Concerto Grosso (fm:Partnertausch, 3952 Wörter) | ||
Autor: Heidi2002 | ||
Veröffentlicht: Feb 11 2025 | Gesehen / Gelesen: 5382 / 4566 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.04 (50 Stimmen) |
Ich besuche mit Tom ein Ehepaar. Beim Besuch eines klassischen Konzertes entwickelt sich etwas Überraschendes. |
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rechten Hand nun unter ihrem Rock. Wenn ich ihren offenen Mund und die geschlossen Augen richtig deute sind seine Finger nicht untätig. Ich erwarte ein lautes Stöhnen während einer ruhigen Passage. Aber sie hat sich im Griff. Ihr Blick ist lüstern und erregend. Mein Kopfkino macht auch mich wuschig. Auch Max sieht zu Sabrina. Ich blicke kurz in seinen Schritt und sehe eine leichte Erhebung. Beim nächsten Applaus riecht Tom kurz an den Fingern und leckt sie genüsslich ab bevor er klatscht. Ich werde nervös.
Das letzte Stück beginnt. Meine Hände liegen auf meinen Oberschenkeln. Tom seine Hand gleitet unter den Rock. Sabrina öffnet die Beine so weit wie es ihr enges Kleid zulässt. Max nimmt meine linke Hand und führt sie zu seiner Brust. Das ist in Ordnung für mich. Er streichelt sie und drückt meine Hand gegen seine Brust. Meine Aufmerksamkeit wird aber von den Beiden rechts von mir beansprucht. Den Tom seine Hand ist weit unter den Rock gewandert. Eigentlich ist sie zu weit unter dem Rock. Ich sehe die Muskeln seines Unterarms arbeiten. Und ich stelle mir vor wie dieses Finger in meinem Unterleib wüten. Sabrina knabbert schon an der Lippe. Ihr glasiger Blick spricht mehr als alles andere was ich sehe. Sie sieht nichts. Ich denke an meine Erregung wenn er das mit mir macht. Ihr Atem kommt nun stoßartig. Tom beobachtet ihre Reaktionen. Ich kenne das. Er wird sie nicht kommen lassen. Immer kurz davor aufhören. Auch ich sehe das sie nicht mehr lange hat. Max führt meine Hand nebenbei nach unten und legt sie auf seine Erektion. Ich ziehe sie schnell weg als ob ich eine heiße Herdplatte berührt hätte und werfe ihm einen bösen Blick zu.
Dann wende ich mich wieder Sabrina und Tom zu. Die Muskeln sind nun ruhig. Sie hat den Mund geöffnet und bewegt nun ihr Becken vor und zurück. Muss die scharf sein denke ich. Sie versucht durch die Beckenbewegung zu kommen aber Tom ist nun so passiv, dass sie keine Chance hat. Tom flüstert ihr was ins Ohr und wegen dem Orchester höre ich nur "Aperitif." Er will ihr damit zeigen was sie heute Nacht mit ihm erleben könnte. Sie sieht bittend ihren Mann an. Der nickt. Wie jetzt? Habe ich da was verpasst? Das Konzert ist zu ende. Tom leckt wieder an seinen Fingern und applaudiert dann mit uns. Es gibt noch eine Zugabe. Aber bei uns bleibt es ruhig. Sabrinas Hand ist zwar kurz an Tom's Hose. Aber er nimmt sie bald wieder weg und meint nur "Nicht hier!" Wenn mich Tom so kurz vor dem Orgasmus hat bin ich immer so geil das ich alles tun würde. Sabrina ist wohl auch in dieser Stimmung. Brav versucht sie sich auf das Musikstück zu konzentrieren. Was ihr wohl nicht ganz glückt denn sie erschrickt als wir klatschen. Der Beifall ist lange und die Musik war echt gut. Wir verlassen die Loge. Sabrina hat sich bei Tom eingehängt und er führt sie die Treppen nach unten. Ich hänge mich an den starken Arm von Max. Mit Stöckelschuhen sind diese engen Treppen immer ein gewisses Wagnis. Allein die Tatsache das mich Max halten würde gibt mir die nötige Sicherheit.
Im Auto schlüpfe ich schnell zu Sabrina auf den Rücksitz. Die beiden Männer müssen vorne sitzen. Max sowieso er muss ja fahren. Aber Tom wäre wohl gern hinten gesessen. Er hätte wohl gern Sabrina um den Verstand gebracht. Diese nimmt meine Hand und drückt sie mit dem Handrücken an ihre Brust. Dann fragt sie mich aus. Über unsere Beziehung und unser Sexleben. Ich versuche ehrlich zu bleiben antworte aber immer nur auf die Frage. Somit braucht sie etwas bis sie erkennt das ich zwei Männer habe und unserer Beziehungen offen sind. Auch ich erfahre, dass sie schon öfters geswingt haben und die Paare auf einer Online-Plattform gefunden haben. Für sie sei es leider oft enttäuschend gewesen den die Männer wurden meistens besser dargestellt als sie wirklich waren. Das ging schon beim Aussehen an und endete mit den Fähigkeiten im Bett. Die meisten waren zu schnell und egoistisch. Nur zwei waren für sie echt toll. Leider waren dies Urlauber die weit weg wohnten. Man trifft sich einmal im Jahr wenn sie im Allgäu im Urlaub sind. Max meinte er hatte immer sein Spaß. Typisch Mann.
2. Der Keller
Als wir wieder in seinem Haus sind ziehe ich Sabrina mit ins Gästezimmer und sie hilft mir aus dem Kleid, Ich zeige ihr meine drei Kleider und ihre Wahl fällt auf das Kürzeste. Ein gelbes schulterfreies Kleid das knapp unter dem Hintern endet. Wenn ich mich mit gestreckten Beinen bücke sieht man mein Höschen. Ich suche meinen weißen Schlafschlüpfer der zumindest die Hälfte meines Hinterteils bedeckt. Sie sieht mich enttäuscht an meint aber ich sehe sehr sexy aus. Sie bleibt in ihrem engen Kleid und meint nur "lange habe ich es eh nicht mehr an." Die Männer haben noch etwas zu Trinken vorbereitet und so trinken wir noch einen Lillet. Sabrina kuschelt sich an Tom als seinen sie frisch verheiratet. Max bleibt auf Abstand.
Dann geht sie zu ihrem Mann und küsst ihn intensiv und leidenschaftlich. Nach diesem Kuss sagt er gönnerisch "Viel Spaß euch beiden. Ich unterhalte mich derweil mit Heidi." Sofort hackt sie sich bei Tom ein und schiebt ihn Richtung Schlafzimmer. Tom gibt mir noch schnell einen Luftkuss und schon sein die Beiden weg. Ich versuche nun die Interessen und Hobbys von Max zu erfahren. Nach langweiligen Themen wie Football, Fußball und irgendwelche Starwars Sachen erwähnt er von seiner Leidenschaft für Oldtimer. Ich frage ob er den schon einen hat. Er wird nervös als er antwortet er habe sieben. "Darf ich die sehen? Würdest du die mir zeigen?" frage ich mit echtem Interesse. "Du willst wirklich diese alten Autos sehen?" fragt er ungläubig nach. "Natürlich, sonst hätte ich doch nicht gefragt." antworte ich ehrlich.
Wir gehen in den Keller. Dabei teilt er mir mit, dass seine Frau null Interesse an Oldtimern habe. Er öffnet eine Tür und macht das Licht an. Da stehen echt tolle Fahrzeuge. Ich gehe zu einem Sportwagen und sage stolz "Ein Porsche 911 Turbo aus den 80er Jahren." Er ist sichtlich überrascht. Die restlichen Sportwägen kenne ich nicht - bis auf einen. Es ist kein typischer Sportwagen sondern eher ein altes Sport Coupe. Ein Gran Turismo hat mir Tom einmal erklärt. Zu dem gehe ich und er ist ganz aufgeregt "Lamborghini 400GT" sage ich sicher. "Ein Gran Turismo" ergänze ich noch. Ich bin wirklich froh das ich immer aufpasse wenn meine Männer von solchen Sachen erzählen. Mein Interesse an Autos ist ehrlich nicht groß. Sie müssen fahren und genügend Platz haben. Aber schöne Autos haben schon etwas. Und dieser alte Lamborghini hat einen eigen Charme. Die Doppelscheinwerfer, die Eckige Form, die vielen Chromteile geben ihm einen Charakter. "Woher kennst du dieses Auto?" fragt Max völlig perplex. "Tom hat ein Lamborghini-Buch. Und da ist er mir aufgefallen, weil er nicht so flach und Rennwagen-mäßig aussieht. Er hat mir schon auf den Bildern gut gefallen. Aber in echt ist er noch viel schöner." Dabei schleiche ich um das Auto und betrachte ihn von allen Seiten. Es ist wohl das Prachtstück seiner Sammlung den er steht als einziges Auto nicht eng geparkt. Der Blick ins Innere ist noch schöner. Ein lederbezogenes Armaturenbrett mit schönen mechanischen Rundinstrumenten. Kein Billigplastik - nur echtes Handwerk. Ich bin begeistert. Und Max sowoeso. Er erzählt mir nun die Geschichte, technischen Daten und noch so vieles mehr. Er öffnet die Tür und ich beuge mich hinein. Erst als ich sein "wow" höre wird mir klar das er meinen weißen Slip sieht. Egal denke ich. Das Auto ist viel zu schön. Er macht Bilder von mir und dem Oldtimer und ich darf mich sogar rein setzten. Automatisch setze ich mich auf den Beifahrersitz. Er nimmt auf den Fahrersitz platz. Wir genießen den edlen Innenraum und den Duft nach altem Leder und Holz. Auf meine Frage "Fährt er eigentlich auch?" Nickt er nur stolz mit dem Kopf.
"Darf ich mitfahren?" ist meine nächste Frage. Er überlegt. "Das ist nicht so einfach. Ich müsste zuerst die Batterie einbauen und die Kennzeichen montieren. Was wäre es dir den wert?" Bei dieser Frage schwant mir nichts gutes. Trotzdem frage ich nach "Was möchtest du den?" "Dich" sagt er schnell. Ich schüttle den Kopf. "Wie stellst du dir das vor? - Soll ich mit dir schlafen um hier mit zu fahren, oder wie?" Er errötet und rudert zurück "Entschuldige, du hast recht, das geht so nicht." Trotzdem habe ich das Gefühl es wäre sein Wunsch. "Wenn du mir dein Höschen gibst, nehme ich dich mit auf eine Probefahrt." Sagt er fast schon schüchtern. Warum wollen die Männer uns Frauen so gern ohne Höschen haben. Klar bei meinem Kleidchen könnte er vermutlich den ein oder andern Blick auf meine intimste Stelle erhaschen. Aber eigentlich geht es nur darum das er es weiß. Für mich ist das kein Problem. Aber ich will ihn noch etwas zappeln lassen. So überlege ich noch etwas. Er ist sichtlich aufgeregt. "Du meinst ich soll die Probefahrt unten ohne machen?" frage ich unschuldig nach. Er nickt heftig. Seine Gedanken spielen wohl schon diese Situation durch. "Und wann bekomme ich es wieder?" "Morgen - zum Frühstück." Ich habe schon nackt geschlafen, auch mit fremden Männern im Doppelbett. Aber so einfach will ich es ihm nicht machen. "Zum Schlafen will ich es wieder haben" versuche ich zu handeln. "Ok, du bleibst bis wir ins Bett gehen unten ohne." nimmt er das Angebot an. "Ja, solange ich mein Kleid an habe" akzeptiere ich seine Bedingungen. "Aber ich brauche ein Handtuch und eine warme Jacke" lasse ich ihn meine Wünsche wissen. Sein fragender Blick zeigt das er sich nicht in meine Lage versetzen kann. "Ich werde mich nicht nackt auf diesen alten Ledersitz setzen. Und da draußen ist es viel zu kalt" erkläre ich meine Wünsche. "klar" sagt er nur mit trockener Stimme. "Ok" grinse ich ihn an. Er nickt aufgeregt und steigt aus. "Ich mache das Auto fertig und du holst dir deine Sachen." Und schon ist der er an einem Regal und wuchtet eine Batterie auf einen Werkstattwagen. Ich suche ein Handtuch und meine warmen Anziehsachen.
3. Probefahrt
Bald darauf bin ich in eine warme Jacke gehüllt, trage meine Stiefel und habe auch das Handy eingeschoben. Er sitzt schon im Auto und wartet auf mich. Ich stelle mich vor den Wagen und ziehe meinen weißen Slip aus. Dann gehe ich zur Beifahrertür und lege das Handtuch auf den Beifahrersitz. Max sagt aber "Du hat dir sicher ein zweites Höschen angezogen. Ich glaube wir fahren doch nicht." Damit hat er mich leider überrumpelt. Wie kommt er nur da drauf ich würde schummeln? Ich drehe mich um halte die Beine zusammen und hebe das Röckchen. So kann er zwar meinen nackten Po sehen aber nicht mehr. Zumindest hoffe ich das. Dann reiche ich ihm meinen Slip. Er riecht und ist enttäuscht. "Wann hast du den angezogen?" fragt er neugierig. "Nach dem Konzert. Ich kann ja nicht halb nackig in einem fremden Haus herum laufen." "Jetzt schon" grinst er. Ich hebe mein Röckchen und setze mein nacktes Hinterteil auf das Handtuch. Tür zu und ich suche den Gurt. "Es gibt hier keinen Sicherheitsgurt. Das Auto ist von 1967." sagt er als ob es normal wäre das bestimmte Autos keinen Gurt haben. "Bin ja noch nie in einem Oldtimer mitgefahren" rechtfertige ich mich. Er blickt nochmal auf meine Hüfte und drückt dann eine Fernbedienung. Ein großes Garagentor öffnet sich und er startet den Wagen.
Was ich nun höre ist ein leises Brummen. Der Motor läuft deutlich ruhiger als bei meinem Auto. Er fährt langsam und vorsichtig aus der Garage. "Hörst du den seidenweichen Klang des 12-Zylinders?" fragt er dabei. Ich nicke andächtig. Dann sind wir auf der Straße. Er beschleunigt langsam. "Ich muss ihn erst warm fahren." Dabei deutet er auf eine Anzeige. Fasziniert beobachte ich die Zeiger in den vielen Rundinstrumenten. Tacho und Drehzahlmesser kenne ich ja von meinem Auto. Max muss richtig arbeiten um zu schalten und er dreht auch kraftvoll am Holzlenkrad. Er erzählt viel über das Auto. Ich vergesse das meiste wieder. 320PS und fast 4 Liter Hubraum kann ich mir merken. Und den Klang dieses sportlichen 12-Zylinders werde ich aber nie vergessen. Nach etwa 15 Minuten beschleunigt er deutlich stärker. Ich werde richtig in den Sitz gedrückt. Er fährt nun mit über 100km/h über die Landstraße. Ich habe Angst. Das Auto schlingert etwas. Ich glaube fast das Fahrwerk wurde nie für diese Geschwindigkeit ausgelegt. Zumindest fühle ich mich in meinem kleinen Seat wohler. Er klärt mich auf auf das mein Ibiza nur drei Zylinder und einen Liter Hubraum hat. Das er nur 95PS hat weiß ich schon. Als er ruhiger fährt genießen wir die Fahrt durch die Nacht. Wir fahren lange. Immer wieder erzählt Max etwas neues über das Auto. Erst gegen 2 Uhr sind wir wieder zu Hause. Er parkt den Lamborghini direkt hinter dem Tor und erklärt mir das er ihn morgen wieder sauber machen muss. Ich steige aus und er schnappt sich das Handtuch. Er riecht wieder daran und lächelt nun zufrieden. Inwieweit er meine Weiblichkeit riechen kann weiß ich nicht aber etwas riecht er.
Wir trinken noch etwas Wasser in der Küche und ich möchte dann ins Bett. Ich sehe ihn müde an. Er ist auch nicht mehr voll wach möchte es aber noch hinauszögern, damit er mir noch einmal unter das Röckchen gucken kann. Von seiner Frau und Tom hören wir nichts mehr. "Wir haben leider nur ein Gästezimmer und ich vermute ich muss heute Nacht bei dir schlafen." klärt er mich auf. Als wir ins Gästezimmer kommen ist es wie erwartet leer. Tom bleibt also im Schafzimmer bei seiner Frau. "komm, lass uns noch was trinken" fragt er mehrfach. "OK, du willst mir unter den Rock sehen. Oder?" fauche ich ihn müde an. Er wird rot. "Reicht es wenn ich mich vor dir umziehe?" Er nickt heftig und stiert mich an. Das macht es nicht wirklich leichter für mich. Ich versuche ihn auszublenden und ziehe mein Minikleid aus. Nun stehe ich nackt mit den Brustpads vor ihm. Behutsam löse ich den Klebe-BH und räume ihn weg. Er ist sichtlich irritiert. Ich kläre ihn auf das Frauen solche Klebepads bei Kleidern mit tiefen Rückenausschnitt tragen da man einen normalen BH sehen würde. "Ich dachte du wärst nackt unter dem Kleid" stottert er unsicher. Ich lächle ihn an. "Hattest du auch ein Höschen an?" fragt er voller Zweifel weiter. Ihm ist klar das es vermutlich noch andere Tricks gibt die er nicht kennt. "Das weiß deine Frau" grinse ich. "Sie hat mir beim an- und ausziehen geholfen. Er begutachtet meinen nackten Körper sehr genau. "Fertig?" frage ich genervt mit dem Nachthemd in der Hand. Er hält mir den Slip hin. Ich lege das Nachthemd noch mal weg und schlüpfe zuerst in das Höschen. Dabei erhascht er einen kurzen Blick zwischen meine Beine. Aufgrund der blanken Rasur ist sicher auch mein Döschen zu sehen. Er scheint zufrieden. Dann schlüpfe ich ins Nachthemd und gehe ins Bad. Als er nach mir ins Bad geht sage ich grinsend "Lass dir ruhig Zeit. Ich warte nicht auf dich." Bald darauf höre ich ein leises Stöhnen. Als er zu mir ins Bett schlüpft schlafe ich schon.
Am nächsten Morgen werde ich von lautem Stöhnen geweckt. Schlaftrunken blicke ich direkt in sein Gesicht. "Was ist das?" frage ich. "Meine Frau mit deinem Tom." antwortet er sachlich. "Muss die so laut sein?" frage ich genervt. "Bei mir ist sie nie so laut" sagt er fast traurig. Mein Hirn ist noch nicht wach aber ich merke das es nicht leicht ist für ihn. Instinktiv kuschle ich mich an seine nackte Brust. Er streichelt mein Haar wie Papa als ich klein war. Langsam erinnere ich mich an gestern. Das er im Gästezimmer schläft und vermutlich deswegen keinen Pyjama an hat. So liegen wir lange da und hören den beiden beim Sex zu. Tom ist wieder sehr ausdauernd. Ich döse weiter zähle aber drei Orgasmen für sie. "ich dachte ich wäre eine guter Liebhaber aber ..." sagt Max traurig. Ich sehe ihn an. Er ist echt frustriert. "ich glaube, das du ein guter Ehemann bist. Das ist viel wichtiger." versuche ich ihn zu beruhigen. Sein Blick geht in Richtung Schlafzimmer. "Bei mir ist sie immer ruhig. Stöhnt nur kurz wenn sie kommt. Falls sie das nicht vortäuscht." Ich sehe Tränen in den Augen. "Sie liebt dich. Und du sie wohl auch sehr" ich mache eine kunstvolle pause "Sonst würdest du ihr so etwas nicht erlauben." Er nickt. "Aber .... Ich möchte sie auch so glücklich machen." Wir hören sie gerade heftig jubilieren. Tom führt sie wohl von einer Ekstase zur nächsten. Ich streichle zärtlich sein Brust. "Auch wenn er deutlich jünger ist, er hat echt viel Erfahrung mit Frauen. Wir reden oft." er sieht mich unsicher an. "Ja, man muss es vorsichtig formulieren, wenn etwas nicht passt. Man will die Person die man leibt ja nicht vor den Kopf stoßen. Aber es ist besser als frustriert zu ertragen. Du musst sie beobachten. Auf ihre Reaktionen achten." Er nickt aber ich weiß er hat mich nicht verstanden. Ich hoffe er erinnert sich wieder daran wenn seine Frau anders reagiert und er etwas neues ausprobiert.
Irgendwann steht er auf und geht duschen. Ich gehe nach ihm ins Bad und dann ziehen wir uns an und machen Frühstück. Im Hintergrund hört man immer noch das stöhnen von Sabrina. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit in die Küche kommen sieht man ihnen an das sie nicht viel geschlafen haben. Ich eile Tom entgegen und verkünde glücklich. "Liebling, ich hatte eine echt wunderbare Nacht."
Tom ist sichtlich irritiert. Auch seine Frau ist überrascht da seine Qualitäten im Bett wohl das nicht erwarten lassen. Zuerst küsse ich ihn aber lange und innig. Dann kläre ich die beiden auf und Tom beneidet mich.
Er darf auch noch eine kleinen Runde mitfahren und seine Frau vertraut mir an das sie Tom nicht aushalten würde. "Der ist doch unersättlich" sagt sie respektvoll. "Wie hältst du das aus?" "Ich schlafe nicht jede Nacht bei ihm. Habe mein eigenes Zimmer in einer WG." kläre ich sie auf. "Dein Mann wäre aber gern etwas mehr wie er" erzähle ich ihr leise. Sie sieht mich irritiert an. "Er möchte dich auch so jubilieren lassen. Ist das so unklar?" frage ich überrascht nach. "Naja" stöhnt sie traurig "er achtet ja nicht auf meine Zeichen und Andeutungen." "Ich glaube du musst es ihm sagen, nett aber klar formuliert." sage ich verschwörerisch. "Oder glaubst du Tom wäre von selbst auf das alles gekommen was er letzte Nacht mit dir gemacht hat?" Nun ist sie perplex. "Echt? Das hast du ihm beigebracht?" Ich weiß jetzt nicht genau was sie meint aber ich antworte ehrlich "ich sage ihm immer ehrlich was mir gefällt, was nicht und was mich tierisch geil macht. - Er war schon gut aber bei mir wurde er immer besser." grinse ich sie an. Sie überlegt. Hier ist meine Saat schon aufgegangen. Ich weiß jetzt schon das unser Besuch auf ihr Sexleben einen positiven Effekt haben wird.
Die Männer sind zurück und Tom strahlt genauso wie ich gestern Nacht. Dann verabschieden wir uns und ich fahre nach Hause. Und in meinem Zimmer erzählt und zeigt mir Tom genau was er mit Sabrina alles in der Nacht gemacht hat. Und das war wirklich geil.
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