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Gangbang am See - Vollendens zur Hure gemacht (fm:Cuckold, 8585 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 06 2019 Gesehen / Gelesen: 14740 / 11558 [78%] Bewertung Geschichte: 9.05 (77 Stimmen)
Dies ist die Fortsetzung der Geschichte "Ich entdecke meine Frau völlig neu" - hier entdeckt meine Frau endgültig ihre Hemmungslosigkeit . . .

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[Anmerkung des Autors: Wer sich an den sexuellen Aktivitäten ohne Kondom stören sollte, den möchte ich beruhigen. In dieser Fantasie gibt es keine lusttötenden Geschlechtskrankheiten. Genau dies, ist ja das Schöne an einer Fantasie - als Schöpfer einer Fantasie, bin ich nicht dem oftmals harten Diktat der Realität unterworfen.]

Nun aber weiter in der Geschichte. Es handelt sich hier um die Fortsetzung der Geschichte "Ich entdecke meine Frau völlig neu", in welcher meine Frau Sabine und ich ein "Spiel" mit Steve und Mike begannen. Hierbei entdeckte meine Frau ihre bislang tiefverborgene Leidenschaft für große Lustwerkzeuge. Mir wiederum, wurde eine lüsterne Seite meiner Frau vor Augen geführt, wie ich sie nie für möglich gehalten hätte. Seitdem bete ich meine Frau ganz besonders an. Ich bete sie als Göttin der Wollust an.

In den Tagen nach dem "Spiel" mit Mike und Steve, wird sich meine Frau Sabine mehr und mehr meiner Ehrerbietung ihr gegenüber bewusst. Als die wollüstige Göttin, als die ich sie erleben durfte, will ich sie nun auf Händen tragen. Zunächst verwundert es sie, dass ich gerade nun - nachdem sie sich von Fremden "besudeln" ließ - sie derart verehre. Für mich aber, wurde sie durch die anderen Männer nicht besudelt. Für mich, wurde sie durch die anderen besucht und beehrt. Mehr und mehr genießt sie es nun, auf Händen getragen zu werden.

Seit dem Abenteuer mit Steve und Mike spüren wir eine schier unersättliche Begierde aufeinander. Kaum können wir unsere Hände mehr voneinander lassen. Immer und überall, wollen wir unsere Körper wieder genauso ekstatisch beben spüren, wie an dem Abend des "Spiels".

Es will uns jedoch einfach nicht gelingen, die einmalig ekstatische Spannung dieses Abends wieder aufkommen zu lassen. Wie auch? Ich verfüge nun mal, über keinen großen und dicken Freudenspender. Wie also, kann ich glauben, Sabine auch nur annähernd so erfüllend beglücken zu können, wie Steve und Mike dies vermochten?

Zur ekstatischen Beglückung meiner Frau fehlt es aber noch an etwas ganz Anderem. Nach dem Spiel mit Steve und Mike offenbart Sabine mir, wie sehr sie die dominante Art Mikes und Steves erregte. Als "Hure" von ihnen angesprochen und benutzt zu werden, erregte sie aufs Äußerste. Für sie selber, ist dies eine völlig neue Erkenntnis.

In den nächsten Tagen, will mich Sabines Geständnis nicht mehr loslassen. Auch mich erregte es extrem, sie als Hure zu sehen. Allerdings kann ich ihr mit einer dominanten Behandlung ebenso wenig dienen, wie mit einem großen Freudenspender. Sie ist meine Göttin. Nur als solche, kann und will ich sie behandeln. Zwar bete ich sie als Hure an - niemals aber, könnte ich sie als solche behandeln. Niemals, könnte ich sie herabwürdigend oder erniedrigend behandeln. Es ärgerte mich zutiefst, ihr diese - sie so erregende - Dominanz nicht geben zu können!

Sabine aber beruhigt mich. Wie sie mir versichert, will sie von mir - ihrem sie über alles liebenden Ehemann - auf gar keinen Fall demütigend behandelt werden. Von mir, wünscht sie sich weiterhin alle Achtung und romantische Liebe, so wie ich sie ihr bislang zuteilwerden lasse. Als Hure behandelt zu werden, erregt sie nur, wenn Fremde (wie es bei Steve und Mike der Fall gewesen war) derart dominant mit ihr umgehen. Von mir dagegen, möchte sie NIEMALS herabwürdigend behandelt werden. Zwar beruhigt mich dies - unser Problem ist damit aber nicht aus der Welt geschafft.

Ein Dilemma tut sich auf. Mit dem "Spiel" haben wir eine völlig neue Welt kennengelernt. Wir haben erfahren, wie Demütigung und Beschämung mit einer quälenden - gleichzeitig aber auch wahnsinnig tiefgehenden, uns völlig unbekannten - Erregung einhergehen können. Wir haben eine Ekstase und Erregung entdeckt, wie wir es niemals für möglich gehalten hätten!

Soll es dies nun schon gewesen sein?

In den nächsten Tagen geht uns immer wieder ein Gedanke durch den Kopf. Keiner aber, möchte den Anfang machen und damit herausrücken - bis ich heute Morgen kurzentschlossen den Zettel mit Steves Telefonnummer auf Sabines Frühstücksteller lege. Als sie den Zettel sieht, lächelt Sabine mich verschmitzt an.

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