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Zehn Jahre sind keine Zeit (fm:Cuckold, 3152 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 01 2019 Gesehen / Gelesen: 9430 / 7339 [78%] Bewertung Geschichte: 9.00 (50 Stimmen)
Ein liebender Ehemann, will seine Frau auf keinen Fall verlieren. Er ist bereit, alles dafür zu tun – auch im Bett. Doch genau da liegt unverschuldet seine Schwäche. Und hier beginnt mein Einsatz als „Bull“.

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Zehn Jahre sind keine Zeit

Ich war fünfzehn, und sie war siebzehn. Meine erste echte Freundin. Sie war keine Jungfrau mehr und zeigte mir, wie es geht. Was hatte ich doch für ein Glück. Während meine Freunde alle noch im Nebel rumstocherten, war ich in kürzester Zeit zum Profi geworden, dank ihr. Denn sie wusste natürlich, "was Frauen wirklich wollen."

Mit achtzehn war ich ausgewachsen auf stolze 1,97 m. Mit zwanzig waren meine Schultern in die Breite gegangen, überall hatten sich die Muskeln entwickelt und meine Frauenkenntnisse hatten sich vertieft. Ich war ein Glückspilz. Nicht daß ich das schamlos ausgenutzt hätte, aber ich war kein Kostverächter, und ich hatte ziemlich freie Auswahl. Daß ich gerne und auch ganz gekonnt tanzte, vorzugsweise Rock'n Roll, und seit vier Jahren selbst in Bands spielte und auftrat, verschaffte mir weitere Pluspunkte in der Frauenwelt.

Während des Studiums hatte ich die eine oder andere feste Beziehung. Nach dem Examen war ich gerade mal wieder solo. Die Welt stand mir offen mit meinen fünfundzwanzig Jahren. Und plötzlich stand sie vor mir: "Sie ... Sie... siebzehn Jahr, blondes Haar ... so stand sie vor mir ..." Für einen Rocker wie mich war dieser Song von Udo Jürgens von Anno dunnemals, der mir durch den Kopf schoss, fast wie ein Schock. Sie war blond, sie war inzwischen siebenundzwanzig, und irgendjemand hatte die Uhr zurückgedreht. Ich fünfundzwanzig, sie siebenundzwanzig und alles schien wir vor zehn Jahren.

Es war tatsächlich "sie", meine erste große Liebe und meine erste Betterfahrung. Sie war noch hübscher als in meiner Erinnerung. Sie war fraulicher, weiblicher als damals. Ihr Jungmädchenbusen war ausgereift, die Hüften besaßen den richtigen Schwung, und die Beine schienen noch länger geworden zu sein. Und dann diese Haarpracht, dichte blonde Locken, die das ausdrucksvolle Gesicht umrahmten und fast bis zum Po reichten. Meine Susanne.

Meine Susanne? Du spinnst, schoss es mir durch den Kopf. Vor die steht eine erwachsene Frau. Sie starrte mich genauso an wie ich sie. Beide mit leicht geöffneten Mündern. Ein zufälliger Zuschauer hätte uns beide sicher für ein bisschen bekloppt gehalten. Wir fielen uns in die Arme und landeten spontan im nächsten Straßencafé.

Wir plapperten los, was so alles in den vergangenen acht, neun Jahren geschehen war. Sie war seit drei Jahren verheiratet. Ihr Mann, zehn Jahre älter als sie, hatte vor zwei Jahren einen schweren Arbeitsunfall erlitten. Seitdem war er impotent. Sie liebte ihn aber wirklich und unverändert. Sie wollte ihn auf keinen Fall verlassen. Nach etwa zwei Stunden verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen, den Kontakt nicht wieder abreißen lassen zu wollen.

Zwei Tage später rief sie mich an, ob wir uns nach Feierabend auf ein Bier treffen wollten in unserer damaligen Stammkneipe. Nur zu gerne stimmte ich zu. Die Kneipe, die Stimmung, alles ließ die alten Zeiten wieder aufleben. Ich wollte mich ja beherrschen, aber ich bin auch nur ein Mann. Sie sah zum Anbeißen aus. Ein knapper kurzer Rock, keine Strümpfe und Pumps, wie es im Sommer üblich ist, und ein verdammt enges Top, das jedes Männerherz zum Rasen bringt. Vorsichtig wagte ich mich vor und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Daraufhin hielt sie mir ihre Lippen hin. Ich ergriff die Gelegenheit und legte auch noch eine Hand auf ihren unbedeckten Oberschenkel. Alles wie vor zehn Jahren.

Sie sagte: "Zu mir können wir nicht, gehen wir zu Dir?" Fünfzehn Minuten später waren wir in meiner unaufgeräumten Bude. Die Geschwindigkeit, in der wir beide nackt waren, war rekordverdächtig. Ich kniete mich vor sie hin und begann ohne weiteres Vorspiel ihre Muschel zu lecken. Sie streckte mir ihren Venushügel entgegen, nahm meinen Kopf in die Hände und presste meinen Mund in ihre Spalte. Sie war feucht, sie roch göttlich und sie war genauso heiß wie ich. Ich warf sie aufs Bett und vögelte sie in der Missionarsstellung, während sie ihre Beine um meinen Rücken schlang, damit ich tiefer eindringen konnte.

Wir lagen nach Luft ringend nebeneinander. Keiner sagte ein Wort. Bis sie schließlich das Schweigen brach: "Ich bin nicht fremdgegangen gerade eben, sondern ich bin bekannt gegangen!" Beide mussten wir nun doch lachen. Ein bisschen schlechtes Gewissen hatte ich schon. Sie erriet meine Gedanken und beschwichtigte mich: "Du kannst nichts dafür,

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