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Abgeschleppt (fm:Ehebruch, 9877 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 30 2025 Gesehen / Gelesen: 13622 / 11199 [82%] Bewertung Geschichte: 9.46 (124 Stimmen)
Mann wird verführt und die fatalen Folgen

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schon mal vor, ich bestelle mir noch einen Wagen. Und ging wieder rein in die Bar. Carola begrüßte mich mit einem Augenzwinkern und meinte, hallo Fremder, schon wieder da. Ich sagte, ja, zu wenig Platz in den Autos. Die Bar leerte sich so langsam und ich saß an der Theke, hatte mir noch ein Wasser bestellt und unterhielt mich mit Carola, die fleißig Gläser polierte. Ich bin Lars, sagte ich zu ihr, wie ich heiße siehst du ja, meinte sie und lächelte mich so wissend an. Ich nickte, ja lesen kann ich, noch, fügte ich hinzu. Dann fragte ich sie, du hast mir einen Zettel zugesteckt mit Telefonnummer und einer lieben Widmung. Ja, strahlte sie mich an, ich hatte gehofft, du meldest dich mal, aber so ist es noch besser und sie lächelte wieder so bezaubernd. Sie machte Ordnung und ich beobachtete sie, wenn sie zu den Tischen ging. Dieser laszive Gang, diese Souveränität, ich war fasziniert.

Wenn sie mir gegenüber an der Bar stand, konnte ich durch die Bluse die Spitze ihres weißen BH´s sehen. Sie hatte mittlerweile einen Knopf mehr geöffnet und der Einblick war wirklich verheißungsvoll. Der letzte Gast war gegangen und sie meinte zu mir, wenn du magst, kannst du noch mit zu mir kommen und wir lernen uns besser kennen. Ich sagte, dann bestell mal ein Taxi, darauf hauchte mir Carola zu, brauche ich nicht, wir nehmen mein Auto. Es war schon nach Mitternacht und ich sagte, du ich muss morgen wieder den ganzen Tag im Seminar sitzen, ich will nicht einschlafen. Ach, sagte sie, nur ein Stündchen oder so, komm ich schließe ab und wir fahren zu mir. Gesagt, getan.

Bei Ihr an der Wohnung angekommen, schloss sie die Wohnungstüre auf und sagte, hier wohne ich. Wir gingen rein und sie sagte zu mir, geh ins Wohnzimmer, was möchtest du noch trinken. Wenn, dann Wasser sagte ich, aber vorher muss ich mal das Gegenteil von trinken. Sie lachte, du bist echt witzig. Da vorne ist das Bad und ich mache es mir mal bequemer. Zurück im Wohnzimmer, stand mein Mineralwasser auf dem Tisch. Carola trug jetzt ihre Haare offen. Sie hatte wunderbar sinnliche Lippen, die mit grellem roten Lippenstift geschminkt waren. Ihre braunen Augen betrachteten mich eindringlich. Sie hatte eine Art Morgenmantel an und sah richtig heiß aus. Komm, mach es dir bequem, zieh dein Sakko und deine Krawatte aus. Ich nickte nur und stand auf. Sie ging hinter mir her und nahm mein Sakko und Krawatte entgegen und legte beides auf einen Stuhl, dann kam sie auf mich zu, nahm mein Gesicht in Ihre Hände und sie waren so zärtlich. Sie sah mir tief in die Augen und küsste sanft meine Lippen. Wir können noch viel Spaß haben, wenn du möchtest, flüsterte sie mir zu, dabei griff sie mir ganz zärtlich um den Hals und fuhr mit einer Hand durch meine Haare. Ich war wie hypnotisiert und küsste sie zärtlich, als sie meinen Kuss erwiderte, wurde es wilder und dann lagen wir uns in den Armen und küssten uns wild, leidenschaftlich und ich bekam schon fast keine Luft mehr. Sie raunte mir zu, du hast mir von Anfang an gefallen und ich habe auch bemerkt, wie du mich anschaust, wenn ich euch die Getränke gebracht habe. Deine Augen haben mich regelrecht ausgezogen. Und mit einer geschickten Bewegung öffnete sie ihren Morgenmantel. Sie hatte nur noch ihre Unterwäsche an. Strahlend weißer Spitzen BH, kleiner weißer String, sonst nichts. Na, gefällt das dem Lars, fragte sie mich und kam auf mich zu und küsste mich wieder wild und gnadenlos. Ich nickte und meine Hand ging, wie durch Magie, zu ihrer linken Brust. Ich streichelte ganz sanft über diese schönen Hügel und ihre Brustwarzen wurden hart. Na siehst du, gurrte sie, dann ging eine Hand nach hinten, öffnete den Verschluss des Gefängnisses ihrer Titten und schon lag die weiße Spitze auf der Erde. Jetzt konnte ich gierig mit ihren prachtvollen Brüsten spielen und ich knetete und saugte die beiden wunderbaren Möpse, was das Zeug hergab. Sie stöhnte ein wenig, du bist ja ein ganz Stürmischer, raunte sie mir zu. Komm, zieh deine Hosen aus, ich will mal sehen, ob du untenrum auch so stürmisch bist. Mein Glied war wirklich schon steif und schnellte dann in die Höhe. Oh ja, raunte sie mir zu, wir werden viel Spaß haben und schon schloss sich eine Hand um meinen Schaft. Sie ging in die Knie auf den Boden und dann züngelte sie an meiner Eichel. Dann wanderte ihre Zunge zu meinen Eiern und endlich stülpte sie ihre wundervollen Lippen über meinen Schwanz. Du machst mich wahnsinnig, sagte ich zu ihr, du machst das so gut, ich bin gleich soweit. Sie richtete sich auf, nahm meinen Kolben zwischen ihre Brüste und bewegte sich jetzt auf und ab. Ich werde dir jetzt ein wenig Erleichterung geben, du bist ja total aufgeregt und verspannt. Es dauerte wirklich nicht lange und ich entlud mich zuckend im Tal zwischen ihren Brüsten.

Es war eine ordentliche Ladung und Carola entließ meinen Schwanz nicht, sie quetschte ihn mit einer Hand zwischen ihren Brüsten, züngelte jetzt an der Eichelspitze, dann nahm sie zwei Finger und tunkte sie in meinen Samen ein und probierte dann meine Sahne. Hmmm, das ist gut, du wirst sehen, wir werden noch viel Spaß haben. Komm wir gehen ins Bad.

Wir duschten uns ab und ich durfte Carola so richtig einseifen, von vorne, von hinten, dann spielte ich wieder mit ihren Titten und spülte den Schaum ab. Auf einmal, sagte sie zu mir, komm bitte etwas näher, ein zarter Kuss von ihr, dann stellte sie sich breitbeinig hin, griff in ihren Schritt, spreizte ihre Schamlippen und raunte mir zu, ich muss mal pinkeln. Und schon schoss der heiße Strahl aus ihr heraus. Erst nach unten zwischen uns dann zielte sie auf meinen Schwanz und meine Eier. Mein Glied wurde wieder steif. Ich fragte, was machst du? Siehst du doch, als wenn du noch nie unter der Dusche gepinkelt hättest. Doch schon, aber alleine, entgegnete ich. Ich bin gerade nicht alleine und muss trotzdem raunte sie mir zu. Und ich sehe doch, wie es dir gefällt und dich geil macht. Ich drehte sie um und dann nahm ich meinen Ständer und schob ihn ihr in das Saftfötzchen. Ich stieß zu, wie ein Besessener. Carola, stöhnte und hechelte. Oh ja, das ist gut, los, mach weiter, forderte sie mich auf. Ja, das machst du gut. Immer fester jagte ich ihr meinen Schwanz in den Leib. Unsere Körper prallten aufeinander, dass es jedes Mal ein klatschendes Geräusch gab. Carola war so weit und rieb sich ihren Kitzler und dann erschütterte sie ein Orgasmus. Ich kam auch und pumpte ihr mein Sperma in ihre Glückspforte. Mhhhh, ja du mein Stier, du bist ein ganz wilder, ich wusste es. Wir wuschen uns und ich sah, wie mein Samen zwischen ihren Schenkeln herunterlief. Hab ich dir nicht gesagt, dass wir noch Spaß haben werden, fragte sie und ich nickte nur erschöpft. Nach dem Abtrocknen sagte sie zu mir, komm wir gehen ins Schlafzimmer.

Ich folgte ihr willig, jetzt waren meine Eier ja leer. So dachte ich, aber Carola war noch nicht fertig mit mir. Sie küsste mich heiß und wild, unsere Zungen überschlugen sich. Sie lag auf mir, ihre Brüste lagen stramm auf meiner Brust und mit ihrem warmen, weichen Körper bewegte sie sich sanft hin und her. Ich kann nur sagen, Sex findet im Kopf statt, mein Schwanz richtete sich wieder auf, was sie mit einem wohligen Brummen begrüßte. Sie klemmte meine nun halb steife Latte zwischen ihre warmen Schenkel und bewegte ihre Schenkel leicht auf und ab. Dabei knutschte sie meinen Hals und saugte, wie eine Wahnsinnige. Mach mir keinen Knutschfleck du Miststück, aber das stachelte sie noch mehr an. Dann richtete sich dieses Prachtweib auf und nahm meinen harten Bolzen rittlings. Es war ein Genuss zuzusehen, wie sie jeden Zentimeter auskostete. Ich knetete ihre großen Brüste, saugte an ihren Nippeln und rieb ihren Kitzler. Ihre Brüste bebten bei jedem Stoß. Sie war wie wild und warf ihren Kopf hin und her. Dann röchelte sie mir entgegen, ich komme mein Liebster, ich komme und ein Zucken ging durch ihren schönen Körper. Es war ein Bild, was ich nie vergessen würde! Bei mir war es halt noch nicht soweit. Aber Carola richtete sich nach einem langen Kuss auf und meinte, so mein Stier, jetzt nimmst du mich von hinten. Sie drehte sich um und bot mir nun einen Blick auf ihren geilen Arsch. Ihre Fotze leuchtete rot, aus ihr tropfte es und die Rosette schimmerte auch ganz herrlich. Ich positionierte mich hinter ihr, mit einer Hand führte sie meine Schwanz ein und dann fing sie mit stoßenden Bewegungen an, sich vor und zurück zu bewegen. Immer härter, immer fester klatschten unsere Leiber gegeneinander. Dann griff ihre Hand meinen zum Platzen prallen Phallus und führte ihn zum Hintereingang, kurz getastet mit meiner Eichel und schon sah ich wie sie sich meinen Schwanz in den Arsch schob. Ihr Anus weitete sich immer mehr, was für ein Anblick! Dann eine kurze Bewegung nach hinten und ich versank komplett in ihrem geilen Arsch. Der Anblick brachte mich richtig in Wallung, sie schnaufte und meinte, uaaaah, du füllst mich aber aus. Das ist geil und dann konnte ich nur noch stammeln, Carola, ich komme! Ja gib mir deinen Samen in den Arsch, rief sie mir zu, ich kam und kam, dann hörten meine Spasmen auf und ich zog den Schwanz raus. Im Nu drehte sie sich um und küsste mich. Du mein Stier, lass mich deine Kuh sein, flüsterte sie mir zu. Du kannst mich so gut ficken, komm saug an meinen Eutern. Sie war die pure Lust, irgendwann sank ich ermattet rücklings ins Bett, Carola kuschelte sich an mich und deckte uns beide zu. Ich musste erst schlafen, so fertig war ich. Morgens um halb sieben wurde ich wach, musste pinkeln, sah auf die Uhr, Scheiße gleich Seminar, dachte ich. Ich zog mich leise an, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und Carola murmelte nur, lass mich noch schlafen mein Stier, ich bin noch soo müde. Ich schlich mich aus der Wohnung und bestellte mir ein Taxi zum Hotel.

Der nächste Seminartag, war die Hölle, mittags ging ich nicht zum Essen, sondern legte mich hin. Ein Kollege rief mich an, wo bleibst du denn. Ich stammelte, mir geht es nicht so gut, habe mich hingelegt und komme gleich. In der Kaffeepause summte mein Handy, eine Textnachricht. Hallo mein Stier, wie geht es dir? Die Nacht war wundervoll, wann sehe ich dich wieder? Ich tippte schnell ein Anwort, heute schlecht, morgen vielleicht. Sofort kam die Antwort zurück. Prima, Mittwoch habe ich frei, wann bist du da? Und ein Herzchen angefügt. Oh Oh OH, ging es mir durch den Kopf, auf was habe ich mich da eingelassen? Abends waren wir nur an der Hotelbar, ich habe mich früh verdrückt. Ich brauchte einfach nur Schlaf.

Mittwoch war ich echt versucht unser Treffen abzusagen, mehrfach hatte ich das Handy in der Hand und wollte schon tippen, aber irgendwie ging mir diese Frau und ihr wundervoller Körper, diese Lust, diese Hingabe nicht aus dem Kopf. Also, nach dem gemeinsamen Abendessen, ab ins Auto, auf zu Carola. Ich wollte ihr sagen, dass ich verheiratet war und das ich das nicht machen könnte. Aufgeregt klingelte ich, es war 19 Uhr. Der Türöffner ging und dann schnell 3 Etagen hoch. Carola stand an der Wohnungstür und empfing mich mit einem strahlenden Lächeln. Sie hatte nur ein langes Shirt an und Plüschpantoffeln. Sie schlang die Arme um mich und küsste mich leidenschaftlich, was mich sofort wieder antörnte. Boah, was ist das für ein Weib, dachte ich. Sie ging vor mir her und ich konnte unter ihrem Shirt ihren Knackarsch bewundern. Sie bewegte sich wieder so lasziv, wie ein Modell. Komm rein und mach es dir bequem, sagte sie mit ihrer sanften Stimme. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich setzte mich in den Sessel, in der Annahme, dass Carola auf die Couch ging, aber weit gefehlt. Sie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich sofort, ich hatte keine Chance etwas zu sagen. Ihr warmer Körper drängte sich an meinen und ich schloss sie in meine Arme und erwiderte ihre Küsse. Ich dachte wir reden mal, sagte ich atemlos in einer kurzen Pause, aber sie küsste mich weiter und knöpfte mein Hemd auf. Später mein Stier, sagte sie, jetzt gehörst du mir und ich werde dich erst einmal verwöhnen. Sie zog mich gekonnt aus. Ich musste nur einmal aufstehen und meine Hose und die Schuhe ausziehen, dann schubste sie mich wieder in den Sessel und ging dann vor mir auf die Knie, ergriff meinen schon halbsteifen Schwanz und liebkoste ihn, küsste ihn und kraulte mit den Fingernägeln meine Eier. Endlich nahm sie ihn in den Mund , saugte und züngelte, immer tiefer fuhr mein jetzt vollausgefahrenes Glied in ihren Mund. Carola brummte und stöhnte leicht, dann nahm sie ihn ganz tief rein, sodass er ganz tief in ihrer Kehle war. Sie würgte leicht, hörte aber nicht auf, ihren Kopf weiter auf die Schwanzwurzel zu zubewegen. Unten angekommen, leckte sie mit der Zunge an meinen Eiern. Bist du wahnsinnig, rief ich, ich komme, du Sau. Sie hob den Kopf leicht und nahm dann meine Ladung in den Mund und schluckte und schluckte. Aus den Mundwinkeln lief ihr mein Sperma, aber sie ließ nicht nach und saugte mich leer. Endlich stand sie auf, sprang auf meinen Schoß, küsste mich wild und sagte dann leise zu mir. Ich weiß doch, was mein Stier braucht. Ich lese dir jeden Wunsch von den Lippen und küsste mich wieder zärtlich und liebevoll.

Ich lag ermattet im Sessel, Carola fragte mich, was möchtest du trinken? Ich bat um Mineralwasser, der Montagabend saß mir immer noch in den Knochen. Ok, sagte sie, ging in die Küche und holte uns Mineralwasser. Sie prostete mir zu. Jetzt könnte ich uns auch etwas zu essen machen und schaute mich fragend an. Ich habe schon mit den Kollegen im Hotel gegessen, sagte ich erschöpft. Ich brauche nichts mehr. Sie nickte, ich habe ja auch gerade ein ordentliche Ladung Proteine bekommen und grinste mich feist an, dann esse ich auch nichts mehr und nahm noch einen Schluck Wasser. Wir unterhielten uns dann, sie sah, wie fertig ich nach dem Orgasmus war und sah wohl ein, dass ich schon noch etwas Erholung brauchte. Aber gleich fickst du mich bitte richtig, mein Stier, sagte sie laut, ich habe solche Sehnsucht nach dir gehabt. Nickend sagte ich ja, wenn du mich so lieb bittest, dann kann ich ja nicht anders. Ich war diesem Weib verfallen, ich war wie Wachs in ihren Händen und ihr Körper verzauberte mich. Sie machte mich so geil, tat Dinge, die meine Frau nie gemacht hätte und das sogar von sich aus, ohne ein Wort von mir. Carola erzählte mir dann, dass sie eigentlich vom Beruf Agraringenieurin sei. Sie käme ursprünglich aus Erfurt und dann hatte sie wohl versucht im Westen ihr Glück zu finden. Aber für die Übergangszeit würde sie halt in der Bar arbeiten. Das ist gar nicht so übel, tagsüber frei, abends halt Barbetrieb. Der Lohn sei in Ordnung, aber ohne die Trinkgelder wäre es schwierig. Ich entgegnete, so wie ich das sehe, bekommst du schon ganz gut Trinkgeld. Sie nickte, ja, tausend Euro, bis manchmal fünfzehnhundert, im Monat, es läppert sich. Ja, OK, damit kann man in Köln leben, sagte ich. Und schon war sie wieder auf mir und küsste mich. Sie zog sich das Shirt aus, dann war sie nackt. Komm mein Stier, spiel mal mit meinen Eutern, saug mir die Zitzen, ich mag das. Es war einfach himmlisch, ich spielte mit ihren wunderbar festen Brüsten und saugte an ihren Nippeln, sie genoss es und ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Komm zieh mir die Zitzen lang, ich brauche das, raunte sie mir zu und ich tat, was sie mir befahl. Fest und immer fester zog ich an ihren Brustwarzen, die immer fester und länger wurden. Sie rutschte jetzt auf mir hin und her. Mein Penis empfand das wohl als Aufforderung sich auch wieder zu melden. Sie strahlte mich mit ihren wundervollen braunen Augen an und sagte zu mir, siehst du wie geil das ist, ich spüre doch, wie dich das aufgeilt. Dann waren ihre geschwungenen und heute nicht geschminkten Lippen wieder auf den meinen und heiße Küsse folgten. Los, nimm mich hier und jetzt, von hinten mein Stier. Und schon war sie auf allen Vieren und wackelte mit ihrem geilen Arsch. Los komm, ich brauche dich in mir. Ungeduldig kam ein Hand zwischen ihren Beinen nach hinten. Ich kniete mich in Position und schon zog sie meinen Schwanz an ihr feuchte Fotze. Sie rieb sich den Prengel zwischen ihren leicht geschwollenen Schamlippen, positionierte meine Eichel an ihren Eingang und mit einem Ruck schob sie ihren Körper nach hinten. Ich war in ihr verschwunden. Carola verharrte in dieser Position, sie meinte, das ist so schön, wenn du in mir bist, das ist so geil. Ich wünschte, du könntest immer in meiner Fotze sein. Komm, massiere wieder meine Euter!

Wir fanden dann langsam unseren Takt und ich schob ihr immer wieder meinen pulsierenden Schwanz rein. Dann wurde ich schneller und heftiger. Carola wimmerte jetzt, ja, so ist gut, mein Stier, du besorgst es deiner Kuh richtig. Ich wichs mir meinen Kitzler, dabei knetest du meine Euter schön weiter. Wir wurden noch schneller und ich merkte, dass mir der Samen hochstieg. Das merkte auch Carola und rieb sich noch schneller über ihre Lustperle. Ja, mein Stier, jetzt kannst du mir die Sahne geben, ich komme, Liebster, ich komme, schrie sie heraus. Ich konnte nicht mehr und spritze alles in sie rein, wirklich alles und ich zuckte dabei wie wild. So guten Sex hatte ich lange nicht mehr gehabt.

Endlich lösten wir uns voneinander. Unsere Lustsäfte rannen ihr die Schenkel runter. Das war richtig gut, Liebester flüsterte sie mir zu, ich muss mich mal kurz trocknen, dein Sperma läuft raus. Sie stand auf, ging ins Bad und kurz drauf war sie zurück. Wir tranken etwas und sie öffnete ihre Balkontüre, stellte sich nackt in den Rahmen, nahm Ihre Zigaretten von der Fensterbank, zündete sich eine an und inhalierte tief den ersten Zug. Die Zigarette danach weißt du, sagte sie mir, willst du auch? Ich schüttelte den Kopf, danke, nein, sagte ich und betrachtete diese Göttin der Lust. Carola stand nun angelehnt im Türrahmen, nackt und es dämmerte, der schwache Lichtschein von draußen ließ ihren Körper noch schöner, noch praller, noch erotischer erscheinen. Ich war total verhext. Ich konnte ihr nicht widerstehen, ich konnte ihr nicht sagen, dass wir das nicht tun sollten. Wie beiläufig fragte ich, verhütest du eigentlich und schaute sie fragend an. Ach du, antwortete sie, was denkst du denn, ich kann es mir nicht leisten schwanger zu werden. Beruhigt lehnte ich mich zurück. Und deswegen, redete sie weiter, werden wir gleich schön ins Bett gehen und du bleibst diese Nacht bei mir. Ich nickte erschöpft, oh ja, schlafen wird gut tun, sagte ich. Carola grinste mich an und meinte ja und wie, du wirst sehen.

Es war kurz nach 22 Uhr. Wir hatten noch ein wenig erzählt ich hatte ihr auch gesagt, dass ich verheiratet war und einen kleinen Sohn hatte, aber das schien sie nicht zu stören. Sie fragte mich, bist du ein guter Vater? Ich sagte, glaube ja, aber ich arbeite halt viel und so richtig Zeit habe ich nicht wirklich mit dem Kleinen, außer im Urlaub. Sie sagte nichts. Komm wir gehen ins Bett und zog mich mit einem dicken Kuss aus dem Sessel.

Im Bett angekommen, legte ich mich hin und sagte, wer kommt in meine Arme? Ich, ich, ich, mein Liebster und schon war sie neben mir und küsste mich und knuddelte mich und ihre Hände waren überall auf meinem Körper. Sie war schon wieder erregt, das konnte ich deutlich an ihren Brustwarzen, die hart und fest waren, sehen. Ich könnte die ganze Nacht mit dir ficken, raunte sie mir ins Ohr. Ich sagte, dass Männer so ihre Grenzen haben. Och, das kriege ich schon hin sagte sie und krabbelte zwischen meine Beine. Sie küsste mich in der Leiste, küsste meinen noch schlappen Schwanz, dann leckte sie meine Eier und dann nahm sie meinen Hodensack komplett in den Mund und saugte und saugte, so fest, dass es schon schmerzte. Au, nicht so fest rief ich, aber irgendwie war es geil. Mein Penis erwachte, sie saugte weiter, mit ihren Fingernägeln fuhr sie über meinen Schaft, ganz seicht rauf und runter und dann zuckte mein Schwanz und richtete sich auf. Ihre versierte Zunge züngelte wieder und küsste mein Geschlechtsteil, dann stülpten sich ihre Lippen über meinen Schwanz und sie saugte fester und fester. Als sie den Kopf hob, sagte sie, siehst du mein Stier, geht nicht, gibt´s nicht. Jetzt reite ich auf dir, aber verkehrt herum und schon drehte sie sich und schwang sich auf meinen Schwanz. Der passte auf Anhieb richtig tief und es begann ein wilder Ritt. Ich konnte nur ihren strammen und prachtvollen Arsch sehen und sehen wie mein Schwengel in sie eindrang. Ihre Rosette stülpte sich immer ein wenig nach außen, wenn sie sich meinen Schwanz reinschob. Ich konnte spüren, wie ihre Lustperle auf meine Eier schlug. Es war richtig gut und machte mich immer schärfer. Dann hob sie ihren Hintern an, rückte minimal nach vorne und schob sich den steifen Pimmel jetzt in den Arsch. Erst ganz vorsichtig und langsam, als er endlich in ihr verschwunden war, fing sie an ihren Kitzler zu reiben. Sie stöhnte und meinte, das ist jetzt richtig geil, du füllst mich richtig gut aus. Oh, ja. das ist was! Und schon bewegte sie sich auf und ab und wimmerte ihre Lust heraus. Dabei schob sie sich zwei Finger in ihre Muschi und raunte mir zu, ich kann jetzt deinen harten Stierschwanz fühlen. Los gib mir deinen Samen, spritz mir in den Arsch, ich komme jetzt. Ich halte es nicht mehr aus, du machst mich wild. Allein ihre Worte lösten meinen Orgasmus aus. Ich merkte, wie sich alles in mir zusammen zog und auch bei ihr konnte ich die Muskelkontraktionen deutlich spüren. Und ich schoss mit pulsierenden Spasmen meinen Samen in ihren Hintern. Carola wand sich wie ein Aal auf meinem Pfahl und jammerte und stöhnte. Sie zuckte, ihre Oberschenkel zitterten, dann ging ein Beben durch ihren Körper und endlich beruhigte sie sich. Als wir uns dann endlich beruhigt hatten, legte sie sich neben mich, deckte uns vorsichtig und zärtlich zu. Mit ihren Augen schaute sie mich liebevoll an und küsste mich sanft. Sie flüsterte, du mein Stier, so heftig bin ich beim Arschfick noch nie gekommen, wie mit dir. Ich liebe dich! Dann sind wir eingeschlafen.

Ich hatte mir gottseidank meine Handy gestellt, das summte jetzt, halb sieben aufstehen. Carola, war total verschlafen und murmelte mir zu. Du Armer musst jetzt schon aufstehen, ich gab ihr zärtlich einen Kuss auf die Wange und sagte, Tschau meine Liebe.

Der Donnerstag, war wieder mit Seminarinhalten gespickt. Am Nachmittag kam eine SMS von Carola, heute Abend kommt meine Freundin Moni und wir wollen etwas besprechen, du brauchst also nicht kommen und mich abholen. Ein Glück dachte ich, zwei Abende hintereinander halte ich so nicht aus.

Kurz drauf kam noch eine SMS, aber Freitag kommst du, oder??? Samstag muss ich auch arbeiten, aber Sonntag habe ich frei! Smiley hintendran. Oh no, was sollte ich tun. Eigentlich wollte ich nach Hause, zu Frau und Kind. Hmm ich grübelte und grübelte. Freitagmittag, schrieb ich meiner Frau, hallo Julia, der Stoff hier ist echt anspruchsvoll, ich glaube ich tue mir die Fahrerei nicht an und lerne hier im Hotel. Melde mich heute Abend nochmal. Kuss, dein Lars. Ich schämte mich und war nicht glücklich mit meiner Lüge.

Am Freitag, fuhr ich wieder zur Bar, gegen 21 Uhr traf ich ein, ich hatte erst gewartet, dass die meisten Kollegen ins Wochenende gefahren waren oder, die die in Köln blieben, schon auf der Piste waren. Die Bar war brechend voll, ich schaute mich um, gut, keine Kollegen da. Dann ging ich zur Theke und rief, hallo, Junge Frau, darf ich sie Carola nennen? Carola drehte sich um, ihre wunderschönen Augen blitzten kurz auf, dann lächelte sie mich an, was darf´s denn sein Fremder, fragte sie mich. Ein Mineralwasser mit Sprudel, Eis und Zitrone bitte, entgegnete ich. Irgendwann wurde auch ein Barhockerfrei und ich setzte mich hin. Carola stellte mir ein Schälchen mit Erdnüssen hin und zwischendurch schaute sie immer wieder rüber zu mir. Heute wird es spät, raunte sie mir zu und beugte sich dabei über den Tresen. Ich konnte einen Blick in ihr Dekolleté werfen, was sie mit einem Grinsen bemerkte. Du siehst ja, was los ist. Ich nickte. Erst gegen halb drei war dann Ende. Carola bat mich sie zu ihr zu fahren. Wir gingen hoch. Schon beim Reingehen sagte sie, heute war es richtig heftig. Ich bin todmüde, komm wir gehen schlafen. OK, dachte ich, also ist meine Sexgöttin auch nur ein Mensch und musste schmunzeln. Carola küsste mich zärtlich, nachdem wir uns bettfertig gemacht hatten und dann zog sie mich ins Schlafzimmer, wir legten uns hin und sie meinte dann, mir tun die Füße weh, mein Rücken ist verspannt und ich bin total kaputt. Gute Nacht Liebster, bis morgen früh.

Am Samstag schliefen wir bis 10 Uhr. Carola, war immer noch nicht richtig wach, sie murmelte, gehst du zum Bäcker und holst Brötchen, ich bleibe noch liegen, der Schlüssel liegt auf der Kommode im Flur. Ich machte mich fertig und ging dann zum Bäcker. Anschließend brühte ich Kaffee auf, kochte zwei Eier, stellte Marmelade auf den Tisch, mehr gab der Kühlschrank nicht her. Um viertel nach Elf tauchte Carola in der Küche auf, sie sah total verschlafen und verknautscht aus. Aber sie lächelte mich an und murmelte dann, du sorgst so schön für mich, das bin ich gar nicht gewohnt. Dann kam sie auf mich zu und küsste mich zärtlich. Ich revangiere mich, versprochen! Und wir frühstückten ganz in Ruhe. Was hast du denn heute so geplant, fragte ich. Ooch nichts eigentlich, sagte Carola, gleich muss ich noch ein wenig einkaufen und das Nötigste besorgen und dann muss ich um 18:30 Uhr wieder bei der Arbeit erscheinen. Ok, dann verbringen wir den Tag zusammen und heute Abend fahre ich dich zur Arbeit. Anschließend kann ich ja ins Hotel und ein wenig lernen, sagte ich. Carola nickte, aber du holst mich doch heute Abend ab, fragte sie mich mit einem fragenden Blick. Ja sicher meine Liebe, schreib mir kurz eine SMS, wenn du absehen kannst, wann Feierabend ist. Ich habe keine Lust den ganzen Abend an der Theke zu sitzen, sagte ich zu ihr. Carola nickte und meinte dann, so machen wir das. Am Nachmittag, nach dem Einkauf haben wir es uns im Wohnzimmer, bei Ihr, gemütlich gemacht. Musik gehört und wir saßen auf der Couch und sie streichelte mich immer wieder.

Dann meinte sie, ich muss mich jetzt mal vorzeigbar machen für heute Abend, das dauert immer. Als sie endlich wieder das Wohnzimmer betrat, war sie richtig gut geschminkt, sie sah so ein bisschen aus, wie ein Vamp, hatte wieder ihre Dienstkleidung an, Schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, schwarze Pumps, weiße Bluse, natürlich mit Namensschild. In der Hand hielt sie ihren Blazer, falls es abends etwas kühler wurde auf dem Nachhauseweg. Ich sagte dann, so wie du aussiehst, könntest du wirklich Modell werden. Hör auf, lachte sie, das haben schon viele Typen zu mir gesagt. Wenn sie dann ihren Spaß hatten, war es dann plötzlich doch nicht mehr so. Da habe ich keinen Bock mehr drauf. Ich fuhr sie zur Bar und dann bin ich ins Hotel gefahren. Sie hatte mich innig zum Abschied geküsste und mir mehrfach versichert, wie gut ich ihr tue.

Weit nach 3 Uhr kam die SMS, gleich Feierabend, holst du ich ab? Ich schrieb zurück, bin eingeschlafen und schon komplett ausgezogen, liege im Bett. Kannst du alleine nach Hause fahren?

OK, kam es zurück mit einem weinenden Smiley. Ich war einfach zu müde. Kurz drauf kam noch eine Nachricht, morgen um 11 bei mir Frühstück, lachender Smiley. Ich schickte nur Daumen hoch zurück und drehte mich um und schlief weiter.

Am Sonntag war ich kurz nach 11 Uhr bei Carola, ich musste noch einen Parkplatz suchen, entschuldige bitte. Das macht doch nichts, sagte sie, Hauptsache, du bist jetzt da. Mein Bett war so leer die letzte Nacht, ich musste dauernd an dich denken und schon lag sie mir in den Armen und küsste mich. Komm, heute habe ich Frühstück gemacht. Gleich gehen wir an den Rhein spazieren und genießen das schöne Wetter, sagte sie bestimmt. In der Mittagszeit sind wir dann schön an den Rheinauen spazieren gegangen. Haben uns ein Eis an einem Eiswagen geholt und später sind wir dann noch in ein Restaurant gegangen und haben eine Kleinigkeit gegessen. Wieder bei Carola angekommen, sagte sie zu mir, weißt du was ich mir heute wünsche, ich schüttelte den Kopf.

Heute wünsche ich mir von dir, dass du mich richtig schön verwöhnst, mit der Zunge, so richtig ausgiebig, weißt du und dann nimmst du deine Finger und steckst sie mir in mein heißes Loch, so richtig, verstehst du? Ich sagte ja klar verstehe ich, aber willst du nicht richtig vögeln? War meine Gegenfrage. Doooch, aber später erst, ich möchte, dass du mein kleines geiles Fötzchen so richtig verwöhnst. Und schon war sie auf dem Weg ins Schlafzimmer. Sie zog sich aus, ich zog mich aus und dann legten wir uns aufs Bett. Erst musst du mich richtig küssen, so wie ein Mann seine Frau küsst, dann bewegst du dich langsam nach unten, na los, mach schon. Also küssten wir uns leidenschaftlich und dann heftiger. Carola atmete schwer. Ihre Brüste bewegte sich auf und ab, dann ging ich weiter nach unten und küsste ihre Brüste. Los saug an meine Zitzen, mach schon, ich brauche das jetzt. Und ich saugte wie es befohlen war, fester noch, du weißt das doch. Mein Mund war gefüllt mit Titte, ja und jetzt die andere Seite. Wieder saugte ich und wieder fester, mit den Zähnen zog ich ihren Nippel lang. Ja so ist das gut, oh ich werde feucht unten, ist das geil, kam es über ihre Lippen. Jetzt kümmere dich bitte um mein Mäuschen unten. Ich rutschte tiefer und ihr geiler Duft strömte mir entgegen. Ich sah ihre schon richtig feuchte Spalte, ihre Schamlippen waren leicht geschwollen und auch leicht geöffnet.

Ganz langsam fuhr ich mit meiner Zunge durch den kleinen Spalt, ein Schauer ging durch Carolas Körper, oh du mein Stier, du machst mich wahnsinnig. Wieder nur ganz leicht durch ihre immer nasser werdende Fotze. Jetzt spielte ich an ihrer Pissöffnung. Es war, wie ein Stromschlag, der durch sie fuhr. Ihr Kopf schnellte nach oben, sie blitze mich mit ihren Augen an, ja du mein Stier, du weißt, was ich brauche, danke, danke und sie warf ihren Kopf hin und her. Jetzt saug an meinem Kitzler, los mach schon, saug, aber fest! Und ich saugte mich fest an der Lustperle, ein Zucken ging durch ihren Kitzler, der so wie ein Penis zuckte. Er war jetzt hart vor Lust. Ich saugte weiter und Carola warf ihren Kopf hin und her. Du machst mich wahnsinnig, mach weiter, hör nicht auf. Bitte! Ich saugte weiter und züngelte mit der Zunge, zusätzlich schob ich ihr einen Finger in die Lustgrotte, dann noch einen, und noch einen und fickte sie mit frei Fingern. Carolas Augen standen weit auf, ihr Mund stand ebenfalls weit offen, aber es kam kein Ton raus. Sie hechelte und ich fickte sie mit den Fingern wie eine Maschine, rein, raus, rein, raus. Dabei drehte ich sie leicht hin und her und dann kam ihr Urschrei und sie schüttelte sich in einem gewaltigen Höhepunkt. Sie presste nun ihre Beine zusammen und aus ihrer Harnröhre schoss ein Strahl Pisse und sie wandt sich wie eine Schlange im Bett. Endlich ebbten ihre Zuckungen ab, sie war total außer Atem. Und murmelte unverständliche Dinge. Dann nahm ich meine Hände komplett weg, was wieder zu heftigen Zuckungen und Stöhnen führte. Dann war Ruhe, Carola lag schwer atmend auf dem Bett, total verschwitzt und völlig atemlos. Sie lächelte mich an und japste immer noch. Komm mal her, stammelte sie, als ich mit dem Kopf auf Höhe ihres Kopfes war, nahm sie mich in den Arm und küsste mich, immer wieder und wieder. Dabei stammelte sie immer Danke, Danke, du mein Stier du machst mich so glücklich und auch fertig. Dann grinste sie und flüsterte, ich brauche jetzt mal eine kurze Pause. Sie sah auf mein steifes Glied und sagte, um den kümmere ich mich gleich so richtig, wirst sehen.

Carola war wirklich gekommen, wie eine Wahnsinnige. Ich lag neben ihr, meine Lanze stand senkrecht und pochte, ab und zu wichste ich den Schwanz, damit er oben blieb. Carola sah zu und dann kam ihre Hand und löste meine Hand ab. Endlich kümmerte sie sich um meine Erregung. Bleib liegen raunte sie mir zu. Und schon war ihr Mund an meinem Schwanz, sie küsste ihn zärtlich, dann saugte sie die Eichel ein, dann auf einmal sagte sie, warte ich habe da eine Idee. Sie kramte etwas aus einer Schublade vom Nachtschränkchen hervor und dann nahm sie meine Eier in die Hand mit der anderen Hand legte sie ein Haargummi geschickt um meinen Sack und dann mit einer weiteren Umdrehung ihrer Hand noch einmal doppelt. Meine Hoden waren jetzt förmlich abgeklemmt. Wow, schön prall jetzt dein Sack sagte sie zu mir und schau mal, wie rot er wird. Er wurde nicht nur rot, ich hatte das Gefühl er platzt. Carola genoss diesen Anblick und streichelte ganz vorsichtig darüber. Mein Ständer pochte wie wild, dann schwang sie sich auf meinen Pfahl und bewegte sich leicht auf und ab. Hmm, der puckert aber schön, sie führte mein Glied immer tiefer ein und endlich war er bis zur Wurzel in ihr verschwunden. Ich flehte sie an, mich zu erlösen, aber Carola sagte nein, so wie du mich eben gefickt hast, so ficke ich dich jetzt. Ihre Scheiden Muskulatur zuckte ebenfalls und ich war in ihrer heißen, nassen Grotte gefangen. Sie bewegte sich nur ganz leicht. Ich hatte diese Ziehen an den Eiern, aber ich konnte nicht wirklich etwas dagegen tun, es war ein wenig schmerzhaft, aber auch irgendwie total geil. Mein harter Kolben zuckte in ihrer Vagina. Ich rief ihr zu, bitte Carola, erlöse mich endlich ich kann nicht mehr. Sie bewegte sich jetzt schneller und mit einem Griff packte sie meinen prallen Hodensack und drückte sanft meine Eier. Los komm mein Stier, spritz mich voll, na los, komme jetzt, herrschte sie mich an. Ich will deinen Samen in mir spüren. Los, spritz mir die heiße Sahne rein. Endlich kam ich und es war heftig, mich schüttelte mein Höhepunkt, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich stöhnte vor Lust, vor Schmerz, vor Erlösung und stammelte nur noch; Carola du Sau, du machst mich fertig. Endlich erhob sie sich und entließ mein erschlaffendes Glied. Dann rutschte sie nach unten und befreite meine Hoden von dem Haargummi, was so tief eingeschnitten hatte, das mein Sack komplett blau war. Oh du mein armer Stier, flüsterte Carola mir zu, tun dir deine Eier weh, das geht bald weg. Ich kümmere mich um dich. Mit einem Kuss legte sie sich neben mich und schaute mich nur an. Wie du mir, so ich dir, murmelte sie und dann kuschelte sie sich an mich.

Die nächste Seminarwoche stand an. Ich rief Montag, vor Seminarbeginn meine Frau Julia an. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, schließlich hatte ich mich gestern nicht gemeldet. Dementsprechend sauer war meine holde Gattin. Ach, der Herr meldet sich auch mal, wie nett! Kam es aus dem Handy. Du Julia, es tut mir leid, aber du weißt doch die Prüfung, ich habe gestern gelernt, bin dann am Nachmittag eingeschlafen und abends war ich mit einem Kollegen an der Hotelbar, ich habe es verpennt, sagte ich, entschuldige bitte. Wie geht es denn meinen beiden zu Hause, fragte ich schuldbewusst. Ach, wie soll es schon gehen, schnarrte mir Julias Stimme entgegen, alles wie immer, Mama ist wohl ein wenig kränklich, da muss ich gleich hin und ansonsten gibt es nichts Neues. Sprich doch mit deinen Kollegen und dann legte sie einfach auf. Oh, Oh, dachte ich, am Freitag, wenn ich nach Hause komme, gibt es Ärger. Montag und Dienstag habe ich so einigermaßen hinbekommen, ich musste auch einiges an Stoff noch durcharbeiten, weil wir ja am Freitag die Prüfung hatten. Mittwoch bin ich schon vor dem gemeinsamen Abendessen zu Carola gefahren. Zwischenzeitlich hatten wir telefoniert, oder uns Nachrichten geschrieben.

Mittwoch gegen 18 Uhr stand ich bei Carola vor der Haustüre und klingelte. Der Türöffner ging und ich hastete die 3 Etagen hoch. Carola stand in der Tür und begrüßte mich mit den Worten, na, du Streber, hast du schön gelernt? Ich nickte und erzählte ihr von meinen Defiziten, die ich wohl hatte. Carola, saß bei mir auf dem Schoß und kraulte mir durch die Haare. Soll ich dich abfragen oder kann ich dir helfen, fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf, nein, das ist lieb, aber ich glaube, wenn ich morgen noch einmal intensiv lerne, dann wird es schon irgendwie gehen. Gut, sagte sie, dann bringe ich dich jetzt auf andere Gedanken. Holte uns beiden noch ein Getränk aus der Küche und sagte dann, los. Komm mit. Sie zog mich ins Schlafzimmer, leg dich aufs Bett und schau genau hin. Ich gehorchte und Carola begann sich langsam auszuziehen. Sie war Erotik pur. Sie zog sich ihr Shirt aus, darunter kein BH, dann schälte sie sich aus ihrer Leggins natürlich drehte sie mir dazu ihren prallen Hintern entgegen. Dann zog sie ganz langsam ihren Slip aus und als sie sich bückte, sah ich, dass sie etwas in ihrem Hintern stecken hatte. Sie ging zur Kommode und suchte etwas, dann hörte ich es rascheln und sie befestigte irgendetwas vorne. Als sie sich umdrehte, hatte sie sich Nippelklammern mit Kettchen an ihren Nippeln befestigt und ließ diese Kettchen nun kreisen. Ihre herrlich großen Brüste bebten dabei und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Das sieht geil aus, sagte ich, komm her du kleines Biest. Sie sagte, nein, du fast mich jetzt nicht an. Ich sagte doch, du darfst zuschauen. Dann kramte sie wieder in der Kommode und es kam ein sehr großer Dildo zum Vorschein. Sie küsste seine Spitze, leckte sinnlich über den Schaft und holte noch ein wenig Öl, womit sie den Dildo ganz langsam und sehr erotisch einrieb. Dann nahm sie ein paar Tropfen Öl und rieb ihre Schamlippen ein. Jetzt führte sie den Dildo an ihren Eingang der Muschi und schob ihn sich rein. Langsam, Millimeter für Millimeter, immer tiefer. Es dauerte ewig bis er tief genug in ihr war, dann ging sie langsam auf das Bett zu, legte sich neben mich und fing an sich ganz langsam mit dem Dildo zu ficken. Schön rein und raus und er verschwand immer tiefer in ihrer Lusthöhle. Beim Rausziehen des Mordsteils konnte ich sehen, wie nass sie war. Nun erhöhte sie den Takt und ich schaute zu, wie sich dieses verdorbene Weib es sich selbst machte. Von Zeit zu Zeit zog sie an den Kettchen der Klammern und sie zog kräftig, sodass ihre Nippel richtig in die Länge gezogen wurden. Ihr Takt wurde schneller und sie stöhnte leicht, ich wollte sie küssen, aber sie drehte den Kopf weg, nur gucken habe ich doch gesagt, herrschte sie mich an und schaute böse. Mein Glied war schon richtig prall in der Hose, das war so ein geiler Anblick, ich befreite es aus dem Gefängnis und zog mir Hose und Unterhose aus. Carola beobachtete das und sagte dann im Befehlston, du berührst dich nicht, verstanden? Ich nickte und legte mich wieder hin. Mein Schwanz pochte bei diesem Anblick heftig.

Jetzt ging Carola auf alle Viere, drehte mir ihren Arsch zu und bewegte sich dabei so, dass ihre Titten schaukelten, ihr Plug im Arsch leuchtete und sie schob sich nun immer schneller den Dildo rein und raus. Ihre Atem wurde schneller und schneller, dann krabbelte sie so, dass ich ihre Fotze genau über meinem Gesicht hatte und sie schob sich dieses Riesenteil immer schneller rein und raus. Aus ihrer Muschi tropfte es und dann befahl sie mir, los saug an meiner Clit, aber fest, du weißt, richtig fest!

Ich gehorchte sofort und saugte, dabei rammte sie sich immer wieder den Dildo in die Saftspalte. Bei diesem Anblick und dem Lustsaft, den ich zwangsläufig mit einsaugte, stand mein Schwanz zum Bersten gerade und zuckte heftig. Carola bebte förmlich und dann kam ihr Höhepunkt wie aus dem Nichts. Der Plug schoss aus ihrem Arsch, sie zog den Dildo raus und ich hatte das Gefühl, dass ich ertrinke, bei der Menge Flüssigkeit, die aus ihr kam. Jetzt rief sie, ich komme, mein Stier, ich komme, nur für dich und schon hatte sie meinen harten Bolzen in ihrem Mund und saugte und züngelte und sie nahm ihn immer tiefer. Ich konnte nicht mehr, der Anblick, die Gefühle, dieser zarte Kitzel und das Wissen, dass sie meinen Ständer ganz tief in ihrer Kehle hatte, lösten bei mir einen unglaublichen Orgasmus aus. Ich pumpte mein Sperma in ihre Kehle und hörte sie schlucken und würgen und endlich ebbte mein Höhepunkt ab. Es war der absolute Wahnsinn, dies Frau brachte mich noch um den Verstand.

Wir vögelten die ganze Nacht und schliefen in den frühen Morgenstunden ein. Ich kam zu spät zum Seminar, aber es war mir gerade egal. Carola hatte mich total verzaubert. Am Morgen stand ich gegen halb acht auf und sagte zu ihr. Es war wunderbar, aber ich muss los. Sie wusste, dass es ein Abschied für immer sein würde. Sie nickte, schluckte, küsste mich auf die Wange und sagte zu mir leb wohl mein Stier. Schnell drehte sie sich um, damit ich ihre Tränen nicht sah. Traurig ging ich die Treppe runter. Was für ein Mist, dachte ich so bei mir, hier ist die Frau, die dir solche Wonnen bereitet. Zu Hause erwartet dich bestimmt Ärger und morgen ist der Test. Meine Stimmung war am Boden.

Der Test am Freitag ist dann doch wider Erwarten ganz gut gelaufen, so berichtete mir dann im Nachgang mein Chef. Als ich am Freitag am frühen Abend nach Hause kam, begrüßte mich Julia recht unterkühlt. Sie war sauer und ich konnte auch sagen, zu recht. Der Kleine war schon im Bett. Wir legten uns nach dem wir ein wenig ferngesehen hatten hin und der gute Nacht Kuss viel aus. Julia drehte sich sofort zur Seite und sprach kein Wort. Im Laufe der nächsten zwei Wochen normalisierte sich das Ganze wieder leicht, aber wir hatten keinen Sex und als wir gerade mal in Stimmung waren, da weinte auf einmal nachts der Kleine. Vorbei die Stimmung. Es war Montagmorgen, das übliche Meeting, Planung und Personaleinteilung, Neuigkeiten aus der Zentrale. Da brummte mein Handy, nach dem Meeting, so gegen Mittag schaute ich darauf. Hallo Lars, ich wollte dir nur mitteilen, du wirst Vater, Gruß C.

Ich war wie vom Donner gerührt, mir stand sofort der Schweiß auf der Stirn, ich zitterte. Meine Sekretärin kam besorgt auf mich zu, was ist mit Ihnen, soll ich einen Arzt rufen? Ich verneinte, ich will heute nicht mehr gestört werden, ich muss dringend telefonieren und etwas abklären, ranzte ich sie an. Ich ging nach draußen, setzte mich in mein Auto und wählte Carolas Nummer. Es dauerte eine kurze Zeit und sie meldete sich, hallo Lars, wie geht es dir, fragte sie. Ich sagte, schlecht, bei solchen Nachrichten wirklich schlecht. Tja, sagte sie, ich habe wohl mal die Pille vergessen oder so, meine Regel ist seit zwei Wochen überfällig. Ich schluckte, dann sagte ich, Carola, pass auf, geh bitte zum Arzt und lass das überprüfen, ich werde, wenn es denn so ist für das Kind aufkommen, aber meine Frau und meine kleine Familie werde ich nicht aufgeben. Das dachte ich mir, gab sie kühl zurück, du hörst von mir, wenn ich glaube, dass es wichtig ist.

Abends kam ich total genervt und gerädert nach Hause. Ich habe mir die ganze Zeit ausgemalt, wie ich Julia die Geschichte beibringe. Julia war total irritiert, ich herrschte sie an und es tat mir im gleichen Moment leid. Lass mich einfach in Ruhe, es ist gerade sehr sehr schwierig in der Firma und überhaupt. Ich muss nachdenken. Die nächsten beiden Tage waren nicht besser, ich konnte ja mit niemanden sprechen und mir Rat einholen. Julia, war so verunsichert und auch sauer, dass sie mich gar nicht mehr ansprach. Am Mittwoch kam nachmittags wieder eine Nachricht. Hat sich erledigt, ich muss ins Krankenhaus, eine Unterleibsgeschichte. Ruf mich nie mehr an und bleib von mir fern! C.

Mir fiel ein Stein vom Herzen, der so groß war, dass es in ganz Deutschland zu einem Erdbeben kommen konnte. Am späten Nachmittag kam ich erleichtert nach Hause. Julia sah, dass es mir deutlich besser ging. Na, Probleme gelöst, fragte sie mich verhalten und hatte den Kleinen auf dem Arm. Ich ging auf die beiden zu und nahm sie in den Arm und küsste sie und drückte beide.

Ja, gottseidank, gottseidank!

Am Abend, Julia hatte unseren Sohn gerade zu Bett gebracht, setzte sie sich in den Sessel und nicht wie sonst üblich, neben mich auf die Couch. Sie sagte zu mir in einem Befehlston, so mein Lieber, jetzt sagts du mir auf der Stelle, was los ist! Ich merke doch, dass etwas nicht stimmt, oder glaubst du etwa ich bin blind und doof. Ich schluckte, und stammelte rum, ja Julia, ich liebe dich und den Kleinen auch sehr. Julias Augen blitzten auf, dann rief sie mir zu, du hast was mit einer anderen Frau, gib´s zu, du Schwein! Ich sagte, nein, ganz so ist es nicht, ich hatte ein kleines Verhältnis in Köln, ist aber schon längst vorbei. Julia schluchzte und Tränen rannen ihr die Wangen runter. Ich wusste es, ich habe es förmlich gerochen. Männer sind doch alle gleich! Ich sitze treudoof hier und hüte das Haus und das Kind und der Herr vergnügt sich in Köln! Das ging ein ganze Weile so, sie beschimpfte mich ganz übel und ich wunderte mich über ihre Ausdrucksweise. Dann sagte sie, ab sofort schläfst du im Gästezimmer, ich will dich nicht mehr sehen. Morgen fahre ich zu meinen Eltern und unseren Sohn nehme ich mit! Dann ging sie nach oben und ich konnte durch die geschlossene Schlafzimmertür hören, wie sie bitterlich weinte. Ich ging noch hoch und wollte sie beruhigen, weil doch alles vorbei war, aber sie schrie nur, lass mich in Ruhe, du Schuft. Der kleine wurde wach und weinte und sie schrie weiter und kümmere dich gefälligst um dein Kind! Am Morgen zog ich mich an, kein Wort, ich verabschiedete mich von meinem Sohn. Julia sagte, guck, mal, das ist dein Papa, das ist ein richtiges Schwein. Dann nahm sie mir mein Kind aus den Armen. Wenn du heute Abend nach Hause kommst, sind wir weg!

Zwei Wochen war Funkstille, ich rief zwar bei den Schwiegereltern an, aber Julia war entweder spazieren oder im Garten oder mit der Mutter in der Stadt. Mein Schwiegervater sagte, Junge, du hast echt Scheiße gebaut, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass alles wieder in Ordnung kommt mit euch beiden. Ich dankte ihm und legte auf.

Nach zwei Wochen, klingelte mein Handy, Julia! Mein Herz schlug sofort schneller. Pass auf du Arsch, ich komme heute am Nachmittag wieder nach Hause zu dir. Du schläfst im Gästezimmer, aber eines sage ich dir, du kümmerst dich gefälligst um dein Kind, so, wie es sich für einen Vater gehört! Dann Ruhe.

Julia, kam zurück, ich versuchte immer wieder gute Stimmung zu machen. Ich kümmerte mich wirklich, kam auch oft schon früher nach Hause, um mit dem Kleinen noch etwas zu unternehmen. Eines Abends, ich saß am Laptop und schaute mir die neusten Statistiken an und hatte zuvor unseren Sohn zu Bett gebracht, kam Julia zu mir und meinte, komm bitte mal mit ins Wohnzimmer, wir müssen reden. Mir wurde mulmig. So mein Lieber, jetzt erzählst du mir jedes Detail eurer Beziehung, jedes, verstehst du! Wie habt ihr euch kennengelernt, was habt ihr gemacht, wie sah diese Schlampe aus, wie habt ihr es getrieben. Ich will alles hören, alles und wehe, du lässt etwas weg oder lügst mich an. Ich rufe diese C. an, ich habe nämlich ihre Nummer aus deinem Handy. Du warst an meinem Handy, rief ich, ja, mein Lieber, du vögelst hinter meinem Rücken andere Weiber!

Ich erzählte dann wirklich die ganze Geschichte, jedes Detail, manches wollte ich nicht so genau erzählen, aber Julia sagte dann Lars, entweder alles, oder ich bin sofort weg.

Sie hörte zu und wurde wütend, dann war sie fassungslos, dann genervt, dann schüttelte sie den Kopf. Ich glaube, du hast deinen Verstand in deinem Geschlechtsteil sitzen, warf sie mir an den Kopf. Ich entgegnete, aber schau mal Julia, bei uns war doch in letzter Zeit nichts mehr los im Bett. Du hast dein Ding gemacht und immer, wenn ich mit dir schlafen wollte oder ich dich in den Arm nehmen wollte, hast du mich abgewiesen. Keine Lust, keine Zeit, müde, Kopfschmerzen, der Kleine könnte wach werden. Morgen muss ich früh raus und und und...

Ich hatte das Gefühl, du liebst mich nicht mehr wirklich, wir waren eine Zweckgemeinschaft und sonst nichts.

Julia, saß da und grübelte, dann stand sie auf und sagte, ich hoffe für dich, dass du mir alles erzählt hast, dass du mir wirklich die ganze Wahrheit erzählt hast, wenn nicht bin ich weg und du siehst mich und deinen Sohn nie wieder! Ich gehe jetzt schlafen und du bleibst im Gästezimmer, klar? Ich nickte.

Julia fuhr jetzt öfter zu ihren Eltern, der Mama ging es wohl wirklich nicht so gut im Moment.

Es war an einem frühen Abend irgendwann Ende August, wir Männer, also der Kleine und ich, saßen beim Abendbrot und hatten vorher den Nachmittag auf dem Spielplatz verbracht. Ich nahm mir wenn es ging die Nachmittage frei, oder machte Homeoffice, wenigstens einmal die Woche. Julia, kam zur Türe rein und begrüßte uns, sie strich mir über die Schulter und knuddelte den Kleinen. Ich brachte unseren Sohn zu Bett und dann ging ich runter ins Wohnzimmer. Julia setzte sich zu mir und meinte dann, Lars, du kannst wieder ins Schlafzimmer ziehen. Ich vertraue dir wieder, aber bitte sei immer ehrlich zu mir! Ja, das verspreche ich dir, meine Liebe, ich will immer ehrlich und aufrichtig zu dir sein. Ich küsste ihre Wange und sie drehte mir ihr Gesicht zu und erwiderte meinen Kuss, dann küsste sie mich zärtlich auf die Lippen und dann wurde sie fordernder und unsere Zungen spielten wild. Komm wir gehen nach oben und du holst bitte dein Bettzeug. Ich flitzte nach oben und schon war ich mit Bettzeug im Schlafzimmer. Geh schon mal ins Bad und mach dich fertig, sagte Julia. Ich ziehe mich derweil schon aus. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, blieb ich mit offenen Mund im Türrahmen stehen. Vor mir stand Julia, in Unterwäsche, aber was für geiles Zeug! Schwarze Spitze, knapp geschnitten und wirklich sexy. Ihre Brüste wurden perfekt geformt und ich konnte ihre großen Nippel durchschimmern sehen. Ihr Schamhaare zeichneten sich deutlich im durchscheinenden Slip, der sehr knapp war, ab. Ihre Scheide war ebenfalls deutlich zu erkennen. Halterlose Strümpfe krönten das Outfit. Ich war wie vom Donner gerührt. Na, gefällt dir das mein Lieber, fragte Julia, lächelnd. Ja und wie, gab ich sofort zurück, das hast du aber neu, oder, fragte ich. Sie nickte, ja ich habe mir auch mal etwas gegönnt. Sie bewegte sich langsam auf mich zu, dann küsste sie mich und legte ihre Hände um mein Gesicht. Ich bin eine Frau und habe auch meine Bedürfnisse. Dann küsste sie mich wild und leidenschaftlich. Mein Schwanz richtete sich auf. Wow, ich bin total überrascht, raunte ich ihr zu, aber richtig geil überrascht. Wir legten uns aufs Bett, dabei wurden unser Küsse heftiger, Julia faste mir in den Schritt und massierte meinen Ständer. Los, willst du mich nicht auspacken. Nur zu gerne befolgte ich ihren Wunsch. Ich schälte sie aus ihren wunderbaren Dessous. Ihre Muschi duftete verführerisch, ihre großen Nippel standen senkrecht. Ich grabschte mir sofort eine Brust und züngelte und saugte am Nippel, meine Hand fuhr durch ihren Schritt, die Muschi war richtig feucht und sie stöhnte leicht bei meinen Berührungen. Ich wanderte weiter nach unten mit meinem Gesicht und leckte zärtlich über ihre Schamlippen und dann leckte ich den Kitzler. Julia bäumte sich auf und schob mir ihr Becken entgegen. Ja, mein Liebster so will ich das, so machst du das gut, komm, jetzt nimm mich endlich richtig hart. Nur zu gerne kam ich ihrem Wunsch nach. Ihre Schenkel lagen auf der Brust und ihre Brüste waren dadurch richtig eingeklemmt. Ich platzierte meine Lanze an ihrer Pforte, ihr Becken bewegte sich ungeduldig hin und her und endlich drang ich vorsichtig in sie ein. Los tiefer, fester, ich will dich richtig spüren, los mach schon! Ich schob meinen Schwanz nun richtig tief, bis zum Anschlag rein und dann wurde es immer schneller und schneller. Meine Eier klatschten auf ihren Hintern und schnell kündigte sich Julias Höhepunkte an, sie faste mich fest auf dem Rücken an und kratzte mit ihren Nägeln meinen Rücken blutig. Sie zuckte und gebärdete sich wie wild, dann rief sie oh, mein Gott, ich komme, mein Schatz, ich komme. Ihe Muskulatur in der Scheide umschloss ganz fest meinen Schwanz und ich konnte nicht mehr, als in ihr zu kommen. Ja, komm gib mir deinen Samen, endlich. Endlich fickst du mich wieder, ich brauche das, mein Schatz. Ich will dich nicht verlieren ich will dich. Ich war wie von Sinnen und streichelte sie, küsste meine Julia. Und dann kuschelten wir uns zusammen. Sie raunte mir zu, ich stehe nicht auf, ich will deinen Samen in mir behalten. Den gebe ich nicht mehr her. Ich küsste sie leidenschaftlich und wir schliefen dann nach vielen Liebesbekundungen zufrieden ein.

In der nach folgenden Zeit hatten wir oft Sex, überall und mit allen Varianten. Julia, forderte mich auf, sie anal zu nehmen und sie saugte mir so manches Mal den Saft aus den Eiern, dass ich zitternd vor ihr stand und mich nicht mehr rühren konnte. Sie war wie ausgewechselt, das hätte ich nie erwartet.

Eines Abends habe ich sie gefragt, nachdem wir ausgiebig gefickt hatten, sag mal, was hat dich dazu bewogen, dein Verhalten so zu verändern. Sie schmunzelte und antwortet mir mit einem wissenden Grinsen. Ach, weißt du, ich habe ja mit meiner Mutter gesprochen und sie meinte, ich müsste dich sexuell so fordern, dass du gar nicht mehr auf andere Gedanken kommen kannst. Ich musste lachen. Das sind die Frauen, durchtrieben bis zum geht nicht mehr, sagte ich. Aber der Plan geht auf. Mittlerweile haben wir zwei Kinder, und das dritte Kind ist unterwegs, ein Mädchen wird es. Und selbst während der Schwangerschaft ist meine Julia eine unersättliche liebevolle Frau, die es versteht mich so zu reizen, dass ich immer voll auf meine Kosten komme und sie wohl offensichtlich auch.



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