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Das Lustspiel 8 - Weihnachtsprogramm (fm:Verführung, 1370 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Jan 08 2017 Gesehen / Gelesen: 3527 / 2360 [67%] Bewertung Teil: 8.59 (17 Stimmen)
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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Heiligabend hatten wir hinter uns gelassen. Unsere Eltern waren nicht da. Die hatten Weihnachten total verplant und besuchten die ganze Verwandschaft nach und nach. Am ersten Weihnachtstag waren sie bei Oma zum Essen eingeladen. Gnädigerweise brauchten Ralf und ich nicht mit. Wir wussten ja, dass es spät werden würde, weil Papa immer viel Sitzfleisch hatte und sich von Opa mit Cola-Rum abfüllen ließ. Mama musste Oma bei Laune halten und da blieben Sekt, Wein und Liköre meistens auch nicht aus. Früh morgens hörte man sie ins Bett stolpern.

Das hieß aber auch, dass Ralf und ich viel gemeinsame Zeit über Weihnachten haben würden. Nachdem was passierte, war das vielleicht gar nicht so schlecht, wie zum Beispiel am ersten Weihnachtstag. Ich hatte immer noch mit meinen Geschenken zu tun und Ralf saß im Wohnzimmer auf dem Sessel und zappte durchs Fernsehprogramm. So gegen zehn Uhr abends wurde auch mir langweilig. Eine weitere Geschichte von Maja und Andre wollte ich erst gar nicht lesen, weil ich sowieso schon in Bettgehstimmung war. Nur mit einem weißen Minikleid und einem schwarzen Stringtanga drunter spazierte ich barfuß ins Wohnzimmer und sah, wie Ralf mit sich selbst redete. Er glotzte zum Fernseher und als er mich bemerkte, sagte er: "Carla, schau dir den Scheiß an! Wer guckt denn irgendwas mit Weihnachtselfen oder einem grünen Kerl namens Shrek, der Weihnachten Scheiße findet?" Ich sah ihn an und sagte: "Du meinst den Grinch!?" Da sah er mich verdattert an. "Du kennst den Scheiß?"

Ich stolzierte auf ihn zu und grinste ihn an. "Was willst du erwarten?", fragte ich. "Wir haben Weihnachten! Da laufen eben Shrek, Der kleine Lord und Aschenbrödel!" Er sah an mir herunter und meinte: "Ja, aber hast du dir Aschenbrödel mal angesehen? Die Frau ist total hübsch!" Ich zögerte. "So, wie du ...!", schob er dann noch hinter her. "Aber ich habe meine Schuhe nicht an deiner Zimmerschwelle verloren, sondern gar keine angezogen!", sagte ich neckisch.

Ich stand anschließend neben den Sessel. "Ehrlich, Ralf! Was erwartest du denn zu sehen?", wollte ich wissen. Ich stützte mich an der Sessellehne ab und beugte mich über ihn. Dann streichelte ich sein Gesicht mit einer Hand und meinte: "Soll ich dir eine Gutenachtgeschichte als Entschädigung vorlesen?" Ralf sah mich an. "Wieder so eine wie neulich?", fragte er interessiert. Ich grinste. "Wenn du willst?" Doch er zögerte.

"Ich weiß, du willst ins Bett. Lieb gemeint!", sagte Ralf. "Also keinen Gutenachtkuss?", fragte ich enttäuscht. "Ist das eigentlich ein Kleid oder ein Nachthemd?", wollte er wissen. Ich beugte mich über seinen Kopf, gab ihm einen innigen Zungenkuss und sagte: "Schlaf gut, mein Süßer!" Ralf sah mich an. "Was? Das war alles?", fragte er.

Ich schob meinen Po auf seinen linken Oberschenkel und schob mein linkes angewinkeltes Bein ober seinen rechten Oberschenkel. Er hielt mich mit seinem starkem Arm im Rücken. "Man kann dir nichts recht machen, oder? Kleiner Nimmersatt!", scherzte ich. "Mal ehrlich!", meinte er. "Man bekommt doch nichts mehr zusehen!", beschwerte er sich und glotzte mir auf die Titten, denn ich hatte ja nichts drunter.

"Was willst du denn sehen?", fragte ich nach. "Na ja, Titten, Action und etwas Lustiges!", antwortete Ralf. "Das sind ja drei Sachen auf ein mal, das geht nun wirklich nicht!", konterte ich geschickt und meinte: "Den ersten Wunsch erfülle ich dir. Aber auspacken musst du selbst!" Ralf sah mich ungläubig an und als ich mich ganz auf seinen Schoss schwang, war mir klar, warum er das sagte. Sein Reißverschluss der Jeans hatte sich voll nach außen gewölbt. Hatte der Herr nicht tatsächlich einen Steifen in der Hose!? Es war klar, dass seine Hände an meinem Arsch klebten. Ich legte die Hand in seinen Nacken und sah ihn an. "Und? Gefällt dir das Programm besser?", wollte ich wissen. Vorsichtig hob er mein Kleid an und schob es nach oben über meine nackte Haut. Als er meine nackten Brüste sah, meinte er: "Schon besser! Titten habe ich jetzt gesehen!"

Scherzhaft meinte ich: "Das ist ein 4D Programm! Du darfst sogar anfassen!" Das ließ er sich nur ein Mal sagen und packte mir an die Brust. Bei dem Ständer der unter meinem Schoss saß, konnte Weihnachten nur besser werden. Bereitwillig zog ich mein Kleid aus und warf es auf den Boden. Dann küsste er meine Brüste. Ich zog seinen Kopf heran und seufzte: "Jaaa ...!" Er lutschte meine Nippel knüppelhart. Das gab mir einen richtigen Lustkick. Dann ließ er von mir ab und sah mich an. "Und was ist mit Action?", wollte er wissen. Ich krabbelte von ihm runter

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