Tokio Teil 2 (fm:Cuckold, 3813 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Jan 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 4135 / 3148 [76%] | Bewertung Teil: 9.20 (40 Stimmen) |
Wie wird es weitergehen, nachdem Miriam von Bens Kollegen vor dessen Augen benutzt wurde? Wird sein Chef sich beruhigen, obwohl Ben seine Tochter im Bett des Chefs gevögelt hat? Einige Antworten, viel Sex und ein paar neue Fragen erwarten Euch in d |
![]() Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Am nächsten Morgen trafen sich alle zum Frühstück, als wäre nie etwas gewesen. Miriam selbst war nicht da und ich wunderte mich, wo sie wohl stecken könnte.
Ich saß ein wenig abseits und trank einen Tee. Mehr bekam ich nach letzter Nacht nicht herunter. Geschlafen hatte ich kaum und als ich einmal kurz wegnickte, wurde ich schnell von dem Käfig über meinem Penis wieder geweckt. Tausende Gedanken gingen durch meinen Kopf und es kam mir keine Idee, wie wir aus dieser Situation je wieder herauskommen sollten. Ich wusste nicht einmal, ob ich mir mehr Sorgen um mich oder um Miriam machen sollte. War Satos Drohung ernst gemeint oder wollte er mich nur noch mehr leiden sehen?
Nach einiger Zeit verließen wir das Hotel und stiegen wieder in einen Reisebus. Von Miriam immer noch keine Spur. Während der Bus durch Tokyo schlich und ein Guide alle Sehenswürdigkeiten erklärte, hatte ich weder ein Auge für die Stadt noch ein Ohr für die Erklärungen. Ich sah Leuchtreklamen, Hochhäuser, Autos und Parks, aber nichts kam wirklich in mir an.
Zwischendurch gab es Snacks und am späten Nachmittag waren wir wieder im Hotel. Den ganzen Tag hatte keiner meiner Kollegen mit mir gesprochen, nur ab und an bemerkte ich einen verstohlenen Blick. Manchmal höhnisch, manchmal mitleidig.
Es kam der Hinweis, dass wir am Abend zurückfliegen würden und bis 20:00 Uhr gepackt haben und uns an der Rezeption einfinden sollten.
Schon kurz vorher waren alle versammelt und auch Miriam stand neben Sato. Er hielt eine kurze Ansprache auf Japanisch, bevor er auf dann auch für mich verständlich erklärte, dass er leider nicht mitkommen würde, sondern noch etwas in Tokyo zu erledigen habe. Das ließ mich kurz lächeln, da der Alptraum damit ein Ende finden würde und ich mit Miriam nach Hause fliegen könnte. Dieses Lächeln hatte wohl auch Sato gesehen, denn er schaute mich höhnisch an und sagte: "Meine Frau und ich werden noch einige Zeit hierbleiben und unsere Flitterwochen genießen."
"Aber dazu können Sie sie nicht zwingen!" Ich war den Tränen nahe.
"Natürlich nicht. Fragen wir sie doch selbst." Und zu Miriam gewandt fuhr er fort: "Möchtest Du gerne unseren Honeymoon in Japan verbringen?"
"Jja Lliebster."
Es war ihr deutlich anzumerken, dass sie nicht mehr ganz nüchtern war. Jetzt ging die Empörung mit mir durch.
"Das können sie nicht machen. Das ist Freiheitsberaubung!"
"Hör zu Inu," entgegnete Sato leise, "du kannst jetzt mit eingezogenem Schwanz nach Hause fliegen und ein wenig weinen oder du kannst hier den großen Mann machen und ich lasse dich von der Polizei zum Flugzeug bringen. Meine Frau hat doch sehr deutlich gemacht, dass sie hierbleiben möchte."
Ich sah Miriam noch einmal an und sie nickte mir zu. Also packte ich mein Gepäck und ging zum Bus.
Auf der Fahrt zum Flughafen gingen mir tausend Dinge durch den Kopf, aber ich fand keine Lösung, was ich tun konnte, solange Miriam nicht mit mir zurückwollte. Hatte ich sie jetzt wirklich für immer verloren?
Am Flughafen gaben wir das Gepäck auf, bekamen unsere Bordkarten und dann ging es in die Sicherheitsschleuse. Ausgerechnet bei mir jaulte das Ding los, als hätte ich einen Sprenggürtel um. Sofort kam ein Sicherheitsbeamter mit einem Handscanner auf mich zu. Als dieser dann in meiner Körpermitte wieder anschlug, brach mir der Schweiß aus. Der Peniskäfig! Den hatte ich völlig vergessen. Bei meinen Kollegen in der Nähe brach Kichern aus und ich wurde von 2 Polizisten in einen separaten Raum gebracht, wo ich mich erstmal entkleiden durfte.
Die beiden sahen einigermaßen entgeistert auf meine eingesperrten Kronjuwelen. Und sie hatten Fragen.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 454 Zeilen)
Teil 9 von 9 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |