Eine Wette mit ungeahntem Ausgang (fm:Bisexuell, 7807 Wörter) | ||
Autor: Retepovic | ||
Veröffentlicht: Dec 22 2024 | Gesehen / Gelesen: 7470 / 6805 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.40 (93 Stimmen) |
Wegen einer Wettschuld befriedigt Jan seinen Freund Simon oral, als Annika sie in flagranti erwischt. Sie schlägt einen frivolen Deal vor, der Jan und Simon in ein lockeres erotisches Abenteuer führt. |
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Gezeichnet von zahlreichen Bieren, schwankten Jan und Simon auf dem Heimweg durch die nächtlichen Straßen. Sie stützten einander, um Stürze zu vermeiden, während sie lautstark und lallend über das Finale diskutierten. Doch Simon konnte es nicht lassen, das Thema auf Jans Wettschuld zu lenken.
"Na, Jan", begann Simon mit einem breiten Grinsen, "wie es aussieht, bist du mir was schuldig!"
"Ach, das ist doch wirklich Pech, dass die Engländer verloren haben", versuchte Jan auszuweichen.
Simon ließ sich nicht beirren. "Lenk' nicht ab. Du weißt genau, worum es geht. Wir hatten eine Wette und du schuldest mir jetzt einen ..."
"Ja, Simon, ich weiß!", unterbrach ihn Jan genervt. "Mann, ich hätte echt meinen Mund halten sollen."
Simon sah sich um und deutete auf ein nahegelegenes Gebüsch. "Wenn du willst, können wir das gleich hier und jetzt regeln. Wettschulden sind Ehrenschulden!"
Jan starrte Simon an, sichtlich überrumpelt. "Mensch, Simon! Ich weiß, wie das läuft, aber nicht hier und nicht jetzt!"
Mit dieser Ausrede hatte Jan sich vorerst aus der Situation manövriert. Doch der Gedanke ließ ihn nicht los. Er war doch nicht schwul, oder? Einen Mann oral zu befriedigen, selbst wenn es Simon war - sein bester Freund seit Sandkastenzeiten - schien absurd. Aber eine andere Stimme in ihm erinnerte sich an ihre gemeinsamen Abende, an denen sie zusammen Pornos schauten und masturbierten. Es war faszinierend gewesen, Simon dabei zu beobachten, wie er mit geschlossenen Augen in Ekstase geriet, sein Orgasmus ihn übermannte und sein Sperma sich wild verteilte.
Eine Szene tauchte unwillkürlich vor Jans innerem Auge auf. Einmal, als sie einen Gay-Porno ansahen, ejakulierte Simon so heftig, dass Simons Sperma in einer hohen Fontäne direkt in Jans Mund flog. Simon hatte es nicht bemerkt, da er die Augen geschlossen hielt, aber Jan hatte es gleichermaßen verstört wie fasziniert. Schnell hatte er alles geschluckt. Jan erinnerte sich daran. Es schmeckte leicht salzig, schleimig und mit einem nussigen Aroma. Die Vorstellung, dass Simon diesmal alles in seinem Mund entladen könnte, war auf eine seltsame Weise sowohl befremdlich als auch erregend.
In der darauffolgenden Nacht wurde Jan plötzlich wach. Er hatte geträumt, wie er Simons Penis voller Hingabe oral befriedigte. Der Traum war so lebendig gewesen, dass er selbst einen Steifen hatte. Ein Tropfen Lustflüssigkeit quoll aus seiner Eichel hervor. Neugierig strich er ihn mit einem Finger auf und kostete. Der Geschmack gefiel ihm überraschend gut. Instinktiv begann er zu onanieren, während sein Geist ihn zurück zu Szenen aus den Gay-Pornos führte.
Es dauerte nicht lange, bis er in seine Hand abspritzte. Tief in Gedanken an Simon leckte er das Sperma von seiner Hand. Er war verwirrt. Der Moment war erregend und intensiv gewesen, doch die Unsicherheit blieb. Konnte er sich wirklich vorstellen, diese Wette einzulösen?
Am nächsten Morgen ließ ihm der Traum keine Ruhe. In einem impulsiven Moment bestellte Jan über ein anonymes Postfach auf Amazon einen naturgetreuen Dildo. Er wollte wissen, wie es sich anfühlen würde, einen harten Penis im Mund zu haben.
Als die Nacht endlich hereinbrach und seine Eltern tief schliefen, holte Jan den Dildo aus seinem Versteck. Mit seinen 22 Zentimetern Länge und 4,5 Zentimetern Durchmesser war das Spielzeug beeindruckend. Die Eichel war detailreich geformt und entlang des Schafts zogen sich markante Adern. Zusätzlich war es mit einem starken Saugnapf ausgestattet.
Jan schloss die Augen, umschloss die Spitze des Dildos mit seinen Lippen und begann, sanft daran zu saugen. Das Gefühl war ungewohnt, aber aufregend - sein Mund war ordentlich gefüllt. Verspielt ließ er seine Zunge über die Eichel gleiten, knabberte vorsichtig daran und versuchte dann, den Dildo so tief wie möglich aufzunehmen. Dabei drängte sich Simon wieder in seine Gedanken. Die Vorstellung, dass dies Simons harter Schwanz sein könnte, ließ ihn nicht mehr los.
Seit diesem Erlebnis war eine Woche vergangen, und Simon hatte ihre Wette nicht wieder angesprochen. Vielleicht war alles nur eine Phase, ging es Jan durch den Kopf. Doch je öfter er an Simon und dessen Körper dachte, desto drängender wurde das Gefühl in seiner Hose. War er plötzlich schwul? Der Gedanke verwirrte ihn.
Das Spiel mit dem Dildo machte ihm eindeutig Spaß - abgesehen vom künstlichen Geschmack des Materials. Immer häufiger suchte er im Internet nach Bildern von nackten Männern mit erigierten Gliedern und fand diese ebenso erregend wie erotische Darstellungen von Frauen. Eigentlich war er überzeugt, auf Frauen zu stehen. Aber die Vorstellung, Simons Schwanz zu lutschen, ließ ihn nicht mehr los.
Jan fühlte sich hin- und hergerissen. Der Wunsch, die Erfahrung zu machen, einen Mann oral zu befriedigen, war da - ebenso wie die Angst davor, was das über ihn aussagen könnte. Seine Unsicherheit nagte an ihm, während die Fantasie immer wieder an die Oberfläche drängte.
***
Die Schulzeit neigte sich dem Ende zu, und Jan verbrachte den Nachmittag mit Simon und den anderen Jungs im Freibad. Sie kühlten sich im Wasser ab, spielten Beachvolleyball und Tischtennis und flirteten ausgelassen mit den Mädchen. Als die Sonne tiefer stand und der Tag ausklang, schwangen sie sich auf ihre Fahrräder, um nach Hause zu radeln. Doch statt wie gewohnt durch die Stadt zu fahren, wählten sie die ruhigen Feldwege, die von Weizenfeldern und Windschutzgürteln gesäumt waren.
"Sag mal, Jan ... da war doch noch diese Wettschuld", durchbrach Simon die Stille.
Jan warf ihm einen unsicheren Blick zu. "Ich hatte gehofft, du hättest das vergessen."
"Vergessen? Sicher nicht! Wir haben den Deal mit einem Handschlag besiegelt."
Jan seufzte. "Ich weiß, aber ..."
Simon deutete auf eine nahegelegene Baumgruppe. "Am besten erledigen wir das gleich dort drüben. Da sind wir ungestört."
Jan wurde mulmig bei dem Gedanken an die Wette und deren Konsequenzen. "Können wir das nicht irgendwie anders regeln?", fragte er vorsichtig.
Simon schüttelte den Kopf. "Komm schon, Jan. Wir haben schon so viele Wetten abgeschlossen, und jeder hat seine Schulden beglichen. Vergiss nicht, dass ich mit Maria, die dicke gute Seele unseres Vereins, flirten musste! Und wie peinlich war das bitte, als sie wirklich auf mich stand?"
Jan grinste schwach. "Ja, sie ist dir überall hinterhergelaufen, bis du sie endlich geküsst hast und sie Ruhe gab."
"Eben. Also, was ist jetzt? Hier und jetzt, und in fünf Minuten ist alles vorbei."
Jan zögerte. Tief in ihm keimte ein Gefühl auf, das ihn neugierig und zugleich ängstlich machte. Er wollte es versuchen - diese Erfahrung machen. Aber etwas in ihm hielt ihn zurück. "Simon, ich weiß nicht, ob ich das kann ..."
Simon grinste schief. "Ach, und unsere gemeinsamen Wichsabende? Die hast du immer genossen."
"Das ist was anderes", murmelte Jan.
"Mag sein, aber du hast immer verdammt viel Begeisterung gezeigt, wenn es darum ging, meinen Schwanz anzufassen."
"Ja, weil es geil war", entfuhr es Jan plötzlich, seine Unsicherheit bröckelte.
Simon hob beschwichtigend die Hände. "Keine Sorge. Es wird nichts zwischen uns ändern, falls du deswegen zögerst."
Jan sah ihn an, mit einer Mischung aus Nervosität und Entschlossenheit. Schließlich nickte er. "Okay. Aber wenn wir das machen, dann richtig."
Sie fuhren zur Baumgruppe, versteckten ihre Fahrräder und suchten einen geschützten Platz zwischen den Bäumen. Simon ließ sich auf einen Baumstumpf nieder, und Jan forderte ihn mit fester Stimme auf, "Na los, die Hose runter."
Simon zögerte, zog dann aber langsam seine Shorts aus. Jans Herz schlug schneller, als Simons harter, glatt rasierter Penis zum Vorschein kam. Der Anblick erregte ihn, und seine anfängliche Zurückhaltung wich einer aufregenden Erwartung.
Jan kniete sich vor Simon und legte ihm die Hände auf die Hüften. "Weißt du", begann er, während er Simons Nervosität bemerkte, "bei einem unserer Filmabende hast du mal so heftig abgespritzt, dass etwas davon in meinem Mund landete. Und ... es war geil."
Simon sah ihn überrascht an. "Warum hast du mir das nie gesagt?"
"Ich wusste nicht, wie du reagieren würdest", gestand Jan. "Aber jetzt will ich deinen Schwanz in meinem Mund spüren. Ich will, dass du dich entspannst und es einfach genießt."
Simon nickte zögernd. "Okay. Aber ... sei vorsichtig."
Jan lächelte, umfasste Simons harten Schaft und ließ seine Lippen sanft über die Eichel gleiten. Mit Bedacht schob er die Vorhaut zurück und begann langsam, sich heranzutasten. Seine Zunge spielte geschickt mit Simons empfindlichsten Stellen und Simon konnte nicht verhindern, dass ihm ein leises Stöhnen entfuhr.
Mit wachsendem Selbstbewusstsein ließ sich Jan auf die ungewohnte Erfahrung ein. Je mehr er Simons Reaktionen spürte, desto intensiver wurde seine eigene Erregung. Der Gedanke, Simons pulsierenden Penis in seinem Mund zu haben, machte ihn beinahe süchtig nach mehr.
Simon konnte kaum glauben, was gerade geschah. Er beobachtete, wie Jan mit voller Hingabe bei der Sache war. Dass es so intensiv und gut sein würde, hatte Simon sich nicht einmal ansatzweise vorgestellt. Es schien fast, als würde Jan es tatsächlich genießen! Simons Blick folgte den rhythmischen Bewegungen von Jans Kopf, der immer wieder in seinem Schoß verschwand. Das warme, weiche Gefühl um seinen Penis war überwältigend und ein leises Stöhnen entwich seinen Lippen.
Simon wusste nicht, ob Mädchen diese Art von Lust toppen könnten, aber Jan leistete unglaubliche Arbeit. "Oh Mann, das fühlt sich so verdammt gut an!", raunte er und warf den Kopf in den Nacken.
Jan verlor sich in dem Moment. Die aufkommende Hitze in seinem eigenen Körper und die Lust, die er spürte, ließen ihn Simon noch intensiver verwöhnen. Er mochte den salzigen Geschmack von Simons Lusttropfen, der ihm auf der Zunge lag - es war genau das, wonach er sich gesehnt hatte.
"Jan, ich ... mir kommt's gleich!", brachte Simon zwischen tiefen Atemzügen hervor.
Doch Jan hielt nicht inne. Er spürte, wie sich Simons Körper spannte, und kurz darauf pulsierte dessen harter Schaft und ein heißer Schwall Sperma füllte seinen Mund. Jan hielt inne, ließ den Geschmack für einen Moment auf sich wirken. Es war salzig, mit einer unerwarteten, dezenten Fruchtigkeit - ein Geschmack, der Jans Verlangen nur weiter anheizte. Ein breites Grinsen legte sich auf sein Gesicht.
"Jan, das war der absolute Wahnsinn!", keuchte Simon, der sich fühlte, als würde er auf Wolken schweben.
Jan leckte genüsslich über Simons Penis und blickte ihn lüstern an. "Ich hoffe, es hat dir gefallen."
"Du machst wohl Witze! Das war unfassbar geil."
Mit einem kecken Lächeln fragte Jan: "Kann ich mehr davon haben?"
Simon, der noch immer von dem Erlebnis überwältigt war, lachte und meinte, "Wann immer du willst! Wenn du jetzt noch Brüste und 'ne Muschi hättest, wärst du die perfekte Partnerin."
"Dafür kann ich sorgen!", erklang plötzlich eine weibliche Stimme aus der Nähe. Beide Jungs erstarrten.
Das Rascheln im Gebüsch wurde lauter, und kurz darauf trat Annika mit einem breiten Grinsen hervor. "Wie schön! Jan hat Simon einen geblasen!", stellte sie amüsiert fest.
Hastig lösten sich Jan und Simon voneinander, ihre Gesichter rot vor Verlegenheit.
"Annika? Was machst du hier?", fragte Simon überrascht.
"Gute Frage, was macht ihr hier? Und seit wann seid ihr schwul?", entgegnete Annika trocken.
Jan stammelte eine Erklärung über die verlorene Wette und die daraus resultierende Wettschuld.
Annika zog eine Augenbraue hoch. "Eine Wette? Klar, das erklärt einiges. Aber war es wirklich notwendig, dass es gleich ein Blowjob sein musste? Ich hab eher das Gefühl, Jan wollte das ganz unabhängig von der Wette!"
Jan und Simon sahen sich verlegen an, wie kleine Jungs, die beim Streichespielen erwischt worden waren. Sie wussten, dass Annika mit ihrer Bemerkung wahrscheinlich gar nicht so falsch lag.
"Wenn ich das in der Schule erzähle ... oh Mann, das wird ein Spaß!", rief Annika mit einem schelmischen Lachen.
"Hey, wehe, du plauderst das aus!", warnte Jan mit zusammengekniffenen Augen.
Annika trat näher an ihn heran. "Ach ja? Und was willst du dann machen? Mal sehen, wer hier wirklich am längeren Hebel sitzt!"
Simon musterte Annika. Sie war etwas pummelig, wirkte aber ansonsten wie ein ganz normales Mädchen. Wenn sie sich nur ein wenig um ihr Äußeres kümmern würde, hätte sie längst einen Freund, dachte er. Doch er wusste, dass sie Single war, und der Gedanke daran ließ ihn unangenehm kribbeln.
"Was könnte dich umstimmen, damit du schweigst?", fragte Simon mit übertrieben freundlichem Tonfall.
Annika ließ ihren Blick abwechselnd über Jan und Simon gleiten. "Na ja, ich hätte da tatsächlich eine Idee ..."
Jan ahnte, worauf das hinauslaufen würde, und ihm gefiel es ganz und gar nicht. Annika war für ihn das personifizierte Ärgernis und die Vorstellung, Zeit mit ihr zu verbringen, war alles andere als einladend.
"Wie ihr wisst, suche ich einen Freund. Keine Ahnung, warum mich niemand will ...", begann sie mit gespielt traurigem Ton.
"Komm zum Punkt, Annika", sagte Jan ungeduldig.
Simon versuchte, ruhig zu bleiben, auch wenn er spürte, dass das, was Annika vorhatte, alles andere als einfach werden würde.
Mit einem verwegenen Lächeln sagte sie schließlich, "Ganz einfach. Wir verbringen einen Abend zusammen, trinken etwas, und dann ... kommen wir hierher zurück und haben unseren Spaß. Alle drei."
Jan schluckte hörbar. "Du willst ... du, ich und Simon ... hier?"
"Ganz genau", bestätigte Annika und verschränkte die Arme. "Ich will endlich mal gevögelt werden. Und ehrlich, wer von unseren Mädels kann schon von sich behaupten, es mit zwei Jungs gleichzeitig getrieben zu haben?"
"Simon, sie schlägt ernsthaft einen Dreier vor!", stieß Jan ungläubig aus.
Simon konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. "Jan, allein die Vorstellung macht mich schon an."
"Vergiss es! Niemals!", fauchte Jan zurück.
Doch Annika trat näher an ihn heran. Mit einem gespielt unschuldigen Lächeln spielte sie mit einer Haarsträhne, während sie ihre andere Hand vorsichtig auf seine legte. Ihre Stimme wurde weicher. "Hör mal, Jan. Ich will euch ganz bestimmt nicht im Weg stehen - was auch immer ihr miteinander am Laufen habt. Aber ich wünsche mir ein Abenteuer, frei von Moral oder Vorurteilen. Wir drei verbringen einfach einen schönen Abend zusammen. Keine Verpflichtungen, keine Erwartungen. Nur Spaß."
Jan verschränkte die Arme. "Und woher sollen wir wissen, dass du dicht hältst?"
Mit einem siegessicheren Grinsen sah Annika zu Simon. "Das müsst ihr mir einfach glauben."
Jan seufzte. Ihm wurde klar, dass sie in Annikas Hand waren. Simon hingegen wirkte bereits so, als hätte er den Abend bis ins Detail geplant.
"Also gut", stimmte Jan schließlich zu. "Aber unter einer Bedingung!"
"Welche?", fragte Annika neugierig.
"Den Schlabberlook lässt du zu Hause. Ich will dich in sexy Klamotten sehen, mit High Heels, Make-up und einem guten Parfum."
Annika bekam rote Wangen, doch ein schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen. "Abgemacht. Ich werde euch nicht enttäuschen."
"Simon, komm her", sagte Jan und bedeutete ihm, sich hinter Annika zu stellen. Simon legte seine Arme um sie, und Annika zuckte leicht zusammen.
"Ihr meint das wirklich ernst?", fragte sie nervös. "Einen richtigen Dreier? Oh Mann, ich glaube, ich kriege Schiss."
Jan spürte, dass ihre Nervosität echt war. Er legte sanft die Hände auf ihre Schultern und sagte, "Wie du vorhin gesagt hast. Wir lassen es einfach passieren. Ungezwungen."
Simon nickte zustimmend. "Genau. Alles kann, nichts muss. Wir machen uns einen schönen Abend."
Annika löste sich von ihnen, die Wangen noch gerötet. "Also, Samstagabend? 19 Uhr an der Eisdiele?"
Beide Jungs nickten.
"Jan, das wird legendär", schnaufte Simon, als Annika auf ihr Fahrrad stieg und davonfuhr.
"Wir haben noch fünf Tage", murmelte Jan. "Lass uns überlegen, wie wir das angehen."
"Wofür?"
"Um Annika so richtig zu ..."
Simon unterbrach ihn mit einem Zwinkern. "Lassen wir's einfach auf uns zukommen und besorgen uns Kondome."
"Und Gleitgel", fügte Jan trocken hinzu.
Simon lachte. "Das wird ein Abend, den wir nie vergessen."
Am nächsten Abend, Jans Eltern waren außer Haus, saßen die Jungs auf der Terrasse und sahen nachdenklich in die unter gehende Sonne.
"Jan, darf ich dich etwas fragen?"
Diese Frage riss Jan aus seinen Gedanken "Na klar! Schieß' los."
"Dein Blowjob war einfach der Hammer!" Simon grinste bei diesen Worten.
"Ich weiß. Du hast mir ja eine ordentliche Ladung in den Mund gespritzt!"
"Danke, dass du davor nicht gekniffen hast. Ich hätte es verstanden, wenn du abgelehnt oder verweigert hättest."
"Simon, insgeheim wollte ich es ja. Wenn ich ehrlich bin, könnte ich mir vorstellen, dies öfters zu tun. Nicht das ich jetzt schwul wäre oder so. Seitdem ich deinen Harten im Mund hatte, macht es mich einfach geil!" Bei diesen Worten griff Jan vorsichtig in Simons Schritt. Es dauerte nicht lange, bis eine deutliche Beule in seiner Hose erkennbar war.
"Sehen wir noch einen dieser geilen Filme an?", fragte Jan.
"Gerne. Darf ich mich vorher duschen gehen?"
Jan nickte.
Wenig später strömte angenehmes warmes Wasser an Simons Körper abwärts, als Jan plötzlich sich in die Duschkabine zwängte.
"Hey Jan, jetzt wird es hier aber etwas eng!"
Jan sagte kein Wort und hockte sich vor Simon. Im nächsten Moment hatte er seinen Penis im Mund.
"Hey ... ich weiß, du magst meinen Schwanz, aber ... oh Mann ... können wir es ... ohh ... bitte mach weiter ...!"
Simon vergaß, was er Jan sagen wollte. Jan hatte das Objekt seiner Begierde, Simons harten Schwanz tief in seinem Mund. Schmatzenden und schlurfende Geräusche drangen in Simons Ohren, gefolgt von den intensiven Empfindungen rund um seinen Penis.
Wenig später befanden sich die Jungs in Jans Zimmer. Simon saß am Bettrand, während Jan vor ihm kniete und weiter genüsslich Simons Schwanz lutschte. Simon streichelte Jans Kopf, sein Blick war liebestrunken.
Simon spürte, wie sich ihre Freundschaft änderte, aber wie würde diese Freundschaft enden? Empfand Jan für Simon mittlerweile weit mehr, als es eine Freundschaft zulassen würde?
Jan verstand es, Simon mit seinen oralen Künsten den Verstand zu rauben. Daher hatte er auch nichts dagegen, dass sie nackt zu Bett gingen.
Simon lag auf dem Rücken noch etwas verträumt vom Blowjob, während Jan ihm seine Kehrseite zeigte. Simon mochte diesen Anblick.
"Jan, darf ich mich zu dir kuscheln?"
"Na klar!" Jans Antwort war etwas schläfrig.
Simons schmiegte sich an Jans Rücken und legte einen Arm um ihn. Die nackte Haut seines besten Freundes auf seiner zu spüren sorgte für ein prickelndes Gefühl. Jan nahm Simons Arm dankend und zog ihn noch näher zu sich.
"Danke für die Blowjobs vorhin", flüsterte Simon.
Jan küsste Simons Arm. "Ich mag deinen Schwanz! Ehrlich! Außerdem ist es geil deinen Harten zwischen meinen Pobacken zu spüren!"
Simon bemerkte erst jetzt, dass sein Penis wieder steif war und genau zwischen Jans Pobacken lag. Er wollte diese Situation entschärfen, als Jan sagte, "Lass nur. Es fühlt sich gut an!"
Simon war unsicher. Was wollte Jan jetzt. "Okay ... was wird das zwischen uns?", fragte er.
Jan begann, Simons Arm zu küssen. "Ich würde mal gerne wissen, wie sich dein harter Schwanz in meinem Po anfühlt", flüsterte Jan. Mit einem Griff zu Pobacke vergrößerte er den Spalt seines Hinterns, sodass Simons Penis noch näher an seinem Hintertürchen war.
"Ich weiß nicht. Willst du wirklich, dass ich dich von hinten nehmen soll wie in einem dieser Gayfilme?"
"Genau so!" Jan griff instinktiv nach einer Gleitcreme, die auf dem Nachttisch lag und verteilte sie auf Simons Schwanz.
Simon sah Jan verwundert zu. Als er die Tube Gleitcreme wieder weglegte und seine Pobacke auseinanderhielt, wusste er, dass es Jan unbedingt wollte. Zaghaft näherte er sich mit seinem Harten zu Jans Anus. Dank der Gleitcreme war das Eindringen relativ einfach gewesen.
"Alter dein Schwanz ist dick!", stöhnte Jan und raunte.
"Und dein Arsch ist verdammt eng!"
Noch immer auf der Seite liegend, vögelte Simon seinen besten Freund. Jan genoss das harte Stück Fleisch in seinem Anus, während Simon mit den intensiven Gefühlen kämpfte.
"Leg dich auf den Bauch und zieh die Beine an", flüsterte Simon.
"Wieso?", stöhnte Jan.
"Damit ich dich besser ficken kann!" Jan grinste.
Jan lag im Nu auf dem Bauch. Simon ging über ihn in den Liegestütz. Vorsichtig drang er erneut in Jans Anus ein. In dieser Stellung konnte er viel tiefer eindringen als vorher. Sowohl Jan als auch Simon kämpften mit den intensiven Empfindungen. Jan genoss es, von Simons harten und heißen Penis ausgefüllt zu sein, während Simon stöhnte. Es war so intensiv! Unbewusst wurde Simon immer schneller.
"Hey Cowboy! Mach langsamer! Sonst kommst du zu schnell!", raunte Jan. Er wollte das Gefühl des Ausgefülltseins, so lange wie möglich spüren.
"Ich werd's versuchen!" Simon war nun voll in Fahrt. Die Geilheit und Wollust hatten das Kommando übernommen. Simon drang bis zum Anschlag in Jans Anus ein, zog ihn wieder fast zur Gänze raus, um wieder tief einzudringen. Jan umfasste Simons abstützende Arme mit festem Griff.
Er genoss Simons Stöße und durch das großzügig verwendete Gleitgel flutschte es und machte ihn fast verrückt! Dieses pralle Gefühl von Simons Schwanz war einfach geil!
"Mann, deinen Arsch zu ficken macht süchtig! Jetzt versteh' ich die Typen von den Filmen, wenn sie sich gegenseitig den Hintern vögeln!", schnaufte Simon. Es war erregend, wie Jans Pobacken in seinem Schoß klatschten! Im Rausch seiner Gefühle küsste er Jan gelegentlich am Hals, das die beiden noch zusätzlich diesen intimen und innigen Aktes erregte.
Obwohl Simon versuchte, seinen Orgasmus so lange wie möglich hinauszuzögern, merkte er, dass er doch recht schnell kommen würde. Jan konnte nicht fassen, wie dick Simons Schwanz in diesem Augenblick war. Jeden Stoß, den er in sich spürte, genoss er in vollen Zügen, dazu sorgte Simons heißer Atem, den er an seinem Nacken fühlte, für ein zusätzliches Prickeln. Simons Anspannung blieb ihm nicht unbemerkt und Wimpernschläge später spürte er, mit Simons Brunftschrei, dessen heißes Sperma tief in ihm.
Augenblicke später lagen beide erschöpft auf dem Rücken. Simons Blick war nachdenklich. Dass machte Jan stutzig. Noch eben geil gevögelt und nun lag Simon da und grübelte über etwas.
"Alles in Ordnung Simon?"
"Ich weiß nicht. Sind wir jetzt schwul oder so?"
"Also mir hat es gefallen."
"Das meine ich nicht"
"Was dann?"
"Abgesehen von der Wette, du bläst meinen Schwanz, weil es dir gefällt. Als ich dich vorhin gevögelt hatte, schien es, als es dir ebenfalls gefallen würde. Ich meine, was bedeutet das für unsere Freundschaft?"
Jan wusste, worauf Simon aus war. "Hast du Angst das unsere Freundschaft durch unseren Sex zerbricht?"
Simon sah Jan in die Augen. "Ja"
"Ich denke, dass der Sex unsere Freundschaft noch vertieft. Und ich kann gar nicht erwarten, bis wir mit Annika einen Dreier schieben!"
"Von beiden Welten etwas ... du hast dir schon immer die Rosinen heraus gepickt."
"Ich stell' mir schon vor wie sie abgehen wird, wenn ich sie von hinten nehme und du von vorne!" "Was machen wir, wenn sie nicht genug davon bekommt?"
Jan zuckte mit der Schulter. "Keine Ahnung."
***
Es war Samstagabend, und wie es mit Annika vereinbart war, trafen sie sich um 19 Uhr bei der Eisdiele. Die Jungs trugen ihre besten Klamotten, aber auch Annika hatte sich aufgebrezelt.
Jan und Simon pfiffen, als sie Annika sahen. Trotz ihrer leicht pummeligen Figur hatte sie sich perfekt in Szene gesetzt. Sie trug High Heels, Strümpfe und ein Sommerkleid, dass ihre Rundungen ein wenig kaschierten. Und wie die Jungs verlangt hatten, trug sie ein Parfum und Make-up.
"Na? Bereit ihr zwei?", fragte Annika selbstbewusst.
"Du siehst gut aus", schwärmte Jan. "Da muss ich ihm recht geben!", fügte Simon hinzu.
Annika spürte ein Prickeln. Würde der Abend verlaufen, wie sie es sich gewünscht hatte? Jan und Simon flankierten sie und gemeinsam betraten sie den Gastgarten der Eisdiele. Auf einem abgelegenen Tisch nahmen sie Platz und bestellten sich Getränke und ein Eis.
Als Annika Jan und Simon genau beobachtete, bemerkte sie, dass sie sich anders verhielten als sonst. Sie hatte die beiden in flagranti erwischt. Aber jetzt wirkten sie völlig normal. Hatte Jan wirklich nur eine Wette verloren?
"Alles in Ordnung mit euch? Ihr wirkt so abwesend."
Simon lächelte. "Alles in Ordnung mit uns. Du siehst mit deinem Outfit wirklich attraktiv aus. Wir kennen dich immer nur im Schlabberlook."
"Und deine Haare, ich habe gar nicht gewusst, dass sie so lang sind." Jan Schwärmerei um Annika war nicht zu übersehen.
Als der Kellner die Getränke und die eiskalten Köstlichkeiten servierte, suchte Jan mit seinem Bein Kontakt zu Annika. Sie spürte, wie Jan sie bewunderte. Deshalb erwiderte sie Jans Annäherung unter dem Tisch.
Die Zeit in der Eisdiele war erfüllt von prickelnden Gesprächen und ersten Zuneigungen. Allem voran war Jan sichtlich um Annika bemüht.
"Wo wollen wir unser Vorhaben eigentlich durchziehen?", fragte Simon.
"Meine Mutter kommt vor Mitternacht nicht nach Hause. Wir können zu mir. Ich habe auch schon einiges vorbereitet", freute sich Annika.
"Vorbereitet?", fragten die Jungs interessiert.
Annika lachte. "Ein paar Kondome, Gleitgel, Blowdrops und weiteres Zeugs."
"Es scheint, du hast noch viel vor an diesem Abend", flirtete Jan.
Annika hängte sich bei Jan ein. Ihr Blick war voller Lust. "Ich habe mich lange genug zurückhalten müssen ...", flüsterte sie den Jungs zu und schmiegte sich näher an Jan. Sie blieben noch eine Weile in der Eisdiele. Sie flirteten, führten zweideutige Gespräche und die Vorfreude auf den bevorstehenden Dreier bewegte sie schließlich, zu Annikas Haus aufzubrechen.
Annika hatte sich nach wie vor an Jan gekuschelt, während Simon Annikas freie Hand hielt.
Wenig später waren sie in Annikas Zimmer.
Obwohl die Spannung förmlich in der Luft lag, traute sich niemand, den ersten Schritt zu machen. Simon, der den ganzen Abend über Jans zaghafte Annäherungsversuche an Annika beobachtet hatte, stupste ihn schließlich an.
Annika lag bereits auf ihrem Bett, bekleidet nur mit halterlosen Strümpfen, die ihre Beine noch verführerischer erscheinen ließen. Jan fasste sich ein Herz, legte sich neben sie und begann, sie zärtlich zu küssen.
Während ihre Küsse immer leidenschaftlicher wurden, winkte Annika Simon zu sich. "Komm her, ich will dich spüren", stöhnte sie leise.
Nun lagen sie zu dritt auf dem Bett, eng aneinandergeschmiegt. Jan widmete sich liebevoll Annikas vollen Brüsten, während Simon zärtlich über ihre Hüften und ihren Hintern strich. Annikas Lust wurde immer intensiver, drängte auf Befriedigung, doch Jan hielt sie sanft zurück.
"Wir wollen doch, dass es länger dauert als zehn Minuten, oder?", flüsterte er mit einem schelmischen Lächeln, bevor er sie erneut küsste und sich dann ihrer Vulva zuwandte. Gleichzeitig beugte sich Simon vor und drückte Annika ebenfalls einen Kuss auf die Lippen.
"Wo Jan recht hat, hat er recht!", sagte Simon, während er ohne zu zögern seinen erigierten Penis vor Annikas Gesicht hielt. Die ersten Wellen von Jans oralem Können ließen Annika wohlig aufstöhnen.
"Darf ich?", fragte Simon leise, bevor er vorsichtig seinen Penis in ihren Mund führte. Anfangs zögernd, dann mit zunehmender Hingabe umschlossen ihre Lippen seinen Penis und ihre Bewegungen wurden immer intensiver. Simon streichelte sanft über ihren Kopf, während Jan Annika mit vollem Einsatz leckte und dabei seine Finger geschickt einsetzte, um auch ihren Anus in die Lust mit einzubeziehen.
Jan, Simon und Annika erlebten gemeinsam ihre ersten intensiven, intimen Momente. Für Annika übertrafen die Empfindungen all ihre Erwartungen und es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten Höhepunkt erreichte. Dieses Zeichen brachte Bewegung ins Spiel. Simon widmete sich nun Annikas Vulva, während sie Jans Penis mit Hingabe in den Mund nahm.
Nach einer Weile hielt Simon inne, hob Annika sanft an und zog sie an den Bettrand. Mit entschlossenem Blick drang er mit seinem harten Glied in sie ein. Das Gefühl erfüllte Annika so überwältigend, dass sie einen lautstarken Schrei des Verlangens von sich gab. Jan nutzte den Moment, um noch tiefer in ihren Mund vorzudringen, seine Lust fast am Höhepunkt.
Annika ließ sich von den Wellen ihrer Gefühle mitreißen, während Simon sie mit voller Hingabe liebte. In diesem Zusammenspiel von Leidenschaft, Berührung und Verlangen steuerten alle drei auf ihren Höhepunkt zu.
Nachdem der erste Gefühlsrausch nachließ, kuschelten sich alle aneinander. Es war ein inniger Moment, den Annika mit vollen Zügen genoss, aber sie wollte mehr. Sie warf ihnen einen herausfordernden Blick zu. "Na, bereit für die zweite Runde? Jetzt ist Jan dran. Simon, her mit deinem Schwanz!"
Jan zögerte keine Sekunde, kroch über Annika und begann, sie in der Missionarsstellung leidenschaftlich zu lieben. Währenddessen wollte Simon ihrer Aufforderung nachkommen, doch ihm fiel auf, dass Annika ihre volle Aufmerksamkeit Jan schenkte.
Jan warf Simon einen auffordernden Blick zu, doch Simon winkte gelassen ab. "Lasst euch von mir nicht stören", sagte er mit einem leichten Schmunzeln, während seine Worte zwischen der intensiven Verbindung von Jan und Annika verklangen.
Nach einer Weile wechselten sie die Position. Jan lag nun auf dem Rücken, und Annika stemmte sich im Liegestütz über ihn, ihren Körper voller Hingabe an ihn gedrückt. Auf Jans drängen hatte sich Simon inzwischen an ihre Rückseite begeben, trug sanft Gleitcreme auf ihren Po auf und drang vorsichtig in ihren Anus ein.
Annika, die sich bereits vollständig in Jans Rhythmus verloren hatte, spürte plötzlich Simons vorsichtige Präsenz. Behutsam und geduldig arbeitete er sich vor, streichelte ihren Rücken und massierte sanft ihre Pobacken. Zentimeter für Zentimeter drang er ein, stets achtsam und im Einklang mit Annikas Reaktionen.
Simon und Jan tauschten Blicke, ein stilles Verständnis zwischen ihnen. Es ging ihnen nicht um ihre eigenen Bedürfnisse, sondern darum, Annika ein unvergessliches Erlebnis zu schenken. Anstatt wild drauf los zu vögeln, suchten sie gemeinsam nach einem harmonischen Rhythmus, der Annika in eine Ekstase versetzen sollte, die sie nie vergessen würde.
Und so war es tatsächlich. Annika wurde immer impulsiver, schrie schließlich ihre Ekstase hinaus und gab sich ganz der intensiven Verbindung zwischen Jan und Simon hin. Sie explodierte regelrecht am Gipfel ihres Orgasmus. Mit zitternden Gliedern ließ sie sich auf Jan sinken, der sie sanft in die Arme schloss, während ihre Atemzüge sich langsam beruhigten. Simon zog sich vorsichtig aus ihr zurück und legte sich erschöpft neben Jan.
Wenig später stand Simon auf, sein Körper noch verschwitzt und leicht zitternd von der Intensität der vergangenen Stunden. "Ich gehe kurz duschen", sagte er beiläufig, während er einen Blick auf Jan und Annika warf. Die beiden schienen ihn kaum zu bemerken, völlig in ihrer eigenen Welt, in der alles andere bedeutungslos war. Annika nickte abwesend, ihre Finger sanft auf Jans Brust ruhend.
Simon seufzte leise und machte sich auf den Weg ins Badezimmer. Das kühle Fliesenmuster unter seinen Füßen war ein willkommener Kontrast zu der Hitze, die noch in seinem Körper nachhallte. Er schloss die Badezimmertür hinter sich, stellte das Wasser an und trat nackt unter den warmen Strahl. Das Wasser lief über seine Haut, während er versuchte, seine Gedanken zu ordnen.
Plötzlich hörte er, wie die Badezimmertür geöffnet wurde. Verwirrt drehte Simon sich um, sein halb steifer Penis noch deutlich sichtbar. Vor ihm stand eine Frau, die er sofort erkannte. Adriana Velotti, Annikas Mutter. Ihr langes, dunkles Haar war elegant hochgesteckt, doch ihre Augen hatten etwas Verwegenes, fast Spielerisches, als sie Simon ansah.
"Oh, entschuldige", sagte sie, doch ihre Stimme klang alles andere als überrascht. Stattdessen huschte ein lüsternes Schmunzeln über ihre Lippen, als ihr Blick verstohlen über Simons nackten Körper wanderte.
Simon schluckte nervös und wich einen Schritt zurück. "Frau Velotti ... ich wusste nicht, dass Sie schon zurück sind."
Adriana legte den Kopf leicht schräg und ließ ihre Augen einen Moment länger verweilen, als es nötig gewesen wäre. "Adriana. Nenn mich Adriana", sagte sie mit einem Lächeln, das sowohl Unschuld als auch Provokation in sich trug. "Es scheint, als hätte ich dich gestört."
"Äh ... ich bin gleich fertig", stammelte Simon, während er den Drang unterdrückte, seine Hände vor seinen Unterleib zu legen - was die Situation nur noch offensichtlicher gemacht hätte.
"Kein Grund zur Eile", sagte Adriana leichthin, während sie den Gürtel ihres Bademantels lockerte. "Aber ich hoffe, du lässt mir noch etwas warmes Wasser übrig."
Mit einem letzten, vielsagenden Blick drehte sie sich um und ließ Simon mit rasendem Herzschlag zurück.
Kurz darauf verließ Simon das Badezimmer und ging leise in Annikas Zimmer, um seine Kleidung zu holen. Jan und Annika lagen schlafend und eng umschlungen auf dem Bett. Ein vertrautes Bild, das ihm ein Lächeln entlockte. Er nahm seine Sachen lautlos und schloss die Tür vorsichtig hinter sich. Im Flur zog er sich schnell an und machte sich auf den Weg in die Küche. Mit einem Glas Wasser setzte er sich an den Tisch und versank in Gedanken.
Nach einer Weile betrat Adriana die Küche. Frisch geduscht und nur in ein Badetuch gehüllt, gesellte sie sich zu ihm. Adriana strahlte eine natürliche Eleganz aus. Ihre schlanke Figur, der dunkle Teint, die langen schwarzen Haare, die ihr bis zum Po reichten, sowie ihre endlosen Beine und ihr wohlgeformter Busen ließen Simons Blick an ihr hängen. Eine aufsteigende Enge in seiner Hose verriet, wie sehr sie ihn faszinierte. Adriana bemerkte seinen bewundernden Blick und grinste selbstbewusst. Sie wusste um ihre Wirkung auf Männer - und Simon war da keine Ausnahme.
"Na, wie war euer Dreier? Annika hat mir alles erzählt. Auch die Sache zwischen dir und Jan", fragte sie unvermittelt.
Simon sah sie überrascht an. "Äh ... ja, ich denke, wir haben Annika nicht enttäuscht. Jetzt liegen die beiden schlafend aneinander gekuschelt."
"Tatsächlich? Ich hoffe, dass Annika bald einen festen Freund findet."
"Vielleicht hat sie ihn schon. Zwischen Jan und Annika hat es heute Abend ordentlich gefunkt."
"Das freut mich für sie!" Adriana wirkte ehrlich erfreut, bevor ihr Blick neckischer wurde. "Und? Hattet ihr auch euren Spaß? Von zwei Männern verwöhnt zu werden, ist schon etwas Besonderes - vorausgesetzt, man lässt sich darauf ein."
Simon erinnerte sich lebhaft daran, wie Annika sich in völliger Hingabe verloren hatte. Gleichzeitig kam ihm der Gedanke, wie fatal es wäre, wenn die Geschehnisse zwischen ihm und Jan an der Schule bekannt würden.
"Simon? Alles okay?", fragte Adriana und riss ihn aus seinen Gedanken.
"Ja ... ich hoffe nur, dass Annika unser kleines Geheimnis nicht weitererzählt."
"Keine Sorge, sie wird nichts sagen. Aber mal ehrlich. Was läuft eigentlich zwischen dir und Jan? War das wirklich nur eine Wette?"
Kaum hatte Adriana die Frage gestellt, überfluteten ihn Erinnerungen - an Jans Zärtlichkeiten und an die intensiven Momente zwischen ihnen. Doch die Vorstellung, darüber mit Annikas Mutter zu sprechen, ließ ihn innerlich erstarren.
"Ich ..." Simon zögerte, unfähig, die richtigen Worte zu finden.
Adriana merkte, wie schwer es ihm fiel, sich ihr zu öffnen. "Hör zu, Simon. Ich war auch schon mit einer Frau intim. Das ist nichts Ungewöhnliches."
"Es geht nicht nur um Intimität", sagte er schließlich leise. "Seit diesem Erlebnis weiß ich nicht, wie ich zu Jan stehen soll."
"Interessierst du dich nur für Männer oder auch für Frauen?", fragte Adriana direkt.
"Eigentlich mag ich Frauen", gestand Simon unsicher.
"Und was empfindest du, wenn du mich jetzt ansiehst?" Adriana ließ ihr Handtuch etwas lockerer sitzen, sodass Simon einen tieferen Blick auf ihr Dekolleté werfen konnte.
Simon schluckte hart und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. "Adriana, du bist eine wunderschöne Frau. Ich beneide den Mann, der an deiner Seite sein darf."
Überrascht zog Adriana die Augenbrauen hoch. "Da muss ich dich enttäuschen. Ich bin weder verheiratet noch in einer Beziehung. Es gibt zu viele interessante Männer, um sich auf einen festzulegen. Also, da gibt es niemanden, den du beneiden müsstest."
"Oh ... ich meinte ... Entschuldigung", stotterte Simon verlegen.
Adriana lächelte nachsichtig. "Schon gut. Ich weiß deine Ehrlichkeit zu schätzen. Annika hat Geschmack - du und Jan seid wirklich gut aussehende junge Männer."
Simon spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Das Gespräch lief in eine Richtung, die ihn zunehmend aus der Fassung brachte. Er stand auf, ging zum Waschbecken und füllte sein Glas erneut mit Wasser, das er hastig hinunterstürzte.
Adriana folgte ihm leise und legte ihre Hand sanft auf seinen Arm. "Habe ich dich überfordert?"
Simon drehte sich langsam zu ihr um, sein Herz schlug schneller. Adriana trat näher, ihre Stimme wurde weicher. "Keine Angst. Ich will dich nur besser kennenlernen. Und ich würde mich freuen, wenn du mir ein bisschen Gesellschaft leistest."
"Ich?" Simons Stimme klang unsicher.
Adriana legte behutsam ihren Arm um seine Taille und sah ihm tief in die Augen. Simon stand wie erstarrt da, unfähig, sich ihrer Anziehungskraft zu entziehen.
"Weißt du, ich finde es faszinierend, wie die Dinge sich entwickeln können", fuhr Adriana fort, ihre Stimme wurde einen Hauch tiefer. "Manchmal überrascht uns das Leben - und manchmal müssen wir einfach den Mut haben, es zu genießen."
"Ich ... ich weiß nicht, ob ich das so einfach kann", gab Simon leise zu.
Adriana beugte sich vor, ihre dunklen Augen suchten seinen Blick. "Warum nicht? Was hält dich zurück?"
"Ich ... ich bin mir nicht sicher, was richtig ist", antwortete Simon, während er die Tischkante umklammerte.
Adriana lächelte und legte ihre Hand auf seine. "Richtig und falsch sind oft nur Fragen der Perspektive, Simon. Wichtig ist, dass du dich dabei wohlfühlst. Und ich sehe, dass du dir gerade viele Gedanken machst. Vielleicht sogar zu viele."
Simon konnte ihren durchdringenden Blick kaum ertragen. "Es ist nur ... kompliziert."
"Kompliziert macht das Leben doch spannend", erwiderte Adriana, lehnte sich zurück und zog ihr Handtuch ein Stück fester um sich, nur um es dann wieder etwas zu lockern. "Du bist ein junger Mann, Simon. Und junge Männer sollten nicht so viel nachdenken, sondern fühlen. Wonach sehnst du dich?"
Simon öffnete den Mund, doch keine Worte kamen heraus.
"Ich nehme an, du fühlst dich ein wenig verloren", sagte Adriana einfühlsam und stand auf. Langsam umrundete sie den Tisch, blieb hinter ihm stehen und legte ihre Hände auf seine Schultern. "Das ist okay. Aber ich bin hier, um dir zu zeigen, dass du keine Angst haben musst."
Ihre Berührung ließ Simon innerlich erbeben. "Adriana ... ich ... ich weiß nicht, ..."
Sie beugte sich zu ihm hinunter, sodass er ihren warmen Atem an seinem Ohr spüren konnte. "Simon, manchmal muss man einfach den Mut haben, loszulassen."
Langsam drehte Simon sich zu ihr um. "Was ... was meinst du?"
Adriana lächelte sanft, aber mit einem Hauch von Verspieltheit. "Komm mit mir."
Ohne eine Antwort abzuwarten, griff sie nach seiner Hand und zog ihn sanft, aber bestimmt aus dem Stuhl. Simon folgte ihr, wie in Trance, seine Gedanken und Zweifel verdrängt von ihrer Nähe und ihrer erotischen Ausstrahlung.
Sie führte ihn ins Schlafzimmer, das in warmem Licht erstrahlte. Adriana ließ ihn los und drehte sich zu ihm um. "Simon, du kannst jederzeit gehen. Aber ich denke, du willst bleiben."
Simon sah sie an, seine Atmung beschleunigte sich. "Ich ... ich weiß nicht, ..."
Adriana trat näher, ihre Finger strichen leicht über seine Wange. "Du musst gar nichts tun. Lass mich dich führen."
Simon nickte, unfähig, ihren verführerischen Augen zu widerstehen. Adriana ließ das Handtuch langsam fallen, ihre Bewegungen waren voller Eleganz und Selbstbewusstsein.
"Ach du heilige Scheiße!", platze es aus Simon heraus. Er war überwältigt von ihrem perfekten Körper, unfähig ihr in die Augen zu blicken, da er ihren herrlichen Busen und ihren glatten Venushügel bewunderte.
"Vertraust du mir, Simon?", fragte sie leise und verführerisch.
Er schluckte schwer "Ja."
Ein zufriedenes Lächeln glitt über Adrianas Lippen, als sie näher trat und ihn sanft an sich zog. "Dann lass dich fallen."
Adriana schälte Simon langsam, leidenschaftlich und zärtlich aus seinen Klamotten. Als sie seinen erigierten Penis sah, musste sie verrucht schmunzeln. Anhand ihres Blickes wurde ihm bewusst, dass er Adriana ausgeliefert war. Aber es war ein ausgeliefert sein, das ihm immer mehr gefiel. Auch er konnte sich nicht mehr zurückhalten und fing an, sie zärtlich zu liebkosen. Adriana stimulierte sein Zentrum der Lust mit ihrer Hand und freute sich, sein hartes Stück Fleisch in ihrer Hand zu spüren.
Wenig später dirigierte sie ihn rücklings auf ihr Bett und Adriana begann, ihn oral zu verwöhnen. Simons Empfindungen überschlugen sich, als sie ihre Scham über sein Gesicht positionierte.
Instinktiv begann er, ihre Vulva zu lecken.
Die Leidenschaft nahm zu und Simon legte seine letzten Unsicherheiten ab. Er übernahm das Kommando. Im Rausch der Sinne landete Adriana auf dem Rücken und Simon war über ihr. Langsam drang er in sie ein und gegenseitig trieben sie sich zum Höhepunkt. Adriana schrie ihre unbändige Lust frei heraus. Simon schnaufte wie eine Dampflok und verlor sich in Adriana.
Ihre Lautstärke ihres Sex weckten Jan und Annika. Annika wollte nachsehen und öffnete einen Spalt der Türe zum Schlafzimmer ihrer Mutter. Als sie sah wie es zwischen Simon und Adriana hoch herging, zogen sich Jan und Annika lautlos zurück.
***
Am nächsten Morgen saßen alle zu Tisch und frühstückten. Adriana und Simon wirkten etwas neben der Spur. Jan und Annika konnten nur erahnen, wie heftig sie es getrieben hatten, und mussten unweigerlich an ihren aufregenden Sex denken.
Zunächst verlief das Frühstück recht wortkarg. Erst nachdem Annika fragte, wo Simon die Nacht verbracht hatte, schaltete sich ihre Mutter ein.
"Er hat bei mir geschlafen, Annika."
Simon sah sie verliebt an.
"Und ich muss sagen, dass Simon ausdauernd sein kann!"
"Ich weiß ..."
"Das kann nicht sein, ihr habt ja schon geschlafen."
"Das stimmt, aber eure unbändige Lust hat uns geweckt. Da haben Jan und ich nachgesehen."
Adriana sah Annika verwundert an. "Und was hast du gesehen?"
"Das Simon es dir ordentlich besorgt hat!"
Adriana lächelte Simon an und gab ihm einen Kuss. "Da muss ich dir zu hundert Prozent recht geben Annika!"
***
Tage später trafen sich Jan und Simon in einem kleinen Café in der Nähe ihrer Schule. Beide wirkten entspannt, doch das Gespräch wurde schnell ernst, als sie ihre Erlebnisse der letzten Tage miteinander teilten.
"Weißt du, ich hätte schwören können, dass Annika irgendetwas ausplaudert", begann Simon, während er seinen Kaffee umrührte. "Aber sie hat tatsächlich dichtgehalten. Kein Wort über ... na ja, uns."
Jan nickte und lehnte sich zurück. "Ich war auch überrascht. Sie hat mir versichert, dass das zwischen uns bleibt. Und ehrlich gesagt, ich hätte mir nicht gewünscht, dass das die Runde macht."
Simon hob eine Augenbraue und schmunzelte. "Du meinst, du hast keinen Bock, als das Gesprächsthema Nummer eins in der Schule zu enden?"
"Genau das", erwiderte Jan trocken, bevor er hinzufügte, "Annika ist einfach unglaublich. Seit wir zusammen sind, fühlt es sich ... anders an. Aber auf eine gute Weise."
Simon grinste. "Klingt, als wärst du schwer verliebt."
"Verliebt ist noch untertrieben", gestand Jan und wurde leicht rot. "Aber da ist auch etwas anderes ... Ich meine, Annika ist regelrecht ..." Er hielt inne, suchte nach den richtigen Worten.
Simon hob fragend eine Augenbraue. "Was? Sag schon!"
"Sie ist irgendwie ... süchtig nach Sex", gab Jan schließlich zu, seine Stimme fast ein Flüstern.
Simon lachte laut und zog die Aufmerksamkeit einiger Gäste auf sich. "Der Apfel fällt wohl wirklich nicht weit vom Stamm!"
"Was meinst du damit?", fragte Jan, obwohl er die Antwort schon ahnte.
"Adriana", antwortete Simon und lehnte sich verschwörerisch nach vorne. "Ich hab mich noch einmal mit ihr getroffen. Und lass es mich so sagen, was sie mit mir angestellt hat, könnte Bücher füllen."
Jan verdrehte die Augen. "Simon, echt jetzt? Du musst mir jedes Detail erzählen."
"Nein mein Lieber! Ein Gentleman schweigt und genießt!", erwiderte Simon grinsend. "Aber glaub mir, die Frau weiß, was sie will."
Jan wurde plötzlich nachdenklich und sah auf seinen Kaffee. "Simon, ich muss dir was sagen ... Ich bin wirklich glücklich mit Annika. Sie ist toll, aber ... ich habe manchmal ein schlechtes Gewissen, unseretwegen."
Simon stellte seine Tasse ab und sah ihn ernst an. "Unseretwegen? Jan, das war ein vielleicht einmaliges Ding. Vielleicht war es nur eine Phase, vielleicht ist es auch mehr. Aber das ändert nichts an unserer Freundschaft. Okay?"
Jan atmete erleichtert aus und nickte. "Okay."
In diesem Moment vibrierte Simons Handy auf dem Tisch. Als er den Namen auf dem Display sah, zog er eine Augenbraue hoch. "Adriana", murmelte er und nahm den Anruf an.
"Simon!", erklang Adrianas vertraute, selbstbewusste Stimme, "Ich hoffe, du und Jan habt heute Abend noch nichts vor. Ich lade euch beide zu einem Abendessen bei mir ein. Annika wird auch da sein und sie freut sich schon auf euch."
Simon grinste und warf Jan einen vielsagenden Blick zu. "Klar, Adriana. Wir sind dabei."
"Gut", sagte sie. "Bis später."
Als Simon auflegte, sah er Jan an, ein schelmisches Grinsen im Gesicht.
"Lass mich raten", sagte Jan, der sich bereits denken konnte, worum es ging.
"Adriana hat uns beide zum Abendessen eingeladen. Annika freut sich auch schon auf uns", antwortete Simon.
Jan lehnte sich zurück und lachte leise. "Ich wette, wir werden in dieser Nacht nicht viel schlafen."
Simon nickte zustimmend. "Ganz genau. Ich hoffe, du bist fit."
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