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Eine Romanze - Anale Freuden (fm:Anal, 3008 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 05 2017 Gesehen / Gelesen: 6144 / 4457 [73%] Bewertung Teil: 9.30 (30 Stimmen)
Nach dem Erwachen geht es weiter, die Beiden bekommen nicht genug voneinander.

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© Marvin Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Dieses Mal erwachte ich vor Florian. Er schlummerte selig auf dem Bauch liegend, das Gesicht mir zugewandt. Ein großer Teil seines Körpers war unter der Decke versteckt, nur sein Kopf und seine linke Schulter ragten heraus. Möglicherweise war das auch der Grund meines Erwachens: er hatte mir nämlich nicht viel der Bettdecke übrig gelassen. Mir war aber nicht wirklich kalt, also war ich auch nicht böse und sah auch keinen Grund, mir sofort meinen Anteil zu erkämpfen. Stattdessen sah ich mir meinen neuen Freund in Ruhe an. An die Bezeichnung musste ich mich wohl erst einmal noch gewöhnen, aber es war ein schöner Gedanke. Ich war ja nicht darauf aus, wieder einen Partner zu haben, aber diesen Mann wollte ich zumindest noch sehr viel intensiver kennen lernen, vielleicht sogar lange behalten.

Ich schaute eine Weile seine Gesichtszüge an und lauschte seinem ruhigen Atem. Dann aber begann ich, Zentimeter für Zentimeter die Decke vorsichtig nach unten zu ziehen. Ich entblößte seine zweite Schulter, seine Rippen und genoss, was sich mir bot. Er war wirklich sehr gut trainiert, ohne dabei effekthascherisch zu sein. Training für den Sport, nicht für die Außenwirkung, das gefiel mir weiterhin sehr gut an ihm. Wirbel für Wirbel entfernte ich weiter die Decke. Flo warf jetzt den Kopf auf die andere, mir abgewandte Seite, wachte aber offensichtlich noch nicht auf.

Langsam näherte ich mich nun seinem geilen, knackigen Arsch. Und verdammt, ich wurde auch schon langsam wieder geil. Sehr vorsichtig berührten meine Fingerkuppen seine Pobacke, gerade genug, um die feinen Härchen zu bewegen und ihn dadurch zu kitzeln. Nicht aufhören! hörte ich Florian verschlafen murmeln. Er war also aufgewacht, wirkte aber noch nicht zurechnungsfähig. Ich hatte aber eh nicht vor, aufzuhören, also musste er sich diesbezüglich erst einmal nicht sorgen.

Im Gegenteil, ich fasste nun etwas fester an seine rechte Arschbacke, streichelte und massierte sie ein wenig und rutschte dann selber mit meinem Körper weiter nach unten im Bett, um meinen Kopf auf der linken Arschbacke abzulegen. Offensichtlich gefiel ihm das ganz gut, denn schon bald winkelte er sein rechtes Bein an, was ich als eine Art Aufforderung verstand, die Bewegung meiner Hand auf den Bereich zwischen seinen Arschbacken auszudehnen. Natürlich hatte Florian in den beiden intensiven Nächten, die wir bisher miteinander verbracht haben, gemerkt, wie ich darauf stand, mit seinen Eiern und seinem Schwanz zu spielen.

Ich wollte ihn aber ein wenig zappeln lassen und setzte mich stattdessen lieber etwas auf, rutschte noch weiter nach unten und kniete mich nun neben ihn bzw. auf ihn. Ich nahm seinen linken Oberschenkel zwischen meine Beine und setzte mich darauf. Aus Florians Mund kam so etwas wie ein wohliges Schnurren. Ob er die Wärme zwischen meinen Beinen gespürt hatte? Oder sogar die Feuchtigkeit, die sich da schon wieder bildete? Aber vielleicht stellte er es sich auch nur vor.

Ich nahm nun auch meine linke Hand zu Hilfe und erhöhte auch den Druck. Es war nun eher eine Massage seiner Arschbacken als ein Streicheln und ich massierte nun auch schon so, dass ich seine Arschbacken immer wieder etwas auseinander zog. Ich präsentierte mir also selber seine Arschritze und konnte auch schon immer wieder einen Blick auf seinen Anus werfen.

Na? Strebst du nach der dritten Belohnung? Hörte ich Flo fragen und ich fragte zurück, ob das der richtige Weg sei. Mach mal ruhig weiter, ich entscheide dann später, ob das in die richtige Richtung geht oder sogar ausreichend, um den dritten Zettel zu bekommen war seine durchaus gemeine Antwort. Dann erwähnte er relativierend noch, dass ich aber zu bedenken habe, wann diese Zettel entstanden seien und dass daher nicht unbedingt eine Steigerung zu erwarten sei.

Ich gab mich leicht zerknirscht, aber im Moment ging es mir ja eh nicht um die dritte Belohnung, sondern um den geilen Arsch vor meinen Augen und unter meinen Händen. Ich rutschte noch weiter nach unten und rieb dabei meine schon ziemlich feuchte Möse über seinen Oberschenkel, dann stieg ich auch mit dem linken Bei über sein linkes Bein und nutzte die Gelegenheit, seinen Oberschenkel weg- und damit seine Beine noch weiter auseinander zu drücken. Ich kniete zwischen seinen Beinen, massierte mit meinen Händen je eine Arschbacke und genoss die Aussicht. Ich wurde jetzt immer forscher darin, seine Arschbacken auseinander zu drücken

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