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Das Böse im Mann (fm:Cuckold, 1101 Wörter) [1/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 27 2017 Gesehen / Gelesen: 13276 / 8385 [63%] Bewertung Teil: 7.60 (45 Stimmen)
Hier beschreibe ich, wie es ist, die Frau eines Hahnreis zu sein. Doch er ist kein typischer Cuckold, dem es darum geht, gedemütigt zu werden. Vielmehr ist es ihm ein Vergnügen, mich zu verkuppeln, an Männer ausschließlich seiner Wahl

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© Lene Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Am Beginn einer erotischen Beziehung steht gewöhnlich die Anziehungskraft zwischen Mann und Frau. Ist man dann verheiratet und das Weib treibt es mit einem Anderen, so bezeichnet man das als "Ehebruch". Schon beim Heiratsantrag hatte mein Mann den Hintergedanken, mich mit Anderen zu sehen. Solange wir noch nicht rechtsverbindlich miteinander verbunden waren, war das jedoch kein Thema.

Was spricht dagegen, dass ein braver Gatte seiner Liebsten freiwillig außereheliche Eskapaden gönnt!? Tut er es, so steht ihm womöglich eine spannende Karriere als Cuckold bevor. Bei Wikipedia heißt es:

"Als Cuckold ... wird ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches, masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen."

Tatsächlich ist mein Mann ein Voyeur, hat aber auch dominante Züge. Ja, er will pornografische Schauspiele sehen mit mir in der weiblichen Hauptrolle! Die Einbeziehung Dritter empfindet er als unendlich große Bereicherung. Das Interesse selbst zu penetrieren, ist ihm hingegen schon vor Jahren abhanden gekommen. Mein Eindruck ist, dass die Zahl der Männer, die sich ähnliche Gefühle eingestehen, in den letzten Jahren angestiegen ist. Auch wenn das Vielen befremdlich erscheinen mag, so ist es eigentlich doch ganz natürlich. Nur aufgrund antiquierter Normen werden solch friedvolle Neigungen immer noch tabuisiert. Ich selbst bin jedenfalls sehr stolz darauf, dass der Mann, der mit mir einst den Bund der Ehe eingegangen ist, mich schon seit Jahren verkuppelt. Damit ist gleichzeitig ausgeschlossen, dass ich es nötig habe, ihn hinterhältig zu betrügen.

Es stellt sich die Frage, warum monogame Zweisamkeit als das Maß aller Dinge gilt.

- Schon seit Adam und Eva wird uns eingeredet, dass nur zwischen EINEM Mann und SEINER Frau eine ideale Partnerschaft möglich ist.

- Auch in der chinesischen Philosophie stehen Yin und Yang für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Das weit verbreitete Symbol dafür ist das Taijitu, in dem das weiße Yang für das Männliche dem schwarzen Yin für das Weibliche gegenübergestellt wird.

- Doch gerade die Chinesen sollten es besser wissen, gab es am kaiserlichen Hof doch nicht nur den Kaiser und dessen Harem, sondern auch jede Menge geschlechtsneutrale Eunuchen, die das Ganze keusch am Laufen hielten.

- In einem Bienenvolk funktioniert das Zusammenleben ähnlich: Eine Königin und viele Drohnen, doch zusammengehalten wird alles durch geschlechtsneutrale Arbeitsbienen.

- Ein Blick in die Atomphysik: Fast jedes Atom besteht aus Protonen, Elektronen und Neutronen. Letztere sind nötig, um das Atom zusammenzuhalten. Lediglich dem Wasserstoffatom fehlt ein Neutron. Dadurch ist es hochexplosiv und fliegt schon beim kleinsten Funken auseinander.

Zugegeben, es gibt viele ganz normale Ehen, die problemlos funktionieren. Bei denen sind eben sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Triebe nur schwach ausgeprägt und deshalb kommt es nur selten zu Konflikten. Ist die Sexualität beider Partner jedoch extrem, dürfte eine Beziehung zwischen denen kaum alltagstauglich sein.

Obwohl die Männlichkeit meines Gatten von geringer Bedeutung ist, hat er ganz bewusst eine sexuell außergewöhnlich aktive Frau geheiratet. Auf die Frage, wie das funktionieren kann, lautet die Antwort: Es werden eben Dritte im Bunde gebraucht! Für das Alltagsleben ist er der optimale Lebenspartner, für den Sex braucht ich aber Richtige Männer! Meinem Ehepartner liegt es fern, auf diese eifersüchtig zu sein, nehmen sie ihm doch die Last ab, das zu vollbringen, wozu er selbst kaum in der Lage ist. Gerne vergleiche ich unsere eheliche Konstellation mit der des chinesischen Kaisers. Von dem unterscheidet er sich jedoch in zwei wesentlichen Punkten:

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