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Von der unscheinbaren Streberin zur Femme fatale (fm:Schlampen, 3576 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 29 2025 Gesehen / Gelesen: 5369 / 4566 [85%] Bewertung Geschichte: 8.96 (67 Stimmen)
Eine Geschichte vom hässlichen Entlein, das seine Erotik entdeckt und damit ihr Studium verdienen will.

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© Rebecca Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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"Ernsthaft?"

"Klar, aber ihr kommt nachher einzeln nach vorne zum Bezahlen und wenn ihr glaubt, dass es mit 50 Euro getan ist, könnt ihr es vergessen. Deal?"

"Deal. Auf jeden Fall."

Damit hatte ich erstmal Ruhe und die vier Helden gaben sich ausgiebig dem Essen und danach dem Alkohol hin. Ich war sehr gespannt, was sie springen lassen würden und ob es nicht doch eine Absprache geben würde.

Nachdem die letzte Runde ausgerufen worden war, kam der erste nach vorne. Uli ein eher stiller Vertreter. Anscheinend auch der anständige Typ. 20 Euro Trinkgeld und ein gemurmeltes "Entschuldigung für die Jungs", dann ging er nach draußen.

Als nächstes kam Michael. Er drückte mir 70 Euro in die Hand und zwinkerte mir zu. Was für ein Schmierlappen. Nicht attraktiv, nach Stall riechend, picklig und voll fehlplatziertem Selbstvertrauen.

Danach Jens, mit 60 Euro auch über dem geforderten Mindestbetrag, war mir jetzt doch klar, dass sie sich wohl nicht abgesprochen hatten. 150 Euro hatte ich schon. Was mochte Lennart wohl bieten?

Tatsachlich zahlte er die Rechnung für alle und legte 200 Euro obendrauf.

"So Süße, dann sehen wir uns gleich draußen."

"Sicher, für 200 Euro kannst du schon etwas erwarten, an das du noch lange denken wirst."

Er ging nach draußen, ich in die Küche, zog mich um, nahm eine Kleinigkeit aus dem Kühlschrank, verteilte es auf einem Lappen, den ich einsteckte und folgte dann den vier Jungs.

In der Scheune angekommen, setzten sich Jens, Micha und Uli auf ein paar Heuballen und schauten uns erwartungsvoll an. Ich hoffte einfach, dass mein Plan aufgehen würde, denn meine Entjungferung hatte ich mir wesentlich romantischer vorgestellt. Lennart stellte sich mir gegenüber und versuchte mich zu küssen, während er gleichzeitig meine Brüste in die Hände nahm und zu kneten begann.

"Kein Küssen!"

"Was, warum? Ich habe dir 200 Euro gegeben."

"Ich kann sie dir auch zurückgeben und vielleicht ist Michi ja damit zufrieden, dass ich um ihn kümmere, ohne zu küssen."

"Schon gut. Dann lass mich Deine Nippel sehen."

Ich knöpfte meine Bluse auf und öffnete den Vorderverschluss meines BH. Sofort fing er an meine linke Brust zu quetschen und beugte sich herunter, um mit der Zunge am Nippel zu spielen. Und er musste ich schon ziemlich herunterbeugen, bin ich doch nur 1,55 klein. Dementsprechend habe ich auch nur ein A Körbchen, was mich seit der Pubertät arg belastete. Lennart schien es egal zu sein. Er saugte, leckte, knetete, was das Zeug hielt Und trotz der ursprünglichen Abscheu, merkte ich, wie ich zunehmend feucht wurde. Jetzt wurde es Zeit für die unvergessliche Nummer. Ich drückte Lennart von mir, ging vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose.

Die Jungs hinter mir raunten und schienen alles genau im Auge zu behalten. Das erregte mich in diesem Moment noch mehr und ich stand kurz auf, was Lennart verwirrte, aber ich drehte ihn nur so, dass die anderen einen Blick von der Seite hatten und sie uns, ich aber auch sie sehen konnte.

Nun zog ich Lennarts Hose und Slip zu seinen Knöcheln, woraufhin sein halbsteifer Schwanz direkt vor meinem Gesicht baumelte.

"Ja, du kleine Hure, blas ihn mir hart und dann ficke ich dich so, dass du drei Tage nicht mehr gehen kannst."

Offensichtlich stand er auf Dirty Talk. Und eigentlich war das die Stelle, an der ich meinen Plan in die Tat umsetzen wollte, aber da ich hier wirklich zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis aus der Nähe und im echten Leben vor mir hatte, wurde ich unsicher. Das Ding war größer als ich gedacht hatte, aber viel Vergleiche hatte ich nicht, außer aus irgendwelchen Pornoseiten. Und da war ja wohl ohnehin vorselektiert. Ich war wie hypnotisiert und musste kurz kichern, als mir der Gedanke vom Kaninchen vor der Schlange durch den Kopf ging.

"Was gibt es da zu lachen, du Schlampe. Mach das Maul auf!"

Und das tat ich. Der Geruch war mir komplett neu, erregte mich aber noch mehr. Ich saugte den Schwanz soweit es ging in mich hinein, während Lennart aufstöhnte. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie von den drei anderen jeder seinen Riemen in der Hand hielt und es sich selbst machte, während sie uns beobachteten.

Während ich immer erregter wurde, griff Lennart meinen Hinterkopf und zog mich so derb an sich heran, dass sein Kolben in meine Kehle vordrang und ich das Gefühl hatte, mich übergeben zu müssen. Als er mich dann noch festhielt, sodass ich dachte, ersticken zu müssen, war der erotische Teil für mich erledigt. Ich begann zu würgen und Tränen liefen mir aus den Augen. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er sich etwas zurück, und kaum hatte ich Luft geholt, rammte er schon wieder in meinen Mund hinein.

"Na du Schlampe, gibt es immer noch was zu lachen?"

Ich würgte Schleim hervor und ihn schien das anzumachen.

"Ja, mach ihn schön nass, dann tut es in den anderen beiden Löchern nicht ganz so weh." Er lachte laut.

"Seht ihr Jungs, so geht man mit den Dorfschlampen um. Und wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie darum betteln, dass ich es ihr regelmäßig besorge. Vielleicht will sie nachher sogar noch von euch bestiegen werden. So wie sie sabbert, kann es doch nur Geilheit sein."

Damit stieß er mir schneller und schneller in den Mund. Ich merkte, wie sein Schwanz noch einmal anschwoll und dann spritzte mir eine Ladung seines Sperma in den Mund. Sofort zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte den Rest in mein Gesicht. Dieser Rest war immer noch eine ziemliche Menge. Ich hatte Sperma in der Nase, auf den Augen, auf der Stirn und wahrscheinlich auch in den Haaren. Zum selben Zeitpunkt hörte ich das Stöhnen von der Seite und sah die drei Spanner auf den Boden der Scheune spritzen.

Nun war es höchste Zeit für meinen Plan, wenn ich nicht in diesem rustikalen Ambiente vom narzisstischen Dorftrottel entjungfert werden wollte. Ich fummelte blind vom Sperma nach der Tasche meines Kleides und wurde langsam panisch, als ich sie nicht sofort fand.

"Was machst du da?"

"Ich brauche ein Tuch, um mein Gesicht abzuwischen." In dem Moment hatte ich den Lappen endlich gefunden. Zog ihn aus der Tasche und wischte über Lennarts Genitalien.

Er grinste: "Dein Pech, wenn es jetzt zu trocken ist, wenn ich dich ficke."

Vorsichtig trat ich einen Schritt zurück und lächelte ihn an. Zuerst schaute er mich fragend an, dann wurde ihm schmerzhaft bewusst, was passiert war.

Ich drehte mich um und rannte so schnell ich konnte. Die vier Jungs hatten mit den offenen Hosen einen Moment zu kämpfen, bevor sie mir folgen konnten. Lennart hatte wesentlich mehr Probleme. Jedenfalls bekam ich niemanden mehr zu sehen, bis ich am Restaurant war, auf mein Fahrrad sprang und mich auf den Heimweg machte. Den Lappen mit dem Tabasco warf ich in den Papierkorb an der Bushaltestelle. Daheim angekommen ging ich ins Bad und sah im Spiegel mein von Sperma verklebtes Gesicht. Aber anstatt mich schlecht zu fühlen, versuchte ich so viel wie möglich noch mit dem Finger in den Mund zu schieben. Der Geschmack erregte mich und gleichzeitig erregte mich, die Erniedrigung und auch das Machtgefühl. Ohne zu duschen, ging ich ins Bett und befriedigte mich selbst, während ich Fantasien hatte, wie Lennart mich beschimpfte und die drei anderen mich in der Scheune durchvögelten.

Am nächsten Morgen hatte ich durchaus gemischte Gefühle. Positiv waren erstmal die 350 Euro, die ich von den Jungs bekommen hatte. Die kamen mir sehr recht, denn meine Ausgaben waren ziemlich hoch gewesen im letzten Monat. Ich hoffte nur, dass ich Lennart so schnell nicht mehr begegnen würde. Wer weiß, was in seinem Hirn vorging. Aber zuerst stand jetzt die Dusche auf dem Programm. Wahrscheinlich roch ich nach Kneipe, nach Scheune, Sperma und meinem eigenen Saft, abgerundet mit einer Prise Schweiß. Nach der Dusche kam das übliche Prozedere, mich zurecht zu machen. Das nahm jeden Morgen einige Zeit in Anspruch, aber meine Ansprüche an mein Äußeres waren gewaltig gestiegen.

Nach einem kleinen Frühstück fuhr ich mit dem Rad zur Drogerie, zog mir meinen weißen Kittel an und begann damit, Regale einzuräumen. Den ganzen Vormittag dachte ich an den gestrigen Abend und daran, dass ich jetzt wirklich bald richtigen Sex haben wollte. Nur war es in meinen Tagträumen nicht der romantische Sex, von dem Mädchen wohl gewöhnlich träumen, sondern ich wollte richtig schmutzigen Sex. Ich wollte genommen werden und einem Mann so zu Diensten sein, dass er nie wieder auch nur nach einer anderen Frau schauen würde. Dass er mich im Alltag wie eine Königin behandeln würde und im Bett wie eine Schlampe, die er für billigen Fusel an der Straßenecke mitgenommen hatte. Verdammt, ich war in meinen feuchten Tagträumen einfach eine billige Nutte. Aber die Blicke der 3 Jungs gestern, wie sie sich an uns aufgegeilt hatten und Lennart, dessen Verstand einfach abgeschaltet war, das war, was ich wollte. Ich wollte benutzt werden und dabei die Fäden in der Hand haben. Jetzt war ich schon wieder so nass, dass ich Angst hatte, man würde es sehen. Aber zum Glück gab es hier Slipeinlagen und auch noch im Personalkauf mit Rabatt.

Meine Schicht endete um 16 Uhr und ich machte noch eine Runde durch das Dorf, bevor ich mich auf mein Rad schwang und zum nächsten Job in den Nachbarort radelte. Zum Glück musste ich an diesem Abend nur mit den üblichen Anzüglichkeiten leben. Aber wenn man da gut reagierte, wirkte sich das positiv aufs Trinkgeld aus.

Als um 23 Uhr geschlossen wurde, ging ich zu meinem Fahrrad und machte mich auf den Heimweg. Allerdings merkte ich schon nach wenigen Metern, dass ich auf beiden Reifen keine Luft mehr hatte.

Das konnte kein Zufall sein. Panik stieg in mir hoch. Ich schaute mich in alle Richtungen um, aber es war niemand zu sehen. Ich entschied mich, das Rad nach Hause zu schieben. Das würde zwar gut eine Stunde dauern, aber meinen Vater brauchte ich jetzt nicht anzurufen, um mich abzuholen. Also wanderte ich entlang der Landstraße. Nach gut einem Kilometer kam ein Auto von hinten, das an mir vorbeifuhr und dann langsamer wurde. Es war ein Schweinetransporter, den ich hier schon öfter gesehen hatte. Kein großer LKW, sondern eher ein Transporter mit einem Aufbau für den Viehtransport. Das machte zumindest unwahrscheinlich, dass Lennart am Steuer saß.

Der Fahrer stieg aus und kam auf meine Seite herüber. Es war ein gut 60 Jahre alter Mann, wenig Harr, dafür reichlich Bauch im Blaumann.

"Hallo, Panne gehabt?"

"Ja, beide Reifen platt."

"Das ist aber richtig Pech. Aber ich kann dich mitnehmen. Ich fahre noch ein paar Kilometer die Straße entlang. Hab" ein paar Säue geladen, die muss ich noch wegbringen. Kannst das Rad hinten reinstellen, wenn du willst."

"Ja, supergerne. Vielen Dank."

Er öffnete die Heckklappe und über die Rampe konnte ich das Rad in den Laderaum schieben. Es stank entsetzlich nach Schweinekot und die 8 Tiere, die am Ende des Aufbaus hinter einem Gitter eingesperrt waren, schauten mich an und grunzten. Ich mag Schweine. Sie sind intelligent und drollig. Leider immer ein wenig geruchsintensiv.

Der Fahrer schloss die Klappe wieder und wir stiegen vorne ein.

"Ich bin Elmar", stellte er sich vor.

"Rebecca. Nochmal vielen Dank."

Er startete den Motor und wir fuhren los.

Während er auf die Straße starrte, musterte ich ihn von der Seite. Wahrscheinlich war er gut 10 Jahre älter als mein Vater. Und ich versuchte nicht daran zu denken, dass ich gerne sehen würde, wie er bestückt war. Was war nur los mit mir. Ich konnte doch nicht wirklich scharf auf diesen Mann sein. Irgendwie wollte ich aber, dass er scharf auf mich würde. Ich drehte mich zu ihm hinüber, legte meine Hand auf seine, die auf dem Schaltknüppel ruhte. Er sah irritiert zu mir herüber.

"Ich würde mich wirklich gerne bei ihnen bedanken."

"Aber das hast du doch schon."

"Nein, ich meine, ich würde ihnen gerne eine Gegenleistung geben."

Immerhin zog er seine Hand nicht weg.

"Wie meinst du das? Und wie alt bist du eigentlich?"

"Ich bin 19 und sie wissen bestimmt, wie ich das meine."

Ich sah ihn immer noch von der Seite an und in seiner Hose war deutlich eine Regung zu sehen. Er wusste, wie ich es meinte. Um es zu verdeutlichen, legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel.

"In Ordnung. Wenn du das unbedingt willst. Aber zuerst müssen wir die Schweine abliefern. Danach habe ich Zeit."

Die restliche Fahrt verbrachte ich damit, sein Bein und ein wenig mehr zu streicheln. Als wir an einem kleinen Hof ankamen, wurde der Transporter schon erwartet.

"Bleib sitzen, ich erledige das schnell."

Drei Männer luden innerhalb von ein paar Minuten die Schweine aus und dann saß Elmar wieder neben mir und fuhr los.

"Kurz vorm Ort ist ein Parkplatz für Wanderer, da können wir anhalten." Er war also auch in Stimmung.

Kurz darauf bog er in den Parkplatz ein, löschte die Lichter und stellte den Motor aus.

"Lass uns nach hinten gehen. Hier vorn ist es zu eng und wenn zufällig eine Streife auf den Parkplatz fährt, sieht man uns nicht sofort."

Ich dachte an den Geruch im Laderaum und ein wenig kamen mir Zweifel.

"Na, hast du es dir doch anders überlegt? Kein Problem, ich bringe dich einfach nach Hause."

"Nein, ich komme schon."

Es war stockfinster hier draußen und auch im Laderaum schaltete er das Licht nicht ein. Wir kletterten hinein und er schloss die Tür von innen. Der Geruch war noch intensiver als zuvor, aber war das nicht der Moment, um zu sehen, ob ich es wirklich so wollte, wie ich dachte, wenn ich allein war.

Elmar zog sich im Dunkeln zu sich und begann mich zu küssen. Diesmal wollte ich die Stimmung nicht verderben und spielte mit. Ich erniedrigte mich hier selbst und es gefiel mir. Ein alter Mann, der mir die Zunge in den Mund steckte, während es nach Schweinekot stank. Ich griff zwischen seine Beine und massierte seinen Schwanz durch die Hose, was ihn dazu brachte, laut aufzustöhnen. Als er zwischen meine Beine griff, meinen Slip beiseiteschob und versuchte mit dem Finger in meine Spalte zu kommen, wich ich ihm aus, indem ich auf die Knie sank und wie am Vortag geübt, seine Hose öffnete. Dem feuchtwarmen Gefühl an meinem Knie nach zu urteilen, hatte da ein Schwein wohl auf dem Weg zum Ausgang seinen Darm entleert. Ob ich es wirklich so dreckig wollte?

Es war mir in diesem Moment völlig egal. Ich zog seine Hose nach unten, erfühlte seinen harten Penis und stülpte sofort meinen Mund darüber. Mit einer Hand umfasste ich seinen Schwanz, den ich wild massierte, während meine Lippen und Zunge sich mit seiner Eichel befassten. Man konnte schmecken, dass Elmar einen langen, harten Arbeitstag hinter ich hatte. Meine andere Hand rubbelte wie wild über meine Klitoris. Ich war wild entschlossen, das nicht bis daheim aufzuheben, sondern hier im Dunkeln verschmiert mit Schweinekot, zu kommen, während ich einem Mann, der dreimal so alt war wie ich, den verschwitzten Schwanz bis auf den letzten Tropfen aussaugte. Dieser Gedanke machte mich komplett verrückt. Es war wohl der letzte klare Gedanke vor meinem Orgasmus. In diesen Momenten, wie lange sie auch immer dauerten, hätte man einfach alles mit mir machen können. Da war kein Funken Verstand mehr am Arbeiten.

Elmar war die ganze Zeit still, bis auf sein Stöhnen, dass jetzt stärker und stärker wurde. Sein Schwanz hatte bei weitem nicht die Größe wie der von Lennart. Ich ließ die Hand vom Schwanz zu seinen Hoden wandern und der Schwanz verschwand komplett in meinem Mund. Einmal nur kurz zog ich an seinem Sack und er stöhnte laut auf, spritzte mir eine Ladung nach der anderen in den Mund, während ich noch lauter aufstöhnte, weil auch ich in diesem Moment meinen Höhepunkt erreichte. Als wir endlich wieder zu Atem kamen, richteten wir unsere Kleidung so gut es im Dunkeln ging und gingen zurück in die Fahrerkabine.

Da sah ich dann die Bescherung. Meine Kleidung war an allen möglichen Stellen schmutzig und mein Schienbein komplett verschmiert. Jetzt konnte ich nur hoffen, dass meine Eltern schliefen, wenn ich nach Hause kam.

Elmar setzte mich gut hundert Meter von zu Hause ab und ich schob das Rad den restlichen Weg. Mittlerweile war es fast halb zwei und ich war hundemüde. Doch hinter dem Hoftor erwartete mich die nächste Überraschung.

Lennart!

"Was willst du hier?"

"Psst, nicht so laut. Ich wollte mich entschuldigen."

"Für gestern? Oder dafür, dass du mir die Luft aus den Reifen gelassen hast?"

"Für beides."

"Du bist so ein Arschloch!"

"Ich hoffe, du bist okay. Ich habe mir Sorgen gemacht, weil du so lange gebraucht hast."

"Ich bin okay. Hab gerade noch einem Bauern einen geblasen."

"Man könnte es fast glauben, so wie du riechst."

"Könnte man wohl, ja."

"Ernsthaft? Du hast einem Bauern einen geblasen? Wo? Im Schweinestall?"

Ich musste doch grinsen: "So ähnlich."

"Ich würde dich gerne als Wiedergutmachung zu einem Essen einladen."

"Eigentlich war dein Gesicht genug Wiedergutmachung als der Tabasco angefangen hat, zu wirken."

"War wahrscheinlich verdient. Das hat noch ewig gebrannt"

"Milch hätte geholfen."

"Zu spät. Aber danke für den Tipp. Würdest du mit mir essen gehen?"

"Ja, morgen habe ich frei, das würde das passen. Muss nur den Schweinegeruch von mir bekommen."

"Super. Soll ich dich hier abholen. Sagen wir um 19 Uhr?"

"Nein, wir treffen uns um 19 Uhr an der Bushaltestelle. Ich will nicht, dass meine Eltern anfangen, Fragen zu stellen."

"Perfekt. Dann gute Nacht und bis morgen."

"Gute Nacht."

Ich schlich ins Bad, seifte mich ordentlich ab und wusch meine Kleidung erstmal im Waschbecken durch. Das musste erstmal genügen. Hätte ich die Waschmaschine angemacht, hätte ich auf der Stelle Fragen beantworten müssen. Die kämen wahrscheinlich ohnehin, wenn ich morgen noch genauso riechen sollte. Allerdings war meine Mutter immer noch zur Arbeit und würde morgen früh bestimmt länger schlafen, während mein Vater schon weg war, wenn ich aufstehen würde.

Sehr befriedigt legte ich mich in mein Bett und schlief auch sofort ein.



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