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Meine Geschichte es entwickelt sich was (fm:Cuckold, 4805 Wörter) [3/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 17 2015 Gesehen / Gelesen: 17221 / 16132 [94%] Bewertung Teil: 9.17 (76 Stimmen)
wir treffen uns wieder mit Steffen

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Meine Geschichte Teil 3

Ich versuchte mein Handy vor meinem Mann, der immer noch auf dem Sessel saß, etwas zu verstecken und verließ das Wohnzimmer. Im Schlafzimmer angekommen, las ich Steffens Nachricht.

"Hallo Marie. Netter Abend gestern. Ich hoffe mal, du hattest heute nicht all zu viele Diskussionen mit deinem Mann. Ich denke mal, du weißt jetzt wie es bei mir laufen soll, wobei das natürlich erst der Anfang war. Wenn du also ein weiteres Treffen, und meinen Weg mit mir weitergehen willst, melde dich, wir machen dann was aus. Steffen"

"mein Weg mit mir" ???? Das las sich irgendwie geheimnisvoll, dachte ich mir. Und natürlich wollte ich Steffen wieder treffen, aber mir war auch klar, ich muss das noch mal mit meinem Mann vorher klären.

Also schrieb ich, obwohl ich gerne gewollt hätte, erst mal keine Antwort. Der Rest des Nachmittags verlief eigentlich ruhig, wenn auch eine gewisse Spannung zwischen meinem Mann und mir zu spüren war. Wir unterhielten uns aber weder über den gestrigen Abend noch über die Aktion vom Nachmittag. Abends beim Essen konnte ich es aber dann nicht mehr verbergen und sagte ihm, dass Steffen geschrieben hatte. Er wolle, wenn ich auch wolle, gerne ein zweites Treffen. Ich fügte aber direkt dazu, dass ich das nur machen würde, wenn es auch für Peter in Ordnung ginge. Peter sagte: "Das habe ich dir heute Mittag schon gesagt, dass es mir klar ist, dass du ihn wiedersehen willst, und, dass es für mich in Ordnung ist". Ich fragte extra nochmals nach, und wieder bekam ich die gleiche Antwort. Das freute mich natürlich, denn am Liebsten hätte ich Steffen bereits mittags geschrieben, dass ich ihn unbedingt gerne wiedersehen wolle. Montags dann, mein Mann war gerade zur Arbeit, schrieb ich Steffen eine SMS: "gerne würde ich ihn wieder sehen, und auch Peter hat damit keine Probleme."

Erst einmal bekam ich keine Antwort, das kannte ich ja schon. So um die Mittagszeit klingelte dann mein Handy und Steffen war dran. "Hy Süße, schön deine Stimme zu hören", sagte er. "geht mir auch so", antwortete ich. "Und? Waren es lange Diskussionen gestern?" fragte er Ich erzählte ihm über was wir gestern geredet haben, vor allem über die Ängste, Empfindungen und Bedürfnisse von Peter. Steffen hörte sich das alles sehr geduldig ohne ein einziges Wort an und sagte dann: "Süße, pass mal auf, was ihr miteinander macht oder auch nicht wenn ich nicht da bin, ist mir egal. Wenn ich da bin, und das weißt du von Anfang an, und er auch, dann läuft das so wie ich es will. Oder eben gar nicht. Solange ich da bin, gehören deine Löcher einzig und alleine mir. Und sonst niemandem, auch nicht deinem Mann. Ich entscheide was wo, wer, wie macht! Ich denke, dass solltest du deinem Mann noch mal klar machen, damit er das versteht. Wenn er damit ein Problem hat, wünsche ich euch ein schönes Leben und das war es dann."

Dann legte er einfach auf. Er sagte das ganze wieder mit seiner sehr dominanten Stimme, die keinerlei Widerworte zuließen.

Jetzt war ich schon sehr in der Zwickmühle. Ich wollte Steffen auf jeden Fall wieder sehen, aber natürlich wollte ich auch die Wünsche und Bedürfnisse meines Mannes dabei befriedigen.

Ich entschloss mich, nach ein paar Tagen der reiflichen Überlegung, meinem Mann nichts von den "Bedingungen" von Steffen zu erzählen. Ich dachte mir, beim nächsten Treffen würde ich mich nicht so gehen lassen wie beim ersten, und mich auch mehr auf die Belange meines Mannes dabei konzentrieren. Ich dachte, so würde ich beiden genugtun.

Es muss Donnerstagabends gewesen, da nahm ich mein Handy und schrieb Steffen, ich hätte alles geklärt, und wann wir uns denn wiedersehen würden? Freitags kam seine Antwort, er habe am nächsten Wochenende wenig Zeit, er würde sich aber was für unser nächstes Treffen überlegen und melde sich. Da ich damit eher wenig anfangen konnte, sagte ich auch meinem Mann nichts von der SMS. Am Wochenende, und das vergesse ich auch nie, hatten wir Sex.

Es war anders als früher, ich war schon aktiver als sonst, habe ihm auch wieder seinen Schwanz geblasen und er nahm mich in verschiedenen Stellungen. Aber es war eben auch anders als mit Steffen. Ich täuschte dabei einen Orgasmus vor, und mein Mann kam, wie immer eigentlich, innerhalb kürzester Zeit. Aber er sagte mir danach, es habe ihm super

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