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RPE (6) Die Versuchung oder 'Halb zog sie ihn, halb sank er hin' (fm:Ältere Mann/Frau, 2740 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 03 2025 Gesehen / Gelesen: 2819 / 1789 [63%] Bewertung Geschichte: 9.13 (23 Stimmen)
Diese Geschichte zweier Personen in der dritten Lebensphase handelt von Verführung. Der Handlungsaufbau entwickelt sich vorerst ohne vordergründige Erotik, dann wird's erotisch, schließlich wird’s heftig, bis hin zu einem offenen Ende

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möchte, höre ich, dass sie sich heute wegen der long Covid Symptome das nicht zutraut, ich die Leuchte auch sicher alleine montieren kann, aber Heidi von ihr grüßen soll. Na gut, denke ich mir, vielleicht eh besser, sonst vertratschen die Beiden ohnehin den halben Tag.

Es ist ein heißer Tag im August. Wer ins Bad gehen oder sich in den Schatten legen kann, tut dies an Tagen wie heute ganz sicher. Aber nein, ich muss ja heute was für Heidi, die Freundin meiner Gattin tun! Bepackt mit Werkzeug angekommen, empfängt mich Heidi sehr freundlich mit unverlangten Wangenküsschen. Heidi hat sich seit der Geburtstagsfeier nicht verändert. Auffallend gut proportioniert an den für uns Männer wichtigen Stellen, gekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose. Gleich bekomme ich eine Erfrischung serviert, Small Talk mit eingeschlossen. Kaum dass wir uns gesetzt haben, beginnt schon die weibliche Inquisition: "Wie geht es Gitti? So weit ich gehört habe, leidet sie ja heute fürchterlich an der Müdigkeit", doch das sind nur die ersten Fragen. Naja, Heidi ist offensichtlich dank der unzähligen WA und Telefonate ziemlich gut informiert über Gittis Zustand. Und der fragende Small Talk geht weiter, bis es schließlich nach mehreren Versuchen einer spiralförmigen immer enger werdenden verbalen Einkreisung um mich geht: "...und wie geht es eigentlich dir, du hattest ja zu tun mit der Prostata?". Irritiert von dem, was sie möglicherweise sonst noch alles über meinen Zustand weiß, erkläre ich eher wortknapp meine Situation "Mir geht es eigentlich sehr gut, habe kaum Probleme". "Ja, Gitti hat mir auch gesagt, dass es bei euch noch immer funktioniert hat, aber was meinst du mit 'eigentlich'?" Was diese Frauen aber auch immer miteinander kommunizieren! Aber den Hinweis mit 'noch' hätte sie sich sparen können, abgesehen davon, dass sie mit weiblicher Intuition das 'eigentlich' ebenfalls herausgehört hat. Nach einer kurzen Pause des Nachdenkens bohrt Heidi weiter: "...wie geht es eigentlich Gitti und dir mit dem long Covid so zwischen euch, merkt man das auch?" Gut und unverfänglich formuliert, die Frage - ein wunder Punkt, denn verständlicherweise hat man bei anfallsartiger Müdigkeit auch nur wenig bis gar keine Animo, sodass unser intimes Zusammenleben nur mehr sehr eingeschränkt statt findet. "Naja, geht so" stottere ich, was Heidi mit einem mitfühlenden "kann ich mir gut vorstellen, dass du nicht ganz ausgelastet und unrund bist, tut mir echt leid für dich..." kurze Pause, dann: "...und Gitti natürlich auch" kommentiert. Spätestens an dieser Stelle hätte ich schon hellhörig sein müssen und die Doppelbödigkeit und die Hintergedanken der Fragerei erkennen müssen! Um endlich aus der für mich unangenehmen Fragerei herauszukommen, lenke ich das Gespräch auf den eigentlichen Grund meines Besuches, die Montage der Leuchte. "Ich habe da im Internet günstig eine schöne Leuchte gekauft, die ich im Wohnzimmer aufhängen möchte, aber selbst kann ich das nicht!" erzählt Heidi und zeigt auf ein Paket. Also packe ich das gute Stück aus und setze es zusammen. Was für ein abgrundtief hässlicher und billiger Schund. "und, gefällt sie dir?" fragt Heidi. Ich erspare mir auch aus Höflichkeit jedes abschätzige Urteil und antworte nur kurz "Ja, ist eh schön". Jeder der mich kennt, wüsste, dass diese Antwort bereits eine vernichtende Wertung enthält. Irgendwie merkt Heidi meine Einschätzung und meint spitz: "auf dem Platz wo sie hinkommt, wirkt sie erst richtig, wirst sehen!".

Es ist nahezu unerträglich heiß, besonders an der Zimmerdecke. "Heidi, stört es dich, wenn ich mir das Shirt ausziehen, mir ist da oben auf der Leiter furchtbar heiß". "Aber nein, stört mich überhaupt nicht" meint sie aufmunternd. Mit nacktem Oberkörper ist es tatsächlich besser in der mit Hitze aufgeladenen Wohnung. Von unten schaut Heidi zu mir nach oben und meint dann anerkennend: "Wow, du hast ja überhaupt keinen Bauch und Muckis hast auch. Gitti hat mir schon gesagt, dass du so brav trainierst." Tatsächlich hat das Krafttraining im Fitnesscenter meinen Körper insgesamt positiv beeinflusst, außerdem lenkt es von meiner ungewollten Enthaltsamkeit ein wenig ab. "Ja, das Krafttraining ist echt super für mich!" Heidi sieht mir bei der Montage zu, hilft mir die alte Leuchte abzunehmen und reicht mir die neue. Nach einer längeren Diskussion wie hoch sie gehängt werden soll, verschwindet sie kurz zum 'frisch machen'. Zurück gekommen fällt mir mit männlich fokussiertem Blick sofort auf: Oh, sie hat den BH abgelegt, offenbar ist auch ihr heiß geworden. Auch auf der Leiter stehend, kann ich Heidis nun die nur durch das T-Shirt verdeckt frei baumelnden Titten sehen, für mich wie eine zusätzliche Strafverschärfung, für einen nach erzwungener Enthaltsamkeit ausgehungerten Mann. Endlich ist die Montage geschafft, ich steige von der Leiter, das verdammte Ding hängt und funktioniert auch. Jetzt, auf physischer Augenhöhe mit Heidi, drängen sich mir ihre schwingenden Melonen und die abstehenden Nippel direkt auf. Phantasie oder nicht, mir entgeht auch nicht, dass sie die Shorts so hochgezogen hat, dass ich fast ihre 'Cameltoe' erahnen kann. Peinlich, wenn sie meine Blicke bemerken würde, oder schlimmer, gar meine Gedanken lesen könnte - hoffentlich merkt sie nicht mein männliches Interesse.

Zufrieden mit der Leuchte frage ich Gitti: "Passt es so?" "Ja sehr, schön geworden, danke für deine Hilfe, aber du bist ja ganz verschwitzt, magst du dich duschen gehen?" und fügt verschmitzt lächelnd hinzu: "Dir ist ja offenbar sonst auch recht warm geworden!". Ertappt - das Luder hat natürlich sofort meine Aufmerksamkeit erkannt, als ich in ihre 'Augen' geschaut habe. "Eine gute Idee, wenn's dich nicht stört und nur, wenn du es nicht weiter erzählst!" "Natürlich, kein Wort, ganz großes Ehrenwort! Findest eh alles im Badezimmer, soll ich dir den Rücken waschen?" "Nein Nein, nicht notwendig, das schaffe ich noch alleine!" antworte ich schnell. So eine Dusche, richtig angenehm nach der schweißtreibenden Tätigkeit. Gut auch, dass das Duschgel einigermaßen neutral riecht, sonst hätte ich zu Hause sicher Erklärungsbedarf. Währenddessen geht mir das Gesagte durch den Kopf und langsam ordnen sich meine Gedanken. Wie war das noch, ob ich 'ausgelastet' bin und das mit der angebotenen Rückenwäsche?

Schließlich bin ich fertig geduscht, allein - es fehlt ein Handtuch, denn die ausgelegten Mini-Handtücher sind nicht wirklich hilfreich. "Heidi, ich brauche bitte ein Handtuch!" rufe ich. "Oh, sorry, hab ich vergessen" ruft sie, gleich danach öffnet sie die Tür mit einem Badetuch. Überrascht drehe ich mich zur Seite. "Sei nicht so g'schamig, ich trockne dir jetzt den Rücken ab, wenn ich dich schon nicht waschen durfte". Beginnend am Rücken trocknet sie mich ab, dann dreht sie mich zu sich und bearbeitet meine Vorderseite. "Du brauchst keine Angst haben, ich weiß, wie ein Mann aussieht, auch wenn es schon lange her ist" und seufzend nach einer Pause: "Glaub' mir, viel zu lange". Dabei trocknet sie intensiv von der Brust beginnend zum Bauch zu meinen Kronjuwelen. Dort angekommen, massiert sie zuerst sanft, dann immer intensiver meinen Schwanz und Sack. Leise seufzend meint sie: "Es ist ist schon viel zu lange her, dass ich einen echten Schwanz und Eier in der Hand hatte".

Völlig überrascht stehe ich da. Ungeachtet der Situation breitet sich sachtes Kribbeln und Wärme in meiner Leibesmitte aus. Sind dies etwa die viel beschriebenen Schmetterlinge im Bauch, wenn, dann flattern diese bei mir etwas tiefer. "Genieße es, du brauchst es genau wie ich, denn auch bei dir dürfte es ja schon länger her sein, dass du mit einer Frau und nicht nur mit dir selbst intim wurdest, oder?" Krächzend stammle ich: "Schon, aber du weißt ja, dass ich mit deiner besten Freundin verheiratet bin. Außerdem weißt du sicher, dass bei mir ohne 'blauer Pille' nicht viel möglich ist." "Schau," meint sie, "du wirst bei mir keine 'blaue Pille' brauchen, lass es einfach geschehen und verheiratet oder nicht, jetzt es geht um Geilheit und Sex und nichts anderes - vielleicht beruhigt es Gitti dann auch ein wenig, wenn sie merkt, dass du wieder ein wenig ausgeglichener bist?". Währenddessen bearbeitet sie mein halb erigiertes Teil. Mein Hodensack, von der Wärme noch ganz weich, lässt sie meine Eier gut ertasten. Zwischen spielerisch leicht, aber auch bis zur ziehenden Schmerzgrenze leicht quetschend, lässt sie die Hoden durch ihre Finger gleiten.

Enthemmt und aufgestachelt von ihrer Stimulation kann ich mich nicht mehr halten und greife auf ihre Brüste. Dass sie keinen BH trägt, ist mir schon vorher aufgefallen. Wozu also noch ein T-Shirt? Gemeinsam streifen wir es hektisch ab, und endlich kann ich ihre hängenden großen weichen Brüste walken. "Oh ja," seuft sie tief, "Oh ja, wie lange habe ich das vermisst!". In aufwallender triebgesteuerter Gier lecke ich über ihre rosa Nippel und die großen Areolen. Mit beiden Händen umfasse ich ihre Taille, greife mit beiden Händen in den Hosenbund und ziehe die Hose mit einem Ruck hinunter. Dass sie keinen Slip mehr darunter trägt, zeigt mir, dass sie meine Verführung schon vorher eingeplant hat. Ihr jetzt frei gelegter muskulöser und doch weicher Arsch ist einfach nur aufreizend geil zu massieren.

Hektisch und eng umschlungen zieht sie mich in ihr Schlafzimmer. Dort fallen wir in wilder Gier eng miteinander auf's Bett, küssen, lecken, sabbern und streicheln einander. Langsam gleite ich hinunter zu ihrem Paradies. Ihr grau melierter Busch ist schon etwas schütter aber kurz gestutzt und ladet zum Lecken ihrer Fut ohne lästiger Haare im Mund ein. Sie ist feucht, mit der Zunge lecke ich durch ihre weiblich duftende Geilheit. Die Beine gespreizt, lecke ich ihre weit geöffnete Spalte. Ihr Kitzler steht prominent aus seiner Haube hervor, ihre Vagina, mein Eingang zu ihrem Paradies, steht einladend weit offen. Zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern erkunde ich den lockenden Höhleneingang. Mit der Zunge streichle und sauge ich über den erregt hervorstehenden Kitzler. Laut stöhnend lässt sie sich verwöhnen. "Hör auf, mir kommt es gleich!" hechelt sie. Dabei drückt sie mit beiden Händen meinen Kopf auffordernd fest gegen ihre Spalte, um einen Moment später, um der verwöhnenden Zunge zu entgehen, die Schenkel fest zusammen zu pressen. Zuerst laut und dann nur noch leise krächzend : "Mach weiter, nicht aufhören, das ist so geil, so geil!" Ihr Unterbauch spannt sich, dann kommt es ihr mit konvulsiver Macht und einem erlösenden Schrei. Noch immer umklammern ihre Schenkel meinen Kopf und fallen dann langsam auseinander.

Langsam robbe ich zu ihr hoch und gebe ihr einen Pussy feuchten Kuss. "Das war das geilste, was ich seit sehr langer Zeit erleben durfte" flüstert sie und ergänzt: "Jetzt wirst du verwöhnt!" Mein Schwanz ist zwar steif, aber ob meine Erektion für eine ausdauernde Penetration ausreicht? Heidi lässt keine Zweifel aufkommen. "Lass mich machen," flüstert sie, schiebt die Vorhaut zurück und streicht mit den Fingerkuppen sanft über die Eichel und massiert mit der anderen Hand meine Eier. Ihre Lippen umschließen meine Eichel, sanft saugt sie sich meinen Schwanz in ihre Mundhöhle, wandert küssend und nibbelnd den Stamm entlang zu meinen Eiern und saugt diese ein, schließlich wechselt sie ihre Position und setzt sich auf mich. Mit ihrer geöffneten Vulva gleitet sie schwingend über meinen Penis und streichelt damit Eichel samt Frenulum. Mehr oder weniger vorgebeugt stimuliert sie damit auch ihre Klit und Dammbereich. Mit großem Genuss kann ich ihre schaukelnden Brüste streicheln und lecken. Mit meinen Fingern reize ich die aufgeklaffte Vulva. Dann hat sie es geschafft, für einige Hübe ist 'er' ausreichend steif, und wird mit schnellem Griff in ihrem Liebesloch versenkt. Auch wenn's nur wenige Hübe sind, meine Geilheit ist nicht mehr zu ertragen. Flehentlich bitte ich sie "Lass mich endlich kommen, ich halte es nicht mehr aus." In aufrechter Position auf mir sitzend wichst sie meinen Schwanz, während ich ihre Fut und ihr Liebesloch mit den Fingern verwöhne. Gleichzeitig erreichen wir laut stöhnend und grunzend unseren Höhepunkt. Entspannt und wie erlöst liegt Heidi auf mir. Leicht streichle ich über ihren verschwitzten Rücken, ihre Muskulatur fühlt sich angenehm weich und warm an, auch ich fühle die tiefe Entspannung nach dem heftigen Excess unserer Leidenschaft.

Was für ein erfüllender Fick für uns beide!

In der Abkühlphase erzählt sie, dass das bei mir ausbleibende Sperma ihr letztlich gar nicht gefehlt hat, sie irrigerweise aber immer überzeugt war, dass eine große Menge für sie und besonders für ihn für einen heftigen Orgasmus besonders wichtig wäre. Das und noch so einige Details machen mich hellhörig. Woher hast du denn das alles gewusst frage ich und erahne aus den Antworten, dass meine liebe Gitti die Wissensquelle gewesen sein muss. Was haben die Beiden wohl sonst noch geredet oder vielleicht sogar ausgemacht? Bin ich vielleicht das naive Opfer einer ausgemachten Sache geworden?

Nach einer gemeinsamen Dusche verabschieden wir uns. "Liebe Grüße an Gitti!" und augenzwinkernd gibt sie mir noch mit auf den Weg: "Nächstes Mal aber mit 'blauer Pille!'

Im starken Kontrast wieder zu Hause, erzählt mir Gitti, dass Heidi sich mittlerweile bedankt hat, und zeigt mir ein Foto der montierten grottenhässlichen Lampe. Dennoch muss ich genau erzählen, wie es bei ihr war, wie die Leuchte aussieht, usw. usf. Allerdings hat Heidi ihr auch geschrieben, dass die Leuchte nun doch nicht so ganz zur Einrichtung passt und wenn sie eine andere findet, ob ich ihr diese auch montieren würde?

Das Intermezzo mit dem Duschen und dem 'danach' verschweige ich, hoffentlich hält Heidi ihr großes Ehrenwort und erzählt nie was darüber - die Folgen wären fatal!

Dennoch kann ich mir nicht verkneifen zu sagen, dass es schade war, dass sie nicht mitgekommen ist, weil Heidi sich über ihr Kommen sicher sehr gefreut hätte.



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