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Das Lustspiel 8 - Heiligabend (fm:Verführung, 812 Wörter) [6/7] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Jan 05 2017 Gesehen / Gelesen: 2680 / 1 [0%] Bewertung Teil: 7.25 (4 Stimmen)
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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ja, wo war Ralf eigentlich? Es war der fünfte Dezember ... kurz vor zwölf Uhr. Ich hatte so lange gelesen, dass ich die Zeit vergessen hatte. Im Grunde hatte ich ja noch ein Nikolausgeschenk für Ralf. Ich musste es nur an seine Tür bringen, ohne dass er mnich bemerkte. Er liebte Marzipan und so hatte ich ein riesiges Marzipanbrot für ihn, dass ich ihm eigentlich heimlich in seinen Stiefel oder Schuh packen wollte.

Wir hatten auch in dem Alter noch ein wenig Sinn für Nikolaus, Weihnachten und Ostern. Kleine Gesten kamen schließlich auch von unseren Eltern. Ich schlich mich durch den Flur und sah gar nicht so recht, was ich alles an hatte. Meine hellbraunen Lederpumps klackerten leise auf dem Boden im Flur. Meine enge Röhrenjeans wollte ich längst schon ausgezogen haben. Und weil ich kein Oberteil oder BH trug, warf ich mir einfach nur eine grobmaschige Strickjacke über.

Natürlich stand Ralfs Tür weit offen, so dass ich auf jeden Fall von ihm bemerkt wurde, auch als ich nur ganz leise das Marzipanbrot in seinen Stiefel versenkte. Unsere Eltern waren wohl eingeschlafen und hatten die Stiefel noch nicht gefüllt. "Carla! Ich habe dich gesehen!", sagte Ralf, der nur in Unterhose auf dem Bett lag. Seine Latte war nicht zu übersehen. Ich stellte mich provokant in die Tür uns knickste nur ein Bein leicht ein. "Du bist also der Nikolaus!", sagte er lachend. Ich grinste ihn an und sagte: "Bevor du nur eine Rute bekommst, habe ich mit Naschkram nachgeholfen ...", beteuerte ich.

"Da denke ich mal eher, dass du der Nikolaus bist!", sagte ich. "Oder warum beobachtest du nachts deine Zimmertür?" Er sah mich an und grinste. "Du hast recht! Ich bin der Nikolaus!" Ich lächelte gegähnt und fragte: "Ach, wirklich? Mein Schuh ist noch leer!" Er sah mich an und meinte, ich würde sowieso nur eine Rute bekommen. "Passte die nicht in den Schuh?", wollte ich wissen. Er lachte. "Nein, aus deinen hohen Pumps fällt die immer heraus! Aber du kannst ja her kommen und sie dir persönlich abholen!" Ich sah ihn an und sagte: "das könnte dir so passen! Damit du mir damit den Arsch versohlst?"

Ich wagte einen Schritt näher und schloss seine Zimmertür hinter mir. Ich krabbelte aufs Bett und lachte ihn aus. "Wo hast du sie versteckt?", wollte ich wissen. "Was für eine kümmerliche Rute!", scherzte ich. Doch er wollte zuvor einen Kuss haben, bevor er seine oder besser gesagt meine Rute offenbarte.

Das ganze endete in einer wilden Knutscherei, bei der er mir meine eh schon spärliche Strickjacke auszog. Es war ja klar, das wir beide mehr wollten. Als er meine Brüste mit seinen warmen Lippen liebkoste, drückte ich ihn runter aufs Bett und schwang meinen Body über seine Beine.

Ich beugte mich über ihn. "So, Nikolaus ... wo ist meine Rute?", wollte ich wissen und verführte ihn zu einem sinnlich wilden Zungenkuss. "Unter dir!", grinste er in einer Kusspause, in der er schon seine Pranken auf meinem Arsch hatte.

Schnell hatte er meine enge Röhrenjeans über meinen Po nach unten gezogen und massierte meine Pobacken, was mir sichtlich gefiel. Dann stützte ich mich auf seiner Brust ab und bemerkte ganz richtig: "Wenn die Alten das mitbekommen ...!" Doch er wollte natürlich mehr und ich auch. Die Alten hätten sowieso erst am Morgen unsere Stiefel gefüllt.

Dann schob ich mich nach hinten und widmete mich seiner Rute, die steif in seiner hellen Unterhose lag. Ich fing an ihm einen zu blasen. Doch wollte ich nicht das Standardprogramm. Ich schob mich von ihm weg und lag seitlich mit herunter gelassenen Jeans. Er krabbelte zu mir und küsste meinen Po, meine Oberschenkel und schließlich auch die intimste meiner Stellen. Als er aber mit seinen Fingern in mich eindrang, schob ich mir bereitwillig die Jeans von den Beinen und drehte mich auf den Rücken. "Komm, lieber Nikolaus, mach, dass ich glücklich bin!" seufzte ich ließ ihn zwischen meine Beine. Er drang sofort in mich ein und fickte mich.

Wilde Küsse und ein paar heftige Bewegungen verliehen mir unglaubliche Lust. Ich hatte es geschafft, meine Beine um ihn zu wickeln. Dann kam ich hoch, wobei er seine Beine unter mir durch schob und ich anschließend auf ihm saß. Was für ein Gefühl!?

Ich drückte ihn zurück aufs Bett und setzte mich ganz auf ihn. Ich ritt ihn, biss er keuchend seinen Schuss tief in mir landete. Ich kam nach einer Weile hoch und spürte, wie es aus meiner Muschel wieder heraus lief, direkt auf seinen Schwanz. Ich sah ihn befriedigt an und meinte: "Na, na ... ein echter Nikolaus macht aber nicht solche Schweinereien!" Er lachte, zog seine Nachttischschublade auf und drückte mir ein flaches quadratisches Geschenk in die Hand. Das schien eine CD zu sein. Sie war hübsch verpackt.

"Und wofür ist das?" Er lachte mich an. "Dummerchen! Dein Nikolausgeschenk! Aber erst morgen frühe aufmachen, gelle?", sagte er ...



Teil 6 von 7 Teilen.
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