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Ohne Worte (fm:Cuckold, 1905 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 26 2015 Gesehen / Gelesen: 31183 / 20280 [65%] Bewertung Geschichte: 8.71 (127 Stimmen)
Wie ich meine Frau von einem richtigen Kerl ficken lasse

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wieder nach vorne und schob ihn auf seinen Schanz hoch und runter. Er benutzte meinen Mund einfach wie eine Gummimuschi und ich tat mein bestes um ihn immer härter zu saugen.

Aber bald hatte er genug, er schob mich zur Seite und ging an mir vorbei auf den Sessel zu. Julia saß dort nicht mehr in ihrer breitbeinigen Haltung sondern hatte sich mit den Knien darauf gesetzt. Ihre Arme auf die Rückenlehne gelegt reckte sie uns ihren geilen Arsch entgegen. Vor lauter Erregung pulsierten Ihre rasierten Schamlippen und glänzten vor Feuchtigkeit im Licht. Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen und hätte sie so genommen. Aber heute war das nicht meine Rolle. Er ging zu ihr herüber und hob sie an der Hüfte hoch bis ihre klatschnasse Pussy vor seinem Gesicht hing dann leckte er ihr einmal genüsslich von ihrer Liebesknospe bis hoch zu Arschloch. Sie stöhnte so laut auf, dass ich dachte sie wäre schon gekommen. Dann setzte er sie wieder ab und betrachtete die beiden vor Geilheit und Spucke tropfenden Löcher. Er wuchtete seinen Schwanz hoch und legte ihn ihr auf den Arsch - das Teil schien bis zur Mitte ihres Rückens zu reichen. Sie wand sich unter dem Gewicht drehte ihren Kopf zur Seite und schaute mich mit großen Augen an. Langsam strich sein Schwanz über ihren Rücken, durch ihre Po Spalte bis zu ihrer Pussy. Doch statt ihn direkt hineinzustecken, glitt er mit der gesamten Länge seines steinharten Prengels zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte sehen wie sie sich gegen ihn drückte und sie immer fordernder wurde, wenn er mit seiner Eichel an ihre Öffnung kam. Er schaute auffordernd zu mir herüber und ich nickte. Breitbeinig stand er hinter ihr, die Arme in die Hüften gestemmt und ich nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn an Julias Öffnung. Mit sanftem Druck presste ich seine Eichel an ihre Lippen. Wie sollte das da reinpassen? Egal ich wollte sehen, wie er sie aufdehnen würde und an ihrem Jammern konnte ich hören, dass sie es auch wollte.

Sie schob sich gegen seine, schon von ihrem Saft glänzend nasse Spitze. Langsam wölbten sich ihre Lippen um seinen Kopf und umschlossen ihn wie mit zwei Händen. Ihr stöhnen wurde immer tiefer, immer tierischer. Mir war als könnte ich an ihrem unteren Bauch sehen, wie sich sein Schwanz immer tiefer in sie bohrte. Wie ich seinen Schwanz immer in sie bohrte, denn noch immer hielt ich ihn in meinen Händen und schob diesen riesen Prügel langsam in in meine Frau. Ich war selbst so hat, wie noch nie in meinem Leben, ich wollte mich wichsen, aber ich konnte die Hand nicht von diesem Rohr lassen. Er war noch nicht bis zum Anschlag drin, aber langsam zog er ihn wieder nach außen. meine Hände glitten an seinem Schwanz entlang - er war eingeseift mit Julias Säften. Diesmal schob er sich schneller in ihre Pussy und da war es schon um sie geschehen. Ihre Knospe pulsierte, ihre Beine zitterten und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus. Er packte ihre Hüften und schob sich bis zur Wurzel in sie hinein. Sie schrie immer lauter - nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit. So einen Orgasmus hatte sie noch nie.

Er hob sie an und trug sie auf seinem Schwanz aufgespießt durch das Zimmer zum Bett. Dort setzte er sich auf die Bettkannte und sie saß wimmernd auf seinem Schoß. Ich ging zu ihr herüber und küsste sie. Erst bewegte sich ihre Zunge wie benommen, aber nach ein paar Augenblicken schien sie wieder zu sich zu kommen. Und ihre Küsse wurden fordernder. Sie führte ich Lippen an mein Ohr und flüsterte. "Sein. Schwanz. ist. so. geil." Fast hätte ich bei Ihren Worten direkt abgespritzt. Sie küsste mich noch einmal, dann stemmte sie sich mit ihren Beinen auf der Bettkante ab und ritt seinen Monsterschwanz. Ich kniete vor den Beiden auf dem Boden. Sah wie sie auf seinem riesigen Rohr auf und abglitt. Jedes Mal stand sie fasst auf, um seine Eichel erneut an ihre Fotze zu setzen und sich langsam an ihm heruntergleiten zu lassen. Ich sage jetzt Fotze, denn dieses vor Geilheit tropfende Ding konnte ich nicht mehr Pussy nennen. Sie war seine Fickfotze geworden. So wie ich es mir erträumt hatte. Mit einem Mal stand er auf und setzte sie auf alle Viere vor sich auf das Bett.

Und dann fing er an. Immer schneller stieß er sein Gemächt in meine Frau. Immer stärker bäumte sie sich dabei auf und immer lauter wurde das Schmatzen das aus ihrer Fotze kam. Mit jedem Stoß klatschte sein voller Sack gegen ihre Klit. Ich stand neben dem Bett und konnte einfach nur zu sehen. Vor mir ergab sich das schönste Bild. Meine Frau wurde zugeritten von einem richtigen Stecher. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf das Bett und reckte ihm ihren Arsch immer weiter entgegen. Ihre Hände verkrallten sich in das Kopfkissen, das sie sich jetzt in den Mund stopfte, um nicht weiter zu schreien. Ihr ganzer Körper wurde geschüttelt von einem Orgasmus der nicht aufzuhören schien. Da bäumte auch er sich auf und mit einem tiefen Seufzer spannte sich sein ganzer Körper an und entlud sich in meine Frau.

Ich sah förmlich, wie sein Sperma sie aufpumpte und versuchte sich an seinem dicken Schwanz vorbei zu schieben. Aber erst als er ihn herauszog, sah ich die unglaubliche Menge an Sperma die er in sie hineingeschossen hatte. Weit gedehnt klaffte Julias Fotze vor mir und alles war voll mit seinem Saft. Julia drehte sich schnell auf den Bauch griff in sich hinein und holte eine ganze Hand voll von ihm aus sich heraus. Sie lächelte ihn an und lies es sich in den Mund fließen. Den Rest von ihrer Hand wischte sie sich über ihre Brüste. Er warf ihr einen Handkuss zu, zog sich schnell Hose und Hemd über und verschwand so wortlos, wie er gekommen war.

Julia lag breitbeinig und glückselig vor mir im Bett. "Und jetzt kommt, dass worauf Du Dich doch die ganze Zeit gefreut hast, mein kleiner Cucky." Ich nickte kam zu ihr herüber und leckte ihr das Sperma aus der wundgefickten Möse. Ich wichste mich dabei und kam so stark, das mir fast schwarz wurde vor Augen. Nach dem ich all die Wichse von aus ihrer Fotze und von ihrem Körper geleckt hatte, legte ich mich neben sie. "Das müssen wir bald mal wiederholen.", sagte sie. Ich nickte lächelnd und wir schliefen beide ein.

Was meint Ihr? Sollten wir das bald nochmal machen?


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