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Gut zu wissen, wohin man gehört (fm:Cuckold, 1195 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 24 2018 Gesehen / Gelesen: 9974 / 6159 [62%] Bewertung Geschichte: 8.44 (43 Stimmen)
Cuckolding oder Wife Sharing?

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Gut zu wissen, wohin man gehört

Gut, ich bin belehrt worden. Ich bin kein "echter" Cuckold sondern "nur" ein Wife Sharer, Was soll's, die Hauptsache ist, es macht mir Spaß, und es bringt ihr Befriedigung. Und meine SIE konnte davon nicht genug kriegen. Meine SIE zählte zur Kategorie Dauergeil. Welcher Mann wünscht sich das nicht. Und welche Frau, die so gestrickt ist, wünscht sich nicht einen verständnisvollen Partner?

Meine Freundin Petra, zweiundzwanzig und Studentin, war lebenslustig und dauergeil. Ich war achtundzwanzig und kämpfte mich in meinem Job gerade nach oben. Beide Einstellungen zum Leben und der Wirklichkeit sind nicht immer kompatibel. Also muß man(n), soll heißen ich, Kompromisse schließen. Petra war unbestritten eine Schönheit, angefangen von den Haaren über die Figur bis hin zum Knackarsch. Kein Mann, der ihr nicht hinterher sah. Ich war stolz, sie vor zwei Jahren von ihrem vorherigen Freund abgestaubt zu haben.

Ich wollte sie auf keinen Fall verlieren. Aber der Job, der Stress forderten ihren Tribut. Ich war nicht jeden Abend leistungsfähig im Bett. Ich hatte einmal gehört, Strategie ist, wenn man keinen Plan hat. Ich kontaktierte ihren vormaligen Freund, Olaf. Wir trafen uns bei einem Bier. Ich fragte ihn, ob er sie gerne mal wieder sehen würde. Er war natürlich erstaunt, schien aber keineswegs abgeneigt. Wie auch. Er witterte Morgenluft. Soweit ich wusste, hatte er keine neue, feste Beziehung.

Ich erzählte ihm, kommende Woche geschäftlich unterwegs zu sein. Und da ich nicht wollte, daß Petra in dieser Zeit von anderen abgebaggert würde, bat ich ihn, ein bisschen auf sie aufzupassen. Du weißt schon, was ich meine, fügte ich vertraulich hinzu. Er sah mich zweifelnd an, denn natürlich kam es ihm komisch vor, daß ich ausgerechnet ihn fragte. Nun, ich versuchte seine Bedenken zu zerstreuen. Wer sonst, wenn nicht Du? Du kennst sie gut genug, und ich vertraue Dir. Das war grob gelogen von mir, aber wenn sie schon mit jemand anderem in dieser Woche in die Kiste hüpfte, dann bitte mit jemandem, der nicht einfach nur ein Lustmolch und Stecher war sondern mit jemand halbwegs vertrautem. Ich war keineswegs ein Wohltäter sondern nur Realist.

Ich kam einen Tag früher zurück als geplant, schloss die Tür auf und hörte leise Musik aus dem Wohnzimmer. Vorsichtig stellte ich meinen BUKO (BeischlafUtensilienKoffer) auf dem Flur ab, um Petra zu überraschen. Der Überraschte war ich. Denn als ich die Wohnzimmertür öffnete, sah ich sie ohne jegliches Oberteil auf dem Sofa. Olaf, mein Aufpasser neben ihr, der ihre Brüste befummelte und an ihren Nippeln abwechselnd saugte. Pardon, sagte ich, ging wortlos in die Küche und holte mir ein Bier. Ich setzte mich in den Sessel gegenüber. Es herrschte spannungsgeladene Stille. Okay, begann ich, das Eis zu brechen, man kann über alles reden. Ich hatte wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Das Wort "Bock" war hier wohl eher zweideutig zu verstehen.

Petra hatte sich inzwischen wieder ihre Bluse übergezogen. Ich bin Euch nicht böse. Vielleicht ein bisschen sauer. Aber es ist besser so, sagte ich an Petra gewandt, als wenn Du mit einem wildfremden rumvögelst. Sie atmete sichtlich erleichtert auf, und auch Olaf entspannte sich.

Kriege ich keinen Begrüßungskuss, fragte ich sie. Sie beeilte sich aufzustehen, kam zu mir rüber, setzte sich rittlings auf meine Beine und gab mir einen innigen Kuss. Danke, hauchte sie mir ins Ohr. Das Biest, dachte ich. Aber ich war die ganze Woche lang allein, fügte sie hinzu, als ob ich sie auch noch bedauern sollte. Konnte sie nicht mal eine Woche lang die Beine geschlossen halten? Offensichtlich nicht!

Ich nuckelte an meinem Bier. Nun geh schon wieder rüber zu Olaf und macht da weiter, wo ihr gerade aufgehört habt! Pornos im Internet habe ich die letzten Tage genug gesehen, fügte ich hinzu. Ich möchte jetzt entspannen und eine richtig gute Show sehen. Das habe ich mir verdient, setzte ich etwas schroff nach. Die gerade vergangene Woche war tatsächlich anstrengend für mich gewesen, und ich wollte nur noch abschalten. Auch wenn ich mir das natürlich anders vorgestellt hatte.

Petra beeilte sich, meinem Wunsch nachzukommen, warf ihre Bluse wieder ab und setzte sich zu Olaf. Er wirkte noch verunsichert, sie aber wusste, wie sie ihn wieder in die Spur kriegte, indem sie ihm zwischen die Beine fasste. Sie war wirklich eine Meisterin der Verführung. Ich

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