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Wie geht es weiter mit Ramona? (fm:Romantisch, 3111 Wörter) [4/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 16 2024 Gesehen / Gelesen: 4204 / 3241 [77%] Bewertung Teil: 9.20 (79 Stimmen)
In dieser Geschichte aus der Sicht von Ramona ...

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© Der Schreiber Stefan Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vorab:

Liebe Leser meiner Geschichte um Ramona und Hannes. Wie ich einigen von Euch, die mir mit einer E-Mail Adresse geschrieben haben, schon mitgeteilt habe, konnte ich aus beruflichen Gründen nicht weiter schreiben wie ich wollte. Jetzt aber geht es weiter und ich verspreche Euch das es sehr interessant wird. Für diejenigen die in dieser, und auch in anderen Geschichten von mir, die Beschreibung expliziter sexueller Handlungen suchen werden enttäuscht. Ich schreibe genau aus diesem Grund in der Rubrik "Romantisch". Es wird also weiterhin viel Handlung geben mit Anteilen von Erotik. Bitte schreibt mir weiterhin, was ihr von meiner Fortsetzung haltet. Wer sich die Mühe macht eine E-Mail Adresse zu hinterlassen dem antworte ich auch gerne wenn der Beitrag nicht gerade unter der Gürtellinie ist, denn ich mag Kritik und Anregungen.

Aber jetzt geht es weiter.

In dieser Geschichte aus der Sicht von Ramona.

Ich wache auf und das Bett neben mir ist leer wie das ganze Haus. Ich stehe auf und gehe ins Bad. Ich nehme ich die Packung Zahnpasta aus dem Schrank und hole die dort versteckten Tabletten heraus und nehme eine ein, bevor ich mit meiner Morgentoilette beginne.

Wie auf Autopiloten gehe ich in die Küche und mache mir Kaffee. Die letzten Tage habe ich nur durchlebt. Aufstehen, fertig machen, in die Klinik fahren, Patienten, Ärzte, Operationen, nach Hause kommen, manchmal noch Hannes sehen, meistens aber nicht. Gestern das Gespräch, so nüchtern wie das Abhaken einer Liste. In meinem Kopf ist nur Watte. Ich sitze am Küchentisch mit meiner Tasse Kaffee als die Welt über mir zusammenbricht. Ich fange an zu weinen. Hemmungslos schluchze ich und es schüttelt mich, weil mein Atem versagt. Die Tränen Tropfen auf den Tisch oder auf den Morgenmantel, den ich trage und durchweichen ihn. Stundenlang weine ich und so wie die Tränen mich verlassen kommt Klarheit in meinen Kopf.

Ich sehe für mich und mein verkorkstes Leben nur noch zwei Auswege. Für den einen bin ich zu feige für den anderen muss ich jetzt allen Mut zusammennehmen und entweder ich zerbreche oder ich finde endlich Ruhe.

Ich rufe in der Klinik an, um mich für heute und die nächsten Tage abzumelden. Die Oberschwester faucht mich an, "Was mir einfallen würde nicht rechtzeitig Bescheid zu geben das ich krank sein und ausfallen würde.". Als ich ihr sagte das ich nicht krank sei, sondern einfach kurzfristig ein paar Tage Urlaub brauche erwidert sie, "Sie kommen jetzt sofort zum Dienst, und die nächsten Tage übernehmen sie die Frühschicht ab 6 Uhr und ich erwarte das sie so lange bleiben, bis der letzte Patient aus dem Aufwachraum auf die Station gebracht wäre.". "Bitte. Ich kann aus persönlichen Gründen nicht.", versuche ich es erneut, aber sie schneidet mir nur das Wort ab, "Sie sind in einer Stunde hier oder sie werden abgemahnt.", dann ist die Leitung unterbrochen.

Ich muss mich selbst schützen und ich will jetzt diesen Weg gehen, den ich immer wieder gehen wollte und mich nie getraut habe. Ich gehe ins Bad und nehme eine weitere meiner Tabletten. Dann rufe ich bei der Personalabteilung an. Dort gebe ich an das ich mit sofortiger Wirkung kündigen werde, sie sollen mich nicht mehr einteilen. Die Verwaltungsdame erinnert mich daran, dass es eine Kündigungsfrist gäbe, die einzuhalten wäre und das die Klinik diese auch einklagen würde, auch wenn das noch nie dazu gekommen wäre. Ich sage ihr das ich das weiß und sie innerhalb des Tages von der Klinikleitung Bescheid bekommen würde.

Jetzt erst merke ich wie meine Umgebung mich belastet. Ich packe eilig zwei Koffer und rufe mir ein Taxi, was mich in ein Hotel im Stadtzentrum fährt. Dort buche ich mir eine Suite für eine Woche. Mittlerweile ist es 18:00 Uhr und ich merke das ich etwas Essen sollte. Da meine Lust auf Gesellschaft nicht vorhanden ist rufe ich Monika meine, langjährige und einzige, Freundin an. Wir verabreden das sie Pizza und Salat mitbringt und mich dann im Hotel besuchen kommt. Ich sage ihr das sie "Die Unterlagen" mitbringen soll. Es könnte sein das ich sie benötige, sie sagt dazu nichts, legt nur einfach auf.

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Teil 4 von 9 Teilen.
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