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Meine Heißgeliebte Evelinotschka!!! (fm:Das Erste Mal, 2154 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 20 2015 Gesehen / Gelesen: 8052 / 7262 [90%] Bewertung Geschichte: 8.45 (38 Stimmen)
Beginn meiner großen Liebe zu Evi!

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Meine Heißgeliebte Evelinotschka!!!

von Ich Siggi!

Ich bin Helmut, Single, 23 Lenze jung und wohnte in der Heinrich-Herz-Straße in Hamburg. Natürlich habe ich schon Erfahrungen mit Frauen gemacht. Was für ein Wunder, arbeite ich doch als Kellner auf der Reeperbahn.

Frauen die jünger und älter waren wie ich, auch Nutten habe ich schon bestiegen. Die braucht Man(n) nur wenn die Samenprodution nicht abgeleitet werden kann und warmes Frauenfleisch ist immer noch schöner wie die Faust. Nutten braucht man nur wenn man es nirgendwo los werden kann, alles zu sehr geheuchelt, hat mit verliebt sein und Sympathie nichts zu tun. Nutten sind hörig und lieben nur Ihren Herren, den anderen Stechern wird was vorgemacht.

Also, um zur Arbeit zu fahren gehe ich jeden Tag zur Herbert-Weichmannstraße. Und eines Tages sah ich Sie! Etwa ein Meter fünfundsiebzig groß, Schwarzhaarig, schlank auf High Heels, die Ihren Gang noch erotischer machte, und Beine! Beine bis zum Himmel, das hat die Welt noch nicht gesehen. Sie stieg aus dem Bus mit dem ich fahren wollte. Heute fuhr er ohne mich ab. Ich schaute ihr hinterher bis sie verschwunden war, erst dann wachte ich wieder auf. Den ganzen Tag musste ich an dies Wunder von einer Frau denken.

Tage später sah ich sie wieder, sie kam zu der Haltestelle in der auch ich den Bus nahm und stieg mit ein. Ich wollte was sagen, was rauskam ließ sie auflachen, verdammt du Idiot, kannst du nicht mal richtig Hallo sagen. Sie setzte sich auf einen freien Platz, nahm ein Buch und fing an zu lesen, während ich ihren Körper mit Blicken Verschlang und in Gedanken sie mit allem, was ich zu bieten habe, verwöhnte.

Mein Blick wanderte, ihr kurzes Kleid das im Sitzen noch kürzer war und ich ließ meine Tasche fallen und wie ich mich zum Aufheben bückte, konnte ich sehen das sie behaart war. Schwarze Haare die rechts und links aus dem String krochen.

Oh Mann ich wurde schärfer und schärfer auf diese Frau. Als ich hochsah schaute ich direkt in ihre grünen Katzenaugen! Lächelten sie? Ihr Mund jedenfalls lächelte und sie machte ihre Schenkel kaum merklich etwas weiter auseinander. Verflucht ich musste sie ansprechen, wenn nur der Kloß in meinem -Hals nicht gewesen wäre.

Jetzt gingen ihre Schenkel zusammen, sie stand auf, nickte sie mir zu? Ich glaubte es jeden falls und sie stieg an der vierten Haltestelle aus. Weg war sie mein Traum.

Erst zwei Wochen später stieg sie wieder zu mir in den Bus und heute begrüßte sie mich wie einen alten Bekannten: Dobryy den' , moy drug , kak ty, ich glaube, ich schaute sie an, wie jemand der nur Bahnhof verstanden hat und so war es auch! Sie lachte auf mit eine glockenreinen Tremolo und dann sagte sie auf Deutsch: Guten Tag mein Freund, wie geht es dir.

Ich war sprachlos, mehr als ein hallo und gut brachte ich nicht raus. Also fing sie das Gespräch an. Ich habe bemerkt dass du mehr als nur ein flüchtiges Interesse an mir hast.

Ich bin Russin und arbeite hier in der Nähe in der Botschaft. Ich kenne hier noch niemand und deswegen freute es mich dass du mir deine Zuneigung so unverhohlen gezeigt hast, wenn du möchtest können wir Freunde werden.

Jetzt endlich fand ich meine Sprache wieder. Natürlich können wir Freunde werden und sogar mehr, wenn du möchtest. Du bist etwas, was ich noch nie gesehen habe und wohl auch nie mehr sehen werde, ich bitte dich, mich als das zu nehmen, als das was Du möchtest.

Mensch Helmut, was redest du da für einen Stuss,, äh, was ich sagen wollte, ich bin Helmut und ich wohne hier in der Nähe. Hallo sagte sie, ich bin Evelina, meine Freunde sagen Evelinotschka zu mir, dürfte für dich aber eher mit Evi einfacher sein.

Danke Evi, würdest du mit mir noch einen Kaffee trinken gehen, damit wir

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