Luxus MILF - Teil 3 (fm:Romantisch, 8147 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: _Faith_ | ||
Veröffentlicht: Dec 21 2024 | Gesehen / Gelesen: 6459 / 5575 [86%] | Bewertung Teil: 9.79 (92 Stimmen) |
Jan wusste nicht, wie er sich nach der monatelangen Funkstille verhalten sollte. Nach dem berauschenden Wochenende in Paris war der Kontakt eingeschlafen. Einzig ihre flüsternde Stimme hallte in seinen Gedanken: „Mache dir keine falschen Hoffnungen.“ |
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Luxus MILF 03 - der Baum brennt!
Hinweis:
Falls ihr euch fragt, ob ein Kapitel übersprungen wurde, könnt ihr unbesorgt sein. Denn was an dem Wochenende in Paris ungefähr passierte, erschließt sich aus der folgenden Handlung.
Viel Spaß beim Lesen!
Jan stand vor Cassandras Villa und versuchte, deren Sohn Max Halt zu geben. Der große stämmige Kerl war sturzbetrunken und er konnte Jans Frage nach dem Haustürschlüssel nicht beantworten. Stattdessen versuchte Max sich zu entschuldigen, weil sein Mageninhalt auf Jans Pullover gelandet war, als dieser ihm aus dem Auto geholfen hatte. Der Versuch, Worte zu bilden, brachte Max gefährlich ins Wanken.
»Konzentriere dich auf deine Beine. Wenn du umfällst, bekomme ich dich nicht mehr auf die Füße gestellt«, sagte Jan und versuchte, den säuerlichen Geruch zu ignorieren, der von seinem Pullover ausging.
Notgedrungen betätigte Jan den Klingelknopf. Es war erst 22 Uhr. Er hoffte, Cassandra wäre zu Hause, um ihren Sohn entgegenzunehmen. Zugleich fürchtete er sich vor einem Aufeinandertreffen mit ihr. Jan wusste nicht, wie er sich nach der monatelangen Funkstille verhalten sollte. Nach dem berauschenden Wochenende in Paris war der Kontakt eingeschlafen. Einzig ihre flüsternde Stimme hallte in seinen Gedanken: "Mache dir keine falschen Hoffnungen."
Als sich die Haustür öffnete, stand Cassandra in einem knielangen Morgenmantel auf der Türschwelle. Jan registrierte den hautfarbenen Nylonschimmer auf ihren Unterschenkeln. Sie trug weiße Plüschpantoffeln. Eine Lesebrille steckte in ihrem offenen Haar. Selbst diese ungeschminkte und ungekünstelte Erscheinung löste in ihm Wehmut aus.
»Was ist passiert?«, fragte sie ihren Sohn mit starrer Miene. Als von ihm keine brauchbaren Informationen kamen, schaute sie Jan an. In ihrem Blick erkannte er eine Enttäuschung, die nichts mit der aktuellen Situation zu tun hatte. Jan war sich keiner Schuld bewusst und fühlte sich dennoch angeklagt.
»Nichts«, sagte Jan mechanisch und schaute zu Max, dessen Kopf auf seiner Schulter lag, »er hat zu viel in zu kurzer Zeit getrunken.«
Cassandras Blick schwenkte zurück zu Max. Jan erkannte: Sie war vom Zustand ihres Sohns nicht begeistert. Aber sie war taff genug, deswegen keine Krise zu bekommen.
»Kannst du ihm bitte in den ersten Stock helfen?«, fragte sie mit kühlem Pragmatismus. Jan setzte sich mit Max in Bewegung und nach einem mühsamen Treppenaufstieg erreichten sie dessen Zimmer. Dort legte er seinen Freund in einem kontrollierten Fall auf dem Bett ab.
»Der wird schon wieder«, sagte Jan mit gespielter Gelassenheit und trat zurück. Cassandra befreite ihren Sohn von seinen Schuhen und der Jeans, dann drehte sie ihn in eine stabile Seitenlage.
»Sorry für die Störung und frohe Weihnachten«, sagte Jan. Er erkannte anhand seiner ausladenden Gesten, wie er seine Unsicherheit unbeabsichtigt zur Schau stellte.
»Weihnachten ist erst morgen«, erwiderte Cassandra mit kühler Stimme und drehte den Kopf zu ihm. Ihr Blick wirkte vorwurfsvoll und ratlos.
»Ja, stimmt«, gestand er verlegen und näherte sich der Zimmertür. In Gedanken saß er bereits in seinem Auto und hoffte, der beklemmende Druck in seiner Brust würde sich dann lösen. Es tat ihm verdammt weh, Cassandra so nah zu sein, denn emotional waren sie sich nie ferner gewesen als in diesem Moment.
»Was ist mit deinem Pulli?«, hörte er ihre Stimme und zwang sich, ihren Blick zu erwidern. Bevor Jan antworten konnte, kam sie zu ihm und sah den Fleck aus halb verdauten Tortilla-Wraps und Tequila, der sich quer über seinen Pullover zog.
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