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Eine überraschende Einladung (fm:Cuckold, 2627 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 02 2017 Gesehen / Gelesen: 14116 / 8731 [62%] Bewertung Teil: 7.86 (42 Stimmen)
Petra betrügt Dietmar. Er findet es heraus und stellt irritiert fest, dass es ihn sexuell erregt sich den Sex seiner Frau mit dem Anderen vorzustellen. Er will sich das bald nicht mehr nur vorstellen, darauf läuft die Einladung an seinen alten B

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© Dietmar Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Teil 1

Lieber Matthias,

du mußt Dich ja wundern nach so langer Zeit von mir einen Brief zu bekommen! Oder vielleicht erinnerst Du Dich nicht einmal an mich. Das könnte ich verstehen, denn Du hast mich ja eher nicht beachtet. Ich dagegen habe Dich in lebhafter Erinnerung, denn in unserer Berufsschulklasse damals warst Du irgendwie der coolste von allen. Nicht nur ich habe Dich beneidet wegen Deinem Erfolg bei den Mädchen damals. Viele Jungs wären gerne so erfolgreich gewesen wie Du. Na dämmert es? Wahrscheinlich nicht, denn Du wirst mich nicht einmal bemerkt haben.

Meine Frau, Petra heißt sie, hat eigentlich nur ganz knapp gesagt: "Finde heraus wo er wohnt, nimm Kontakt auf und lade ihn ein!" Sie hat nicht gemeint, dass ich Dir einen so ausführlichen Brief schreiben soll. Sie ist sehr praktisch veranlagt, weißt Du, zupackend könnte man auch sagen.

Ich kann mich noch an ein Gespräch von damals erinnern, nach der Schule als wir immer in dieser Kneipe rumhingen, viele von uns. Da ging es um Mädchen und die ersten Erfahrungen die man so gemacht hatte. Ich habe nicht viel gesagt. Sex hatte ich zwar auch schon gehabt, aber ich konnte das nicht, darüber sprechen. Du hast auch nicht so viel gesagt obwohl alle Dich so erwartungsvoll angesehen haben. Aber am Ende hast Du etwas gesagt woran ich mich noch gut erinnere: Du hast gesagt, dass Du große Brüste und runde Apfelhintern auch gut findest, dass es für Dich aber eine Sache gibt, die Du viel wichtiger findest, und das sei die Geilheit. "Eine Frau muss beim Sex richtig abgehen, man muss spüren, dass sie spitz ist! Wenn sie richtig in Fahrt ist, dann musst Du das Gefühl haben, dass sie deinen Schwanz unbedingt haben will, ins Maul in den Arsch oder in die Muschi was ihr gerade macht, Hauptsache Sie verliert komplett den Verstand wenn Du ihn ihr nicht gleich irgendwo rein steckst!"

Das habe ich nicht vergessen können und ich dachte dabei an Janine mit der Du damals zusammen warst. Janine war sehr schlank und hatte kleine Titten. Sie sah fast ein bißchen verhungert aus. éWarum steht er ausgerechnet auf dieĎ hatte ich mich gefragt. Sie war süss, das schon, irgendwie besonders, aber jetzt plötzlich wurde mir klar was Dir eigentlich an ihr gefiel. Das musste es sein: Sie war so eine, die so heiß war wie Du es beschrieben hattest.

Ich erwähne Janine, weil Petra auch so ist. Nein, nicht so superschlank, das nicht. Sie hat wirklich sehr schöne Brüste und auch ihr Hintern und ihre Schenkel sind sehr schön, üppig würde ich sagen - immer noch. Sie hat ein paar Kilo zu viel, aber wirklich nur ein paar, für mich genau richtig. Ich fahre seit 20 Jahren auf sie ab, total. Mit Janine vergleiche ich sie, weil sie beim Sex auch sehr leidenschaftlich ist. Eben so wie ich mir das nach deiner Rede in der Kneipe damals bei Janine vorgestellt habe. Dass es bei Petra auch so ist, das weiß ich aber erst seit kurzem.

"Seit kurzem? Wie das,", wirst Du Dich fragen, "wenn die seit 20 Jahren verheiratet sind?"

Eben das muss ich wohl erklären, damit Du verstehst warum ich Dich einlade, bzw. wozu ich Dich einlade.

Ich hatte viele Jahre lang nur selten Sex mit Petra. Sie hatte meistens keine Lust. Wenn es mal dazu kam war es für mich das Paradies. Sie hat gestöhnt und sich gewunden und ist (scheinbar) gekommen. Mein Gefühl war, dass sie sich mir zuliebe ab und zu darauf einließ. Für sie wäre es gut auch ohne Sex gegangen, so schien es mir. Vor einem halben Jahr habe ich erfahren, dass Petra ein Verhältnis hat. Wie lange das schon geht hat sie mir nicht verraten. Es ist ein Arbeitskollege von ihr. Sie hat es sehr gut geheim gehalten, ich bin nur durch einen dummen Zufall drauf gekommen.

Die Merkwürdigkeiten begannen mit dem ersten Gespräch über ihr Fremdgehen. Sie reagierte auf meine Vorhaltungen ganz anders als ich es erwartet hätte. Sie wirkte erleichtert. Sie spielte es herunter, so als wäre das doch nichts besonderes. Von Anfang an zeigte sie keinerlei Schuldbewußtsein. Sie sprach so darüber als sei völlig klar dass es

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