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Salzburg: Leos Bar - für Mitglieder (fm:Cuckold, 3054 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 02 2020 Gesehen / Gelesen: 6864 / 5372 [78%] Bewertung Geschichte: 9.05 (83 Stimmen)
Meine Frau und ich lernen eine ganz exklusive Bar kennen. Der Besitzer Leo ist sehr sympathisch.

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© Ikarus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Nachdem der weiße Liebhaber meiner Frau, Martin, von seiner Frau erwischt wurde und der schwarze Lover zurück in die USA musste, hat sie wochenlang nur mit mir geschlafen. Im Bekanntenkreis hat sich nichts ergeben, und mit fremden Männern gab es zwar den einen oder anderen Flirt, mehr aber auch nicht.

Es ist an einem Mittwoch Abend, als wir beschließen nach Salzburg zu fahren. Das liegt 40 Minuten von uns entfernt. Es wird eine milde Nacht sein. Meine Frau zieht ein dünnes grob gestricktes Kleid an, durch das ihre sexy schwarze Unterwäsche zu erkennen ist. Um ihr Becken verbirgt ein Tuch halbwegs ihr Höschen vor neugierigen Blicken. Das rote Kleid reicht ihr knapp halb über ihre nackten Oberschenkel. Dazu trägt sie schwarze Stiefel, die bis zu ihren Knien reichen.

Mit ihren blonden, zu zwei Zöpfen geflochtenen Haaren sieht sie deutlich jünger als 45 aus. Ich trage eine Jeans und dazu ein khakifarbenes legeres Hemd.

Nachdem ich mit Heike ein wenig durch die Stadt geschlendert bin kommen wir an einer lässig aber stilvoll aussehenden Bar. "Las uns da reingehen", sagt Heike und ich drücke auf eine Klingel. Dann erst entdecke ich das Schild "Nur für Mitglieder", doch da öffnet der Türsteher ein Fenster. Er schaut mich und vor allem Heike an und fragt, ob wir Mitglieder sind. Ich erkläre ihm, dass das nicht der Fall ist, ich aber das Schild gerade erst gelesen habe. Er reagiert freundlich und meint, wir hätten Glück. Heute wäre sehr wenig los und meine Frau sei sicher ein hübscher Blickfang für die wenigen Gäste.

Wir gehen hinein und setzen uns an die Bar. Es stellt sich heraus, dass der Barkeeper der Besitzer ist. Es gibt außerdem noch zwei wirklich hübsche Frauen, die bedienen, die eine noch sehr jung, vielleicht 20 bis 25, die andere so um die 30. Und ein Mann, Mitte 30, ebenfalls attraktiv, bedient auch noch.

Als Gäste sehe ich drei Paare und vier Männer, die meisten wirken recht wohlhabend, höflich und selbstbewusst. Der Barkeeper unterhält sich immer mal wieder nett mit uns.

Als die noch sehr junge Bedienung länger bei einem der Männer stehen bleibt und ganz offen mit ihm flirtet - sie erlaubt ihm sogar seine Hand auf ihren Po zu legen - sieht sich der Besitzer veranlasst, uns dies zu erklären:

"Unsere Gäste sind oft Spitzenmanager, manchmal auch Politiker, und haben alle sehr viel Geld. Sie erwarten eine charmante Bedienung, die nicht gleich mit einer Ohrfeige reagiert, wenn sie mal angelangt wird. Manchmal erhoffen sie sich auch Sex, doch es sind alles von mir selbst ausgewählte freundliche Menschen und sie reagieren höflich, wenn jemand ihr sexuelles Ansinnen ablehnt. Das ist das gute Recht der Bedienungen, nichts muss. Übrigens kommt es auch immer wieder zu Sex zwischen weiblichen Gästen und der männlichen Bedienung.

Das Personal verdient gut. Die Trinkgelder liegen meist zwischen 100 und 200 Euro. Wer sich auf ein halbes Stündchen Sex einlässt bekommt dafür in der Regel einen vierstelligen Betrag. Und eine ganze Nacht geht wohl nicht unter einer fünfstelligen Summe. Ich hatte ja schon erwähnt, dass die Gäste sehr wohlhabend sind.", erläuterte der Besitzer, der sich uns als Leo vorstellt. Das Geld für sexuelle Handlungen behält die Bedienung, Leo selbst verdient sehr viel an den Mitgliedsbeiträgen.

Wir staunen nicht schlecht über die "Bräuche" in dieser Bar und spüren die erotische Atmosphäre. Leo, der uns inzwischen duzt, trägt eine Bitte vor. Heike soll einmal langsam bis ans Ende des großen Raumes und wieder zurück gehen. Das Tuch, das sie um der Hüfte trägt, soll sie aber da lassen.

Heike überlegt nicht lang, löst das Tuch und legt es auf die Theke. Langsam geht sie durch den großen Raum. Sie spürt die Blicke der Gäste. Auf dem Rückweg spricht sie ein etwa 65-jähriger gutaussehender Mann an und Heike beugt sich etwas zu ihm herunter, um ihn zu verstehen: "Bitte hübsche Frau, können Sie mir ein Glas Wasser bringen?" Heike lässt sich ihre Verwunderung nicht anmerken. "Ja gerne", antwortet sie. Der große schlanke Mann hat sie dabei nur kurz am Unterarm berührt. Sie will schon gehen, dann fragt sie aber noch: "mit oder ohne Sprudel?" Der Mann antwortet: "einfach nur Leitungswasser".

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