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Bodypainting (fm:Ehebruch, 7721 Wörter)
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Veröffentlicht: May 27 2016 Gesehen / Gelesen: 22499 / 19967 [89%] Bewertung Geschichte: 9.04 (142 Stimmen)
Ehefrau steht Model beim Bodypaiting und hat anschließend Sex mit einem der Künstler. Später auch mit dessen Freunden. (Ehebruch / Gruppensex)

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Bodypainting

Ich saß mit meinem Mann Thomas bei Bernhard Bäumer. BB, der Baulöwe. Mein Mann war Dezernatsleiter beim hiesigen Bauamt und hatte daher häufiger mit Bernhard zu tun. Bernhard war Mitte 40 und ein ziemlicher Brocken, ein richtiger Arbeiter. Die Beiden hatten sich früh gut verstanden und die Baugenehmigungen liefen über meinen Mann leichter und schneller. Daher hatten wir unser Haus auch größer und viel günstiger bauen können. Ganz sicher war das eine Vorteilsannahme und mir war damals nicht wohl dabei. Ich heiße Andrea und bin 32 Jahre alt. Beruflich hatte ich mein Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin im Bereich der Polizei abgeschlossen und danach meine Berufsausübung erstmal auf Eis gelegt. Zu der Zeit konnte ich nämlich als Fotomodel viel mehr Geld verdienen und hoffte auf den großen Durchbruch, der damals aber nicht kam. Nicht dass ich nicht gut genug aussah. Ich hatte ein sehr hübsches und markantes Gesicht, lange blonde Haare, eine schmale und sportliche Figur bei einer Größe von 177 cm. Meine Brüste hatten die Größe 75 B, meine Beine waren wirklich lang und wohlgeformt, mein Po sehr knackig, meine Haut fast makellos, bis auf ein paar Sommersprossen und ich sah viel jünger aus als ich es war. Der Durchbruch gelang aber nicht, da ich nicht zu allem bereit war und nicht überall hinreiste. Trotzdem verdiente ich damals etwas mehr als mein Mann. Vor 2 ½ Jahren gingen meine Aufträge dann zurück ich stieg wieder bei der Polizei ein.

Vor 2 Jahren bekam das Verhältnis zwischen uns und Bernhard dadurch einen Knacks, dass ich seinen seinerzeit 16 jährigen Sohn Max beim Graffitisprayen erwischte. Ich konnte damals nichts machen, da ich nicht alleine war und dem Strafverfolgungszwang unterlag. Bernhard musste den entstandenen Schaden seines Sohnes bezahlen und das war nicht gerade wenig. Aber er konnte es sich ja leisten.

Wir waren eigentlich nicht in der Lage, uns in dieser Liga zu bewegen, wenn uns nicht Bernhard immer wieder einladen und aushalten würde. So spielte Thomas z. B. regelmäßig mit ihm Golf. Ich musste mir damals also etwas einfallen lassen, um das Verhältnis wieder zu entspannen. Mein Mann machte mir diesbezüglich auch Vorwürfe und Druck. Klar, er wollte nicht mehr auf die Annehmlichkeiten verzichten, ich aber auch nicht. Daher fand ich einen Weg, bei dem Max einer Verurteilung entging, indem er sich einem Resozialisierungsprogramm für erstauffällige Straftäter unterzog. Hier schulte man ihn auf Paintbrush um und er lackierte z. B. Autos, oder machte andere kreative und vor allem legale Sachen mit Farbe. Letztlich entwickelte er daran richtig Spaß und baute sich einen neuen Freundeskreis auf.

Mein Verhältnis zu Max wurde dadurch allerdings nicht wirklich besser. Er nahm es mir wohl weiterhin übel, aber wenigstens Bernhard schien versöhnt. Bernhards Frau hieß Heike. Mit Heike hatte ich nicht viel zu tun. Heike hatte das Geld mit in die Beziehung gebracht und Bernhard hatte damit seine Baufirma aufgebaut. Die Beiden lebten mehr nebeneinander. Bernhard hatte seine Liebschaften, Seitensprünge und erotischen Abenteuer. Heike konnte dafür ein richtig sorgenfreies Leben führen. Sie brauchte weder kochen, noch putzen oder sonstige Aufgaben übernehmen. Sie verprasste das Geld und ließ es sich gut gehen. Bernhard hatte einen Freundeskreis, in dem es sexuelle sehr locker zuging und er war anderen Frauen gegenüber nicht abgeneigt. Er machte mir auch immer plumpe Komplimente und machte keinen Hehl daraus, dass ich ihm gefiel. "Geile Titten hast du Andrea und einen echt Hammer-Arsch. Wenn es Thomas mal nicht mehr bringt, kannst du gerne vorbeikommen. Dann besorg ich es dir." Das er darüber selber lachte, war mir klar. Dass allerdings Thomas mitlachte, machte mich eher sauer.

Nun saßen wir in seinem Garten und er hatte gegrillt. Die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr. Ich hatte bereits ein Sommerkleid angezogen, lag auf einer Sonneliege, trank mein drittes Glas Sekt uns schaute auf den japanischen Gartenteich. Mir gefiel es hier. Heike war natürlich an diesem Wochenende wieder auf einer Beautyfarm. Thomas und Bernhard unterhielten sich intensiv, während ich die Ruhe genoss und auf den Teich schaute. Mir entging nicht, dass Bernhard mir ständig auf meine nackten Beine schaute, aber das war mir egal. Also Model war ich es gewohnt, ständig angestarrt zu werden, auch wenn das sonst anders war als dieses begehrliche gaffen von Bernhard.

Ich hatte bereits einen leichten Schwips. Der Sekt und die Sonne hatten

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