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Tagebuch einer Nutte - Teil 1 (fm:Schlampen, 3835 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Oct 19 2016 Gesehen / Gelesen: 18698 / 14719 [79%] Bewertung Teil: 9.27 (106 Stimmen)
Sofie will von zuhause weg.

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Tagebuch einer Nutte

17. Oktober 2016 - Wie alles begann

Ach Du Scheiße, was für eine bescheuerte Idee ist das denn! Aber mal ehrlich, einen anderen Ausweg weiß ich beim besten Willen nicht. Ich werde eine Nutte und das auch noch ganz bewusst. Eine Freundin hat mir erzählt, dass es in München ein ganz anderes Bordell gibt. Dort arbeiten vor allem junge, einheimische Mädchen. Und da will ich mich morgen bewerben.

Ich habe noch nie Tagebuch geführt, aber da ich nun einen wirklich neuen und abenteuerlichen Abschnitt in meinem Leben beginne, werde ich es nun doch tun. Irgendwie reizt mich die Vorstellung in ein paar Jahren nachlesen zu können, was ich heute fühle, denke und mache.

Ich werde morgen 18 Jahre alt und kann somit tun und lassen, was ich will. Meine Mutter und ihr Partner haben mir nichts mehr zu sagen. Zumindest, wenn ich auf eigenen Beinen stehe und ihr Geld nicht mehr brauche.

Der neue Freund meiner Mutter ist mir irgendwie unheimlich. Ich habe den Eindruck, der beobachtet mich und er kommt mir immer wieder auffallend nahe. Immer wieder gibt es offenbar ungewollte Berührungen, bei denen ich es nicht immer glaube, dass sie wirklich nur zufällig sind. Auf jeden Fall macht mir der Kerl Angst. Ich traue ihm locker zu, dass er eines Tages über mich herfällt. Und bevor es dazu kommt, verschwinde ich.

Außerdem verstehe ich mich auch mit meiner Mutter schon lange nicht mehr so gut. Wir streiten viel und sie will mir alles verbieten. Verdammt nochmal, ich bin kein kleines Mädchen mehr. Es wird echt Zeit, dass ich auf eigenen Beinen stehe. Ich will einfach raus hier und dazu ist mir fast jedes Mittel Recht.

Eine Freundin hat mir von diesem Bordell in München erzählt und mich erst auf diese Idee gebracht. Eigentlich wollte sie mir nur erzählen, was sie von einem Bekannten gehört hat. Sie hat keine Ahnung, dass ich mich dafür interessiere und sie mich eigentlich erst auf die Idee gebracht hat, Nutte zu werden.

In dem Bordell bieten sie den Mädchen Unterkunft, Verpflegung und offenbar ein faires Angebot, damit sie bei ihnen arbeiten. Kein Zwang, keine Schläge, kein Zuhälter, alles auf freiwilliger Basis und ohne Ausbeutung. Allerdings nehmen sie nur die schönsten Mädchen. Gute Bedingungen für beste Ware sozusagen. Klingt nicht schlecht und deshalb werde ich mir das morgen anschauen und mich vor Ort erkundigen.

Ich bin schon etwas nervös, dass ich mit fremden Männern schlafen soll. Allein schon die Vorstellung ist beängstigend. Vor allem auch deshalb, weil die Typen sicher Sachen von mir verlangen werden, die ich bisher nicht gemacht habe. Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit und habe schon so meine Erfahrungen, aber über einen recht normalen Fick hinaus, bin ich dabei nie gegangen. Die Jungs, mit denen ich es zu tun hatte, waren schon froh, dass sie ficken durften. Ansprüche haben sie keine gestellt und mit Erfahrung konnten sie auch nicht protzen.

Ich habe heute in dem Bordell angerufen und vereinbart, dass ich morgen um 12 Uhr vorbeikomme. Zum Casting hat der Typ es genannt. Also werde ich in der Früh den Zug nach München nehmen, dann bin ich problemlos zur vereinbarten Zeit dort. Um 15 Uhr muss ich dann den Zug zurück erreichen. Aber das wird wohl zu schaffen sein.

18. Oktober 2016 - Das Casting

"So, so, und Du willst hier als Nutte arbeiten?", erkundigt sich der Typ, zu dem ich geführt wurde, fast gelangweilt.

"Ja, wenn die Voraussetzungen so sind, wie ich gehört habe.", antworte ich schüchtern.

Der Kerl ist etwa 28 Jahre alt, groß und muskulös. Aber er schaut recht gut aus und das weiß er offenbar auch, denn er wirkt etwas eingebildet. Er flößt mir Respekt ein, aber keine Angst. Im Gegenteil, er strahlt eher Vertrauen aus. Als ob er der Mann wäre, zu dem man mit seinen

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