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Die Macht (fm:Verführung, 856 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 10 2017 Gesehen / Gelesen: 4624 / 1 [0%] Bewertung Teil: 8.06 (18 Stimmen)
Charly erinnert sich ...

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Einzige, was Mann und Frau unterscheidet, ist die Macht. Im Allgemeinen reden wir hier von Sadismus und Masochismus. In diesem Fall geht es um die Macht über das Fernsehprogramm. Was viele zum Leid auch kennen, ich natürlich von mir selbst auch ist, dass Mädels und Frauen manchmal Fernsehsendungen verfallen, die total bescheuert sind.

Ein Mal die Fernbedienung in der Hand zu halten ist natürlich ein Muss. Und ein so junges Mädel, gestört von dem Freund ihrer Schwester, der sie vor ein paar Tagen noch richtig dran genommen hatte, hat es schwer., die Macht bei sich zu halten. Natürlich war ich jung und ziemlich wild, aber das Fernsehprogramm im Hause meiner Eltern zu bestimmen, die gerade nicht da waren und meine Schwester, die erst später von der Arbeit kam, war für mich ein Plus. Nur hielt sich Tim, damals noch der Freund meiner Schwester für den King und dachte, dass er mich vom Sofa jagen konnte, weil er ja auf seine tolle Lebensgefährtin wartete, die zufällig meine Schwester war. Nach dem Fick im Bad, wusste ich genau, was ich zu tun hatte. Ich muss dazu sagen, ich sah an dem Tag einfach süß aus mit meinen hellen Turnschuhen, in denen ich barfuß steckte und dem roten Mini samt weißem Oberteil mit Muster drauf.

Die Macht, also die Fernbedienung lag in meiner Hand. Ich wälzte die Fernsehzeitung, bis Tim plötzlich neben mir auf dem Sofa lümmelte und sagte: "Schalte doch mal um!" Ich sah das gar nicht ein, denn 90210 Beverly Hills war meine Lieblingsserie. Er bettelte und meinte: "Bitte Charly! Das ist nicht dein Ernst!" Doch ich blieb hart und stellte mein Bein auf und hielt die Fernbedienung zwischen meine Schenkel. "Kannst ja mal sehen, ob du die Macht bekommst!" Er grinste mich an und fragte: "Ist das wieder Melrose Place?"

Ich sah ihn an. "Natürlich nicht, das ist 90210! Was dachtest du denn?" Er lachte. "Hast du nicht 21 Jump Street?", fragte er. "Um die Zeit? Spinner!", sagte ich. Er sah mich an. "Die tragen aber keine zwei Zöpfe am Kopf!", spielte er auf meine Haare an und beklagte sich über die Haargummis mit Gänseblümchen dran. Die Fernbedienung, die zwischen Beinen lag irritierte ihn. "Das wagst du nicht!", ermahnte ich ihn. Er grinste. Die ausgebreitete Fernsehzeitung zwischen uns, zog ich mein Oberteil etwas runter, und steckte mir die Fernbedienung zwischen die blanken Titten. Tim sah mich an. "Unerreichbar, oder was?", fragte er. Ich hob ahnungslos die Achseln. "Was ist? Willst du mir einen blasen?", wollte er wissen.

"Blasen kannst du ja ziemlich gut!", erinnerte er sich. Ich gab mir einen Ruck und ohne ein Wort sank ich mit dem Kopf auf seinen Schoss und packte wortlos einen Harten aus. Er knurrte wohlig, als ich seine Eichel ableckte. Und als sein bestes Stück ganz in meinem Mund war, wanderte seine Hand automatisch über meine Seite und landete auf meiner nackten Brust, die eigentlich nur entblößt war, weil die Träger durch das Hinrobben von meinen Schultern gerutscht waren. Tim genoss es und schlug nach kurzer zeit vor, dass ich doch ein bisschen etwas ausziehen könnte. Kurzerhand beendete ich das Blasen und stand auf. Ich präsentierte mich vor ihm, wie auf einer Bühne. Als ich anfing mein Oberteil auszuziehen, glotzte er nicht schlecht. Ich spielte mit meinen Zöpfen, biss mir auf die Lippen und zog anschließend meine kurzen roten Hosen etwas runter, um ihm etwas von meiner intimsten Stelle zu zeigen. "Komm her!", knurrte er. Ich tat, was er verlangte und kniete mich über seinem Schoss mit leicht nach unten geschobenem Höschen vor seinen Kopf. Ich ließ mich über seine Schulter sinken und spürte, wie er von hinten das sehr knappe Höschen samt Slip zur Seite schob, um mich zwischen den Beinen zu berühren.

Er hatte sofort nasse Finger und krabbelte unter mir heraus. Dann zog er Unterhose und Jeans aus. Tim stand neben der Sofalehne und griff nach meinen Beinen. Schnell zog er mich an sich heran, so dass ich mich gerade noch mit den Händen auf der Sitzfläche abfangen konnte und schob sein Ding zwischen meine Beine. Mit einem Bein auf dem Fußboden stehend und dem anderen auf der Seitenlehne angewinkelt abgelegt, rammte er mir seinen Steifen in meine lechzende Muschel und stieß kräftig zu. Ich war sofort im Lustrausch und ließ mich von ihm bumsen. Vielleicht fragt man sich da, wer nun die Macht über wen hatte, aber ich genoss es.

Dann schob er uns seitlich aufs Sofa und lag hinter mir. Mit wilden Stößen knallte er sein Ding in m ich und ließ mich spüren, was er für ein Hengst war. Irgendwann raffte ich mich auf und saß dann verkehrt herum auf ihm. Ich übernahm damit die Macht über unseren Fick und wippte lüstern auf seinem Harten, bis ich kam. Ich kam von ihm und widmete mich seinem Steifen. Es konnte nicht mehr ,lange dauern. Ich nahm ihn in den Mund und Tim kniete sich auf. Den Rest machte ich mit dem Mund und saugte ihm den Rotz in die Spitze seines Schwanzes. Als er kam, riss ich meinen Mund weg und sah, wie er seinen Schuss quer über meinen ganzen Oberkörper verteilte ...



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