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Wie ich vom Cuckolding überzeugt wurde (fm:Cuckold, 1858 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 21 2018 Gesehen / Gelesen: 15719 / 11352 [72%] Bewertung Geschichte: 8.84 (85 Stimmen)
Meine Frau erklärt und beweißt mir, wie schön Cuckolding sein kann.

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Wie ich vom Cuckolding überzeugt wurde

Ich bin Henry, sechsundvierzig Jahre alt, und meine Frau heißt Melanie. Sie ist gerade vierzig geworden, und alle nennen sie kurz nur Melly. Wir waren seit zwölf Jahren verheiratet und glücklich miteinander. Sex hatten wir gerne und regelmäßig. Miteinander!

Miteinander bis, ja bis während unseres Strandurlaubs vor zwei Jahren eine Wendung in unserem Sexleben Einzug hielt. Wir lagen am Strand, und ich beobachtete zufällig ein anderes Paar etwa in zehn Metern Entfernung. Na ja, zufällig? Die Frau war schon ein Hingucker für die Männerwelt. Wohl in ungefähr dem gleichen Alter wie meine Melly und genauso sexy. Junge Frauen sind häufig hübsch und knackig, aber die Ausstrahlung einer Frau, auch die sexuelle, nimmt mit den Jahren eindeutig zu.

Ich sah, wie sich ein zweiter Mann zu dem beobachteten Paar hinzugesellte und sich direkt neben die Frau legte. Die drei plauderten miteinander und der ursprüngliche Partner der Frau fing an, sie zu streicheln. Kurz darauf fing auch der Besucher an, es dem ersten gleichzutun. Die Frau zeigte keine Abwehrreaktion sondern lag still da und, sofern ich es aus der Entfernung ausmachen konnte, schien sie es zu genießen. Ich machte Melly, die bisher in ihrem Buch gelesen hatte, darauf aufmerksam, und auch sie schaute nun gespannt hinüber.

Nachdem beide Männer angefangen hatten, auch die Brüste der Frau zu umschmeicheln, stand sie auf, nahm den Besucher an die Hand und verschwand mit ihm in den Dünen. Nach etwa einer halben Stunde kehrten beide zum Liegeplatz zurück. Was war das jetzt, fragte ich Melly. Sie lächelte mich etwas mitleidsvoll an und fragte, muss ich Dir das erklären? Ja bitte, forderte ich sie auf.

Es ist schönes Wetter, begann sie, es ist warm ... und es ist Urlaub! Ja und weiter, wollte ich wissen. Bevor ich es Dir Einfallspinsel mühsam erkläre, versuche ich, es Dir zu demonstrieren, war ihre Antwort. Sie setzte sich auf, schaute den Strand entlang und entdeckte einen jungen Mann, der am Wasser wenige Meter von uns entfernt entlang schlenderte. Siehst Du den da? Sie deutete in seine Richtung. Er geht schon das dritte mal an uns vorbei. Und immer blickt er wie zufällig in unsere Richtung. Wenn er nicht schwul ist, glaube ich nicht, daß er sich für Dich interessiert. Vermutlich kommt er vom Textilstrand, denn seine Badehose hält er zusammengeknüllt in der Hand. Er wird halt mal was sehen wollen. Logisch oder? Und das stört Dich nicht, so ein Gaffer, wollte ich wissen. Warum glaubst Du, belehrte sie mich, brezeln wir Frauen uns manchmal so auf. Doch nur um Euch Männern zu gefallen! Hier am Nacktbadestrand kann jeder Mann die ungeschminkte Wahrheit sehen, und zwar ohne verhüllende und teure Klamotten. Geht uns Frauen übrigens genauso. Deswegen will auch ich nicht an einen Textilstrand! Also, sollen die Männer doch gucken! Meine Beine, meine Hüften, meine Titten. Wir lieben es betrachtet und begehrt zu werden.

Ups, nun hatte sie es mir aber gegeben. Sie war aber noch nicht am Ende. Sie winkte den jungen Mann zu uns heran. Sie bedeutete ihm, sich neben sie zu legen und legte eine seiner Hände auf ihren flachen Bauch. Dann nahm sie seinen unübersehbar erigierten Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Seine Sahne spritze sie sich auf ihren Busen und verrieb sie dort genussvoll. Dann sagte sie zu ihm, so, nun hattest Du alles, was Du wolltest und nun troll Dich wieder. Befriedigt, wohl wahr, wohl wahr, zog er ab.

Ich war baff! Komm, sagte sie, wir beide gehen jetzt auch in die Dünen, bevor Deine Eier zu platzen drohen. In der Tat hatte ich während ihrer Aktion einen Steifen gekriegt. Als wir zu unserem Liegeplatz zurückgekehrt waren, fragte sie: Noch irgendwelche Fragen?

Nein Danke, ich hatte verstanden. Das Paar nebenan hatte einen Lover für sie, und er, der Partner, Ehemann oder welches Verhältnis sie auch immer hatten, tolerierte das. Sowas kannte ich allenfalls vom Hörensagen aber so live hatte ich das noch nie gesehen. Und was meine Melly da gerade anschaulich praktiziert hatte mit diesem jungen Kerl, vertiefte meinen Eindruck. Vor allem, daß ich tatsächlich eine steifen Schwanz dabei bekommen hatte.

Komm, laß uns ein bisschen am Strand entlangschlendern, sagte sie und nahm mich bei der Hand. Sieh mal, hakte sie wieder ein, Du guckst doch

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