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Kalte Küche (fm:1 auf 1, 1082 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 05 2017 Gesehen / Gelesen: 4696 / 3080 [66%] Bewertung Teil: 8.44 (9 Stimmen)
Fortsetzung zu "Der Mädelsabend"

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mädelsabend. Natürlich, ich erzählte von meinen Erlebnissen. Aber als ich nach Hause kam, war Tim schon im Bett. Da war es gelaufen mit Sex. Ich meine nicht, dass wir vorher nicht genug Sex hatten, aber ich wollte auch noch spät in der Nacht angemacht werden. Allerdings kam das Erwachen am nächsten Morgen. Ich wollte Tim ein bisschen ärgern und zog mich lässig-heiß an. Ich trug einen schwarzen Slip, Jeans Hotpants, ein helles Cartoon-Tshirt, hohe Sandaletten und Netzstrumpfhose, die ich bis über die Wade hoch geschoben hatte. Ich streckte mich an unserem Kühlschrank und sah Tim an mir vorbei huschen. Er drückte mir einen Kuss auf den Mund und ging zur Kaffeekapselmaschine. "Auch einen Kaffee?", fragte er. "Milch!", sagte ich.

"Und? Wie war dein Abend?", wollte er wissen. Ich streckte mich noch mal und gähnte: "Das war so geil! Ich bin voll auf meine Kosten gekommen!" Tim stellte mir einen Becher Milch auf unseren kleinen Holztresen und sah an mir hinunter. "Du warst doch wohl nicht in dem Outfit weg, oder?", wollte er es wissen. Ich lachte. "Na und?" Dann nippte ich an der Milch und griff mit der einen Hand in meinen Mini. "Du hattest doch gestern Abend noch ein Kleid an!", bemerkte Tim. "Und dann ausgezogen, als du mich voll gespritzt hast! Ich weiß auch nicht, warum du so geil auf meinen Arsch warst!", lachte ich und zog mir meinen Mini aus. Provokant warf ich ihm den Jeansmini vor die Füße und lehnte mich gegen unsere Gefrierkombination. "Aber du wolltest ja heute Nacht kein Sex und dabei war ich soooo heiß!", gab ich Tim zu verstehen und hob mein T-Shirt hoch, so dass meine Brüste frei lagen. Ich setzte den Becherrand an meine Brust und ließ eiskalte Milch über meine Brust laufen.

Er bekam es gar nicht erst mit und kümmerte sich um seinen Kaffee. Als meine Brust und auch meine Seite voller Milch waren und es auch schon auf meine Netzstrumpfhose gelaufen war, dreht er sich um und fragte: "Was machst du da?" Ich sah ihn an und sagte: "Upps! Ich habe mich wohl bekleckert. Er kam und legte den Arm von hinten um mich. Mit der anderen Hand wischte er über die Milch an meinem Bauch und sagte: "Das sieht aus, wie ...!" Er wischte auch die Milch von meiner Brust, bis ich meine Hand auf seine legte und sie zu meinem Schoss schob. "Da ist auch noch etwas!", sagte ich absichtlich. Bereitwillig hob ich den Bund der engen Netzstrumpfhose etwas an und schob seine Hand auf meinen Slip.

Er schob seine Finger zwischen meine Schenkel und sagte: "Das kommt aber nicht von der Milch, oder?" Ich grinste. Dieses Fummeln zwischen meinen Beinen machte mich total an. Er zog die Hand aus meiner Strumpfhose und sagte: "Willst du nicht etwas ausziehen?" Ich zog mit beiden Händen an dem Bund der Strumpfhose und zog das elastische Teil Stück für Stück über meine nackten Brüste. Dann stand er hinter mir und grapschte mir von hinten an die Brust. Er schob seine Hände unter den Bund und knetete meine Brüste.

"Du hast aber auch geile Titten!", sagte er und küsste mich am Hals. "Komm, blas' mir einen!", bat er mich ganz lieb. Den Wunsch konnte ich ihn nicht abschlagen. Ich mochte seinen Schwanz. Er zog die Hände aus meinen Klamotten und ich drehte mich um, um mich runter zu knien. Ganz vorsichtig öffnete ich seine Hosen und ließ sie zu Boden fallen. Sein bereits steifer Riemen streckte sich mir entgegen, so dass ich ihn sofort in den Mund nehmen konnte. Aber ich machte es langsam. Erst nahm ich ihn ganz in den Mund und dann züngelte ich an seiner Eichel, um danach den Schaft zu lecken. Am Bändchen mochte er es besonders gerne. Ich schob derweil eine Hand in meine Strumpfhose und fühlte zwischen meinen Beinen auf dem Slip.

Verdammt! Ich war wirklich voll nass. Dann zog ich die Hand wieder heraus und griff hinter ihm auf den Tresen, um mir die Tasse mit der Milch zu holen. Ich schob die Tasse unter seinen Schwanz, den ich mit der anderen Hand hielt. Dann tauchte ich seine Spitze in die eiskalte Milch. "Bist du verrückt?", fragte er. Doch ich lachte nur und leckte genüsslich seinen Schwanz ab. Dann stellte ich die Tasse weg und nahm ihn noch mal kräftig in den Mund, stellte ein Bein auf und schob meinen Mund mehrmals auf seine harte Latte, die sich butterweich in meinem Mund anfühlte. Dann entließ ich ihn und tanzte vor ihm. Ich schob die Nylon Stück für Stück runter und auch der Slip rutschte mit in die Kniekehlen. Als die Strumpfhose weit genug in den Kniekehlen saß, schob ich ein Bein rechts vor mir auf den Holztresen und hielt mich an der runden Stütze fest, die zwischen Fußboden und Decke befestigt war. Ich legte eine Hand auf meinen nackten Po und sah nach hinten. "Fickst du

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