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Fantasie wahr werden lassen (fm:Cuckold, 1874 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 20 2016 Gesehen / Gelesen: 15963 / 8610 [54%] Bewertung Geschichte: 7.39 (28 Stimmen)
Die Fantasie reicht mir nicht mehr, deshalb probiere ich es real aus.

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© Lill Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das hier ist meine kleine Geschichte, in der ich euch erzählen möchte, wie ich meinen Fantasien nachgegeben habe und das mein Sexleben geändert hat.

Ich war zu dem Zeitpunkt 22 und war mitten in meinem Studium. Als Single ist es ja klar, dass ich mir eine Menge Pornos reingezogen habe. Angefangen von Zeichentrickbildchen aus Serien die man in der Realschulphase angesehen hatte, bis hin zu Hardcore- und Gangbangvideos. So kam ich dann auch auf den Genuss von Fetischseiten. Schnell wurde es klar, dass ich auf Füsse stand, womit ich dann auch eine devote Seite entdeckte. Ab diesem Zeitpunkt schaute ich dann fast nur noch Femdom -und Cuckoldvideos. Bi war ich zwar nicht, aber dennoch war es sehr erregend zu sehen, dass eine Frau mich so dominieren könnte, dass ich mich sogar einem Mann unterwerfe.

Die Videos fingen an mich zu langweilen. Dann starteten die Besuche auf solchen Portalen. Hier boten Männer Bilder ihrer Frauen an und diese wurden dann von anderen kommentiert. Es gab sogar Bilder von den eigenen Töchtern und Müttern. Die Kommentare der Bulls waren natürlich sehr erregend, genau so wie das Lesen der Kontaktanzeigen. Hauptsächlich waren es allerdings die Bulls, die nach einem geeigneten Pärchen suchten. Hier wollten die meisten wohl einfach nur den schnellen Fick. Nichts ernsthaftes. So ging es mir eigentlich auch. Es geilte mich einfach nur auf, nachzulesen. Es gab auch Inserate von dominanten Paaren, die meist über 50 waren. Das war nun nicht wirklich mein Beuteschema, aber ich antwortete dennoch auf einige dieser Inserate. Hierbei ging es mir aber wieder nur um das Schreiben.

Das ging dann eine Weile so weiter. Manchmal sendete ich Bilder von mir und hörte mir demütigende Kommentare an und bekam Bilder von den Paaren, was mich dann aber doch wieder etwas abtörnte.

Bei einem dieser Inserate laß ich, das ein junger Mann, mit seinen 20 Jahren sogar noch jünger als ich, nach einem "devoten Gespielen" für sich und seine Freundin suchte. Es war kein Bild dabei, aber als Wohnort war die nächste Ortschaft angegeben. Und in diesem Ort, war auch die Schule, die ich besucht hatte. Mir kam der Gedanke, es könne sich dabei ja um Leute handeln, die ich kenne. Das brachte meinen kleinen Mann natürlich direkt wieder zum stehen. Ich schrieb ihn an, schickte Bilder und genauere Infos zu mir und bekam auch ein Bild von ihm. Von ihr nicht. Sie wusste anscheinend von der ganzen Sache, aber es sollte erst ein Treffen mit ihm alleine geben. Hier würden wir uns nett unterhalten und er würde anschließend entscheiden ob es passt.

Das Treffen fand bei ihm zu Hause statt. Er wohnte im Dachgeschoss seine Eltern. Das war wie eine eigene Wohnung aufgebaut. Ich war sehr aufgeregt, aber es regte sich nichts in meiner Hose.

Bei ihm angekommen unterhielten wir uns ganz normal, wie es Jungs in diesem Alter nun mal tun. Ein wenig über die Schule und hauptsächlich über das Zocken. Ich hielt Ausschau nach einem Foto von seiner Freundin, aber es war keins zu sehen. Er selbst war mir völlig fremd. Was ich über ihn wusste war, dass er Jonas hieß, einen getunten Golf 3 fuhr, sehr dünn war, helle Haare und Augen hatte und kein einziges Barthäärchen zu erkennen war. Über seine Freundin wurde immernoch nichts preisgegeben.

Nachdem wir uns ca 30 Minuten unterhalten hatten, stand er auf, schloss die Tür zu und stellte sich mitten in den Raum. "Zieh dich jetzt komplett aus!", sagte er. Ich versuchte gar nicht darüber nachzudenken und fing einfach damit an. Zum Glück blieb mir eine Erektion erspart. Das wäre mir echt peinlich gewesen. Ich war größer als er, hatte einen 3-Tage Bart und eindeutig mehr Muskeln. Ich konnte mir nicht vorstellen unter ihm zu stehen und hatte auch nicht wirklich das Gefühl, dass es so sei. v"Dreh dich um! Vorbeugen! Weiter! Noch weiter! Jetzt die Arschbacken auseinander!" Jetzt fühlte ich mich komisch. Ausgeliefert. Ungeschützt. Er kniff mir in die Oberschenkel. Da zuckte ich kurz zusammen. Die Hand war sehr kalt, und der griff etwas lasch. Er griff mir abwechselnd die Pobacken und wackelte an ihnen. " Jetzt geh auf alle Viere, Hintern zu mir. Jetzt das Gesicht auf den Boden und mit den Händen wieder die Backen auseinander. So war es mir leichter mich zu untergeben. Ich sah ihn nicht, hörte ihn nur. Aber erregend fand ich es keineswegs. Aber abbrechen war keine Option. Ich wollte es zumindest einmal durchziehen um eben hinter entscheiden zu können, ob es nun etwas für mich ist, oder nicht. "Ab jetzt filme ich unser Treffen. Das

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