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Meine drittes Erstes Mal (fm:Cuckold, 3773 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 12 2018 Gesehen / Gelesen: 11313 / 8179 [72%] Bewertung Teil: 8.71 (42 Stimmen)
Mit Mitte 30 hatte ich erst ein Dutzend Männer gehabt. Warum es nicht mehr waren, hat der mir einst Angetraute unter dem Titel "Verpasste Gelegenheiten" hier bereits ausführlich beschrieben.

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© Lene Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es heißt immer, dass eine Frau ihr Erstes Mal zeitlebens nicht vergisst. Für mich gab es jedoch mindestens sieben unvergessliche Erste Male.

Mit dem Ersten, der mit mir Geschlechtsverkehr hatte, bin ich noch immer glücklich verheiratet. Zwar hat der damals mein Hymen beschädigt, konnte es aber aufgrund "mangelnder Umfänglichkeit" jedoch nicht vollkommen zerstören.

Das gelang erst meinem Zweiten, der ein wahrer Hengstschwanz war. Der war es auch, den ich als Ersten in den Mund genommen habe.

Meine wahre Initiierung war die Begegnung mit einem Kollegen meines Mannes. Den Herrn, der mich wenig später in einen neuen sexuellen Seinszustand einführen sollte, habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich meinen Mann einmal von der Arbeit abholte. Zwar war er alles Andere als attraktiv im üblichen Sinne und auch sein Auftreten wirkte kein bisschen charmant. Er machte sich nicht die geringste Mühe, mir zu gefallen. Nicht einmal begrüßt hat er michaber gerade deshalb empfand ich in etwa das, was man romantisierend als "Liebe auf den Ersten Blick" bezeichnet. In meinem Fall handelte es sich keinesfalls um "Liebe". Es dürfte allgemein bekannt sein, dass es Frauen gibt, die insgeheim davon träumen, von miesen Typen vergewaltigt zu werden. Dabei setzt eine wirkliche Vergewaltigung doch voraus, dass das körperliche Eindringen GEGEN den Willen der betroffenen Person erfolgt. Dieser Fiesling hier sah genauso aus, wie ich mir einen fiesen Triebtäter immer vorgestellt hatte. Spontan verspürte ich das dringliche Bedürfnis, ein riskantes Abenteuer zu erleben. Der abfällige Blick, mit dem er mich von oben bis unten musterte, vermittelte mir spontan das Gefühl von Minderwertigkeit und ich fühlte mich durchschaut. Heute weiß ich, dass es in dem Moment, in dem sich die beiden Kollegen voneinander verabschiedeten, bereits hoffnungslos geschehen war um mich.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht das geringste Verständnis für unterwürfige Frauen gehabt. Nun wurde es mir zum Schicksal, dass mein Mann sich bei mir entschuldigte, er hätte leider vergessen, dem Pförtner noch etwas auszurichten. So war ich für einen Augenblick mit meinem künftigen Bezwinger alleine. In Gegenwart meines Mannes hatte der kein Wort an mich gerichtet, doch jetzt teilte er mir unumwunden mit, ihm sei klar, dass ich "ein geiles Flittchen" sei und deshalb hege er die Absicht, mich flachzulegen. Er sagte das von oben herab und sein sachlicher Ton machte deutlich, dass er sich seiner Sache absolut sicher war. Ich war total perplex und protestierte: "Sie spinnen ja wohl total!!!"

Das Gesicht meines Gegenübers verzog sich zu einem hämischen Grinsen. Als mein Mann wieder zu mir kam, war der Kerl bereits verschwunden. Ohne Details zu erwähnen, beschwerte mich über den unverschämten Kollegen. Daraufhin erfuhr ich, dass dessen Umgangsformen zwar manchmal etwas zu wünschen übrig ließen, an seinem Urteilsvermögen jedoch niemals Zweifel aufkommen würden. Das hatte ich gerade noch gebraucht. Mir schwante, dass es sich bei der unverschämten Ansage nicht nur um leeres Gerede gehandelt hatte, sondern mir tatsächlich scho bald etwas Außergefallenes zustoßen könnte.

Natürlich kannte der Chauvi die Arbeitszeiten meines Mannes und es war auch kein Problem für ihn, unsere Adresse herauszufinden. Kaum war ich am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause gekommen, da klingelte es bei uns. Ich öffnete und musste schlucken, als ich meinen Herzensbrecher mit einem Fotoapparat bewaffnet vor unserer Tür erblickte. Hilflos stammelte ich: "Mein Mann kommt heute etwas später..."

Der Kerl schob mich einfach beiseite und trat ein. Ich war unheimlich verlegen, als er sich setzte, und begann, mich mit stechendem Blick zu betrachten. Seine ersten Worte an mich waren: "Los, zieh' dich aus!"

Als ich meine Erwiderung hörte, konnte ich meinen eigenen Worten kaum glauben: "Aber ich verhüte nicht..."

"Darüber brauchst du dir dein Köpfchen nicht unnötig zu zerbrechen. Ich bin bestimmt so dämlich, dir erst 'nen Braten in die Röhre zu schieben und dann ewig dafür zu bezahlen. Wie auch immer, dieses Thema kannst du getrost mir überlassen!"

Während der Mistkerl einfach reglos da saß, begann ich mich wie in Trance auszuziehen. Als ich dann splitterfasernackt vor ihm stand,

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