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In Alexander verliebt (fm:Cuckold, 1996 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 05 2020 Gesehen / Gelesen: 6575 / 5017 [76%] Bewertung Geschichte: 8.55 (53 Stimmen)
Meine Frau genießt den Sex mit Alexander und möchte eigentlich keinen weiteren Liebhaber.

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© Ikarus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Letzte Nacht hat meine Frau sich zum ersten Mal in ihrem Leben für Geld, sehr viel Geld, ficken lassen. Und sie hat das sehr genossen. Alexander hieß er, sie hatte ihn zuvor bei einer Art probejobben in einer Bar kennen gelernt. Nächsten Freitag würde er ein zweites Mal zu uns ins Haus kommen und die Nacht mit ihr in unserem Ehebett verbringen.

Es war inzwischen Sonntag Abend und Leo, der Barbesitzer, rief meine Frau an. Er fragte sie, wie ihr das Bedienen in der Bar gefallen habe. Heike antwortete wahrheitsgemäß: "Sehr gut, es war wirklich aufregend." Ob sie am nächsten Samstag Lust habe von 22:00 bis 24:00 Uhr erneut zu bedienen, erkundigt er sich. Heike sagt gleich "ja, sehr gerne", ohne mich nach meiner Meinung zu fragen. "Bring Ralf mit", sagt Leo, "ich finde deinen Mann nett und er soll mir wieder an der Bartheke Gesellschaft leisten."

Sonntag und Montag schläft Heike nicht mit mir, weil sie sich von ihrer ersten Nacht mit Alexander erholen muss. Und am Dienstag erklärt sie, dass sie am Freitag ausgehungert für die zweite Nacht mit Alexander sein will und deshalb abstinent bleiben wolle.

So kommt es, dass ich am Freitag seit gut einer Woche nicht mehr meine Frau ficken durfte. Das ist einerseits qualvoll, anderseits erregend.

Sie erlaubt mir zuzusehen, wie sie sich rasiert. Zuerst die Beine, dann mit besonders viel Hingabe die Möse. Sie will, dass dort kein einziges Härchen mehr ist. Anschließend badet sie ausgiebig.

Als sie sich abgetrocknet hat zieht sie sorgfältig ihre halterlosen Seidenstrümpfe an. Sie lächelt mir zu: "Gefalle ich dir?" "Und wie", sage ich, "ich möchte so gerne wieder mit dir schlafen!" "Bald, mein Schatz, aber nicht heute, das verstehst du doch!", erwidert sie unmissverständlich. Sie zieht eine schwarze Korsage mit roter Schnürung an, bei der die Brustwarzen frei bleiben.

Dann macht sie ihre Haare zurecht. Sie steckt sie seitlich etwas nach hinten, macht sich aber diesmal keine Zöpfe. Ausgiebig schminkt sie sich, bis sie mich fragt: "Und, bin ich schon perfekt für Alexander?" Ich antworte, "Oh, du siehst total scharf aus. Es fehlen nur noch die Pumps."

Inzwischen ist es Viertel vor acht und Heike wartet nur in Strümpfen, Korsage und mit den Pumps im warmen Wohnzimmer auf Alexander. Da wir noch etwas Zeit haben berichtet sie mir, dass sie mit Juliette telefoniert hat. Das ist ein bildhübsches 17 jähriges Mädchen, dessen Vater vor drei Jahren gestorben ist. Meine Frau kümmert sich seitdem etwas um sie und um ihre Familie.

"Juliette wird in zwei Monaten achtzehn und wird schon im Mai Abitur machen, weil sie mit fünf eingeschult wurde." Obwohl ich geil und nervös bin erkundige ich mich, ob es ihr in der Schule gut geht. "Sehr gut, sie hat fast nur Einsen. Sie will Medizin studieren", sagt meine Frau, die selber Augenärztin ist. "Das freut mich aber", sage ich. "Hat sie den inzwischen einen Freund?" Meine Frau meint: "Nein, sie hat sich seit dem Tod ihres Vaters auf die Schule konzentriert und nicht auf die Jungs".

(Autor: Da es sich hier um eine Sexgeschichte handelt möchte ich klar stellen, dass Sex zwischen Männern und Kindern etwas ist, was niemals sein darf! Und hier zähle ich 17-jährige zu den Kindern.)

Dann klingelt es um Punkt 20:00 Uhr an der Tür. Heike steht auf und öffnet so, dass sie von der Straße nicht gesehen werden kann. "Das Schlösschen in Alleinlage am See wäre ja schon ganz praktisch", denkt sie, "wenn ich mehr oder weniger nackt meinem Liebhaber aufmache. Aber drei Millionen sind einfach zu viel".

Alexander kommt durch die leicht geöffnete Tür und küsst Heike auf den Mund. "Ich habe mich so auf dich gefreut!", sagt er und gibt ihr einen sehr schönen Blumenstrauch. Dann wendet er sich an mich, begrüßt mich kurz, drückt mir einen Umschlag mit Geld wie nebenbei in die Hand und bittet mich, die Blumen in eine Vase zu stellen, was ich brav mache.

Alexander und Heike kommen zunächst ins Wohnzimmer und setzen sich auf das Sofa. Er kann seine Augen kaum von ihr lassen, so verrückt ist er nach dem schönen Körper meiner Frau. Ich bringe ihr ein Glas Sekt und

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