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Meine Veränderung - Teil 10 - Ich genieße meinen kleinen Erfolg (fm:Cuckold, 3529 Wörter) [10/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 05 2016 Gesehen / Gelesen: 6554 / 5231 [80%] Bewertung Teil: 8.95 (22 Stimmen)
Sabine überrascht mich mit ihrer Gier und ihrer Reaktion nach dem letzten Spiel. Aber es sollte eine ganz unerwartete Wendung nehmen.

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Cuckold - Teil X.

Zufrieden, glücklich und durchaus nicht erschöpft lag ich neben meiner Frau. Ich hatte es fast nicht mehr glauben können und dann doch geschafft, und das gab mir ungeheuren Auftrieb, Konnte das der Anfang einer Wende sein? Würde sich Sabine für das rächen, was ich getan hatte? Ich konnte es bis jetzt nicht ganz verstehen, dass sie einfach ruhig geblieben und still gehalten hatte, während ich auf ihren herrlichen Hintern einschlug. Und jetzt lag sie neben mir und ihr ganzer Körper bettelte förmlich nach Befriedigung.

Wo war Markus überhaupt? Ich hatte ihn schon eine ganze Weile nicht gesehen. Mein Triumph wäre noch schöner gewesen, wenn er es mit ansehen hätte müssen. War es geplant, dass er dabei nicht anwesend war? Egal - jetzt freute ich mich einmal und es störte mich gar nicht, dass mein Schwanz klein und schlaff zwischen meinen Beinen lag. Ich hatte mit sehr kurzem Abstand mit zwei Frauen gefickt .

Simone kniete neben dem Bett - ich dachte noch einmal an ihre enge Muschi, die sie wirklich ganz zauberhaft einsetzen konnte. Obwohl sie doch sicher schon sehr oft von Markus Schwanz hergenommen wurde, fühlte es sich ganz herrlich an, in ihrer Möse zu sein. Sie war ein wahres Naturtalent - so viel stand für mich fest. Mußte ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, wenn Markus erfährt, was ich getan hatte? Ich verwarf den Gedanken ebenso schnell, wie er mir gekommen war, denn ich war mr ziemlich sicher, dass er genau wußte, was geschehen würde.

Und jetzt? Ich hatte Lust, meine Frau aus ihrer Anspannung zu erlösen. Ich begann sie am ganzen Körper zu streicheln und merkte sofort, wie sehr sie darauf reagierte - ich spielte mit ihren schweren Brüsten und betupfte nur hin und wieder die Nippel, die sich gleich aufrichteten. Ihr Körper räkelte sich mir entgegen und ihre Beine gingen instinktiv auseinander. Ich kannte meine Frau nur zu gut und wußte: sie war noch immer erregt und sehnte sich nach mehr. Ein wenig wollte ich sie noch hinhalten und spielte an ihr: ich kam nur in die Nähe ihrer Muschi, streichelte durch ihr Schamhaar und dann machten sich meine Hände wieder auf den Weg zu ihren Titten. Sie wand sich, wollte mehr spüren. Simone blieb ruhig neben dem Bett und ich dachte daran, dass sie es sein sollte, die sich jetzt um meine Frau kümmern sollte. Aber dann gefiel mir doch er Gedanke besser, das selbst zu machen, ich, den sie in den letzten Wochen so gar nicht für ihre Lust haben wollte.

"Ich glaube, du willst, dass ich dein Fötzchen lecke?" fragte ich Sabine sanft, und wußte schon, dass sie mir gleich zustimmen würde. Ich wanderte mit meinem Kopf zwischen ihre Beine und atmete ihren berauschenden Duft ein, ließ meine Zungenspitze ganz langsam über ihre offenen Schamlippen streichen und Sabine stöhnte etwas auf. Nur ganz zaghaft war ich - um sie auf den Geschmack zu bringen und um gleich etwas zu versuchen. Ich tippte die Clit an und schleckte noch einige Male zurückhaltend ihre gierige Möse. "Wenn ich weiter machen soll, mußt du dich schon schön hinlegen, und zwar auf die Liege, auf der ich vorher war." Dabei half ihr ein wenig auf. Sabine schaute mich fragend an und Simone konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen. "Komm schon," forderte ich sie auf, "Du wirst sehen, da komm ich ganz herrlich an dich heran und du wirst es genießen." Es schien fast so, als ob sie einfach machte wozu ich sie aufgefordert hatte, ohne darüber nachzudenken und ging mit mir mit. Sie legte sich mit dem Rücken auf die Liege. "Damit das schön wird, werde ich die Fußteile auseinender klappen." erklärte ich ihr, als ich schon damit angefangen hatte. Ich ging tiefer und da lag sie offen vor mir: ihr erwartungsvolle saftig verschleimte Möse, rot schimmernd und geschwollen. Ich liebte es, meine Frau zu lecken, aber ich stellte mich absichtlich ungeschickt an und verfehlte immer wieder mein Ziel. "So wird das nichts." meinte ich etwas bedauernd. "Am Besten, ich mach deine Beine ein wenig fest." stellte ich nüchtern fest und hatte auch schon damit begonnen, ihre Beine an den Knöcheln mit der Liege zu verbinden. Ich war ganz schön verwundert, dass sie auch das mit sich so ohne weiteres geschehen ließ. Sie mußte so heiß auf einen Orgasmus sein, dass es ihr egal war, was ich da von ihr verlangte. Ich konnte nicht umhin - auch ihre Arme mußten fest geschnallt werden - was sollte schon passieren? Sie war viel zu erregt, um jetzt noch Widerstand zu leisten.

Jetzt war ich an meinem Ziel und kniete mich zwischen ihre weit offenen Beine. Ich konnte es selbst schon nicht mehr erwarten und begann ihre Schamlippen mit breiter Zunge zu verwöhnen, Sie schmeckte gut und ihre

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