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Der Reiz des Verbotenen (fm:Cuckold, 2569 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 09 2019 Gesehen / Gelesen: 11920 / 9752 [82%] Bewertung Geschichte: 9.05 (85 Stimmen)
Ansage an meine Frau: Nicht fremdgehen, mein Schatz, aber gerne fremdvögeln! Ich will schließlich auch was davon haben.

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Der Reiz des Verbotenen

Was reizt einen Mann oder Ehemann, seiner Frau oder Freundin beim Ficken mit einem anderen Mann zuzusehen? Ich meine, die Antwort liegt auf der Hand.

Wir Männer sehen uns gerne Pornos an, in denen Frauen nach allen Regeln der Kunst befriedigt und besamt werden. Immer stellen wir uns dann vor, wie es jetzt wäre, wenn wir selbst der Beschäler wären und in diese Frau dort vorne auf dem Bildschirm oder der Leinwand abspritzen könnten. So einfach gestrickt sind wir Männer nun mal.

Ich kann mich da nicht ausnehmen. Ganz am Anfang einer Beziehung überwiegt natürlich die Eifersucht. Irgendwann freut es einen dann aber, wenn auch andere Männer begehrliche Blicke auf die eigene Partnerin werfen. Es bestätigt uns, daß wir die richtige Wahl getroffen haben. Ich glaube sogar, daß sich die Frauen in diesem Punkt gar nicht so sehr von uns Männern unterscheiden. Welche Frau will schon einen Langweiler an ihrer Seite haben?

Zwölf Jahre waren Petra und ich jetzt insgesamt schon ein Paar. Sie war damals zwanzig, als wir uns begegneten und ich sechsundzwanzig. Die Hochzeit vor sieben Jahren war eher ein Akt der Vernunft aus steuerlichen Gründen. Keiner von uns beiden brauchte den Trauschein, um anderen etwas zu beweisen. Sie hatte vor mir bereits einen anderen Stecher gehabt, der mir die blutige Angelegenheit in einer frischen Beziehung abgenommen hatte. Was mein Vorleben anbetrifft, da schweigt des Gentlemans Höflichkeit.

Wie gesagt, ich mochte es, wenn andere Männer sie mit den Augen verschlangen. Und ich mag es, wenn hübsche und sexy Frauen gevögelt werden. Auch wenn ich nur zusehen kann. Was liegt näher, als auch der eigenen überaus begehrten Frau bei diesem Akt der Wollust zusehen zu wollen? Sie wäre schließlich die perfekte Besetzung in so einem Porno, der mich dann unvergleichlich anmachen würde.

So einfach ist das aber nicht in die Tat umzusetzen, es sei denn, man hat eine Nutte geheiratet. Wie mache ich aus einer treuen Ehefrau eine Schlampe? Antwort: Ich mache mir ihre weiblichen Instinkte zu Nutzen.

Petra flirtete gerne, so wie ich auch. Sie brachte ihre weiblichen Reize auch durch ihre Kleidung voll zur Geltung, wusste sie doch ihren männlichen Beschützer immer an ihrer Seite. Ich musste sie also nur veranlassen, ihre volle Weiblichkeit noch mehr herauszustellen und ihr zumindest zeitweise, das Gefühl unter Kontrolle zu sein, entziehen.

Als wir uns umzogen für eine Party bei Freunden mit Live Musik und Tanz, forderte ich sie auf, auf einen BH zu verzichten. Den hatte sie ohnehin nicht nötig. Er sollte nur dem Blickschutz dienen. Sie folgte meiner Anregung nur zögerlich, aber sie tat es. An diesem Abend konnte sie sich vor willigen Tänzern kaum noch retten.

Ein anderer Anlass war ein runder Geburtstag des Inhabers der Firma, in der ich Finanzprokurist war. Sie wählte ein eher strenges aber sehr figurbetontes Kostüm und fragte: "Welche Bluse passt am besten?" Sie hielt zwei Blusen in den Händen. Meine Antwort: "Gar keine, lass sie einfach weg." "Aber der tiefe Ausschnitt der Jacke ..." "Fällt nicht ins Gewicht, wenn Du auch auf einen BH verzichtest." "Außerdem", setzte ich hinzu, "möchte ich, daß Du Strapse und Nahtstrümpfe trägst." Sie sah mich zweifelnd an.

An diesem Abend war meine Frau immer von zwei bis drei Männern umringt, die sich unbedingt mit ihr "unterhalten" wollten. Ich plante die nächste Phase auf meinem Weg zum Ziel. Ich entführte sie an einem Sonnabend in ein Tanzlokal mit einer Swing Band.

Stilgerecht hatte sie einen schwingenden Glockenrock im Stil der fünfziger Jahre gewählt. Oben trug sie nur eine weiße Bluse und zwar ohne BH meinem Wunsch folgend. Ihre großen Nippel waren unschwer zu erkennen ebenso wie ihre im Takt schwingenden vollen Brüste. Außerdem war es mir gelungen, sie zu überzeugen, an diesem Abend mal ohne Slip auszugehen.

Ich bin nicht so der begeisterte Tänzer. Aber es gab reichlich andere Männer, die sich die Gelegenheit nicht entgehen ließen, sie

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