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Spielchen mit Joker (fm:Cuckold, 9308 Wörter)

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Veröffentlicht: May 17 2016 Gesehen / Gelesen: 26608 / 20417 [77%] Bewertung Geschichte: 9.30 (113 Stimmen)
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sie leicht besorgen konnten. Sie feierten nicht ganz so ausgiebig, damit sie am nächsten Tag noch fit waren.

Gerd hatte sich überlegt, auf der Rückfahrt in Oberhausen ein Hotel zu suchen und im dortigen Nachtleben ihr Abenteuer zu starten. Am nächsten Tag standen sie trotzdem etwas spät auf und Gerd bat Sabine, direkt etwas Aufreizendes anzuziehen, da sie vielleicht keine Gelegenheit mehr bekamen sich umzuziehen. Gerd brauchte sie nicht zweimal bitten. Sie lächelte erwartungsvoll und suchte zittrig ein paar Sachen zurecht. Gerd setzte sich aufs Bett und schaute ihr aufgeregt zu. Zuerst duschte sie sich und rasierte sich an den wichtigen Stellen blank. Anschließend zog sie schwarze halterlose Strümpfe und eine transparente Kombination eines schwarzen Strings und eines dazu gehörigen BH´s an. Am liebsten hätte Gerd sie bereits im Hotelzimmer vernascht, aber dazu hatten sie keine Zeit mehr, außerdem wollte Gerd sich seine "Kondition" noch für den Abend aufheben. Sie stylte ihre Haare wild und schminkte sich scharf. Zum Schluss zog sie schwarze Pumps an, einen kurzen, schwarzen und engen Satinrock. Unter dem Rock zeichnete sich deutlich der String ab und der obere Ansatz ihrer halterlosen Strümpfe war selbst im Stehen wahrnehmbar. Es wirkte schon fast ein wenig nuttig, aber genau das machte beide scharf. Ein dazugehöriger hüftlanger Blazer komplettierte ihre Bekleidung. Wenn Sabine sich bückte, oder auch nur leicht nach vorne beugte, konnte man bereits weit in den Balzer einsehen und die Nippel ihrer Brüste durch den transparenten BH durchschimmern sehen. Ihren strammen Brüsten hatten die genau die richtige Größe und sie passten perfekt zu ihrem makellosen Körper.

Als sich Sabine hinsetzte, rutschte der Rock so weit nach oben, dass man zwischen ihren halterlosen Strümpfen und dem Rocksaum zwei Finger breit nackte Beine sehen konnte. Mehr als zwei Finger breit weiter nach oben war auch bereits ihr Höschen zu sehen, wenn sie ihre Beine nicht zusammen hielt. Eigentlich viel zu gewagt und Gerd war froh, dass sie hier niemand kannte. Zur Entspannung und um in Stimmung zu kommen, bedienten sie sich noch and der Hausbar und genossen eine Flasche Sekt. Dann packten sie ihre Sachen und machten sich auf den Weg in die Hotellobby. Gerd hörte, wie Sabine ein paar Mal tief Luft holte, so angespannt war sie. Gerd ging es nicht viel besser.

Unten angekommen war Sabine gleich der absolute Blickfang. Ein junger Hotelangestellter wusste gar nicht, wohin er schauen sollte. Sie bemerkten seine Verlegenheit und Sabine setzte sich bewusst provozierend auf einen Hocker der Hotelbar und bestellte noch einen Sekt. Ihr Rock schob sich wieder nach oben und machte den Blick auf ihre Halterlosen frei. Gleichzeitig blitzt ihr Höschen am Ende der Einsichtsschneise auf. Der Hotelangestellt blieb nervös in ihrer Nähe stehen und versuchte immer wieder einen Blick unter den Rock zu erhaschen. Die Beule in seiner Hose verriet, dass ihm gefiel, was er sah. Der arme Kerl musste wohl den Rest des Arbeitstages mit seiner Erektion aushalten und gerade dieser Gedanke reizte Gerd und Sabine sehr.

Bei der Rückfahrt im Zug weihte Gerd Sabine in seinen Plan ein und sie war direkt begeistert. Gerd wusste, dass sie bereits ziemlich feucht sein musste, da Sex für sie das Wichtigste im Leben zu sein schien. Im Zug begaben sie sich in das Restaurant-Abteil und tranken hier noch etwas Wein und Sekt. Alleine dort hätte Sabine schon zahlreiche Möglichkeiten gehabt, einen Kerl abzuschleppen. Natürlich spielte sie immer hemmungsloser mit ihren Reizen. Ließ auch mal die Beine etwas auseinander, damit ein Tisch mit jungen Männern einen guten Einblick hatte, was direkt zu aufgeregtem Tuscheln führte und sie wurde auch gleich auf ein Getränk eingeladen. Sabine genoss sichtlich die männliche Aufmerksamkeit. Bückte sich auch mal nach etwas, und jeder der vor ihr stand konnte dabei ihre Brüste sehen. Gerd erregte diese Situation ebenfalls und langsam wurde es in seiner Hose eng.

Sie waren so aufgeregt und beschwipst, dass sie die Haltestelle in Oberhausen verpassten und direkt zum größeren Nachbarort ihres Wohnortes durchfuhren. Etwas enttäuscht stiegen sie dort aus. "So ein Mist" schimpfte Gerd und seine Erektion war gleich verfolgen "20:15 Uhr" sagte Gerd bei einem Blick auf seine Uhr "wenn wir direkt den nächsten Zug zurück nehmen, könnten wir gegen 22 Uhr in Oberhausen sein." "Ach was" sagte Sabine grinsend und sichtlich beschwipst "suchen wir uns halt hier was nettes." "Hier?" fragte Gerd ungläubig "wir sind nur 6 km von unserem Wohnort entfernt". Das ist mir viel zu nah. Wenn uns jemand erkennt!" "Du Schisser" stichelte Sabine "von unserem Kaff ist doch kaum jemand hier unterwegs. Und wenn wir einen Unbekannten abschleppen, dann kriegt doch auch keiner mit, was wir vorhaben. Mach dir mal nicht ins Hemd." Sabine war so überdreht und erregt, dass sie nicht mehr zu bremsen war. Heute musste es sein, darauf hatte sie sich schon die ganze Zeit gefreut. Endlich mal wieder ein sexuell befriedigendes Abenteuer.

Gerd war zwar etwas unwohl bei der Sache, aber er ließ sich breit schlagen. Ihre Koffer brachten wir zum Auto, das sie am Bahnhof noch von der Hinfahrt stehen hatten. Fahren konnten beide aber nicht mehr. Dann suchten sie eine Gaststätte. Sie suchten sich eine im Randbereich aus, bei der man durch die Fenster in den Innenraum schauen konnte. Um diese Uhrzeit war hier noch nicht viel los. Ein paar junge Männer spielten im hinteren Raum Billard, ein paar Typen spielten an einem Tisch Karten und an der Theke saßen drei Männer, von denen zwei offensichtlich zusammen dort waren und sich unterhielten. Der Mann, der alleine saß, war schon Anfang 50 und sah etwas ungepflegt aus. Nicht sportlich, aber auch nicht fett. Er sah aus wie ein Arbeiter oder Bauer. Gerd glaubte nicht, dass er etwas für Sabine war und die anderen waren eben nicht alleine.

"Lass uns woanders weiter schauen" sagte Gerd mit einem Blick auf die Uhr. 20:30 Uhr. "Wieso?" fragte Sabine aufgeregt, ohne ihren Blick vom Schankraum abzuwenden. Gerd erklärte kurz seine Gedanken. "Ach, dann nehmen wir eben den Typen an der Bar. Kein Adonis, aber den brauch ich auch nicht. Komm, lass es uns versuchen." Gerd war überrascht, wie sehr Sabine sich von ihrer Geilheit übermannen ließ. Der Alkohol hatte sicher auch einiges damit zu tun. Bevor Gerd reagieren konnte, zog ihn Sabine mit in die Gaststätte.

Die meisten Gäste hatten die Beiden noch gar nicht bemerkt und Sabine ging zielstrebig zur Theke. Sie setzte sich direkt neben den Typen an die Bar und Gerd stellte sich so vor sie, dass sie weitestgehend abgedeckt war. Gerd wollte nicht, dass sie vielleicht doch jemand anderes wahrnahm, der sie möglicherweise kannte. Zum Glück kam Gerd niemand bekannt vor. Gerd bestellte sich ein Bier und für Sabine einen Wodka-Orange. Der Typ wurde sofort auf Sabine aufmerksam und zeigte deutliches Interesse "Oh, was macht denn so eine hübsche Frau hier? Ganz alleine?" begann er plump ein Gespräch. Zum Glück war er nicht betrunken, er hatte erst drei Striche auf seinem Deckel. An seinen Händen erkannten sie, dass es ein Malocher war und keiner vom Büro. Er drehte sich jetzt etwas zu Sabine und grinste sie an. Sabine ging auf die letzte Frage gar nicht ein, sondern verlor nicht viel Zeit. Sie war offensichtlich ziemlich erregt. "Ich suche halt nette Gesellschaft" hauchte sie und nippte nervös an ihrem Glas. "Na, die hast du ja jetzt gefunden. Ich heiße Günther" dabei blickte er in ihren Ausschnitt und direkt auf die Brüste von Sabine. "Ich bin Sabine" antwortete sie unvorsichtig. Eigentlich war ausgemacht worden, dass sie einen falschen Namen benutzte, aber im Eifer der Erregung schien Sabine so was vergessen zu haben.

Es dauerte nicht lange, da war Günther schon ganz nah an Sabine gerückt und hatte bereits eine Hand unter ihren Blazer geschoben und streichelte ihren nackten Rücken. Sabine schien es zu gefallen. Günther flüsterte ihr ab und zu etwas ins Ohr und bestellte für die Beiden Kurzen, den sie als Brüderschaft tranken, wobei ihr Günther gleich einen Zungenkuss aufdrückte. Sabine hatte ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt, was er offensichtlich als Aufforderung verstand, denn seine Hand verschwand auf einmal unter ihren Rock. Günther war nicht der vorsichtige Typ, sondern ging direkt ans Eingemachte. An der Atmung und den Augen von Sabine konnte Gerd erkennen, dass er bereits an ihrer Muschi arbeitete. Günther bemerkte Gerd erst sehr spät und schaute ihn böse an, als solle er mal Abstand halten. "Kennst du den" fragte er Sabine. "Ja, das ist mein Mann" hauchte sie. Günther zog schnell seine Hand unter ihrem Rock weg und schaute beide irritiert an. "Was soll das, wollt ihr mich verarschen." "Keine Sorge" hauchte Sabine beschwipst und griff seine Hand. Sie schob sie wieder zurück unter ihren Rock "er ist damit einverstanden." Günther war zunächst immer noch sauer und sie mussten erstmal klar stellen, dass Gerd nicht auf Männer stand und sie nur einen zusätzlich Stecher für Sabine brauchten.

"Bringst es alleine wohl nicht mehr" schaute er Gerd grinsend und etwas abfällig an "na, da habt ihr euch den Richtigen ausgesucht. Heute kommst du auf deine Kosten." Dabei schaute er Sabine gierig an. Sie tranken noch jeder zwei Getränke, wobei Günther offensichtlich schon mehr als einen Finger in Sabine geschoben hatte, wie Gerd an den schmatzenden Geräuschen unter ihrem Rock vermuten konnte. Sabine stöhnte häufiger leicht auf und der Wirt hatte bereits auch mehr mitbekommen, denn er grinste sie frech an. Nach kurzem hin und her teilte Günther ihnen mit, dass er sturmfreie Bude habe und sie zu ihm könnten, was sie dann auch machten. Etwas unwohl war Gerd bei der Sache schon. Sabine lief zwischen ihnen und hakte sich bei beiden ein. Günther konnte sich kaum zurück halten und schob seine Hand von hinten unter ihren Rock und fummelte fleißig weiter, wobei der Rock so hoch geschoben war, dass jeder ihren Hintern sehen konnte, der hinter ihnen lief.

Nach einigen Minuten erreichten sie einen alten Kotten, den Günther bewohnte. Er bugsierte sie in ein altes Wohnzimmer, das etwas unordentlich war, aber das störte jetzt keinen. Dann machte er Musik an, holte Bier für die Männer und Wein für Sabine. Er setzte sich neben sie auf die Couch und Gerd saß gegenüber auf dem Sessel. Günther hielt sich jetzt nicht mehr zurück. Er öffnete die Knöpfe an Sabines Jackett und zog es ihr anschließend aus. "Komm, zieh Rock und Unterwäsche auch aus" sagte er etwas derb. Sabine schaute Gerd unsicher, aber mit einem Lächeln an und folgte den Anweisungen. Nun stand sie nur in den Halterlosen und den High-Heels vor Günther.

Gerd trank nervös aus seiner Falsche und beobachtete erregt wie es weiter ging, während Günther anerkennend durch die Zähne pfiff. "Sowas wie dich habe ich ja in Natura noch nie gesehen, geschweige denn gefickt. Geile Stuten muss man teilen." Dabei schaute er abfällig in die Richtung von Gerd, was diesen aber noch mehr erregte. Sabine stand vor seinem Gesicht und er griff ihr direkt an die Scheide. "Geile Tattoos, geile Sau und hammernasse Fotze." Er schob grob direkt zwei Finger in ihre Scheide und Sabine stöhnte laut auf. "Das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe." Gerd wollte erst protestieren, aber Sabine schien diese abfällige Art zu gefallen. Gerd machte es auch an, dass er sie so erniedrigend behandelte. Seine andere Hand grabschte kräftig an ihrem Po, während er sie mit seinen Fingern jetzt tief und kräftig fickte.

In Gerds Hose wurde es langsam viel zu eng. Auch Günther schien das gleiche Problem zu haben. Er öffnete seine Hose und zog sie herunter. Hervor sprang ein schon fast ganz erregierter Schwanz, wie Gerd und Sabine ihn nur aus Pornofilmen kannten. Das waren sicher mehr als 22 cm und ziemlich dick dazu. Günther griff jetzt grob die Brust von Sabine und zog sie daran herunter, bis sie gebückt mit dem Gesicht genau über seinem Schwanz positioniert war. Natürlich wusste sie genau, was sie jetzt zu tun hatte und öffnete ihren Mund. Fasziniert beobachtete Gerd, wie Günthers Eichel in ihren Mund verschwand und öffnete ebenfalls seine Hose. Gerd begann seinen Schwanz zu wichsen, während Sabine den Schwanz von Günther genüsslich blies. Sabine und Gerd hatten bisher mehr auf Blümchensex gestanden, dachte Gerd zumindest. Das war aber gar nicht Günthers Art. Er drückte den Kopf von Sabine mit einer Hand kräftig herunter, während seine andere Hand ihre Muschi massierte.

"Komm du Sau, du kriegst doch den Hals nicht voll. Aber jetzt vielleicht schon. Ich will einen Kehlenfick." Sabine machte den Mund weit auf und zu Gerds erregtem Erstaunen drückte ihr Günther tatsächlich seinen Riesenprengel bist zum Anschlag in den Hals. Gerd explodierte fast vor Geilheit und bemerkte, dass Sabine etwas würgte. Günther zog etwas zurück und ließ sie Luft holen. Dann drückte er sie auf die Knie, stellte sich vor sie, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann kräftig ihren Mund zu ficken. Sowas hatte sie noch nie mit sich machen lassen.

Gerds Penis war mittlerweile knallhart. Günther schaute wieder verächtlich zu ihm herüber "die geile Schlampe braucht einen richtigen Kerl der es ihr besorgt, kein Weichei." Er sabberte dabei vor Erregung und grunzte animalisch. Anscheinend hatte er aber Recht, denn auch Sabine stöhnte erregt und Gerd sah zwischen ihren Beinen die ersten Tropfen aus ihrer Scheide fallen. Günther griff jetzt ihren Haarzopf und zog sie daran hoch, dreht sie um und drückte ihren Oberkörper nach unten, um sie zu ficken. Sabine schaute mit großen Augen erschrocken zu Gerd herüber "nur mit Kondom" rief sie. "Ach Scheiß drauf" raunzte Günther und wollte gerade einschieben, aber Sabine drehte ihren Hintern weg. Sie nahm schnell einen Kondom aus der Tasche, blies dann wieder den Schwanz von Günther und streifte ihm anschließend das Kondom über. Günther ließ es sich gefallen, war aber nicht begeistert. Erst jetzt drehte sich Sabine bereitwillig um und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Günther schaute Gerd grinsend und abfällig an, dabei zog er demonstrativ das Kondom wieder von seinem Schwanz. Er wollte sie ungeschützt ficken und Gerd zeigen, was er mit seiner Frau anstellen konnte.

Gerd sagte tatsächlich nichts und so wusste Sabine nicht, dass Günther sie ohne Gummi ficken würde. Nachdem er seine Eichel an ihrer Scheide angesetzt hatte, drückte er sein mächtiges Glied einfach in einem Mal in ihre Muschi. Sabine stöhnte laut auf und wollte nach vorne ausweichen, aber Günther zog sie mit beiden Händen an der Hüfte kräftig zurück. Sabine holte tief Luft und schrie vor Schmerz und Lust. Gerd hielt es auch nicht mehr und er entledigte sich seiner Hose, stellte sich vor Sabine und sie begann gleich seinen Schwanz zu lutschen, während Günther es ihr von Hinten kräftig besorgte. Gerd hörte das schmatzende Geräusch ihrer nassen Scheide und das Klatschen ihres Hinterns gegen den Bauch von Günther. Er stieß sein Gemächt jedes Mal ganz in sie und sie schrie auf. "Ist das geil" rief Günther "die Sau ist der Hammer." Er rammelte sie immer schneller und Gerd erkannte an Sabines Gesicht, dass sie völlig weggetreten war und bereits einen Orgasmus bekam.

"Das gibt es doch nicht" rief Günther begeistert "die ist ja völlig geil. So ein Typ wie du kann die doch nicht befriedigen. Die muss gebraucht werden." Als Antwort kam Gerd und schoss seinen Samen einfach in den Mund von Sabine. Sie schluckte alles problemlos und lutschte weiter. Günther zog jetzt seinen Schwan aus Sabine heraus und setzte ihn an ihr Poloch an, dass er vorher mit ihrer Scheidenflüssigkeit einmassierte. Sabine wollte protestieren, was ihr aber mit Gerds Schwanz im Mund schwer viel. Günther drückte auch diesmal einfach kräftig seine Eichel gegen ihr Poloch, bis diese endlich langsam darin versank, wobei Sabine jetzt vor Schmerz schrie. "Ja, schrei du Sau, das macht mich richtig scharf. Heute fick ich dich kaputt." So sah es auch tatsächlich aus. Es dauerte etwas, aber nach einigen Huben hatte Günther tatsächlich sein Glied komplett in ihren Hintern versenkt. So etwas hatte Gerd mit Sabine noch nicht gemacht. Der Anblick machte ihn wieder scharf und sein Schwanz wurde wieder hart.

Jetzt begann Günther sie wieder kräftiger und hart zu ficken. Sabine sah aus, als würde sie gleich das Bewusstsein verlieren. Selbst dann würde Günther vermutlich nicht aufhören sie zu ficken. Sabine bekam noch einen Orgasmus und nach einiger Zeit sogar noch einen Dritten. Günther war immer noch nicht fertig. Der Schweiß tropfe von seinem Bauch auf Sabines Rücken und er begann ihren nassen Arsch mit der flachen Hand zu schlagen, das er rot wurde und seine Finger Striemen hinterließen. "Das ist geil" grunzte Günther "bei jedem Schlag ziehen sich deine Löcher zusammen und es wird noch enger. Das kann dauern, bis ich dich mal weit gefickt habe." Sabine konnte nichts mehr sagen, sie war völlig in Trance. Günther griff wieder in ihre Haare, zog seinen Schwanz aus ihrem Hintern und ihren Kopf zu sich. Jetzt musste sie ihm einen Blasen. Sabine bekam dabei gar nicht mit, dass Günther kein Kondom trug. Außerdem war sein Schwanz gerade in ihrem Arsch gewesen. Trotzdem nahm sie sein Glied wieder tief in ihrem Mund auf und ließ sich erneut bis in die Kehle ficken.

Gerd steckte sein Glied in ihre geweitete Muschi und fickte sie auch härter, als er es sonst jemals getan hatte. Auch er war in Ekstase. Dabei massierte er kräftig ihren Kitzler. Als sie noch einmal kam, spritzte Gerd sein Sperma tief in sie hinein. An ihrem gurgelnden Geräusch vorne bemerkte er, dass auch Günther kam und ihr wohl seinen Saft direkt in den Hals spritzte, denn ihr Mund war bis zum Anschlag auf seinen Unterleib gepresst. Sabine hustete unterdrückt, würgte und schluckte. Gerd befürchtete schon, dass sie ersticken würde, aber dann ließ Günther sie endlich los und ließ sich auf die Couch fallen. Während Sabine weiter hustete und nach Luft rang, stöhnte Günther noch ein paar Mal kurz auf. Dann zündete er sich eine Zigarette an und nahm seine Flasche Bier. Zufrieden grinste er zu beiden herüber.

"Na, war es das, was du brauchtest" sagte er spöttisch in Richtung Sabine. Sie ließ sich auf den Po sinken und antwortete zu Gerds Überraschung nur kurz "Ja!". Gerd sagte gar nichts, zog seine Hose wieder an und setzte sich in seinen Sessel. Auch Gerd war total zittrig und wusste noch nicht genau, wie er das bewerten sollte. Aber geil war es allemal gewesen. Viel geiler als alles, was sie je gemacht hatten. Gerd trank auch sein Bier, während Sabine noch nackt und besudelt auf dem Boden lag. Es dauerte etwas, bis sie sich fasste. Sie wischte die Spermareste aus ihrem Mundwinkel und ihrer Scheide mit ihrer Unterwäsche weg, dann zog sie sich nur Rock und Jacket über.

Es dauerte etwas, bis sich alle gefasst hatten. Nur Günther saß ganz gelassen und immer noch nackt auf dem Sofa. "Du bist eine verdammt geile Dreilochstute. Ich glaube du weißt noch gar nicht, was dich alles anmacht. Ich kann es dir zeigen. Wir sollten unbedingt die Telefonnummern austauschen. Wenn du neugierig bist, Sabine, dann zeig ich dir eine ganz neue Welt." Sabine rauchte auch eine. Die Erste seit 7 Jahren.

Sie tauschten aber keine Telefonnummern und verabschiedeten sich, nachdem sie ausgetrunken hatten. Obwohl Gerd zuviel getrunken hatte, fuhr er mit dem Auto Sabine nach Hause. Sie sprachen erst den nächsten Tag über das Geschehene und konnten es noch nicht wirklich einordnen. Es war nicht der Sex zu dritt, sondern die Art von Günther, die Gerd irritierte. Sabine ging es genauso. Aber je mehr Zeit verstrich, umso mehr war Sabine sich im Klaren, dass das der beste Sex war, den sie je gehabt hatte. Sie versicherte Gerd, dass es nicht an ihm lag, wenn es sonst nicht so war. Sie liebte ihn und würde gar nicht wollen, dass er so wäre. Dann wäre ihre Beziehung vielleicht schnell vorbei. Aber sexuell war das für sie die Erfüllung.

In den nächsten Wochen hatten beide sehr viel Sex. Sie sprachen öfter über den Abend und jedes Mal erregte es beide so sehr, dass sie übereinander herfielen und richtig guten Sex hatten. Sabine bat Gerd dabei, sie auch zu schlagen und sie Schlampe zu nennen. Gerd schlug sie zwar leicht auf den Hintern, aber beschimpfen konnte ich sie nicht.

Alles konnte Gerd ihr halt nicht geben und als die Erinnerungen an den Abend verblassten, wurde auch ihr Sexleben wieder weniger und eintöniger. Der Alltag hatte sie wieder. Sabine war die Erste, die das Gespräch suchte "Wir brauchen wieder ein Abenteuer. Vielleicht sollten wir noch einmal zu Günther fahren."

Eigentlich hatten beide abgemacht, keine Dauerbeziehung mit jemandem aufzunehmen. Besser gesagt, es war Gerds Regel. Er hatte einfach Angst, sie würde sich verlieben und er sie verlieren. "Wir können ja wieder einfach mal spontan suchen". "Ich möchte aber wieder so einen Typen wie Günther. Einer der mich beim Sex nicht mit Respekt behandelt. Ich glaube ich bin devot" stammelte Sabine. Wo sollte Gerd so einen hernehmen, wenn nicht diesen Günther? "Ich weiß auch nicht, ob ich immer aktiv dabei sein will" erklärte Gerd "es ist für mich schon entmannend. Vielleicht mehr als Voyeur. Anschließend würde ich dann auch sehr gerne mit dir Sex haben wollen, aber direkt dabei ist es für mich erniedrigend. Und im Gegensatz zu dir, stehe ich da nicht ganz so drauf. Klar hat mich das bei Günther auch angemacht, zu sehen wie er dich fickt. Aber ich habe mich nicht mehr als Mann gefühlt, so wie er mich behandelt hat."

Sabine hatte dafür Verständnis und fand es gut, dass Gerd so offen darüber geredet hatte. Sie ließ aber trotzdem nicht locker und alleine wollte Gerd sie ja auch nicht gehen lassen. Sie planten also wieder ein Kinderloses Wochenende und der Termin stand auch schon fest. In zwei Wochen sollte es soweit sein. Jetzt mussten sie sich nur etwas einfallen lassen.

Gerd grübelte die ganze Woche, bis ihm eine Möglichkeit einfiel. Aus seiner aktiven Motorradzeit kannte er einen "Schrauber", der nicht ganz helle war und ziemlich ordinär. Er hatte ihn über einen guten Bekannten kennen gelernt und der hatte auch sein Motorrad immer fertig gemacht. Sie hatten sich soweit ganz gut verstanden, auch wenn sie nicht wirklich auf einer Wellenlänge lagen. Von einem Bekannten hatte Gerd damals erfahren, dass der Schrauber Frauen ziemlich abfällig behandelte und nur zum Ficken benutzte. Allerdings war er keine Schönheit und blitzte bei Frauen regelmäßig ab, vielleicht war er deshalb zu ihnen so, wenn er endlich mal eine flachlegen konnte.

Die Frauen die er flach legte, waren auch alles andere als Schönheiten. Naja, das hätte auch nicht zu ihm gepasst. Zwar war er Gerd auch irgendwie zuwider, aber letztendlich war er die rettende Idee. Sabine kannte er nicht. Gerd konnte sich mit ihm treffen und Sabine würde zufällig ebenfalls dort auftauchen. Sie täten so, als würden sie sich nicht kennen dann würden er und Gerd Sabine gemeinsam abschleppen. Sie könnten sie gemeinsam ficken, ohne dass Gerd sich erniedrigt fühlen musste. Gerd kannte nur seinen Spitznamen "Öler".

Gerd erzählte Sabine von der Idee und sie war direkt begeistert. "Na, warte mal ab, wie der aussieht" wollte Gerd schon Mal vorwarnen. "Ach, dass ist doch nicht so wichtig" beschwichtigte sie "Hauptsache er ist so wie der Günther und wir haben unseren Spaß." Sie sprachen ab, dass Gerd sich zuerst mit ihm treffen würde in irgendeiner Gaststätte, in der er sich rumtrieb und sie dann zum Abschleppen nachkam.

In seinem alten Telefonverzeichnis fand Gerd noch seine Nummer und als er dort anrief, war sie zum Glück nach aktuell. Die Stimme war wie immer rauchig und versoffen. Er wusste erst gar nicht wer Gerd war, aber nach kurzer Zeit konnte er sich dann doch gut erinnern. "Klar, Gerd, Alter! Das ist ja geil, dass du dich meldest. Zu den Meisten aus der Zeit hab ich gar keinen Kontakt mehr. Schraub jetzt für einen MC und ein paar Kiddis. Man muss ja über die Runden kommen. Sonst bin ich Harz IV." Gerd sagte ihm, dass er am nächsten Wochenende wieder in seiner alten Heimatstadt sein würde und vielleicht könnte man sich ja treffen. "Klar Alter. Das wäre geil. Freitags bin ich immer im Hard-Rock-Cafe und samstags im Clubheim vom MC." Das Clubheim wäre sicher nicht so gut für die geplante Aktion. Aber das Hard-Rock-Cafe hörte sich gut an. Gerd ließ sich erklären wo das war und sagte zu, am Freitag gegen 22 Uhr dort zu erscheinen. Sabine wirkte glücklich, als Gerd ihr davon erzählte. Gleichzeitig machte die Planung beide schon scharf und sie hatten wieder heißen Sex, ohne ein besonderes Vorerlebnis.

Gerd erkundigte sich in der nächsten Woche im Internet und so buchten sie ein Doppelzimmer in einer Absteige, in der es keinen Nachtportier gab. Am Freitagabend fuhren sie los und nach anderthalb Stunden trafen sie dort ein. Sie bezogen ihr Zimmer und tranken eine Flasche Rotwein, die sie extra mitgebracht hatten. Sabine hatte noch eine Flasche Sekt. Gerd erklärte ihr, wo die Kneipe war und ging gegen 21:45 Uhr los. Sabine wollte zwischen 23 Uhr und 23:30 Uhr nachkommen.

Gerd war fast pünktlich um 22 Uhr da. Die Kneipe kannte er, nur hatte sie damals einen anderen Namen. Als er sie betrat, war aber alles fast wie damals. Die Kneipe war ziemlich verraucht und typische Biker, Rocker und harte Jungs anwesend. Ein paar Weiber waren auch da. Gerd konnte vier ausmachen. Drei waren richtig fett und eine schon ziemlich besoffen und verlebt. Ansonsten waren ungefähr 20 Typen anwesend. Öler sah er direkt an der Theke. Er sah aus wie damals. Schmuddlige Bikerklamotten und Lederkutte. Ring in der Nase und in den Ohren, Piratenkopftuch, er wurde einfach nicht erwachsen. Er unterhielt sich mit einem Typen, der furchteinflößend war. Der Typ war etwa Ende 40, 195 cm groß und bestimmt 120 kg schwer, mit Armen wie Beine und einer stattlichen Wampe. Ansonsten hätte er der ältere Bruder von Öler sein können. Er hatte schulterlange Haare und einen ZZ-Top Bart, dazu war er überall tätowiert, außer im Gesicht. Auch er trug Biker-Klamotten und einen Kutte des MC Rattlesnakes.

Na gut, was sollte passieren. Öler kannte ihn ja offensichtlich ganz gut. Gerd ging zu ihm hin und tippte auf seine Schulter. Öler schaute ihn an und reagierte erst nicht. Klar, Gerd hatte keine langen Haare mehr, keinen Drei-Tage-Bart, keine Biker-Klamotten und war älter geworden. Als Gerd grinste, lachte Öler aber los. "Ey Gerd, Alter! Ja geil, dass du da bist. Siehst aber scheiße aus. Was ist passiert? Hat man dich kurtiviert?" Naja, kultiviert, aber egal. "So ähnlich Öler, alte Socke. Geil dich wieder zu sehen. Siehst aus wie früher." "Klar Mann, Alkohol konserviert. Das ist übrigens "Hammer", er ist die rechte Hand vom Präsi." Hammer hielt Gerd die Hand hin "Ölers Kumpels sind auch meine. Auch wenn sie scheiße aussehen." Sagte er mit rauchiger Stimme und grinste dabei. Gerd schlug ein. "War nicht immer so" grinste Gerd zurück. Er lud die Beiden ein und sie erzählten zunächst aus der Vergangenheit und dann, wie es ihnen ergangen war. Öler erzählte wieder von seinen Fickgeschichten und Hammer verdrehte dabei amüsiert die Augen. Zwei von den fetten anwesenden Frauen hatte Öler schon unter sich gehabt, wobei eine sich anschließend nicht mehr daran erinnern konnte.

"Davon würde ich keine anpacken" meinte Hammer angewidert. "Loch ist Loch, Hauptsache es stinkt nach Fisch" warf Öler ein. Ja, so hatte Gerd ihn in Erinnerung. Etwas ekelig, aber lustig. Gerd schaute kurz auf die Uhr, es war 23:15 Uhr. Eigentlich musste Sabine jetzt auftauchen. Was sie anziehen würde, wusste er nicht genau. "Bikermäßig" hatte Gerd gesagt, aber das ließ viel Spielraum. Hammer lud Gerd unterdessen für den nächsten Tag im Clubheim seines MC ein. Gerd gab an, dass er nicht genau sagen könne, ob das klappt. "Das würde ich persönlich nehmen" antwortete Hammer mit grimmiger Mine und Gerd war sich nicht sicher, ob er das ernst meinte. Um 23:30 Uhr war Sabine noch nicht da und Gerd wurde langsam nervös. Er wollte gerade nach draußen gehen und sie anrufen, als die Tür aufging. Dann trat sie endlich ein und es verschlug nicht nur Gerd den Atem. Sie trug einen sehr kurzen Lederrock mit einem langen Schlitz über dem rechten Bein. Der Rock hörte bereits an der Hüfte auf. Dazu trug sein ein paar halbhohe Lederstiefel, die sie offen gelassen hatte. Ihren String hatte sie so hoch gezogen, dass er deutlich über dem Rock heraus zu sehen war. Ein grobmaschiges weißes Netzshirt zeigte, dass sie keinen BH trug. Darüber trug sie eine kurze, offene Lederjacke. Wenn sie sich bewegte, konnte man ihre Brustansätze gut sehen. Ihre Haare hatte sie pfiffig zu einem Pferdeschwanz gebunden und sich Smokey eyes geschminkt. Eigentlich schaut das ganze Lokal sie an, bis auf Hammer und Öler, da diese mit dem Rücken zu ihr saßen. Sabine sah Gerd an und schaute direkt weiter, als würde sie jemanden suchen. Dann setzte sie sich hinter Hammer an die Theke und bestellte einen Whiskey-Cola.

Gerd unterhielt sich noch ein wenig mit Öler, war aber jetzt deutlich unkonzentrierter, bis Hammer das Stichwort gab. "Ich glaub, ich geh mal weiter. Hier gibt's ja nur noch abgefuckte Weiber und keine geilen Ischen." "Finde ich nicht" antwortete Gerd und wies kurz mit dem Kopf in Richtung Sabine. Hammer und Öler drehten sich um und Gerd konnte zu seiner Freude erkennen, wie beiden der Unterkiefer stehen blieb.

"Was ist das denn für eine geile Alte. Die hab ich hier ja noch nie gesehen" staunte Hammer. "Das ist ne Modebikerin. Nichts Richtiges. Nur angucken, nicht anfassen und ficken schon gar nicht. Ich schau mir bei der jetzt ne Latte an und fick dann eine von den Dicken" grölte Öhler. "Sag das mal nicht" entgegnete Gerd "ich kenn mich da aus. Viele von den Weibern würden gerne was erleben, nur keiner traut sich." "Ja klar" meinte Öler "so was passiert mir auch ständig. Ich weiß ja nicht, was du rauchst. Aber mein Shit ist nicht so abgefahren." "Warte mal ab" entgegnete Gerd und ging zu Sabine rüber. Er flüsterte ihr eine Begrüßung ins Ohr und sagte ihr, wer Öler war. "Schade" entgegnete sie "der andere ist der Hammer." "Ja, so heißt er auch" Gerd grinste. Sie taten so, als würden sie sich gerade erst kennen lernen, dann stand sie auf und ging mit Gerd zu den Beiden rüber. "Darf ich vorstellen, das ist Sylvi" log Gerd "Sylvi, das sind Öler und Hammer, meine Freunde. Sylvi ist neu in der Stadt und kennt noch niemanden." "Jetzt wohl" Öler war begeistert und sein Blick wanderte ständig auf die offene Jacke von Sabine, in der Hoffnung mehr von den Brüsten zu sehen zu bekommen. Sabine begrüßte die Beiden und gab ihnen jeweils einen Kuss auf die Wange. "Nicht mit Rockern" sagte Hammer und küsste sie auf den Mund.

Sabine war schon ganz gut beschwipst und sehr locker, was den Beiden gut gefiel. Gerd übrigens auch. Sie stand zwischen Hammer und Öler und Gerd stand vor ihr. Öler parkte seine Hand auf ihrer Hüfte und zog gelegentlich ihre Jacke etwas zur Seite, um mehr von ihren Brüsten zu sehen. Hammer hielt sich noch etwas zurück, war aber auch sichtlich beeindruckt und interessiert. Hammer musste Gerd noch loswerden, ansonsten lief der Abend wie geplant.

Als ein gutes Lied lief, fing Sabine in ihrer Mitte an zu tanzen, wobei sie beide Hände über den Kopf nahm. Sie war schon ziemlich beschwipst. Jetzt konnte man ihre kompletten Brüste sehen und die Brustwarzen schauten steil und hart zwischen den Maschen ihres Oberteils hervor. Öler schaute nur aufgegeilt zu, aber Hammer war da direkter "geile Titten Sylvi." Er griff auch direkt zu und grabschte eine Brust, wobei er ihren Nippel zwirbelte. "Hey" tat Sabine entrüstet. "Wollte nur schauen, ob die echt sind" grinste Hammer. Als Sabine auf die Toilette ging, fingen die beiden an über sie her zu ziehen, was Gerd total erregte. "Was ne geile Schlampe. Vielleicht geht bei der wirklich doch was. Die hat uns doch mit Absicht provoziert. Wäre geil, wenn wir die ficken könnten. Lass uns die klar machen" laberte Öler aufgeregt. "Wäre nicht schlecht. So eine hab ich auch noch nie gehabt" meinte Hammer und Gerd stimmte zu.

Als Sabine wieder kam verwickelte Gerd sie in ein Gespräch. Dann flüsterte er ihr ins Ohr, dass Öler drauf angesprungen sei, er aber nicht wüsste, wie sie Hammer loswerden könnten. "Dann nehmen wir beide mit" entgegnete Sabine aufgeregt. Sie stand offensichtlich eh mehr auf Hammer. Gerd war sich nicht sicher, aber wenn sie es so wollte. Gerd wandte sich den beiden zu "Hey. Ich hab sie gerade gefragt, ob sie noch Lust hat mit uns mit zu kommen. Woanders einen Absacker trinken. Sie hat zugestimmt." Sabine tat so, als würde sie gar nicht zuhören und tanzte noch etwas.

"Geil, Alter. Du bist der Ladychecker. Aber wohin gehen wir. Bei mir ist schlecht, da haut die direkt wieder ab. Meinst du da geht was?" Öler war völlig überdreht und konnte seine Augen gar nicht mehr von Sabine lassen. Dass er mal so eine heiße Braut flachlegen konnte, hätte er sicher selbst nie vorstellen können. "Bei mir ist auch schlecht. Meine Alte ist heute zu Hause. Das gäbe Stress. Wo pennst du denn?" fragte Hammer Gerd. "Ich hab hier ein Hotelzimmer. Billige Absteige, aber sonst kein Problem." Sie einigten sich darauf und die Jungs waren begeistert. Hammer orderte noch eine Flasche Rotwein und eine Flasche Whiskey mit zwei Cola zum Mitnehmen und zum Einkaufspreis. Das ging vermutlich auch nur deshalb, weil er Hammer war und vom MC.

Sie gingen also zusammen zum Hotel, das nicht weit weg war. Gerd hoffte, dass Sabine ihre Sachen versteckte hatte, wie sie es besprochen hatten. Sonst würde noch alles auffliegen. Als sie das Hotelzimmer betraten, war aber alles o. k.. Sabine hatte ihm vorher heimlich den Zimmerschlüssel wieder zugesteckt und so fiel nichts auf. Nachdem sie das Hotelzimmer betreten hatten, wurden erstmal Getränke verteilt. Sabine brauchte eigentlich nichts mehr, denn sie war ziemlich angetrunken. Sie saß auf dem Bett und hatte ihre Schuhe ausgezogen. Ihre schmalen Füße wirkten sexy mit den rot lackierten Fußnägeln und den Zehenringen, Gerd stand darauf.

Öler und Hammer hatten sich links und rechts neben sie platziert, so dass Gerd wieder mal nur der Platz im Sessel vor den dreien blieb. Hammer hatte bereits den Kopf von Sabine zu sich gezogen und küsste sie mit einem wilden Zungenkuss, während seine Hand bereits unter der Jacke verschwunden war und ihre Brust knetete. Öler zog Sabine auf der anderen Seite bereits die Jacke aus und half ihr dann umständlich ganz heraus. Jetzt trug sie noch das Netzoberteil, bei dem die Brustwarzen durchstachen. "Geil" entfuhr es Öler und er knipste Gerd grinsend ein Auge zu, dann saugte er an ihrem Nippel, schob ihren Rock etwas hoch und begann ihren Kitzler durch den String zu massieren. Sabine atmete schwer. Etwas ungehalten zog Öler ihr jetzt den Rock hoch und zerriss einfach das Bändchen ihres String und zog ihn ihr weg.

"Komm, mach die Beine ganz breit, du Sau" herrschte er sie fast aggressiv an. Jetzt kam der Öler durch, von dem Gerd gehört hatte. Sabine stellte eines ihrer nackten Füße aufs Bett und drückte ihr Becken weit nach außen. Öler reichte das nicht. Er überdehnte die Beine weiter, bis Sabine vor Schmerz aufstöhnte, dann kniete er sich vor sie und leckte ihre Muschi. Dabei schob er direkt zwei Finger in ihre Scheide und begann sie damit zu ficken. Es erregte Gerd zu sehen, wie die beiden Kerle sich mit Sabine beschäftigten und er zog sich aus. Dann begann er sein Glied zu wichsen. Hammer hatte sich mittlerweile auch seiner Hose entledigt und ein mächtiger Prügel kam zum Vorschein. Er war noch größer und dicker als der von Günther. Sowas kannte Gerd sonst nur von Schwarzen, die einen übergroßen Schwanz hatten. Er stellte sich neben Sabine aufs Bett. "Komm Sylvi. Wer geleckt wird, bläst auch." Sabine ließ sich nicht lange bitten. Sie wichste mit der Hand vorsichtig das riesige Glied, dass in ihrer Hand noch größer wurde. Sie schaute Gerd kurz an und machte große Augen, als wenn sie ein wenig Angst bekam.

Als sie die Vorhaut zurückzog kam eine riesige Eichel zum Vorschein, von der sich weiße Fäden bis zur zurückziehenden Vorhaut zogen. Ein wenig fischig roch es sogar bis zu Gerd und er dachte, dass ein wenig mehr Hygiene den Beiden gut tun wurde. Vermutlich würde Sabine ihn erstmal ins Bad schicken. Zu Gerds Überraschung stülpte sie allerdings ihre Lippen über die mächtige Eichel und hatte Problem, diese in ihren Mund zu bekommen. Die Mundwinkel spannten deutlich und Gerd konnte sehen, wie sie leicht angewidert das Gesicht verzog, aber es trotzdem durchzog. "Stell dich nicht so an, du Schlampe" herrschte Hammer sie an, da er es offensichtlich auch mitbekommen hatte "nimmst doch sonst wohl auch alles in den Mund." Brutal fasste er jetzt ihren Kopf und schob seinen Hammer bis zur Hälfte in ihre Mundhöhle, die er offensichtlich dann schon komplett ausfüllte. Sabine quietschte unterdrückt, um zu signalisieren, dass es weiter nicht geht. Hammer lachte nur abfällig "da geht noch mehr." Dann fickte er erstmal bis dahin ihren Mund.

Öler hatte inzwischen auch seine Hose ausgezogen und es roch schlagartig etwas übler im Raum. Gerd glaube ernsthaft, dass Öler gar kein Badezimmer zu Hause hatte. Trotzdem machte ihn gerade das irgendwie an. Sie sahen eher aus wie zwei Penner, die sich an einem Model zu schaffen machten. Öler steckte Sabine jetzt vier Finger in die Muschi und fickte sie damit hart, während sein Daumen gleichzeitig ihren Kitzler massierte. Sabine wand sich hin und her und machte ständig Geräusche zwischen grenzenloser Lust und grenzwertigem Schmerz. "Die Nutte ist schon etwas ausgeleiert. Kommt davon, wenn man so viele Schwänze rein lässt" kicherte Öler und schaute Hammer an. "Dann kriegt sie gleich noch einen Überraschung" gab der zurück. Dann hielt er ihren Kopf wie in einem Schraubstock fest und drückte tatsächlich seinen Schwanz in ihren Rachen. Man konnte erkennen, wie der Hals von Sabine aufgeweitet wurde und sah tatsächlich, an welcher Stelle des Halses sich die Eichel von Hammer befand. Sowas hatte Gerd noch nie gesehen. Er hatte vorher gar nicht gewusst, dass so was geht. Sabine offensichtlich auch nicht. Sie machte protestierende, unterdrückte Geräusche und lief rot an.

Öler war davon auch ganz begeistert. "Mit der hohlen Ficksau können wir alles machen, ist das geil." Er spuckte auf seine Hand und versuchte diese jetzt auch ganz in ihre Muschi zu pressen. Ihre Schamlippen spannten dabei so, dass Gerd Sorge hatte, sie würden einreißen. Er bewegte die Faust brutal hin und her. Sabine quietschte nur noch und ihre Hände krallten sich ins Bettlaken. Hammer zog jetzt seinen Schwanz etwas zurück, damit Sabine wieder Luft bekam und in dem Moment flutschte tatsächlich die komplette Faust von Öler in Sabines nasses Loch. "Ja geil, Faustfick und Kehlenfick. Du Fotze wirst die nächsten Tage noch an uns denken." Sabine schrie vor Schmerz und Geilheit auf, aber das wurde wieder unterdrückt, da Hammer ihr seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Hals drückte und ihr dann kräftig und schnell in die Kehle fickte. Unterbrochen nur von kleinen Momenten, in denen er Sabine Luft ließ, sonst wäre sie ohnmächtig geworden. Nah dran war sie auf jeden Fall, da Öler sie jetzt hart wie ein Verrückter mit der Faust fickte und ein aggressives Gesicht machte, als würde er einen Boxkamp bestreiten. "Wir machen dich jetzt fertig, du blöde Ficksau." Gerd bekam langsam etwas Angst um Sabine. Konnte sie das Aushalten. Für den Notfall hatten sie ein Handzeichen ausgemacht, dann sollte Gerd eingreifen. Aber es kam nicht.

Die beiden stießen jetzt von beiden Seiten weiter wild in sie rein, dann konnte man an ihrer Körperspannung erkennen, dass sie einen Orgasmus hatte. Unglaublich, dachte Gerd. Hammer hielt sie jetzt an Hals und Nacken fest und rammelte einfach weiter tief in ihren Hals, ohne ihn noch einmal raus zu ziehen. Dann presste er ihren Mund fest an seinen Unterleib. "Schluck den Saft, du Sau" schrie er und an den Schluckbewegungen von Sabine konnte man erkennen, dass er ihr gerade seinen Samen direkt in den Hals schoss. Es musste viel gewesen sein, denn sie hörte kaum auf. Nach einer Ewigkeit ließ Hammer sie los und sie sank direkt rückwärts aufs Bett und japste nach Luft. Sie musste fast ohnmächtig gewesen sein. "Los Gerd. Jetzt bist du dran" sagte Hammer, zog ihn aus dem Sessel, setzte sich selbst dorthin und trank Whiskey. Fast sah es so aus, als würde er sich ein Fernsehprogramm anschauen.

Öler drehte Sabine jetzt auf den Bauch, zog ihr Becken hoch und fickte sie direkt hart von hinten, während Sabine Gerds Schwanz blies. Im Augenwinkel sah Gerd, wie Hammer mit der Handycam zu filmen begann. "Hey" protestierte Gerd "das möchte ich nicht." "Ach was" gab Hammer zurück "du bist gar nicht drauf. Nur die Schlampe und eure Schwänze." Gerd wusste nichts weiter darauf zu sagen, ohne sich zu verraten. Von Sabine kam kein Widerspruch, ihr schien es eher zu gefallen, denn sie lehnte sich mächtig ins Zeug. Gerd fickte jetzt ihren Mund auch hart bist zum Anschlag, aber nach der Behandlung von Hammer war das für sie kein Problem. Öler fickte ihre Muschi von Hinten wie ein Rammler und geiferte auf ihren Rücken. "Die Sau hält echt was aus Gerd. Aber heute ficken wir sie so durch, dass sie uns anfleht aufzuhören. Bin mal gespannt, wann sie nicht mehr kann. Lass uns wechseln."

Sie wechselten die Seiten und als Gerd seinen Schwanz in Sabines Muschi schob sah er, wie Öler ihr eine Ohrfeige gab und ins Gesicht spuckte. Sabine stöhnte und ihre Muschi zog sich zusammen, das war ein geiles Gefühl. Sie gab immer noch kein Handzeichen. "Mach die Fresse auf und schluck alles, was ich dir gebe" herrschte Öler sie an, dann rotzte er in ihren Mund und schob gleich seinen Schwanz hinterher. Erst jetzt fiel Gerd ein, dass keiner der Beiden Kondome übergezogen hatte. Sabine und er hatten das vor lauter Aufregung und alkoholbedingt vergessen.

Öler rammelte jetzt die Mundhöhle von Sabine und hielt ihr dabei die Nase zu. Sie versuchte durch den Mund Luft zu holen und Öler konnte so besser bis in ihren Hals stoßen. Nicht so weit wie Hammer, aber etwas weite als Gerd. Es machte Gerd total geil, dass zu sehen und er spürte, wie Sabine einen Orgasmus bekam. Dann zog ihn auf einmal Hammer hinter ihr weg. "Jetzt bin ich wieder dran. Ich werde die Hure pfählen und du filmst." Dabei drückte er Gerd sein Handy in die Hand.

Trotzdem Sabine ziemlich geweitet war, brauchte Hammer etwas, bis sein riesiger Schwanz in ihr verschwand und Gerd filmte es tatsächlich. Er kam gar nicht auf die Idee, es nicht zu tun. Die beiden rammelten sie jetzt wie wild und Sabine war wieder wie in Trance. Sie quietschte, stöhnte und jammerte. Aber es schien ihr zu gefallen.

Sie tauschten noch ein paar Mal die Positionen. Zwischendurch spitzte ihr auch Öler seine Ladung in den Mund und sie schluckte und Gerd pumpte seinen Saft in ihre Möse. Ständig konnte einer von ihnen Pause machen und sich erholen, nur Sabine war immer dran. Gerd schaute auf die Uhr und stellte fest, dass sie sie schon seit mehr als 2 Stunden hart durchfickten.

Hammer legte sich jetzt auf den Rücken und Sabine musste sich selber pfählen. Nachdem sie ein paar Mal auf und ab geritten war, zog Hammer ihren Oberkörper nach vorne. "Los Öler. 2 in 1!" rief er lachend und Öler verstand. Er ging hinter sie und tatsächlich quetschte er seinen Schwanz ebenfalls in die Fotze von Sabine, die jetzt wirklich zu reißen schien. Ein Kindskopf konnte nicht größer sein. Sabine schrie laut auf, aber es gab kein Pardon. Tatsächlich schaffte sie es, beide Schwänze in ihre Scheide aufzunehmen, während Gerd noch einmal ihren Mund fickte. Öler und Gerd kamen gleichzeitig und spritzten ihren Saft in sie. Sabine rutschte erschöpft von Hammer herunter und lag bäuchlings auf dem Bett. Von ihr kam kaum noch eine Reaktion, so erschöpft war sie. Hammer nutzte die Gelegenheit, legte sich auf sie und setzte seinen Riesenkolben an ihrem verschmierten Poloch an. Dass konnte doch nicht gut gehen. Sabine stöhnte unterdrückt und biss in ein Kissen, während Hammer unbarmherzig seinen Kolben in ihr Hinterteil presste. Tatsächlich ging es. Dann fickte er sie hart anal, während er fast mit seinem ganzen Körpergewicht auf ihr lag. Sabine rührte sich kaum noch, stöhnte aber bei jedem Hub. Dann krampfte Hammer die Pobacken zusammen und spitzte ihr sein Sperma tief in den Darm. Sabine stöhnte und zitterte, sie war auch noch einmal gekommen. Es war schon ein geiler Anblick, wie dieser riesige breite und untersetzte Typ auf der schmalen Frau lag und seinen mächtigen Prügel in ihrem Poloch steckte. Hammer dreht sich jetzt von ihr herunter und Sabine blieb einfach erschöpft liegen. Besudelt, voll Sperma und wundgefickt.

Trotzdem ein geiler Anblick. Ein wenig hatte Gerd ein schlechtes Gewissen. Das konnte sie doch nicht wirklich alles gut gefunden haben, hatte er ein Handzeichen vielleicht übersehen. Hammer und Öler hatten sich bereits angezogen und Gerd tat es ihnen gleich. Immer wieder mit einem besorgten Blick auf Sabine. "Schick mir mal die Videoaufzeichnungen von dem geilen Gangbang. Das glaubt mir sonst keiner von meinen Bekannten, dass wir so eine geile Modelsau hart durchgefickt haben." Meinte Öler lachend zu Hammer. "Klar, kriegst du. Willst du auch Gerd." Er nickte und sie tauschten die Handynummern. "Ey, Süße" rief Hammer zu Sabine "gib mir deine Nummer auch mal." Sabine gab mit geschlossenen Augen und erschöpft tatsächlich ihre echte Nummer raus. "Ich hoffe du hattest deinen Spaß und wir haben dich nicht überlastet." "Es war total geil." stöhnte Sabine. Die Jungs lachten und Gerd war erleichtert.

"Sowas wie die muss einfach gebraucht werden. Das ist ne hammergeile Hobbyhure. Vermutlich so nen spießigen Kerl zu Hause, der nicht weiß, wie man mit so einer Frau umgeht. Hat nen Lamborghini im Bett und fährt den so wie nen Trabi. Gut dass es uns gibt" meine Hammer begeistert "Ey, Muschi. Du kommst heute Abend auch zu unserem MC Abend, ist das klar." "Ja" gab Sabine unterwürfig zurück. Natürlich musste sie das jetzt sagen, dachte Gerd. "Und du kommst auch Gerd, sonst nehm ich das persönlich." Gerd nickte. "Ist das geil" wiederholte Öler. "Alter, Gerd. Du hast uns heute Abend richtig Glück gebracht und die geilste Schlampe aufgerissen, die es überhaupt gibt. Ich schulde dir was." Hammer verabschiedete sich und gab Sabine einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Öler war da andres. Er spuckte Sabine noch einmal ins Gesicht, dann stieg er hinter sie, nahm sein Handy und filmte. "Das hab ich noch nicht drauf. Öler hat seine Finger überall drin" sagte er grinsend in sein Handy, dann filmte er, wie er seine Faust noch einmal tief in die Muschi von Sabine rammte. Diesmal ging es recht einfach, da sie gut geschmiert und gedehnt war. Sabine stöhnte nur leise auf. Er rammte die Faust noch ein paar Mal in sie, dann zog er sie mit einem Plop wieder heraus. "Tschüss, du geile Sau. Bis heute Abend." Er gab ihren ebenfallseinen kräftigen Klaps auf den Po.

"Entsorg die Schlampe" rief er Gerd lachend zu, "oder fick sie noch einmal richtig durch und frag sie, wo sie wohnt. Damit du sie heute Abend mitbringen kannst." "Na klar" rief Gerd überzogen grinsend. Dann waren sie verschwunden. Gerd setzte sich in den Sessel, trank einen Whiskey und sah zu seiner völlig fertigen Frau rüber. Etwa 3 Stunden in alle Löcher gefickt, gedehnt, vollgespritzt, und erniedrigt. Das war zwar die geilste Nummer, die er selber je geschoben hatte, aber wie war das für Sabine. Fast ängstlich setzte er sich neben sie aufs Bett und streichelte sie. "Alles in Ordnung?" fragte Gerd ängstlich. "Das war das geilste, was ich je gemacht habe. Keine Ahnung, wie oft ich gekommen bin. Aber jetzt kann ich nicht mehr. Ich will nur noch schlafen." Gerd nahm ein Handtuch und machte Sabine soweit sauber, wie es ging. Dann deckte er sie zu, legte sich neben sie und sie schliefen ein.

Am nächsten Tag wurde Gerd gegen Mittag wach. Sabine war bereits im Bad und hatte geduscht. Das musste er auch machen. Das Bett roch streng nach den beiden Bikern und war überall voll mit Sperma und Schleim. Gerd ekelte sich etwas. Er war gespannt, wie Sabine jetzt über den Abend dachte. Es war total aus dem Ruder gelaufen und ihm war klar, dass sie so was niemals wiederholen würden. Sabine wäre sicher sauer auf ihn, weil ich ja die Idee gehabt hatte. Als die Badezimmertür aufging kam Sabine völlig nackt heraus und hatte ein Kopftuch um die Haare gewickelt. Ihre Scheide war immer noch etwas rot und geschwollen. Sie lächelte breit und wirkte völlig überdreht.

"Du meine Güte, war das geil. Das war die geilste Nummer, die ich je hatte. So was hab ich nie für möglich gehalten. Weißt du wie oft ich gekommen bin, ich habe selber keine Ahnung. Irgendwann war ich richtig weg und hab mich nur noch benutzen lassen. Es war alles der Wahnsinn." Gerd war völlig baff. Sie drückte ihm einen Kuss auf und ging wieder Richtung Badzimmer und quasselte weiter drauflos. "Du musst noch nach Unten gehen und das Zimmer für heute weiter buchen, oder willst du ein anderes Hotel. Ich würde das hier bevorzugen, weil es mich an die geile Nacht erinnert. Oder schlafen wir woanders." Gerd ging ihr verwirrt hinterher "wieso weiter buchen" stammelte er "ich dachte wir fahren gleich nach Hause."

Sabine schaute ihn mitleidig an. "Warst du gestern so voll, oder was hast du nicht mitbekommen" sagte sie vorwurfsvoll und machte sich vor dem Spiegel einfach weiter zurecht "Hammer hat uns doch zu dieser MC-Party in deren Vereinsheim eingeladen." "Da willst du doch nicht ernsthaft hin" entgegnete Gerd entsetzt. "Die halten dich für eine ständig benutzbare Schlampe, die nicht genug kriegen kann und auf Erniedrigungen steht." "Ja und" entgegnete sie gelassen "genau das möchte ich ja manchmal auch sein. Die Gelegenheit will ich nutzen. Nach dem Wochenende werden wir unser Sexleben wieder so angeregt haben, das reicht für Wochen und ich bin mal richtig auf meine Kosten gekommen. Ehrlich gesagt, hab ich eine ganz neue Seite an mir entdeckt. Etwas, das mir wirklich Spaß macht und mir Befriedigung verschafft. Ich will das so. Genau so! Du hast ne Wahnsinnsidee gehabt und mich glücklich gemacht. Mach es jetzt nicht kaputt."

Gerd war entsetzt. Was hatte er da geschaffen, so kannte er Sabine nicht. "Zu Hause bin ich Sabine, deine treue und liebe Ehefrau. Aber bei solchen Ausflügen wie jetzt, will ich Sylvi sein. Eine verruchte Schlampe und Hure. Oh Mann, allein die Worte machen mich schon wieder feucht." Dr. Jackyl und Mr. Hayde, dachte Gerd nur. "Das kann nicht dein Ernst sein" entgegnete er entsetzt "ich habe keine Ahnung, wie viele Typen da heute Abend sein werden. Wenn die dich alle ficken wollen, was dann. Außerdem kannst du mir dann so viele Handzeichen geben, wie du willst. Wie soll ich dir dann noch helfen. Meinst du die hören dann einfach auf, nur weil ich sage ´Ey Hallo, das ist meine Frau und die hat jetzt genug?` Wir hätten dann keine Kontrolle darüber, das ist ein paar Nummern zu groß."

"Ach du Schisser. Erstmal werden mich doch nicht alle ficken wollen und zweitens ist der Kontrollverlust genau der Kick, den ich brauche. Das macht mich jetzt schon scharf." "Also ich geh nicht hin" bockte Gerd. "Dann geh ich eben alleine." "Spinnst du" Gerd verzweifelte "du gehst da nicht hin. Außerdem weißt du gar nicht, wo das ist und von mir erfährst du es nicht." Sabine wurde jetzt schnippisch und schaute ihn kurz mitleidig an "ich kann machen was ich will. Ich bin nicht dein Eigentum. Du hast mich von anderen ficken lassen und deinen Spaß dabei gehabt. Jetzt will ich meinen Spaß. Wie gesagt, du brauchst nicht mitkommen. Und wo das ist, das finde ich schon raus."

Wohin sollte dieser Abend noch führen.


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