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Meine Frau - Ein Traum (fm:Cuckold, 3286 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 28 2019 Gesehen / Gelesen: 8393 / 6343 [76%] Bewertung Geschichte: 9.00 (47 Stimmen)
Ich träume häufig, und am liebsten träume ich von meiner Frau, meiner Traumfrau. Immer geht es um ihre unstillbare Gier nach Sex. Genau deswegen ist sie meine „Traumfrau“.

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Meine Frau - Ein Traum

Besamte Mösen, welcher Mann liebt sie nicht? Ich gehöre jedenfalls dazu, und besonders liebe ich die besamte Möse meiner Frau. Wer jetzt denkt, na und, der hat mich noch nicht richtig verstanden. Der besondere Kick für mich ist, wenn sie fremdbesamt wurde.

"Perverses Schwein", höre ich jetzt schon den einen oder die andere rufen.

Ich bin ganz normal ins Leben, ich meine das Sexleben, gestartet. Die erste Freundin, die zweite Freundin, ein bisschen Knutschen, ein bisschen fummeln und dann war es endlich soweit. Der erste richtige Fick mit der dritten. Die Episoden vorher hatten nur wenige Wochen oder maximal ein paar Monate gedauert. "Mit dem Dritten sieht man besser", passt hier nicht so ganz. Aber, "Mit der Dritten fickt man besser", trifft es schon eher.

Hinter ihr war unsere ganze Clique her, also die Jungs meine ich. Sie war ein Ausbund von Sex. Alles was man sich als junger Mann so erträumt. Und ich war nicht ihr erster. Ungemeiner Vorteil war, sie wusste, wie es geht und hat es mir gezeigt. Die Vorstellung, daß schon andere vorher in ihr "drin" waren, hat mich schon damals gereizt. Ich wusste es nur noch nicht. Es war ein diffuses Gefühl.

Ich versuchte, sie auszufragen, wie es denn mit meinen Vorgängern gewesen sei. Sie gab sich bedeckt. Aber das wenige, das sie mir erzählte, machte mich jedesmal so geil, daß ich sofort über sie herfiel. Wenn ich sie dann vollgepumpt hatte, betrachtete ich hinterher ihre auslaufende Fotze und stellte mir vor, daß es genauso ausgesehen haben musste, wenn einer ihrer Ex-Lover sie gevögelt hatte. Und schon wurde ich wieder geil.

Die Freundinnen kamen und gingen, und die richtige kam, als ich achtundzwanzig war. Sie war vier Jahre jünger, und zwei Jahre später heirateten wir. Das ist jetzt zwölf Jahre her. Vor etwa zwei Jahren, genauer kann ich das nicht mehr sagen, kamen mir wieder meine Gedanken von damals mit der scharfen Braut in den Sinn. Auch die auslaufende Möse meiner Frau war immer noch eine Augenweide für mich und machte mich jedesmal wieder scharf. Eben noch hatte sie sich mit wollüstigem Stöhnen von mir besamen lassen und mit ihrer Fickspalte meine Eier zum explodieren gebracht. Was für eine geile Vorstellung!

Diese Gedanken keimten zunehmend in mir auf und ließen mich nicht mehr los. Ich sehe sie vor mir, diese durchgefickte Fotze. Der Schleim, weiß und glibberig, fließt langsam aus dem tiefsten Inneren ihrer Fickhöhle. Ich sehe genau hin, wie die geöffneten Labien den Weg frei geben. Ganz dicht dran bin ich und rieche Schweiß, Sperma und die abklingende Wollust. Mein Schwanz ist zum Bersten hart. Wie kann das jetzt sein?

Der Traum ist zu Ende. Mein Paradestück steht senkrecht nach oben. Ich blicke zur Seite zu meiner Frau Simone. Sie schläft noch ruhig und fest. Natürlich hatte ich einen Steifen bei der Ansicht, die sich mir gerade geboten hatte. Ich hatte aber gar nicht gerade vorher mit ihr geschlafen und auch nicht gestern Abend. Es war nur ein Traum von dieser herrlich tief besamten Muschi. So langsam kehrte auch die Erinnerung an das im Traum vorher geschehene zurück. Nicht ich hatte mit ihr gefickt, sondern ich hatte nur zugesehen, daher auch mein steifer Schwanz.

Diese Fantasie ließ mich nicht mehr los. Simone war weder zickig noch prüde, und sie war allem männlichen gegenüber sehr aufgeschlossen. Soll heißen, sie ist eine geile Schnitte. Etwas, was ich besonders an ihr schätze. Genau da könnte auch die Chance liegen, meinen Traum zu verwirklichen, fantasierte ich weiter. Einmal zusehen!

Wie aber in die Praxis umsetzen? "Tanz in den Mai", fragte ich Simone, "wo wollen wir hingehen?" "Am liebsten in das Bierzelt auf dem Dorfplatz", kam die prompte Antwort, "da ist immer richtig was los." Gesagt, getan. Es war rappeldicke voll, gute Musik, tolle Stimmung. Ich hielt Ausschau nach "geeigneten Kandidaten". Ich kannte ja ihren Männergeschmack: groß, schlank und legere. Etwas später am Abend saßen wir in einer Tanzpause auf einer Bank. Neben ihr auf der anderen Seite genauso ein Typ, der ihrem Geschmack entsprach. Wir kamen zu dritt ins Gespräch. Er wirkte sympathisch. Zwischendurch küsste ich Simone immer

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