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Der Wunsch begehrt zu werden (fm:Ehebruch, 11721 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 22 2016 Gesehen / Gelesen: 20093 / 16561 [82%] Bewertung Geschichte: 9.21 (108 Stimmen)
Ehefrau wird vernachlässigt und sucht sich einen sexuellen Ausgleich. Hobbynutte

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Da saß Sylvia nun schon seit fast 2 Stunden und nach drei Gläsern Rotwein in dieser schönen Gaststätte mit Hotel. Sie war sauer und enttäuscht von ihrem Mann Thomas, mit dem sie heute auf den Tag genau seit 11 Jahren verheiratet war. Es sollte ein wunderschöner romantischer und erotischer Abend werden. Zu oft schon hatte sie Abende alleine verbracht, weil er beruflich so sehr beschäftigt war. Heute Abend sollte wenigstens mal wieder etwas besonderes sein und sie hatte sich dafür extra etwas einfallen lassen. Sie trug das "kleine" Schwarze, rückenfrei und keine Unterwäsche darunter. Nach einem schönen Abendessen hatte sie ihn verführen wollen, schon auf dem Nachhauseweg, oder sogar auf der Toilette der Gaststätte. Gegessen hatte sie bisher auch noch nichts, weil sie auf ihn warten wollte um den Abend gemeinsam zu beginnen und so wirkte der Alkohol bereits etwas intensiver. Sie war eine halbe Stunde vor der verabredeten Zeit eingetroffen, voller Vorfreude und guter Laune. Nach etwa einer Stunde erfolgte dann aber sein enttäuschender Anruf:

S: "Hallo Thomas mein süßer Schatz. Wenn ich schon die ganze Zeit hier alleine sitze und trinke, solltest du dich langsam beeilen. Sonst bin ich bereits vor dem Essen betrunken. Wann gedenkst du denn hier zu sein?"

T: "OH Süße, es tut mir total leid, aber heute Abend wird es auf jeden Fall länger dauern. Ich sitze hier noch mit Vertretern der Stadt, des Bauaufsichtsamtes und dem Bauträger. Die ersten Notunterkünfte müssen innerhalb der nächsten drei Monate komplett stehen und wir sind noch gar nicht richtig angefangen. Es gibt noch so viel zu besprechen, da kann ich wirklich nicht weg. Ich mache es wieder gut, versprochen."

Thomas war Architekt und hatte wegen der fehlenden Auftragslage seine Selbständigkeit auf- gegeben. Zum Glück hatte er bei der Stadt eine Anstellung gefunden, für die Planung städtischer Projekte. Die beratende Tätigkeit hatte Sylvia ihm besorgt. Sie arbeitete beim Sozialamt und hatte ein paar gute Kontakte.

Sylvia hatte am Telefon ihre Enttäuschung geäußert, aber Thomas war gar nicht weiter darauf eingegangen. Er sei nur kurz aus dem Besprechungsraum gegangen um sie anzurufen, er habe leider gar keine Zeit und wünsche ihr noch einen wunderschönen Abend. Es folgte ein Kuss und dann legte er auf.

Sylvia bestellte noch einen Rotwein, dann warf Sie einen langen Blick in den schräg angebrachten Wandspiegel gegenüber. Hübsch war sie, mit ihren 33 Jahren. Ihre leicht gewellten, schulterlangen blonden Haare umrahmten frech ein hübsches schmales Gesicht. Ihre wohlgeformten Lippen waren immer zu einem leichten Schmollmund geschwungen und heute in einem schönen Rot gefärbt. Die wohlgeformten Brüste wölbten das Kleid oben leicht nach vorne und ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ab. Sie hatte keine großen Brüste, aber straff und schön. Thomas liebte sie so, wie sie waren. Figurlich war sie schlank und sportlich, sie war wirklich gut in Form und attraktiv. Warum nur vernachlässigte Thomas sie so sehr in den letzten Jahren? War es wirklich nur der Terminstress, oder steckte etwas anderes dahinter? Sylvia betrachtete sich abwesend im Spiegel und nippte dabei an ihrem Rotwein. Ehrlich gesagt fehlte ihr der Sex und das Gefühl, begehrt zu werden. Sie liebte Thomas sehr, aber sie hasste seine Art, sie zu vernachlässigen.

"Entschuldigung, wollen sie jetzt vielleicht etwas zu Essen bestellen" riss sie der Ober aus ihren Gedanken "oder wollten sie nur den Wein?"

Sylvia schaute etwas verwirrt auf das Glas, welches der Kellner vor sie abstellte. "Hunger habe ich jetzt keinen mehr. Ich trinke nur noch das Glas."

"Wie sie wünschen. Wenn sie nichts essen wollen, könnten sie sich vielleicht in den Schankraum setzen. Dort ist es noch gemütlicher."

S: "Natürlich. Ich möchte hier ja auch keinen Tisch belegen. Entschuldigen sie bitte."

Sylvia nahm ihr Glas und stand auf. Auf dem Weg zum Schankraum bemerkte sie bereits die Wirkung des Weines. Sie war froh, sich einigermaßen gerade auf ihren High-Heels fortbewegen zu können. Sturzfrei erreichte sie die Theke des Schankraums und setzte sich auf einen dortigen

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