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Meine Veränderung - Teil 15 - An der Nase herumgeführt (fm:Cuckold, 2201 Wörter) [15/16] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Nov 21 2016 Gesehen / Gelesen: 4665 / 3744 [80%] Bewertung Teil: 8.85 (20 Stimmen)
Die beiden Frauen bereiten mich für den Abend vor und viel zu spät erkenne ich, waß sie eigentlich für ein Ziel verfolgten.

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Ich konnte gar keine Ruhe finden und die Dunkelheit im Zimmer ließ mir nichts anderes, als meine Gedanken und Phantasien. Mein Schwanz wechselte zwischen steif und schlaff, je nachdem, worüber ich mir gerade Gedanken machte. Ich weiß nicht, wieviel Zeit vergangen war, als die Tür aufging. Im ersten Augenblick war ich ein wenig geblendet, doch dann erkannte ich Simone, die wieder direkt auf mich zuging. Sie hatte wieder den Bademantel an und griff mir direkt an meinen Schwanz. Dabei beugte sie sich zu mir herab und preßte ihe Lippen auf meinen Mund. Bereitwillig öffnete ich ihn und spürte, wie ihre Zunge forsch mit meiner zu spielen begann. Es war schön, ihre Nähe und Wärme zu spüren und natürlich erregte mich das sehr. Der Kuß dauerte Minuten und am liebsten hätte ich noch weiter gemacht, doch sie entzog sich genauso schnell wie der Kuss begonnen hatte. "Wie hat dir das geschmeckt?" fragte sie etwas schelmisch und in mir kamen Zweifel hoch. Ich sah sie fragend an und wollte nichts sagen. "Keine Idee?" fragte sie nach und preßte nochmals ihre Mund auf den meinen. Diesmal konzentrierte ich mich mehr darauf, zu erkennen, was sie damit meinen könnte. "Schon draufgekommen?" fragte sie kurz darauf, doch ich wollte auch nichts Falsches sagen und schwieg deshalb lieber und sah sie fragend an. "Müßte eigentlich nach Muschi schmecken." sagte sie dann und fuhr sich wie wenn sie es selbst kontrollieren wollte mit der Zunge über die Lippen. Allein der Gedanke, was die zwei vorher gerade gemacht haben dürften, ließ meinen Schwanz hart und pochend werden. Simone wartete direkt darauf, denn ihre Augen waren direkt zwischen meine Beine gerichtet. Dann setzte sie sich wie schon vorher wieder auf mich, dirigierte mit ihrer Hand mein Glied an ihre Muschi und ließ sich auf mich fallen. Ich drang leicht in sie ein - sie war patschnaß da unten. Wie sie sich langsam auf mir auf und ab bewegte fühlte sich das so herrlich an und mein guter Vorsatz mich zusammen zu reißen, bis ich die Fotze meiner Frau ficken durfte, war schnell vergessen. Zu sehr liebte ich Simones enge pulsierende Muschi. Sie steigerte das Tempo langsam und ich fühlte, wie sich mein Schwanz noch mehr versteifte und die Eichel noch einmal anschwoll. Es dauerte keine zwei Minuten und ich war kurz davor, meinen Saft in sie zu ergießen. "Das gefällt dem Kleinen wohl?" stellte sie eher fest als dass sie fragte. Dabei senkte sie sich wieder so tief sie nur konnte und ich spürte, wie sie meinen Schwanz mit ihrer Muschi richtiggehend zu melken begann. Sie beherrschte ihre Fotze vortrefflich.

Als sie das ganze einfach wieder abbrach und sich vor mir erhob schrie ich fast vor Enttäuschung und Geilheit. Sie schniptte mit dem Finger hart direkt auf meine pralle Eichel, und es durchfuhr mich ein starker Schmerz. Ich begann sie anzubetteln, doch nicht so gemein zu mir zu sein, aber Simone ließ sich nicht umstimmen. "Da mußt du dich schon noch etwas gedulden, bis du diesen Wunsch erfüllt bekommst." meinte sie nur, und verschwand wieder, ließ aber diesmal die Tür offen. Ich konnte hören, dass sie mit meiner Frau sprach, aber verstehen konnte ich leider nichts. Sicher erzählte sie haarklein, was sich da gerade bei mir abgespielt hatte. Ich wurde rot und fühlte mich ertappt. Zum Glück war ich alleine und niemand bemerkte es.

Es dauerte wieder ganz schön lange, bis sich etwas tat. Meine Geilheit war inzwischen zwar wieder etwas abgeklungen, doch ich konnte an nichts anderes mehr denken, als endlich ficken zu dürfen. Als meine Frau ins Schlafzimmer kam, drehte sie das Licht auf. Sie hatte nichts an, genauso wie Simone, die gleich nach ihr in den Raum trat. "Es ist soweit." dachte ich bei mir, und strahlte am ganzen Gesicht. Meine Frau streichelte mich ein wenig am Oberkörper, spielte in meinem Haar und verwöhnte mich, bis sie dann an meine Eier griff. In böser Vorahnung zuckte ich schon zusammen, denn sie konnte so gemein sein. Ich war überrascht, dass es sich diemal gut und angenehm anfühlte, wie sie sie in ihrer Hand leicht massierte. "So gefällt mir das schon besser." meinte sie. "Deine Eier sind schon ganz schön voll und hart." Wie recht sie hatte. Das fortlaufende Quälen bis fast zum Höhepunkt hatte seine Wirkung nicht verfehlt.

"Ich bin schon schön feucht zwischen den Beinen!" ärgerte mich meine Frau, und wie um das zu beweisen stellte sie sich mit etwas gespreizten Beinen vor mich und teilte mit den Fingern einer Hand ihre Schamlippen. Jetzt endlich durfte ich sie ficken, dachte ich bei mir. Wahrscheinlich würde sie sich genauso wie Simone vorher auf mich setzten und so die Kontrolle über alles behalten. Mein Schwanz war mehr als bereit und an der Eichel liefen schon ein paar Tropfen heraus.

Aber meine Frau ging zum Bett und kniete sich bereitwillig mit

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