehen konnte....und schienen an meiner Freundin herumzufummeln! Plötzlich entfuhr Hannah ein Stöhnen und just als der Pool aufhörte zu blubbern, konnte ich geschockt unter der Wasseroberfläche undeutlich erkennen, dass die Nordafrikaner ihre gierigen Hände in Hannahs Bikinihöschen geschoben hatten und ihre Pussy streichelten und rubbelten.

Ich wollte aufspringen, aber Khalid legte fest seinen Arm um mich. "Bleib du mal schön hier!" meinte er grinsend und schaute zu Lena rüber. "Lass deine Süße doch!! Die hat doch ihren Spaß!" meinte Lena lachend. Wie betäubt sah ich mit an, wie Hannah mit weit offenen Mund und genüsslich geschlossenen Augen da saß und ab und zu aufstöhnte, während Saabir und Ahaz mit den gierigen Händen Hannahs gesamten Körper betatschten. Sie fuhren mit der Hand unter ihr Bikinioberteil, begrapschten ihre weichen Brüste und schoben ihre starken Männerhände weiter fordernd in Hannahs Bikinihöschen.

Als ich sah wie die Arschlöscher die zarten Hände meiner Freundin nahmen und ihre Badehosen steckten, stockte mir der Atem. Mein Häschen fing auch tatsächlich an die Schwänze der Jungs neugierig zu streicheln und sie dann auf und ab zu rubbeln. Als Saabir schließlich Hannas rote Haare streichelte, ihren Kopf nahm und ihr einen Kuss aufdrückte, den Hannah aufseufzend und leidenschaftlich erwiderte, wurde es mir zu bunt.

Mit einem wütenden Schrei riss ich mich los, stürmte zu meiner Süßen hin und zog sie unsanft aus dem Pool. Hannah schaute mich mit rotem Kopf verlegen an. "Schatz...es tut mir so leid. Ich war auf einmal so megarattig. Ich konnte nicht anders." Ich zog Hannah wütend und mit schnellen Schritten hinter mir her. "Und deswegen musstest du mir fremd gehen und mit diesen Typen rummachen ?" "Es tut mir leid..." stammelte Hannah...dann riss sie mich herum und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss."

Mein Ärger schmolz. Und als Hannah kichernd in mein Ohr hauchte: "Schatz lass uns in die Kabinen gehen. Ich will dich jetzt in mir spüren!" war mein Ärger verflogen und ich wurde auf einen Schlag total erregt.

Endlich wollte mein süßes Häschen mit mir Sex haben und anscheinend war sie jetzt in der absolut richtigen Stimmung. Da konnte ich nicht nein sagen.

Hannah zog mich zu den Umkleidekabinen und lotste mich in eine recht große Kabine hinein. Sie drückte mich kichernd auf die Bank ,schaute mich mit Ihren blauen Augen lieb an und zuckte mit der Nasenspitze.. Ich liebte diese kleine Geste an ihr. Wir knutschten leidenschaftlich und wild herum und ich fühlte die deutliche Beule in meiner Badehose Als ich an den weichen Busen meiner Freundin umfasste, schob sie jedoch meine Hand sanft bei Seite und grinste mich an: " Warte Schatzi! Ich hab eine ganz tolle Überraschung für dich!"

Es klopfte an die Kabinentür und Hannah öffnete Diese geschwind. Zu meiner Überraschung trat Lena in die Kabine. Sie grinste lasziv und auch meine süße Hannah kicherte vorfreudig. "Was geht hier vor?" stammelte ich, total überrumpelt. Ich taumelte heute von einem Extrem ins Andere. Vor wenigen Minuten hatten sich noch zwei Dreckskerle um die Pussy meiner Hannah gekümmert und jetzt saß ich mit meiner Exfreundin und meiner Freundin in einer Umkleidekabine.

"Wir wollen uns für alles bei dir entschuldigen." lächelte Lena. "Ja, deswegen will ich, dass du mit mir und Lena schläfst!" stieß Hannah mit erröteten Wangen hervor. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Als beiden Mädchen erst mich leidenschaftlich abknutschen und dann sich gegenseitig die Zungen in den Hals schoben. Mein Schwanz wurde in meiner Badehose steinhart, als ich sah, wie Lena und Hannah sich gegenseitig ihre Brüste über dem nassen Bikinis streichelten und wild ihre Mädchenzungen kreisen ließen. Dabei seufzten sie stöhnend und ließen die zarten Mädchenhände auf Wanderschaft über den schlanken Körper der jeweils anderen fahren.

Hannah zog an den Verschlussbändern von Lenas Bikinioberteil und legte ihre prallen, große Brüste frei, die ich ewig nicht bewundern durfte. Speichel schoss vor Erregung in meinem Mund, als meine Freundin Lenas große Brüste in ihre kleinen Hände nahm und mit ihrer zierlichen Zunge an den Nippeln spielte. Die Brustwarzen wurden hart unter Hannahs sanften Berührungen und Lena stöhnte leicht.. Sie streichelte meiner Hannah über die nassen roten Haare und spielte mit ihren Zöpfen. Dann löste sie die Verschlusskordeln von Hannahs Bikinioberteil, dass zu Boden fiel und ich sah zum ersten Mal die wunderschön geformten Brüste meiner Freundin. Ich seufzte als Lenas Zunge sich um die kleinen Brustwarzen auf Hannahs makellosen Tittchen kümmerte.

Schließlich schauten beide Mädchen aufreizend zu mir und kamen auf mich zu. Lena zog mir mit einem Ruck die Badehose herunter und legte meinen harten Schwanz frei. Hannah lachte und warf einen feurigen Blick zu Ihr. "So wie du ihn mir beschrieben hast!" grinste sie. Lena nickte lächelnd und schnurrte: " Dann lass ihn uns mal bearbeiten!" Zarte Mädchenhände schlossen sich um meinen extrem harten, prallen Penis. Sanft fuhren sie mit den Fingern über die Eichel aus der Lusttropfen kamen. Hannah verteilte sie zärtlich mit dem Finger auf meiner Eichel und ich stöhnte auf. Jetzt umfassten Lenas zarte Hände und die meiner Süßen, meinen Schaft und rieben ihn energisch auf und ab. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte. So etwas hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Ein Mädchen nach dem andren küsste mich immer wieder leidenschaftlich und ich saugte den wundervollen Duft ihrer Körper und ihres süßen Parfüms auf.

"Wir lieben dich Beide!" hauchte Lena mir ins eine Ohr. "Ja, das stimmt mein Schatz!" schnurrte Hannah in mein anderes Ohr. "Wir möchten, dass du erst in unsere Hand kommst, damit du gleich länger durch hältst wenn du uns fickst!" kicherte Sie. Hannah und Lena blickten mich mit aufreizenden Blick an und griffen härter um meinen Schwanz. Sie bewegten ihn schneller und schneller. Mein Atem beschleunigte sich ich spürte, dass ich bald kommen würde. Mein Unterleib bäumte sich auf und ich stöhnte lauter. Meine beiden Süßen, holten mir einen runter. Ich konnte es nicht fassen! So geil! So unfassbar geil! Oh ja !! Mein harter Schwanz pulsierte. "Ja ich spritze ab!" keuchte ich glücklich.

Doch mein Glück wurde wieder zerstört, als eine Hand hart auf meinen Schwanz aufklatschte. Ich schaute auf und sah das Lena und Hannah von mir abgelassen hatten. Jetzt holte Hannah aus und boxte mir mit voller Wucht in die Eier. Ich schrie auf. Mein Körper krümmte sich zusammen und ein hartes, ziehendes Brennen, lies jeden Gedanken an einen Orgasmus verschwinden.

"Warum?!" stöhnte ich voller Frustration und Unglaube auf. "Bist du wirklich so blöd?!" lachte Lena schallend. "Du bist schon wieder darauf reingefallen!" Hannah grinste mich frech an und schmiegte sich an Lena. "Haben wir deinen Orgasmus kaputt gemacht ?" meinte sie gespielt mitleidig. "Ich liebe dich Hannah!" schrie ich voller Enttäuschung und gleichzeitig voller Geilheit. Wie es schien, wurden meine feuchten Träume Eins ums andere Male war. Meine Freundin stellte ihren Fuß auf meinen Hoden und drückte ihn schmerzhaft auf die Bank, der Umkleidekabine. "Ach komm, du stehst doch drauf! Außerdem hat Lena mir alles erzählt! Dass du es im Bett es nicht bringst und dass du trotzdem die Dreistigkeit hattest mir fremd zu gehen, in der kurzen Zeit in der wir zusammen sind. Nur weil ich nicht direkt mit dir ins Bett hüpfen wollte!".

"Aber das ist eine Lüge!" keuchte ich. "Ich glaube Lena mehr als dir!" zischte Hannah. Meine Freundin schaute mich vorwurfsvoll an, während Lena plötzlich einen Seidenschal und ein Wassereis in die Kabine holte. Hannah verband mir die Augen und ich spürte plötzlich aufkeuchend das eiskalte Eis an meinem Penis. Mein bestes Stück, das eh schon gelitten hatte, wurde immer kleiner und kleiner unter den arktischen Temperaturen, "Was soll das?! stieß ich wütend aber auch innerlich erregt hervor. "Wirst du gleich sehen!" schnurrte mir Lena ins Ohr. Ich spürte wie Hände mir ein altbekanntes Halsband umlegten. Ich schauderte vor widerwilliger Erregung. Mein Schwanz wurde allerdings mit den Temperaturen des Eises klein gehalten. "Sein Pimmelchen dürfte jetzt klein genug sein!" hörte ich Hannah lachen. "Na, groß ist der eh nicht. Aber für den kleinen, engen Peniskäfig hier, muss der ganz winzig und schrumpelig sein!"

Mir wurde unsanft ein enger, kalter Metallring um meine Eier und Schwanz gezogen. Dann fühlte ich voller Unglaube wie etwas aus kühlen, Metallstäben auf meinen geschrumpften Penis gestülpt wurde. Sogleich merkte ich wie wenig Platz mein kleiner Freund noch hatte. Ich hörte das Zuschnappen eines Bügelschlosses und wie ein Schlüssel heraus gezogen wurde. Mir wurde mit einem Ruck die Augenbinde abgezogen. Ich blinzelte und keuchte auf. Die Mädchen hatten mir Tatsächlich einen Peniskäfig angelegt, Und was für Einen! Aus einen winzigen Stück Metall, das mehre längliche Öffnungen vorne und an den Seiten hatten. Mein Penis war darin eingesperrt und ich fühlte schon die unbequeme Enge. Als ich meine Hannah vor mir erblickte, erfüllte mich der Anblick der sich mir bot, mit Verzweiflung aber auch Erregung.

Hannah saß oben ohne auf Kahlids Schoß, hatte ihre Arme um ihn geschlungen und schaute mich mit einem frechem Grinsen in ihren süßen, blauen Augen an. Er seinerseits küsste ihren Hals und grapschte bereits genüsslich an den weichen, nackten Brüsten meiner Freundin herum.

Mein Pimmel versuchte sich unter frustrierter Geilheit im engen Käfig auszudehnen, aber die harten Gitterstäbe verhinderten dies unerbittlich! Lena setzte sich neben mich auf die Bank, rüttelte mit der Hand grinsend an meinem Peniskäfig und legte dann die Arme um mich. Sie hauchte voller Schadenfreude in mein Ohr: "Tja, da du mit deinem Peniskäfig an deinem Minnipimmelchen Hannah wohl nicht beglücken kannst, wird Kahlid sie wohl entjungfern und dann schön hart durchficken...vor deinen Augen!"

Ich keuchte erschreckt auf und warf einen verzweifelten Blick auf Hannah. Die schaute mich feist grinsend an und schenkte mir das so vertraute Zucken mit der Nasenspitze. Dann wandte sie sich Khalid zu und schaute ihn mit einem zärtlichen Blick an. Sie küsste den Nordafrikaner zärtlich auf den Mund und schmiegte sich in seine starken, muskulösen Arme, die um so vieles breiter als Meine waren. Khalid drängte seine große Zunge in Hannahs kleinen Mund und sie erwiderte den Zungenkuss aufseufzend.

"Hannah, bitte ich liebe dich!" Gib mir eine Chance!" Hannah tat erst so als hätte sie mich nicht gehört und knutschte weiter mit Khalid herum Der umfasste mit seinen großen Händen ihre Brüste und spielte mit den kleinen Nippeln, die hart und prall unter seinen Berührungen wurden. Dann jedoch schaute sie hoch und warf einen fragenden Blick zu Lena herüber die immer noch grinsend neben mir saß. "Sollen wir ihm eine Chance geben?" fragte Hannah mit ihrer hellen Mädchenstimme. Lena zuckte mit den Schultern, worauf ihre schwarzen Locken in Bewegung kamen. "Klar warum nicht." meinte sie gleichmütig.

Dann schaute sie mich schadenfroh an und meinte im süffisanten Ton: "Hannah wird deine und Khalids Schwanzlänge vergleichen. Der Sieger darf Hannah ficken!" Ich keuchte auf. Das konnte ich nicht gewinnen! Selbst wenn mein Schwanz, mit dreizehn Zentimeter im steifen Zustand , nicht unterdurchschnittlich groß gewesen wäre, steckte er in dem kleinen, engen Peniskäfig, der ihn unerbittlich winzig hielt und verhinderte das er steif wurde. "Das ist unfair!" protestierte ich.

Aber Lena winkte ab und wies mich an aufzustehen: " "Ach komm, jetzt heul nicht rum! Du wolltest doch eine Chance!"

Hannah stieg von Kahlids Schoß und hockte sich zwischen mir und dem großen Nordafrikaner hin. Dann zog sie seine Badehose herunter und schlug spielerisch die Hand vor den Mund. Aber auch ich machte Augen. Khalid hatte einen braungebrannten, riesigen, dicken Pimmel, der gut und gerne Fünfundzwanzig Zentimeter groß war. Mein Häschen nahm seine Megalatte mit einem seligen Grinsen in die Hand und schaute anerkennend zu Khalid hoch, der sie , völlig von sich überzeugt, angrinste und ihren Kopf streichelte . Dann nahm sie mein Minnipimmelchen, welches in den engen, winzigen Peniskäfig gesperrt war, in die andere Hand und schaute sehr enttäuscht, fast mitleidig auf mein winziges Glied. Hannah schaute noch einmal zwischen meinem eingesperrten Mikropenis und Khalids langem und steifen Titanenpimmel mit der prallen großen Eichel hin und her .

Meine Freundin lies meinen Peniskäfig unsanft aus Ihrer Hand fallen und schmiegte sich regelrecht an den steifen Schwanz von Khalid. Sie schaute mich lasziv an während sie Sie seinen erregierten Pimmel streichelte. Dann umfasste sie die Riesenlatte hart mit ihrer kleinen Hand und küsste Khalid mit ihren Schmollmund auf seine pralle Eichel. Khalid hatte genüsslich die Augen geschlossen und kraulte den Rotschopf meiner Süßen. Dann umschlossen ihre weichen Erdbeerlippen, die Eichel und saugten genüsslich daran. Hannah lies mich dabei nicht aus den Augen.

Mein Gesichtsausdruck musste pure geile Verzweiflung zeigen. "Oh ja, schau schön zu wie deine Hannah, Khalids prallen Schwanz lutscht!" hauchte mir Lena ins Ohr, während sie mit meinem Peniskäfig spielte. Hannah, lies ihren Speichel auf die pralle Eichel tropfen und verteilte ihn mit Ihren vollen Lippen.

Khalid stöhnte auf als Hannah, dann ihren Mund immer weiter um seinen Schwanz schob und mehr und mehr davon darin verschwand. Er nahm ihre Zöpfchen und schob Ihren Kopf rauf und runter, während mein Häschen den riesigen Pimmel lutschte. "Tja, deinen Pimmel lutscht Hannah da nicht." lachte Lena . Ich verzog gleichzeitig angewidert und gleichzeitig völlig erregt das Gesicht.

Hannah lies schließlich den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und setzte sich wieder auf die Bank der Umkleidekabine. Sie grinste und war im Begriff ihr gelbes Bikinihöschen auszuziehen, doch Lena stoppte sie. "Lass das doch deinen Schatzi machen." lachte sie und warf mir einen schadenfrohen Blick zu,

Hannah kicherte und winkte mich mit ihrem Zeigefinger zu ihr. "Ja, Schatz komm her und zieh mir für Khalid das Bikinihöschen aus, damit er mich entjungfern kann!" "Aber auf allen vieren und mit dem Mund , wie ein braves Hündchen.!" grinste Lena. Ich schloss ächzend die Augen und und krabbelte verzweifelt aber auch unglaublich geil zu Hannah herüber. Ich blickte in ihr gerötetes Gesicht und in ihren blauen Mädchenaugen, konnte ich Belustigung und Aufregung erkennen. Mein süßes Häschen schien das Ganze hier unglaublich anzutörnen.

Mit den Zähnen zog ich das Höschen meiner Freundin von ihren sinnlichen Hüften und legte ihre süße Pussy frei, die ich nun das erste mal sah. Ein verführerischer Duft kam daraus hervor und ich sah, dass sie jetzt schon übelst feucht war. Hannah war völlig rasiert und hatte eine wunderschöne, zierliche Pussy. Ich zog das Höschen weiter die Beine hinab. Hannah übernahm den Rest und stieg aus dem Bikinihöschen und stülpte es mir lachend über den Kopf..

Lena umfasste meinen Kopf und beugte sich zu mir herunter und grinste mich fies an. "Bleib schön da sitzen kleines Cuckold-Wuffi und sag deiner Freundin, dass Sie sich jetzt auf Khalids steifen Schwanz setzen soll und du ihr erlaubst, dass sie von ihm hart und dreckig durch gebumst wird! Dann sagst du zu Khalid, dass dein kleines Pimmelchen zu schlaff ist und er sie bitte, bitte entjungfern soll." Ich schluckte und mein Magen rutschte in die Kniekehle. Hannah schaute mich erwartungsvoll an.

"Ich mache es nur wenn du es sagst." piepste sie mit unschuldiger Mädchenstimme. "Hannah...bitte setzt dich auf...Khalids...steifen Schwanz. Ich..erlaube dir, dass du dich dreckig und hart von ihm durch bumsen lässt." Dann schluckte ich, Mein Mund war trocken. Mein Schwanz drückte gegen Stäbe des Peniskäfigs. "Khalid, mein kleines Pimmelchen zu schlaff für Hannah, bitte, bitte entjungfer du sie!" presste ich mit Tränen in den Augen hervor.

"Oh vielen Dank Schatz, dass du erlaubst, dass mir Kahlid mit seinem riesen Schwanz meine Jungfräulichkeit nehmen darf." kieckste Hannah mit hoher Mädchenstimme und kicherte anschließend. Khalid klopfte mir herablassend auf den Kopf und meinte süffisant: "Klar entjungfere ich deine Kleine für dich du Weichei. Ich hab doch von Anfang an gesagt dass einen richtig Mann braucht.!"

Ich musste auf allen Vieren , mit meinem Schwanz in einem winzigen Peniskäfig und einem Halsband, an das Lena einen pinken Herzanhänger auf dem "Minnipimmelchen Cuckold"stand gehängt hatte, mitansehen wie meine Hannah in die ich über alles verknallt war ,auf den Schoß von Khalid kletterte.

Sie setzte sich mit dem Rücken zu Khalid auf seinen Schoß, so dass sie mir in genau in die Augen sehen konnte. Ich konnte pure Erregung und Schadenfreude in den großen blauen Augen erkennen. Dann packte Kahlid mein Häschen unter ihren kleinen Apfelpobacken und hievte sie auf seinen großen Penis.

Sein steifes, riesiges Glied, drang langsam mit einem Schmatzen in die feuchte Spalte meiner Freundin. Hannah keuchte kurz, mit schmerzhaft verzerrtem Gesicht auf, als Kahlid ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Dann aber seufzte sie stöhnend und schloss genießend die Augen.

Meine Süße stützte die zarten Hände auf Kahlids starken, behaarten Beinen und schob ihr Becken genießerisch auf und ab. Ihr enges Fötzchen senkte und hob sich auf seinem hartem, prallem Schwanz.

Khalid und Hannah stöhnten erregt und küssten sich innig. Zungen rangen in einem wilden, erotischen Spiel miteinander. Lena saß auf der Bank und massierte sich erregt ihre Pussy, während sie dem fickenden Leibern zuschaute. "Schau schön zu, wie ´Kahlid deine Hannah fickt!" lachte sie stöhnend. "Mich nimmt er nachher auch richtig durch!"

"Das...ist...so geil!" keuchte Hannah und ritt auf Khalids prallem Pimmel in völliger Verzückung. Der Nordafrikaner packte ihre Titten und knetete sie inbrünstig. Dann fuhren seine Hände ihren zarten Mädchenkörper herab zu ihrer feuchten Pussy und bearbeite mit seinen Fingern ihren süßen Kitzler, der bereits prall und nass glänzend war.

Schließlich setzte sich meine Süße anders herum auf Khalids prallen Fickriemen und schlang ihre schlanken Arme um seinen starken Körper. Der Nordafrikaner schlug auf ihren knackigen Po und umfasste ihn hart.und fest. Meine Freundin und Khalid tauschten wilde, feuchte Zungenküsse aus und Hannah stieß keuchend hervor: "Khalid du bist so geil! Ich liebe dich!" Das verpasste mir einen unglaubliche Stich...ich hoffte inständig, das meine Süße das nur wegen Ihrer grenzenlosen Erregung gesagt hatte.

Khalid hob Hannah von sich und legte sie auf mit dem Rücken auf die Bank. Er nahm ihren, linken sinnlichen Schenkel und packte ihn über seine Schulter. Dann spuckte er in seine Hand, befreite seinen Schwanz vom wenigen Blut, dass die Jungfräulichkeit gekostet hatte und rieb seine Spuke in Hannahs Fötzchen. Mein Häschen stöhnte wohlig auf, als Khalids steifer, dicker Pimmel abermals in ihr enges Fötzchen geschoben wurde. Er fickte sie hart und immer schneller auf der Bank der Umkleidekabine.

"Ja ,bums mich du geiler Hengst!" schrie Hannah und stöhnte laut auf. "Hörst du dass kleiner Cuckold? Sie will Khalid und nicht dich in sich!" kicherte Lena und gab mir eine kleine Ohrfeige. Ich nickte mit verzweifelten Gesichtsausdruck und mein Penis drückte immer härter gegen den Käfig, so das es langsam schmerzte.

Hannah wurde gepackt, auf alle Viere auf den gefliesten Boden gestellt und von hinten wie ein kleine ,rollige Katze gevögelt. Sie drückte ihren kleinen Knackarsch nach oben gegen den harten Titanenpimmel, der sie kräftig durch bumste. Ihr Kopf war auf die Erde gedrückt und sie stöhnte und schrie immer lauter während sie die Augen in völliger Ekstase zusammenkniff. Khalid umfasste ihren Apfelpo mit hartem Griff und rammte seine dicke Riesenlatte immer härter und schneller in Hannah.

Beide stöhnten vor Wollust und auch Lena, die ihre Pussy immer schneller rubbelte stöhnte auf. "Ja, schneller, härter!" keuchte Hanna atemlos und presste die Zähne in wilder, zügelloser Leidenschaft zusammen.

Khalid der Wichser, bumste sie noch härter und schneller, so das meine Freundin auf einmal mit dem Hintern zuckte und schreiend zum Orgasmus kam. Auch Khalid rammelte sie noch kurz weiter, stöhnte dann laut auf und spritzte seinen heißen Fickschleim in die willige, jungfräuliche Pussy meiner Freundin Hannah.

Ich konnte es nicht fassen. Der dumme Arsch hatte meine Freundin entjungfert , sie hart gevögelt, in ihr abgespritzt und ihr ersten Orgasmus beim Ficken besorgt!

Ich war den Tränen nahe, doch wie so oft in letzter Zeit kam es noch viel härter. Khalid zog seinen Schwanz aus meiner Freundin und sie leckte ihm willig den Rest des Spermas von seiner Eichel.

Dann kam Lena stöhnend zum Höhepunkt und lachte schwer atmend: "Na, mein kleiner Cuckoldsklave! Willst du deine Freundin nicht mal sauber lecken ?!"

Hannah setzte sich breitbeinig auf die Bank der Umkleidekabine und keuchte schwer atmend. Sie sah mich grinsend in Erwartung an, dass ich sie sauber leckte. Doch den Triumph wollte ich den Drei nicht gönnen! Ich blieb wo ich war. Doch dann stand Khalid auf , packte mit eisernen Griff meinen Kopf und drückte ihn unerbittlich gegen das feuchte Fötzchen meiner Hannah, aus der jetzt weißer, klebriger Fickschleim lief. "Los auflecken, du Bettnässer!" befahl Khalid mit harter Stimme.

Ich konnte nicht anders und meine Zunge leckte widerwillig das dickflüssige Sperma aus der nassen Pussy meiner Freundin. Einerseits, war es unglaublich geil, endlich das Fickloch meiner Süßen zu lecken...aber nicht so!!! Hannah kicherte als ich den letzten Rest Sperma mit meiner Zunge aufnahm und zeigte mit dem Daumen nach unten. "Du leckst total scheiße Schatz! Das törnt mich kein Bisschen an !" Sie packte meinen Kopf und schob ihn unsanft weg.

"So du fährst jetzt schön zu Hannah nach Hause und wartest dort auf Sie!" befahl Lena. Und sei schön brav, sonst schließen wir deinen Peniskäfig nicht mehr auf !" grinste Sie und wedelte mit dem kleinen Schlüssel des Cockcages vor meiner Nase herum. Die Freiheit meines Penisses lag so nah, aber Lena, packte den Schlüssel sogleich wieder fies lächelnd weg.

Ich zog mich frustriert an. Mein Pimmel drückte unsanft gegen die Gitterstäbe des Käfigs und ich fühlte, dass ich meine Eier hart wurden, da mir bis jetzt ein Orgasmus versagt blieb. Ich zog meine Hose darüber und hoffte das dies keiner bemerken würde.

Da mir mein Schlüssel und meine Geldbörse abgenommen wurde und ich grade genug Geld für die Busfahrt hatte, blieb mir nichts anderes übrig , mit dem Bus zu Hannahs Elternhaus zu fahren. Zum Glück waren ihre Eltern in Urlaub, das hätte sonst verdammt peinlich werden können. Ich ging in Hannahs Zimmer und setzte mich auf ihr Bett. Alles roch hier nach ihr und machte das so eben Erlebte noch viel Schmerzhafter. Wieder hatte meine Freundin mich zum Cuckold gemacht. Und zu allen Überfluss hatten Lena und Hannah mich zum hilflosen Sklaven gemacht, der einen Peniskäfig tragen musste.

Plötzlich ertönte das Smartphone in meiner Tasche und ich bekam tausend Schmetterlinge im Bauch als ich sah das es eine Whats App Nachricht von Hannah war.

Als ich sie jedoch öffnete erstarrte ich innerlich, denn in der Nachricht stand:

"Hallo mein kleiner Schatz. Na, hat es dir gefallen, dass ich dich heute zum Cuckold gemacht habe ? Ich habe den Fick mit Khalid auf jeden Fall total genossen! Der kann geil Ficken! Das muss ich unbedingt wiederholen... Moment, hab ich ja. Dahinter blinkte ein kleines Teufelsemoticon.

Ich war nach dem Fick mit Khalid so rattig, dass er und seine zwei Kumpel mich noch mal so richtig durchgenommen haben. Lena hat einige Fotos für dich gemacht. Viel Spaß beim anschauen... Dahinter kamen zehn Emoticons mit herausgestreckter Zunge.

Dann durchfluteten mich Adrenalinstöße , als ein Pic auf poppte. Hannah in den Armen von Khalid , Saabir und Ahaz in einer Sauna , alle völlig nackt und die Kerle mit erregten Pimmeln!

Das nächste Pic das auf poppte zeigte meine Freundin, wie sie einen der Nordafrikaner innig knutschte, während die anderen ihren Körper voller Wollust berührten.

"Scheiße, Scheiße!" brüllte ich verzweifelt und packte mir an meinen meine Hose unter der mein viel zu enger Peniskäfig verborgen lag. Und er wurde noch viel enger als das nächste Foto auf dem Display erschien, in dem Hannah auf dem Holzboden kniete und allen drei Kerlen, die harten prallen Schwänze lutschte.

"Bitte kein Gang Bang! Nicht mit Hannah!" stöhnte ich und zog mir voller frustrierter Geilheit die Hose runter. Ich wartete gebannt auf das nächste Bild, und schon poppte es auf...es war noch unscharf, weil es noch hochgeladen musste, aber was ich erkannte war nicht gut.

Als das Bild scharf wurde, keuchte ich verzweifelt auf. Hannah saß auf Saabirs prallem Fickriemen, der sie hart zu rammeln schien und dabei kümmerte sich meine Freundin um die steifen Schwänze der anderen Beiden.

Im nächsten Bild, wurde Hannah auf allen Vieren gebumst, während sie zwei Schwänze leckte. Mein Käfig wurde eindeutig zu knapp und ich stöhnte über den leichten,dumpfen Schmerz in meinem Unterleib auf.

Ich war so erregt, wollte endlich meinen Schwanz bearbeiten, mir einen runter holen! Aber es war unmöglich mit dem Peniskäfig!

Auf dem nächsten Pics wurde meine Hannah in verschiedenen Stellungen durch gerammelt und an ihrem Gesichtsausdruck, der totale geile Ekstase ausdrückte, erkannte ich geschockt, dass sie es unglaublich genoss.

Dann stöhnte ich verzweifelt auf, denn die nächsten Bilder die geladen wurden, zeigten wie meine kleine Freundin heiß und dreckig Anal auf der Bank der Sauna gefickt wurde und dann wie sie im total versautem Hanahficksandwich von zwei oder drei Kerlen gleichzeitig gerammelt wurde.

Das nächste Pic zeigte Hannah und Lena, die sich nackig und erregt abknutschten, während Sie von Khalid und seinen Kumpeln geleckt wurden.

Auf dem nächsten Bild wurden beide Mädchen hart gefickt und ich war so geil und so verzweifelt von Lena und Hannah gleichzeitig Hörner aufgesetzt zu bekommen.

In den letzten Bildern sah ich Hannah wie sie vor Khalid, Saabir und Ahaz kniete die stöhnend ihre harten Megalatten rubbelten.

Dann Bilder auf denen die drei heiß und dreckig auf das Gesicht meiner Freundin abspritzten und wie meine Süße, das Gesicht über und über von Sperma bedeckt , in die Kamera lächelte und mir den Mittelfinger zeigte.

Ich war noch nie erregt und gleichzeitig so verzweifelt gewesen! Mein Schwanz, drängte jetzt unerbittlich gegen die Gitterstäbe des Cockcages und quelle teils schon schmerzhaft heraus. Ich zerrte frustriert an dem Gefängnis meines Pimmels und versuchte mir einen runter zu holen. Vergeben!

Irgendwann schlief ich erschöpft aber immer noch unglaublich erregt ein.

Fortsetzung folgt....



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