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Die neuen Mitarbeiter - BlowjobMarie oder business as usual (fm:Sex bei der Arbeit, 2342 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Dec 07 2016 Gesehen / Gelesen: 13833 / 11502 [83%] Bewertung Teil: 8.80 (101 Stimmen)
Was ich hier erzähle, hätte ich mir selbst nie träumen lassen. Eine neue Firma, eine hübsche Frau und ein Abenteuer das anhält. Sie ist vergeben aber mir ergeben. Arbeiten kann sooo schön sein.

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Meine ersten Tage in der neuen Firma waren eher öde, Werksführung, Vorstellung der Teams und Kollegen und natürlich die eigenen Bereiche. Dann kamen die ersten Schulungen. Anfang der ersten Woche war "Wer wir sind" an der Reihe. Ich holte mir einen Kaffee und war pünktlich um 5 vor 8 Uhr im Schulungsraum. Nach der Begrüßung der ersten drei, traf auch der Schulungsleiter ein. Ich setzte mich an meinen Platz und surfte noch mit dem Smartphone im Netz. Peu a peu trafen die weiteren Teilnehmer ein. Da ich an der Kante des U saß, blieb mein Platz an der anderen Kante leer, was mir durchaus recht war, da ich so deutlich mehr Platz hatte. 8:05Uhr die Schulung startet. Der Leiter zählte murmelnd durch und fragte nach 2 weiteren Teilnehmern, was dazu führte, dass er uns mit Namen aufrief und abhakte. Lange Rede kurzer Sinn, es ging los... bla bla bla.

Etwa 8:15 klopfte es an der Türe und die Empfangsdame meldete das eine Person sich entschuldigen lies. Keine 2 Minuten später klopfte es erneut. Ich drehte meinen Kopf nach rechts und sah eine rotblonde junge Frau die verlegen dreinschaute durch die Türe huschen. Sie sagte kurz und knapp "Sorry, ich habe verschlafen.". der Trainer sagte lapidar "Nun setzen Sie sich bitte, wir haben schon angefangen.". Sie überlegte nicht lange und setzte sich an meine freie Tischkante -Mist-. Naja, sie war eine Augenweite und saß genau in meinem Blickwinkel. Die Möglichkeit sie genauer zu betrachten nutzte ich natürlich gerne. Sie hatte leicht gewelltes rotblondes Haar, tolle Sommersprossen und eine wirklich süße Stupsnase. Sie schaute mich kurz an, lächelte und sagte mit Blick auf meinen Kaffee "Mist, ich wollte mir eigentlich auch noch einen Kaffee holen. Ach sorry, bin die Marie." Ich schob die Tasse in Ihre Richtung und sagte grinsend, "Micha, ... damit du wach bleibst und hier nicht gleich weiterschläfst." Sie grinste und meinte "Danke, das ist Gentleman. Aber wenn dann nur einen Schluck." Sie setzte an und trank. Ich setzte reflexhaft nach, "heute kannst wahrscheinlich früher ins Bett, für den Mann läuft eh ein Fußballspiel." Nun gab es einen bösen Blick und die Tasse wurde auf den Tisch gestellt. Ups, dachte ich das war zu derb bzw. kam falsch an. Ich sagte mit einem leichten Hundeblick "Sorry, wollte dir nicht zu nahetreten, das war spaßig gemeint und war in keiner Weise böse gemeint." Sie schwieg... Die Schulung lief dahin und das Gesicht blieb etwas eisern, was ich sehr schade fand. Irgendwann stieß ich sie mit dem Fuß an. Keine Reaktion. Mist, die ist ja tussig. So ein Primelchen. Noch ein Versuch ich berührte sie mit dem Knie. Immer noch keine Reaktion.

Hmmmm, du kommst mir gerade recht, mein Kaffee trinken und zicken... na warte. Ich berührte sie mit mein Knie ab ihrem und zu vibrierte ich leicht damit. Die Zeit ging dahin. Plötzlich schaute Sie mich an und blickte auf den Kaffee und trank ihn fast aus. Entsetzt schaute ich in die Tasse, schaute Sie an, sie grinste leicht und schaute wieder zum Schulungsleiter. Ich trank die Tasse genervt aus und stupfte sie mit dem Zeigefinger in den Schenkel. Endlich kam eine Reaktion. Versucht streng sagte sie leise "1. Der schläft vor mir und 2. Kaffee und Kuscheln ist hier fehl am Platz." Irritiert musste ich mich kurz sammeln... kuscheln? Hääää? Ich schaute sie an und sie starrte stur nach vorne. Dann blickte sie mich lächelnd an und rieb ihr Knie an meinem. Ahhhh, jetzt. Tzzzzz dachte ich und zog mein Knie weg. Ich brauchte ein paar Sekunden oder Minuten bis ich die Situation erfasst habe. Gut, ich kombiniere, ihrer pennt vor ihr, kein Sex bekommen, total zickig...verstehe. Sie genoss meinen Kaffee und die Berührungen, kein Sex bekommen. Ich berührte sie wieder mit dem Knie, und sie erwiderte meine Berührung mit leichtem reiben. Ich suchte ihren Blick aber sie schaute nur zufrieden, die Hände übereinander auf dem Tisch, der Rücken gerade und der Blick konzentriert zum Kursleiter.

9:30 Uhr, erste Pause. Sie schaute mich an "Kaffee?" "Klar, du hast mir meinen ja weggetrunken." Sie stand auf und ging Richtung Türe. Erst jetzt sah ich alles und das detailliert. Lange Strickjacke, nicht ganz Knie langer schwarzer Rock und eine Wollstrumpfhose. Geile Beine, oh man. Mein Schwanz wuchs. Ich eilte ihr nach zum Kaffeeautomat. Da stand sie und unterhielt sich kurz mit einem anderen Teilnehmer. Als sie dran war sah sie mich an, ich sagte kurz "Kaffee weiß ohne Zucker. Süß bin ich selbst." Sie lachte und drückte die Taste. Wir schauten uns an und lachten leicht los. Ich fragte, was war das vorhin für ein "ich bin beleidigt?" war. Sie sagte nur, ach egal und drückte die Lattetaste mit extra Zucker. Ich sagte "Hmmm, so süß und dann noch nachzuckern?" Sie zwinkerte nur und gab mir mit dem Kopf ein Zeichen weiter zu gehen. Wir stellten uns an die sonnige Fensterfront und genossen die Sonne und den Kaffee. Ich dachte, gut, du lässt nix raus, ich geh dich frontal an.

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