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RPE (7) Urlaubsfreuden (fm:Ältere Mann/Frau, 3402 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 07 2025 Gesehen / Gelesen: 3642 / 2831 [78%] Bewertung Geschichte: 9.16 (37 Stimmen)
Diese Geschichte zweier Personen in der dritten Lebensphase handelt von einem Seitensprung. Der Handlungsaufbau entwickelt sich vorerst ohne vordergründige Erotik, dann wird's erotisch, schließlich wird’s heftig, abgeschlossen mit einem ei

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© CorvusAudax Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Wien kommen, dabei erfahre ich von ihr, dass sie und ihr Mann aus Berlin angereist sind, wie lange sie noch Urlaub machen usw.. Also all das, was man so in den ersten Minuten des Kennenlernens so redet.

Nachdem wir alle unsere Small Talk Floskeln ausgespielt haben, schlägt Gerda vor, doch zur Abkühlung ins Meer zu gehen.

Gesagt, getan. Am Ufer geht sie vor bis die Waden ins Wasser tauchen und bückt sich wenig damenhaft um sich für das Bad im Meer abzukühlen. Die Beine gespreizt, den Oberkörper weit nach unten gebeugt, schöpft sie sich Wasser auf Bauch und Oberkörper. Gezwungenermaßen wird so ihr Geschlecht zwischen den Beinen gut sichtbar nach außen gedrückt. Einer großen Pflaume gleich sind ihre Lippen durch den Badeanzug sichtbar. Meine männlichen Sensoren registrieren dies sofort und starten mein Kopfkino verbunden mit einem gleichzeitigen Hormonschub.

Kokett wirft sie einen Blick zurück zu mir, ob ich ihr nahe genug gefolgt bin, um sie in dieser Pose zu bewundern. Es ist ihr auffordernder Blick der mir bestätigt, dass Gerda für mich eine Show veranstaltet und sie sich versichern will, ob ich an ihrer aufreizend präsentierten Rückseite Gefallen finde. Liebe Gerda, deine Avancen sind bei mir angekommen und haben voll eingeschlagen, spätestens jetzt sind meine männlichen Phantasien voll erwacht. Angefacht auch dadurch, dass ich schon länger keine sexuelle Befriedigung mit einem weiblichen Wesen hatte. Fasziniert sehe ich ihrer Darbietung weiter zu.

Offenbar zufrieden über mein gezeigtes Interesse grinst Gerda und meint: "Schön, dass dir der Ausblick so gefällt!" "Ja, stimmt, die Sicht ist heute sehr gut, fast meint man das Paradies zu sehen,", sage ich und nach einem Gedankenstrich "leider ist es etwas bedeckt!"

"Na dann komm ins Wasser, ehe du noch an der Aussicht überhitzt!", ruft Gerda, spritzt mich voll und übermütigen Kindern gleich rennen wir in die kühlen Fluten.

Wieder am Strand, geht sie ihr nasses Badezeug wechseln und auch ich entschuldige mich kurz, erstens um in trockene Sachen zu wechseln und dann, natürlich rein präventiv, meine Wunderpille einzuwerfen. Gut, dass ich diese Wunderpillen immer mit dabei habe, man muss ja immer auch auf das Unvorhersehbare, wie vielleicht heute, vorbereitet sein.

Zurück bei den Liegen angekommen sehe ich, dass sie vom Badeanzug zum Bikini gewechselt hat.

Rasch hole ich von der Bar zwei Kaffee und wir lassen uns sonnen. Ohne Hintergedanken beginne ich eine unverfängliche Konversation über die Gegend und die Geschichte unseres Urlaubsortes.

Etwa, ob sie schon die Mädchenstatue mit der Möwe am Meer gesehen hat, die auch für alle die darin Ertrunkenen errichtet wurde?

Oder, dass gerüchteweise Kaiserin Sisi im damaligen Abbazia in der Villa Minich sich mit dem ungarischen Grafen Andrássy vergnügt haben soll. Ihre Tochter Marie Valerie soll ein Ergebnis dieser Liaison gewesen sein. Aber nichts Genaues weiß man nicht.

Fasziniert hört sie zu und fragt, was denn der Kaiser dazu gesagt hat. Keine Ahnung, vielleicht hat er es nicht gewusst weil er immer zur Jagd unterwegs war, oder auch, weil Franz Joseph selbst ein heimliches Tête-à-Tête mit der Burgschauspielerin Katharina Schratt hatte.

Was wohl der Grund für diese Liaisonen war, fragt sie unschuldig.

Vorsichtig antworte ich, dass es vielleicht unerfüllte Leidenschaften und die Gelegenheiten waren, oder dass es sich vielleicht einfach so ergeben hat, das können wir uns in unserer Phantasie ausmalen, denn genaues wissen wir ja nicht. Allerdings, so merke ich süffisant an, dass natürlich euer 'Alter Fritz' mit seinen nackten männlichen Mars-, Merkur-, Apollo-, Herkules- und sonstigen Statuen auch von Jünglingen in Sanssouci hier ein wenig aus der Reihe fällt, zumindest was den seitengesprungenen Nachwuchs betrifft. Darüber muss sie lächeln und meint, dass er aber nie eine Frau geliebt haben soll wissen wir auch nicht genau.

Nachdenklich sinniert sie weiter und meint, dass die Menschen und ihre Beziehungen sich seither eigentlich nicht geändert hätten und fügt nach einer Pause hinzu, auch wenn der 'Alte Fritz' damals besonders umsichtig sein musste.

Die Sonne brennt und sie fragt, ob es mich stören würde, wenn sie sich das Oberteil auszieht. Nur zu sage ich, aber zieh dir trotzdem den Bademantel über die Schultern, ehe du verbrennst.

"Nur wenn du mir hilfst!" Gerne helfe ich mit, den Bademantel über sie zu drapieren, das Oberteil entfernt sie selbst. Sie hat wunderschöne Brüste, mit himbeergleichen rosa Titties und ebensolchen Areolen, dass die Melonen hängen ist halt auch dem Alter geschuldet, aber für mich sind sie genauso aufreizend und schön anzusehen wie jugendlich spitz wegstehende.

Vor ihr stehend meint sie, dass ich unglaublich sportlich aussehe und keinen Bauch habe, was in meinem Alter wirklich selten wäre. Ja weißt du, bemerke ich, Fitnessstudio und wenig bis nichts mehr trinken.

Mein Mann, sagt Gerda, ist leider nicht so diszipliniert, immer diese blöde Sauferei. Ich sage Gerda nichts darauf, aber ja, denke ich bei mir, das habe ich auch bemerkt, immer hat er eine Bierflasche mit sich und am Abend ist er immer vom Vino Tinto benebelt.

Nach einer Nachdenkpause, meint Gerda, verlegen lächelnd: "Leider wirkt sich das auch auf seine anderen Aktivitäten aus," und erkundet fragend" diese Probleme kennst du ja sicher nicht?"

Nun ja, beginne ich diesen Faden aufnehmend, bei mir liegt es eher so, dass meine Lebensfreude spendende heiße Quelle derzeit etwas ausgetrocknet ist.

Wie um das Gehörte zu verarbeiten, lehnt sie sich provokant zurück und antwortet nach einer Pause: "Aber es gibt doch noch andere feuchte und heiße Quellen, die dir viel Lebensfreude bieten können, vielleicht findest du eine brodelnde sogar in der Nähe...". Das war eindeutig!

Aber, habe ich denn eine andere Quelle gesucht? Wenn, dann brauche ich nicht weiter zu suchen, eine heiße, sogar brodelnde Quelle ist ja ganz nah und offenbar auch bereit Lebenslust zu spenden! Die Versuchung ist groß, soll ich das Angebot eines Abenteuers mit ungewissem Ausgang annehmen oder still versanden lassen? Wie so oft wird die Vernunft des Handeln von der Sexualität überstimmt und so geht auch die Reproduktion der Menschen weiter und stirbt nicht aus....

Schön langsam beginnt sich zwischen uns eine erotische Spannung aufzubauen, nicht zuletzt auch wegen ihrer ermunternd verführerisch gezeigten barbusigen Reize und den 'eindeutig zweideutigen Andeutungen'.

"Kannst du mich vielleicht vorne doch etwas eincremen, es ist so heiß geworden?" Ich nehme die angebotene Sonnencreme, stelle mich vor sie und scanne die Umgebung nach ungewollten Zusehern ab. Während ich die Creme auf Bauch und Busen verteile und mit steigernder Erregung bevorzugt ihre Brüste liebevoll massiere, streift sie mit der Handfläche vorerst wie zufällig über meinen in der Badehose verborgenen Penis. Von meinem Seufzen inspiriert, streicht Gerda in Folge mit ihre Handfläche forschend über mein Gemächt. "Oh jaaaa" keuche ich. Mit dem Daumen hakt sie sich in den Bund und zieht die Hose etwas nach unten, damit auch ihr Auge was zu sehen bekommt.

Der Zugriff auf mein bestes Stück erregt mich doch ziemlich und das schlägt sich auch auf meine Stimme durch und so hauche ich belegt:

"Wir müssen vorsichtig sein, die Augen von klatschsüchtigen Gaffern sind überall"

Langsam wird mein bisher rationales Denken durch flatternde Schmetterlinge im Bauch abgelöst, was immer dann passiert, wenn mir der Verstand nolens volens in die Hose rutscht.

"Weißt du, dass du ein Superweib bist, bei dir könnte ich fast die Beherrschung verlieren" stoße ich erregt hervor.

Gerda fixiert mich ernst, oops, bin ich etwa zu forsch gewesen, aber Gerda nickt nach einer Pause zustimmend und sagt dann wie auf Wolke sieben beschwingt:

"Max, mir ist jetzt etwas heiß geworden, was hältst du denn davon, wenn wir unsere Unterhaltung am Zimmer weiter führen? Wo möchtest du denn die Beherrschung nicht nur fast, sondern ganz verlieren?" "Bitte bei dir - meine liebe Grete würde sofort merken, wenn die geringste Unordnung im Zimmer herrschen würde." "OK, lass mir zehn Minuten Zeit und pass auf, dass wir keine Mitwisser haben!" Gerda nennt mir noch ihre Zimmernummer und entschwindet.

Ob Gerda bereits ebenfalls von gefühlten Schmetterlingen im Bauch geleitet wird?

Über einen kleinen Umweg gelange ich zu ihrem Zimmer, versichere mich, dass ich alleine bin, klopfe an. Sofort wird die Tür geöffnet und Gerda zieht mich rasch in den Vorraum. Sie dürfte soeben geduscht haben, denn auf ihrem Körper sind noch überall Perlen von Wassertropfen.

Zuerst noch zögerlich abwartend, dann heftig knutschend fallen wir wie ausgehungerte Tiere übereinander her. Fest presse ich ihren Körper an mich, spüre ihre Brüste, meine Hände wandern von den Schultern zur Hüfte, leidenschaftlich walke ich ihre Arschbacken. Ihr feuchter Busch drückt reibend an meinen Schwanz. Fest saugen sich unsere Münder aneinander, die Zungen erkunden in einem wilden Tanz die Mundhöhle des Partners, Sabber rinnt über unser Kinn.

Längst sind wir nackt und erkunden gierig den Körper unseres Herzblattes. "Komm endlich ins Bett, ich brauche es jetzt" keucht Gerda und zieht mich mit sich. Ohne Vorspiel versenke ich mehrere Finger in ihrer bereiten glitschigen Fut, während sie wie wild meinen Schwanz wichst. "Dreh dich um," keuche ich, "ich will dich von hinten budern". Rasch rutscht Gerda auf alle Viere, drückt ihren Rücken gleich einem Katzenbuckel durch und präsentiert mir ihre großen Futlappen, die aus einem wuchernden, grau melierten braunen Busch hervorstehen. Mit meiner ganzen Hand fahre ich durch ihre nasse Spalte, weit öffnet sich diese einem aufgeplatzten saftigen Pfirsich gleichend, gleite kreisend über den Kitzler und erkunde dann mit den Fingern ihr bereits erwartungsvoll geöffnetes Fickloch. Aufgegeilt lecke ich durch ihre Spalte, stoße mit der Zunge in ihr Futloch, sie ist nass und riecht nach sexuell erregtem Weib.

Lange schon konnte ich meine Begierde für einen Doggyfick nicht so leidenschaftlich ausleben. "Jetzt gib mir endlich den Schwanz!" keucht sie. Laut stöhnt sie auf, als ich ohne Vorspiel mit einem Ruck meinen Schwanz in ihrem aufnahmebereiten glitschigem Loch versenke. Gerda greift zwischen ihren Beinen auf meinen Eiersack, presst meine Eier und hechelt "Fick mich jetzt endlich". Dank der blauen Pille ist mein Schwanz prall mit Blut gefüllt und steckt hart und fest in ihrer Fut. Auffordernd wackelt und rotiert sie mit ihrem Arsch und reizt mich weiter. Besessen vor Geilheit beginne ich sie zu ficken. Immer wieder stößt und bockt sie zurück um die ganze Länge meines Schwanzes in sich aufzunehmen. Heftig reibt sie sich mit ihren Fingern die Klit um den Höhepunkt schnellstens zu erklimmen. Nach ihrem Stöhnen kann es sich nur mehr um wenige Augenblicke, aber für sie noch eine gefühlte ganze Ewigkeit bis zum erlösenden Orgasmus handeln.

Dann ist es endlich für uns beide so weit. Beide kollabieren wir unter lautem Stöhnen, Röhren und Grunzen. Eine lange Zeit ungewollter sexueller Enthaltsamkeit hat für uns beide mit einem gewaltigen Höhepunkt geendet.

Langsam rutscht mein Schwanz aus Gerdas Paradies. Gut, dass sie ein Handtuch über unsere Spielwiese gebreitet hat, denn offenbar hat sie, im Gegensatz zu mir, etwas Flüssigkeit verloren. Schwitzend, aber angenehm erschöpft nebeneinander liegend, keuchend wie nach einem Marathonlauf. Schlaff liegt mein Schwanz auf dem Oberschenkel.

Einen schönen Schwanz hast du, meint sie, aber du hast ja gar nicht abgespritzt, ist es dir nicht gekommen? Na ja, antworte ich verlegen, wenn du keine Prostata mehr hast, dann ist das leider so, ich hatte vorher keine Gelegenheit dich vorzuwarnen. Gerda nickt verständnisvoll und meint: "Wichtig ist, dass es für dich, für uns gemeinsam, schön war!".

Nach einer längeren Pause setzt Gerda fort, dass es geiler Fick war, dem ich nur mit mehreren lauten, befreiend ausgerufenen "Ja!, Ja!, Ja!" bekräftigend zustimme, auch, weil es für uns beide schon offenbar so notwendig war.

Wir liegen nebeneinander und sanft streichle ich Gerda. Beginnend am Hals, über den Rücken, bis zu den Pobacken. "Schön machst du das," schnurrt sie "bitte mach weiter, ich habe das schon so lange vermisst!" und setzt fort: "Du musst wissen, dass das Streicheln danach für mich genau so wichtig ist wie das vorher". Jedes Mal, wenn ich aufhöre, kommt ein unwilliges: "Bitte noch nicht aufhören, bitte mach weiter!".

Aber der Hunger ruft und wir beschließen etwas zu Mittag zu essen. Allerdings verzichten wir im Hotel zu essen sondern suchen uns ein kleines Bistro an der Uferpromenade mit bekannt guten Fischspezialitäten. Nach dem Essen ruft jeder noch seinen Ehegespons am Handy an, erkundigt sich wie die Fahrt war, ob sie auch schon zu Mittag gegessen haben, also alles das, was man halt so seinen Ehegespons so fragt. Aber ja, natürlich habe ich schon gegessen, ja ich war Fisch essen, war köstlich, dir noch viel Spaß!

Schon während des Essens können wir unsere Leidenschaft auf Sex kaum zügeln. Um von neugierigen und geschwätzigen Gästen nicht gesehen zu werden, treffen wir uns wieder getrennt auf ihrem Zimmer. Jetzt ist der größte Druck weg und wir freuen uns auf eine gemeinsame Kür unseres Tête-à-Têtes.

"Ich möchte dich jetzt lecken", sage ich zu Gerda. Sie ziert sich und entschuldigt sich damit, dass das doch unangenehm für mich sein muss, da sie ja doch schon älter ist und so einen Busch hat, dass deswegen womöglich immer wieder Haare dann im Mund landen usw..

"Das sind Ausflüchte,", sage ich sanft, "du schämst dich und es ist dir peinlich, denn du willst nicht, dass ich bemerke, dass du vielleicht etwas Wasser verlierst, stimmt's?"

Mit etwas zögern nickt Gerda. "Siehst du," sage ich, "vielleicht squirtest du ein bisschen im Moment höchster Erregung. Das stört mich nicht, sondern törnt mich zusätzlich an."

Langsam krabble ich an Gerda Richtung Süden bis ich an ihrem Busch angekommen bin. Mit beiden Händen teile ich den Urwald und ziehe ihren dicken Lippen auseinander bis ihre Fut wie eine überreife aufgerissene Frucht vor mir liegt. Mit den Fingern und Zunge spiele ich in ihrem offenen Loch, lecke mich schmatzend zur Klit. Lautes lustvolles Stöhnen begleiten meine saugenden Liebkosungen. Immer wieder klemmt sie mit ihren Schenkeln meinen Kopf ein und drückt mit den Fersen gegen meine Schultern. Schon nach kurzer Zeit geht ihr Stöhnen in ein lautes Wimmern über, schon schmecke ich ihre Feuchtigkeit bis sie förmlich explodiert. Mit beiden Händen drückt sie mich auf ihre Fut, krampfartig zuckend wirft sie ihr Becken hin und her bis sie entspannt die Schenkel aufklappt und mich zu sich hochzieht. "Das hast du wirklich geil gemacht," keucht sie lächelnd "aber jetzt möchte ich dir einen blasen!" wünscht sich Gerda.

Entspannt liege ich auf dem Rücken, Gerda hat sich zwischen meine Oberschenkel gehockt und beschäftigt sich mit meinem noch etwas schlaffen Schwanz. Das ist auch für mich eine gute Position. Ich kann ihre Melonen gut kneten und die Titties lutschen. Dabei wichst sie abwechselnd meinen Schwanz, lutscht an der Eichel, steckt den Schwanz zwischen ihre Brüste, saugt an der aus dem Busental hervorstehenden Eichelspitze.

Immer lauter stöhne ich, dass es mir gleich kommt, aber davon nimmt Gerda keine Notiz und quält mich langsam weiter. Endlich aber hat sie mit meiner süßen Qual doch ein Einsehen und zieht die Vorhaut fest zurück und saugt sich die blank glänzende Eichel in ihre Mundhöhle. Während sie mit der Zunge das Frenulum stimuliert, wichst sie kräftig den Schaft und massiert bis zur Schmerzgrenze meine Eier. Dann kommt es mir. Mit lautem Röhren bocke ich in ihren Mund bis Gerda meinen zuckenden überreizten Schwanz los lässt.

Zum zweiten Mal an diesem Tag liegen wir vom Sex völlig erschöpft aber entspannt und glücklich nebeneinander.

Sinnierend flüsternd meint Gerda dann: "Bei dir habe ich mich seit langem wieder als begehrte Frau gefühlt. Ich werde dir das nie vergessen und mir ewig merken, was du gesagt hast, nämlich dass ich für dich ein Superweib bin, bei dem Mann die Beherrschung verlieren kann! Dabei hast du mich angesehen, als ob du mich sofort nehmen wolltest. Dieses intime Kompliment über meinen Körper hat mich so erregt, dass ich als alte Frau für einen Mann wie dich noch immer begehrenswert bin, dass ich mich beherrschen musste, dich vor lauter Geilheit nicht auch sofort auf der Stelle zu vernaschen."

"Aber Gerdalein, du bist doch nicht alt sondern bist sogar etwas jünger als ich. Du bist attraktiv und für jeden aktiven Mann sexuell aufreizend und anziehend, wenn er es denn sehen kann und zu schätzen weiß!"

Dieser Satz lässt Gerda die Augen feucht werden. Ich umarme sie, spüre ihren Herzschlag und streichle sanft über Rücken und Gesäß, küsse sie zärtlich am Hals und flüstere "Du bist wirklich eine tolle Frau, du mein geiles Weib!"

Letztlich müssen wir aber doch aufstehen, denn der Bus mit den Ausflüglern wird bald wieder zurück sein. Gerda lüftet die Betten, öffnet den Balkon, entfernt das angefleckte Handtuch und seufzt dann "Schade, dass es mit uns nicht weitergehen kann". Als Antwort küsse ich sie nochmals innig, tätschle zärtlich ihren Po. "Du wirst mir trotzdem ewig in Erinnerung bleiben, mein geiles Weibsstück!"

Schnell noch eine gemeinsame Dusche, denn nichts, auch kein Geruch oder sonstige Spuren sollen unsere Partner von unserem stürmischen Zusammensein bemerken. Wir tauschen keine Adressen oder Telefonnummern aus, es wäre für uns beide sicher eine latente emotionale Belastung, die permanente Erinnerung an einen flüchtigen und doch unvergesslichen Augenblick in unserem Leben.

Getrennt gehen wir zum Foyer wo die Rückkehrer bereits erwartet werden.

Beim Aussteigen winkt mir meine Grete schon erfreut entgegen. Sicher hat sie von der Manufaktur etwas Schönes zur Erinnerung mitgebracht. Ich sehe auch Gerdas illuminierten Mann aus dem Bus wanken, kein schöner Anblick, sicher am wenigsten für Gerda.

Der Rest des Abends vergeht mit Gretes Erzählung, was denn alles heute von mir versäumt wurde. Gut für mich, dass man Geheimnisse bei sich behalten kann.

"Wenn du ein Geheimnis bewahren willst, musst du es auch vor dir verstecken." — George Orwell



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