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Meine Veränderung - Teil 13 - Angst vor dem, was sich da ankündigte (fm:Cuckold, 3101 Wörter) [13/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 16 2016 Gesehen / Gelesen: 5475 / 3945 [72%] Bewertung Teil: 9.21 (29 Stimmen)
Sabine hat die vollkommene Kontrolle und lässt mich zittern zwischen Hoffen und Bangen

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Cuckold XIII.

Markus - ich kann gar nicht beschrieben, was er für mich ist: Mein Rivale? Mein Weg zu einer neuen Sexualität mit meiner Frau? Mein Vorbild in Sachen Sex? Im Moment war er wohl das alles nicht, sondern ich fühlte mich wie ein Siger über ihn. Auch wenn ich praktisch in der gleichen Situation war wie er, wenn ich an die Käfige zwischen unseren Beinen dachte, aber trotzdem fülte ich mich in meiner Situation bei weitem wohler, als wahrscheinlich Markus.

Gespannt lauschte ich, wie er mit meiner Frau diskutierte und sie überreden wollte, ihm die Keuschheitsschelle wieder abzunehmen, doch mit jedem Wort von Markus stieg merklich Sabines Überlegenheit und Freude daran, wie sie ihn behandelte.

¨Wenn du zuirück kommst, werden wir sehen, ob ich dir den Schlüssel gleich gebe.¨ meinte sie hämisch, als ihr langsam sein Betteln auf die Nerven ging. Markus schien nicht zu erkennen, dass er seine Situation gerade immer mehr verschlimmerte und ich hatte überhaupt keine Lust, ihn darauf aufmerksam zu machen. Jedes Wort war Balsam für meine wunde Seele. Markus fühlte sich wohl, bis gerade vorhin maßlos überlegen und begann jetzt nicht zu verstehen, dass sich das Blatt gerade zu wenden begann.

¨Schau ihn dir doch an.¨ verhöhnte ihn Sabine, ¨Ist er nicht süß, wie er so klein in seinem Stahlkäfig furchtsam verkrochen ist.¨ Er, Markus, der immer bereit war und dessen Schwanz meiner Faru wundervolle Orgasmen geschenkt hatte, konnte dem nichts entgegen setzen. Am liebsten hätte ich jetzt vor ihm meinen Schwanz befreit und ihm gezeigt, welch herrliches Gefühl sich gerade in mir breit machte. ¨Du wirst die nächsten zehn Tage damit leben müssen und es ist am besten, du freundest dich gleich damit an, als mich noch wütender zu machen.¨ sagte Sabine mürrisch und langsam erkannte Markus seine ausweglose Situation.

Markus ging aus dem Zimmer - er hatte aufgegeben, wollte sich wohl mit dem Ding zwischen seinen Beinen anfreunden.

Meine Frau widmete sich derweilen Simone. Ich war überrascht, mit welcher Kraft sie die Situation erduldete, in der sie sich befand. Sie hatte alle unsere Spiele mitbekommen und mittlerweile hatte sie die Kraft in ihren Füßen verlassen und ihr gesamtes Gewicht lastete auf dem Keil zwischen ihren Beinen. Sabine rief mich zu ihr und da sah ich, wie feucht Simone war. Unglaublich, das ganze machte sie noch geil und ließ ihr Fotze auslaufen. Meine Frau packte sie mit beiden Händen an den Brustwarzen und zog sie fest und unerbitllich in die Höhe. Simone biss die Zähne zusasmmen und wollte scheinbar um jeden Preis jeden Laut des Schmerzes unterdrücken. Ïch hoffe, du hast jetzt keinen Grund mehr, dich zu beschweren, dass du vernachlässigst wurdest.¨ fragte meine Frau, aber es klang gar nicht danach, dass sie eine Antwort erwartete. Sie beugte sich ein wenig mit dem Kopf nach vor, und die Lippen der beiden Frauen verschmolzen zu einem intensiven Kuss. Ich konnte nur ahnen, wie sich ihre Zungen miteinander spielten, wie sie sich schmeckten. Die Situation war faszinierend für mich. Es war fast schon zärtlich, gleichzeitig aber fordernd und unglaublich erotisch. In Simones Gesicht wich all´ der Schmerz, der bis gerade vorher noch eindeutig zu sehen war. Der Kuss schien sie für alle Leiden zu belohnen und sie ihre Situation vergessen zu machen.

¨Jetzt wird es wohl auch nichts, wenn Markus dich nicht mehr ficken kann.¨ flüsterte meine Frau in Simones Ohr. ¨Da mußt du wohl schon mit mir vorlieb nehmen.¨ Sie griff Simone an ihre gepeinigte Fotze und ihr Körper zuckte auf. Dass sie ihre Gefangenschaft weiter so mutig ertrug, war unglaublich. Es schien fast so, als ob sie aus dem ganzen noch Lust schöpfte. Sabine drückte im Schambereich einige Male fest an Simones Möse, und die zuckte jedesmal und spannte ihren Körper an. Ïch müsste dringend auf die Toilette.¨ meinte sie zaghaft, und wollte meine Frau wohl dazu bringen, sie nicht weiter zu quälen. Aber sie schien das Gegenteil zu erreichen, denn Sabine drückte noch einige Male fest gegen die Blase und meinte nur: ¨Untersteh dich, auch nur einen Tropfen zu verlieren. Du wirst noch ein wenig aushalten müssen.¨ Simone ertrug die Aussage fast schon gelassen, als ob sie damit gerechnet hätte, dass es ihr nicht vergönnt war, von ihrem Druck befreit zu werden.

Auf einmal zog meine Frau etwas von dem Gestell unter Sabines Möse weg.

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