Mel und Luca - eine lange Wandlung (fm:Sonstige, 1703 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: dirtyluca | ||
Veröffentlicht: Jan 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 3751 / 2998 [80%] | Bewertung Teil: 9.06 (49 Stimmen) |
Vorweg: Diese Geschichte wird den Weg von Luca und Mel von 2 Vanillas zum experimentierfreudigen Paar bis hin zu einem Cuckoldpaar mit Sexsklaven-Zügen erzählt. |
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Hohlkreuz. Ich lies meine Zunge an ihren Lippen Hoch und runter gleiten und umkreiste schließlich ihren Kitzler mit der Spitze meine Zunge. Mel bewegte ihren ganzen Körper während der Behandlung und ich konnte nach nicht einmal 3 Minuten die Zuckungen ihrer Muskeln und den Orgasmuswellen durch ihren Körper spüren. Sie war danach wie selig und bedankte sich mehrmals, und ich fragte mich, ob sie gerade das erste mal wirklich gekommen war.
Danach hatten wir das erste Mal Sex in der Reiterstellung und der Anblick ihrer langen Haare über ihre Schultern und ihre Brüste direkt vor mir waren ein unglaublicher Anblick. Sie genoss meine Hand an ihrer linken Brust und die leichte Massage. Ich kam aber bereits nach ein paar Minuten bei dem Anblick. Danach meinte Mel: "Ich bin ja schon vorher gekommen, kein Wunder, dass ich nicht noch einmal gekommen bin" und "dir können meine kleinen Brüste doch gar nicht gefallen, oder?"
"Spinnst du? Ich liebe deine Brüste, ich liebe die Form und sie haben die perfekte Größe!!, antwortete ich nur, was sie glaube ich so halbwegs annahm. Tatsächlich lügte ich keinesfalls. Ich bevorzugte die kleinen, wohlgeformten Brüste gegenüber den Riesentitten, die spätestens mit 30 eher an Schläuche als was anderes erinnerten. Aber so wie sich jeder Mann wohl über seine Penisgröße Gedanken macht, so geht es wohl den Frauen mit ihren Brüsten.
Unsere Beziehung wurde über die nächsten Monate immer besser, wir verbrachten bald jeden Tag zusammen und lachten, kochten, gingen wandern oder spielten Volleyball mit Freunden. Mel war im Volleyball deutlich besser als ich, aber unsere Gruppe bestand eigentlich nur aus Leuten, die aus Spaß spielten. Wir probierten auch neue Sportarten zusammen aus, so ging ich mal mit ihr zum Yoga, sie kam mit mir zum Schwimmen und ich probierte seit Jahren mal wieder zu Joggen. Wir erkannten bald, dass wir nicht alle Sportarten zusammen machen mussten, aber hatten Spaß neue Teamsportarten zusammen zu testen. Die einzige Teamsportart, die sich nicht oder kaum weiterentwickelte, war der Sex. Das war aber eigentlich nicht schlimm. Wir hatten unsere Stellungen (Missionar, Reiter, Doggy) die wir immer mal wieder änderten und ich leckte Mel immer öfter vor der Penetration. Dabei ging ich immer sicher, dass sie auch wirklich schon vorher kam, da sie beim Sex nicht jedes Mal zum Orgasmus kam und sie wollte auch nicht, dass ich sie nach dem Sex noch oral befriedigte.
Einmal nach dem Sex fragte sie mich dann, ob ich böse wäre, dass sie mir noch nie einen geblasen hätte. Natürlich hatte ich schon länger darauf gewartet (wir waren zu diesem Zeitpunkt schon ca. 6 Monate zusammen), aber darauf drängen wollte ich nicht. Ich wollte schließlich nichts riskieren sie zu verlieren, auch wenn mich der Gedanke an ihre zarten Lippen um meinen Schaft direkt wieder hart werden ließ. "Nein, ich bin dir nicht böse, du musst nichts tun, was du nicht willst.", versicherte ich ihr. (Hätte mir jemand gesagt, wie falsch diese Aussage in ein paar Jahren sein sollte, hätte ich die Person ausgelacht. Oder hätte ich gewusst, zu was Mel noch getrieben wird, wäre ich wohl auch anfangs einfordernder gewesen. Aber dazu später erst mehr.)
Sie schien zufrieden mit der Aussage und beließ es dabei. Als sie meine wieder aufragende Latte sah, grinste sie und meinte: "Hmm, heute mal Nachschlag?" und packte meinen Schwanz mit der rechten Hand. Nach ein paar Mal auf und ab, war ich auch schon wieder zu voller Größe erstanden und Mel setze sich wieder auf mich. Sie genoss wohl die zweite Chance doch noch beim Sex zu kommen und ritt mich mit deutlich lauterem Stöhnen als sonst. Dann hörte sie plötzlich auf, drehte sich um setzte sich rücklings wieder auf meinen steinharten Schwanz. Als er wieder in ihrer Muschi verschwunden war, fing sie nur langsam an mich wieder zu reiten. "Na, du magst doch den Anblick von meinem Hintern oder?" sagte sie. Und wie ich das tat. Insgeheim hoffte ich irgendwann auch mal ihre Hintertür zu entweihen, bei diesem knackigen, trainierten Arsch, hätte glaube ich jeder Mann diesen Gedanken gehabt. Ich quittierte die Frage auf jeden Fall nur mit einem gepressten: "jaaa, und wie" streichelte abwechselnd über ihre Seiten und ihren Arschbacken und griff auch mal etwas fester zu. Ich bemerkte aber, dass Mel sofort zusammenzuckte wenn mein Finger etwas zu nah an ihre Poritze kam, also beließ ich es irgendwann dabei ihre Bewegungen an ihrer Seite zu unterstützen. Als ich dann Mels Muschi enger werden spürte und sich ihr Orgasmus ankündigte, kam es auch mir das zweite mal und ich spritze meinen Saft in sie. Aber es war wohl nicht so viel, denn als sie aufstand, lief nichts wie gewöhnt aus ihr heraus, sondern man konnte nur die etwas glänzenden Schamlippen sehen. Mel legte sich zu mir und küsste mich: "das war wunderschön", sagte sie "hat dir die Stellung gefallen?" "Das musst du noch fragen?", lachte ich leicht "bei dem Anblick deines heißen Hinterns... das kann ja nur gefallen!" "hihi, ich weiß, deswegen gibst du mir ja auch immer daheim einen Klaps auf den Hintern.. Freut mich, dass dir mein Hintern so gut gefällt, aber an den Brüsten ist ja auch wirklich nicht so viel dran.", sagte sie.
Schon wieder das. Es schien eine echte Unsicherheit von Mel zu sein. "Du weißt, dass ich deine Brüste über alles liebe, wirklich! Aber ja dein kleiner Arsch ist halt einfach premium, mein Schatz" Sie lachte nur, mit Komplimenten konnte sie eh nicht so wirklich umgehen, was ich sehr süß fand. "Naja freut mich, dass er dich so anmacht, aber schonmal, dass du es jetzt weißt: Anal werde ich nie haben, das will ich einfach nicht." Puff, da ging meine Fantasie wohl schon dahin (auch wenn die Zukunft sie wieder mal als Lügnerin dastehen lassen sollte), aber ein Trennungsgrund war das noch lange nicht. "Alles gut mein Schatz, ich weiß gar nicht ob ich das wollen würde", log ich, um nicht als der Perverse dazustehen. "Na dann ist ja gut" grinste Mel und kuschelte sich an mich. Bald darauf schliefen wir ein.
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