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Die Erfahrungen unsers Bulls (fm:Cuckold, 2927 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 17 2018 Gesehen / Gelesen: 11393 / 8143 [71%] Bewertung Teil: 8.65 (46 Stimmen)
Ich habe den Lover meiner Frau gebeten seine Erfahrungen aus seiner Sicht zu schildern. Hier das Ergebnis.

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sie sehr aufreizend mit hochgerutschtem Minirock neben mir saß. Eva verabschiedet sich von mir mit einem zärtlichen Kuss auf meine Wange und versprach sich bald wieder zu melden. Das Ergebnis des Tests hatte ich bereits nach einer Woche und rief deswegen gleich bei Eva an, da ich es nicht mehr erwarten konnte, endlich mit ihr zu ficken. Eva hatte ebenfalls einen negativen Test und war auch gleich einverstanden, dass wir ein erstes Treffen vereinbaren sollten. Nachdem sie nicht möchte, dass das erste Mal bei ihr zu Hause stattfand, schlug ich ein Hotel in der Innenstadt vor, in dem ich für eine Nacht ein Zimmer reservieren würde. Eva war einverstanden, gab mir aber gleich zu verstehen, dass sie nicht die ganze Nacht mit mir verbringen möchte. Ich hatte natürlich Verständnis und schlug ihr vor, dass ich sie bei sich zu Hause abholen könne, wenn ihr Mann damit einverstanden wäre. Eva entschied sich aber, dass sie sich von ihrem Mann zum ersten Treffen bringen lässt, da es für ihn noch ein besonderer Reiz bedeutet, seine Frau einem anderen Mann zuzuführen. Ich habe versucht den Einstieg in das Leben eines Bulls aus der Erinnerung so genau wie möglich wiederzugeben. Es ist sicher so, dass das Eine oder Andere nicht ganz genauso abgelaufen ist, aber an das erste Treffen mit meiner "Stute" erinnere ich mich so, als wenn ich es gestern erlebt hätte. Es war nicht so leicht meiner Ehefrau zu erklären, warum ich eine ganze Nacht bei einem Freund verbringen werde. Ich war sehr aufgeregt als ich in der Lobby des Hotels auf meine Stute wartete. Damals wusste ich noch nicht, dass man in solch einer Beziehung vom Bull und der Stute sprach. Ich finde aber, dass es die treffendste Bezeichnung für eine Frau ist, die sich ausschließlich zur Befriedigung ihrer Lust hingibt. Ich war damals sehr überrascht, als meine Stute von ihrem Mann begleitet die Lobby betrat. Eva trug einen schlichten Trenchcoat, allerdings fielen mir sofort ihre roten Highheels auf, ich hatte ihr beim ersten Treffen erzählt, dass ich auf Highheels besonders stehe. Als sie beide neben mir Platz nahmen stellte sie mir ihren Mann Thomas vor. Eigentlich hatte ich mir ein ganz anderes Bild von ihm gemacht und war sehr überrascht, dass er sogar eine gewisse natürliche Autorität ausstrahlte und nicht wie ich mir vorstellte wie ein Weichei oder Schlappschwanz. Thomas gab seiner Eva noch ein Küsschen und wünschte uns beiden ein aufregendes intensives Erlebnis. Ich hatte das Hotelzimmer vorbereitet, das Licht hatte ich sehr reduziert und neben dem Bett stand eine Flasche Champagner bereit, mit der ich mit Eva auf unser erstes sexuelles Abenteuer anstoßen möchte. Als wir das Zimmer betraten und ich ihr den Mantel abnehmen wollte, verweigerte sie mir das und forderte mich auf, dass ich mich erst einmal hinsetzen solle. Dann kam die große Überraschung für mich, Eva öffnete den Mantel und trug lediglich einen Strapsgürtel mit schwarzen Strümpfen und natürlich die bereits erwähnten Highheels. Ich war total überwältigt von diesem geilen Anblick. Eva legte den Mantel ab und präsentierte mir, mit leicht gespreizten Beinen ihre pralle und glattrasierte Möse. Ihr Auftritt verfehlte nicht seine Wirkung bei mir und bestätigte, dass sie sehr erfahren ist, und schon in ihrer Vergangenheit die Reize wirkungsvoll einzusetzen verstand, um den Männern den Kopf zu verdrehen. Für Eva war es unübersehbar, dass sich bei diesem geilen Anblick meine Hose stark ausbeulte, sie forderte mich dann auf, ihr meine ganze Pracht zu präsentieren. Als ich mich ausgezogen hatte und Eva meinen sehr großen Steifen zu Gesicht bekam, war sie so beeindruckt, dass sie nicht widerstehen konnte und packte mich an meinem Schwanz und zog mich näher zu ihr. Ich setzte mich dann neben sie und öffnete den Champagner um auf den gemeinsamen Abend anzustoßen. Während ich die Flasche öffnete massierte sie meinen Schwanz und meinte, dass sie selten solch ein Prachtexemplar zu Gesicht bekommen hat. Sie führe dann meine Hand zu ihrer Möse um mir zu zeigen wie nass sie bereits durch den Anblick meines Schwanzes geworden ist. Ich war inzwischen so geil, dass ich es nicht mehr erwarten konnte, endlich meinen Schwanz in ihre Möse einzuführen, aber Eva gab mir zu verstehen, dass sie noch nicht bereit sei und spielte weiter an meinem stark tropfenden Schwanz. Obwohl ich, während ich ihre nasse Möse massierte, bemerkte, dass ihre Brustwarzen vor Geilheit stramm erigierten, zögerte sie weiterhin den Geschlechtsakt hinaus. Erst als wir den Champagner ausgetrunken hatten und Eva leicht beschwipst wirkte, legte sie sich für mich auf dem Bett bereit. Sie hatte ihre Beine weitgespreizt und streckte mir ihren Unterleib erwartungsvoll entgegen und bat mich auf Grund meines riesigen Prügels erst einmal sanft in sie einzudringen. Das war dann für mich ein so überwältigendes Gefühl als ich endlich in ihre, vor Geilheit heftig tropfenden Möse eindringen durfte. Dieses erste Erlebnis mit meiner zukünftigen Stute werde ich wohl mein Leben lang nicht mehr vergessen. Wir fickten an diesem außergewöhnlichen Abend noch sehr ausgiebig, Eva bekam mindesten drei heftige Orgasmen und hat mir zwischen den einzelnen Ficks immer mal wieder meinen Schwanz gelutscht um ihn wieder steif zu machen, nachdem ich zweimal in sie eine heftige Ladung abspritzte. Erst gegen 2 Uhr Nachts hat Eva ihren Mann angerufen der sie vom Hotel abholte.

So begann meine Leben als Bull, obwohl wir damals noch nicht wussten, dass die Veranlagung des Ehemanns als Cuckold bezeichnet wird und seine Frau die Stute des Bulls ist. Es wurde für mich die ideale Beziehung, ich hatte regelmäßig ausgiebigen Sex mit einer äußerst attraktiven, naturgeilen Frau, die sich auf alle sexuellen Versionen einlassen konnte. In den ersten Jahren besuchte ich meine "Stute" regelmäßig alle zwei bis drei Wochen bei ihr zu Hause um sie ausgiebig zu ficken. Der Ehemann bekam die Aufgabe von seiner Frau, sie für mich vorzubereiten in dem er das Haus auf Vordermann brachte und vor allem das Schlafzimmer mit einer sehr reduzierten roten Beleuchtung für das Liebespiel vorzubereiten. Außerdem durfte er den Intimbereich seiner Frau für mich schön glatt rasieren und ihren Körper mit duftenden Ölen einmassieren, anschließend hat er das Haus zu verlassen damit ich seine Frau ungestört verwöhnen kann. Er hat dann die Zeit, in seinem Büro verbracht und durfte erst wieder erscheinen, wenn ich meine Stute verlassen habe. Wie bereits erwähnt haben wir erst nach einigen Jahren mitbekommen, dass diese Art der Beziehung nicht so außergewöhnlich ist. So haben wir dann durch Recherche im Internet erfahren, warum sich der Ehemann von meiner Stute Eva, als Cuckold so verhält. Nachdem ich selbst ein sehr dominanter Typ bin, mich aber gegenüber Evas Mann sehr zurückgehalten hatte, gab es kein Grund mehr ihm gegenüber rücksichtvoll zu sein. Wir haben dann gemeinsam besprochen, wie sich der Cucki in Zukunft uns gegenüber zu verhalten hat. Ich war sehr überrascht, dass er damit einverstanden war, besonders von mir dominiert zu werden. Schon seit längerem habe ich meiner Stute verboten, sich von ihrem Mann ficken zu lassen, sie hat mir das zwar versprochen aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und verlangte vom Cucki, dass er eine Auswahl von Peniskäfigen besorgen soll. Gemeinsam mit ihm haben wir uns dann für den Holy-Trainer entschieden, der sich hervorragend eignet um ihn Dauerhaft zu tragen. Als Alternative ließ ich ihn noch einen Edelstahlkäfig mit Metallringen besorgen, der gerade einmal 4cm lang war und seinen Penis auf ein Mini maß zusammendrückte. Den Holy-Trainer musste er ab sofort ständig tragen, um damit zu signalisiert, dass er sämtliche Rechte auf die Körperöffnungen seiner Eva an mich abgegeben hat. Damit ihm aber seinen sexuelle Unfähigkeit bewusst wird, ordnete ich bei Anlässen die ihn sehr erregen könnten an, dass er den 4cm Käfig zu tragen hat, der seinen Schwanz so zusammenpresst, dass jegliche Erregung sehr unangenehm wird. Seit zwei Jahren trägt er einen Peniskäfig und wird lediglich von seiner Ehefrau zur Reinigung davon befreit. Der Cucki hat sich damit abgefunden, dass er niemals mehr seinen Schwanz zur sexuellen Befriedigung benutzen kann. Ich kann nur Jedem der eine ähnlich dominante Veranlagung und eine ausreichende Potenz besitzt, empfehlen, sich als Bulle nach einem geeigneten Paar umzusehen. Es gibt im Netz etliche Gesuche nach geeigneten Bullen und mit Glück findet man auch die richtigen Partner. Es war für mich ein großes Glück, dass ich die Anzeige damals entdeckte und seit dem meine Sexualität voll ausleben kann. Was gibt es geileres als eine willige "Ehehure" die fast jederzeit für mich bereit ist, die Beine breit zu machen. Eva hatte mir schon zu Anfang unserer Beziehung gestanden, dass sie es sehr genießt, wenn sie dominiert und benutzt wird, und mit mir den richtigen Partner gefunden zu haben, der sie dementsprechend behandelt. Ich hatte das auch schon bald mitbekommen und mich auch dementsprechend verhalten. Meist war ich es, der meinen Besuch ankündigte und erwartete, dass meine Stute für mich bereit war. Es war mir bewusst, dass Eva wesentlich häufiger mit mir Sex haben möchte, Aber genau deswegen ließ ich sie oft sogar einige Wochen warten, obwohl sie mich innig darum bat, endlich wieder zu ihr zu kommen.

In den vergangenen Jahren hat meine Ehefrau nicht den geringsten Verdacht, dass ich regelmäßig fremdfickte, was natürlich auch viel über unsere Beziehung aussagte, die dann letztendlich vor einem halben Jahr in die Brüche ging. Seit dem hat sich die Beziehung zu Eva, meiner geilen Stute vertieft, so dass wir nun öfter beisammen sind. Der Cucki muss auch nicht mehr das Haus verlassen, wenn ich zu Besuch komme,¬¬ er hat von mir die Anweisung bekommen, dass er lediglich T-Shirt zu tragen hat, damit ich sehe kann ob er seinen Peniskäfig trägt, meist muss er dann den Minikäfig tragen, dann darf uns dann zu Diensten sein, indem er einen kleinen Snack vorbereitet, den ich dann mit Eva gemeinsam einnehme. Später darf er dann mal kurz in Schlafzimmer kommen wenn er von Eva gerufen wird, um uns mit Getränken zu versorgen. Beim Ficken lässt ihn Eva immer noch nicht zusehen, lediglich das Vorspiel darf er beobachten, wenn Eva bevor wir uns zurückziehen, meinen prächtigen Schwanz aus der Hose holt und mir einen bläst. Der Cucki hat zwar nicht unbedingt einen Minischwanz, aber wenn er meine doch sehr riesige Eichel zu Gesicht bekommt und seine Holde sie gerade noch mit ihrem Mund aufnehmen kann, kann er nicht verhehlen, dass er sehr beeindruckt ist von meinem Prügel. Ich kann es nicht verhehlen, dass es mir Spaß macht Evas Mann zu dominieren und ihm Aufgaben zu erteilen, die er zu erfüllen hat. So habe ich seit Neuestem angeordnet, dass er einmal in der Woche, wenn ich in der Arbeit bin, meine Wohnung gründlich zu reinigen hat. Der Cucki findet dann in meiner Wohnung eine schriftliche Anweisung, die er zu erfüllen hat. Ich hatte ihm auch eindeutig zu verstehen gegeben, dass ich ihn zu einem gefügigen Diener und Hausmann erziehen werde. Bevor ich eine Entscheidung treffe, wie ich Cucki für mangelhaftes Erledigen der erteilten Aufgaben, bestrafe, habe ich mich mit der Stute abgesprochen ob sie einer körperlichen Züchtigung zustimmen würde. Evas Cucki hatte sich schon des Öfteren von ihr gewünscht, dass sie ihn für Fehlverhalten körperlich bestrafen soll. Sie hatte das immer abgelehnt, stimmt aber meinem Vorschlag zu, da sie es mir gerne überlassen würde, wenn ich das für notwendig halte. Daraufhin habe ich mit dem Cucki gesprochen um ihn darüber zu informieren, dass er mit einer körperlichen Züchtigung zu rechnen hat wenn ich es für angebracht finde. Der Cucki war einverstanden, dass er selbst in Gegenwart seiner Frau eine Bestrafung akzeptiert. Ich bekam mit, dass ihm, das im Beisein seiner Frau, ein besonderer Aspekt der Demütigung bedeutet und ihm sogar einen Kick bereitet.

Es blieb für mich immer noch ein Rätsel, wie sich ein gestandener Mann, der selbst ihm Beruf sehr erfolgreich ist, sich so erniedrigen lässt und sich seiner Würde mir und seiner Frau gegenüber aufgibt. Laut Aussage von meiner Stute, geilt ihn dieses demütige Verhalten so sehr auf, dass er alles dafür in Kauf nimmt. Obwohl mir Eva immer wieder versichert, dass sie ihren Mann über alles liebt und ihn niemals verlassen würde, hat sie sich mit seiner Veranlagung abgefunden und gelernt es zu tolerieren. Gelegentlich hatte ich ihr schon mal meinen Wunsch geäußert, mit ihr ein neues Leben seit meiner Trennung anzufangen, aber Eva hat mir konsequent einen Korb gegeben. Wenn ich aber darüber nachdachte, gab es doch für mich immer noch keine idealere Beziehung als die, mit meiner Stute Eva, in der ich mit ihr fast alles ausleben konnte, was mich sexuell antörnt. Eva hat mir ebenfalls versichert, wenn sich unsere Beziehung weiterhin hauptsächlich auf die gegenseitige sexuelle Befriedigung konzentriert und wir zwischen unseren Treffen einen ausreichenden Abstand einhalten geraten wir nicht in die Gefahr, dass sich der sexuelle Reiz abnutzt. Ich habe Eva meine Schilderung unserer außergewöhnlichen Beziehung lesen lassen, und ihr vorgeschlagen, die Beziehung aus ihrer Sicht einmal nieder zuschreiben. Vielleicht lässt sie sich dazu herab und veröffentlicht hier in diesem Forum.



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