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Die Bienenkönig - neue und erweiterte Version (fm:Cuckold, 1596 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 06 2018 Gesehen / Gelesen: 8051 / 3297 [41%] Bewertung Geschichte: 8.92 (38 Stimmen)
Ich weiß: auch dieser Text wird „dominante“ Möchtegerns unweigerlich erneut erzürnen und ich bin schon gespannt auf deren anonyme Beleidigungen und miese Berwertungen.

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© Lene Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Einst verfügte mancher Herrscher über einen Harem, in dem Eunuchen für geordnete Abläufe sorgten. Der Zutritt war Männern strengstens verboten.

In meinem eigenen Sexualleben gibt es einige Parallelen, denn dieses gleicht dem einer promiskuitiven Bienenkönigin. Konnte ich als Prinzessin anfangs noch mit anmutiger Jungfräulichkeit betören, habe ich schon wenig später Gefallen daran gefunden, mit der extraordinären Zurschaustellung meiner Reize zu provozieren.

Inzwischen bin ich längst glücklich verheiratet und zwar mit einem geschlechtsneutralen Arbeitsbienchen. Dieses duldet keine verklemmten Wixer in meinem Umfeld, rührt aber - wie eine beste Freundin - emsig die Werbetrommel, damit ich in meiner Ehe nichts zu entbehren habe.

Als mein erstes Treffen mit einem mir völlig Unbekannten konkret bevorstand, ließ ich mir die Augen verbinden. Einerseits, um mir den Anblick womöglich triebverzerrter Grimassen zu ersparen, andererseits, um unvorteilhafte Äußerlichkeiten keine Rolle spielen zu lassen.

Bekanntlich dienen Drohnen nur einen einzigen Zweck und deren ganzes Denken und Handeln ist geprägt durch Testosteron! Sie wollen immer nur das Eine und ist ihnen das nicht möglich, müssen sie Ersatzbefriedigung üben. Am wirkungsvollsten kann eine Dame ihr Wissen über die schlicht gestrickten Wesen nutzen, indem sie ihre Paarungsbereitschaft nonverbal zum Ausdruck bringt.

Ein Hochzeitsfoto zeigt, wie man mir kniend einen Antrag macht:

Es versteht sich von selbst, dass die arrangierte Ehe auch ohne förmliches Jawort bereits eine Stunde später vollzogen wird. Die Kämpfe toben die ganze Nacht über, aber als ich am nächsten Morgen königlich auf dem mir einverleibten Zepter throne, habe ich mir die nun nur noch mäßig potente Drohne zu untertan gemacht. Konnte ich vor diesem Blind-Date gewissermaßen noch als unschuldig gelten, so fühle ich mich durch diesen herrlichen Zauberstab für immer verwandelt.

Nach jener ersten erfolgreich arrangierten Paarung war ich natürlich leicht für eine Wiederholung zu begeistern. Mein nächster Bräutigam wurde mir am Hauptbahnhof vorgestellt. Der war kein bisschen charmant. Er hatte eine Fahne, die roch nach Bier. Offenbar hatte er getrunken, wahrscheinlich um sein Lampenfieber zu bekämpfen. Er war deutlich kleiner als ich, sein Gesicht gnomenhaft und er hatte deshalb wohl auch reichlich Komplexe. Ich sah ihn mir an in seinem putzigen Anzug und musste übermütig grinsen! Egal, ich war rattenscharf, deshalb musste ich es unbedingt ausprobieren und mit so einem Knilch würde ich ja wohl spielend fertigwerden! Kaum waren wir im Hotel, da legte mich das fiese Rumpelstielzchen allerdings sofort übers Knie! Weltweit wird der ausgestreckte Stinkefinger als beleidigendes Angebot für Analverkehr verstanden, doch wer sich ein wenig mit weiblicher Anatomie auskennt, versteht, dass der Mittelfinger bei der Untersuchung des Rektums keine herausragende Rolle spielt. Wird der Daumen an den anderen Fingern gerieben, so ist das keine bloße Geste, sofern die dünne Haut dazwischen Anus und Vagina voneinander trennt. Ich schmolz dahin, mein Bewusstsein war gespalten, war nur noch Arschloch, nur noch Fotze! Im Laufe der Nacht hat der Giftzwerg durch diverse Obszönitäten seine ganze Verachtung zum Ausdruck gebracht. Seitdem sind Kleinwüchsige für mich einfach nur noch das Größte!

Mag es auch noch so sehr jucken, nach jener einschneidenden Erfahrung bin ich ohne Ansehen der Person spontan Feuer und Flamme, wenn eine redliche Drohne ihren Stachel gegen mich erhebt, um mich zu pieksen. Der Stoß des Schwertes in die Scheide ist Fleischeslust und Augenweide!

Es ist ein wahrlich unglaubliches Gefühl: Auf dem Rücken zu liegen, die Beine breitzumachen und ein völlig Fremder legt sich auf mich drauf, dringt in mich ein, ist mit mir intim, ohne dass ich mir ein Bild von ihm machen könnte. Würde er mir gefallen oder ist er alt und hässlich? Findet er mich toll oder fickt er einfach alles? Kenne ich ihn vielleicht, ist er ein Nachbar oder gar ein Kollege? Womöglich mein Chef oder einer aus dem Lager? Werde ich es jemals erfahren?

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert! So habe ich allmählich alle einstigen Bedenken verloren. Habe ich während einer

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