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Alkebulan (fm:Sonstige, 5013 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 15 2025 Gesehen / Gelesen: 2774 / 1649 [59%] Bewertung Geschichte: 8.74 (27 Stimmen)
Nur das Leben zählt…

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Ladefläche.

Sie erschrak, als sie den Mann erblickte. Nicht, weil er wie die meisten auf dem Platz blutüberströmt war, sondern weil er kein Afrikaner war. Er war ein Weißer. Damit hatte sie nicht gerechnet. In diese Gegend verirrte sich so gut wie nie so jemand. "Hlp" stöhnte er wieder. "Ja", sagte sie hastig und mit Tränen in den Augen. "Ich helfe dir. Wo bist du verletzt? Tut es sehr weh? Wir müssen die Blutungen stoppen. ..." Sie fragte noch weitere Sachen, doch irgendwann begriff sie, dass er sie gar nicht verstand. Logisch. Welcher Fremde kannte schon die Sprache der Toucouleur. Und selbst wenn er sie verstanden hätte, er verlor in dem Moment das Bewusstsein.

Sie kletterte auf die Ladefläche und suchte ihn nach Wunden ab. Erleichtert stellte sie fest, dass der Mann anscheinend nur zwei Streifschüsse abbekommen hatte. Einen am Oberarm und einen an der Hüfte. Er hatte richtig Glück gehabt. Doch ohne Hilfe könnte er trotzdem noch sterben.

Kurzentschlossen holte sie ihren Handwagen und wuchtete diesen großen Mann darauf.

Der Weg war beschwerlich. Der Mann war eindeutig schwerer als die Hirse heute Morgen und es ging zurück auch leicht bergauf. Die Sonne stand am frühen Nachmittag immer noch hoch und trieb ihr den Schweiß aus dem Körper. Mit letzter Kraft erreichte sie die Gemeinschaft und sank dann zu Boden.

Verschwommen sah sie die Frauen, hörte die Kakophonie ihrer Diskussionen. Angst und Ratlosigkeit waren auf den Gesichtern zu sehen. Eine harte Stimme ertönte und die Menge verstummte. Bringt Khadija schnell hinein, aber der weiße Mann gehört hier nicht her. Er bleibt draußen!" So trugen sie nur die erschöpfte Khadija durch das Tor und verschlossen es wieder hinter sich. Auf dem Weg zur Heilerin vernahm sie plötzlich eine brüchige Stimme. Mariama. Die Älteste im Bunde. Sie beugte sich über Khadija und streichelte ihr den Kopf. "Mein Kind. Was ist dir widerfahren?" Khadija starrte sie fiebrig an. "Helft dem Mann. Helft ihm. Er stirbt sonst. Er darf nicht sterben!" Dann drehten ihre Augen ins Weiße und sie verlor erneut das Bewusstsein.

Schweißgebadet schreckte sie aus einem Albtraum hoch, sah sich keuchend um und sank erschöpft wieder auf ihr schmales Kopfkissen. Fatou saß am Bett, hielt ihre Hand und beruhigte sie sanft. "Ruhig, Khadija. Alles ist gut, du bist in Sicherheit." Sie gab ihr einen Schluck zu trinken und tupfte mit einen feuchten Lappen ihre Stirn. Ihre Augen waren wieder geschlossen. "Es war so schrecklich", flüsterte sie, "so viel Blut..." Ihre beste Freundin nickte und hatte Tränen in den Augen. "Oh meine Liebe, ich bin so froh, dass du noch am Leben bist", schluchzte sie und fasste ihre Hand noch fester. "Was ist mit dem Mann?", fragte sie leise. "Lebt er?" Keine Antwort. Khadija öffnete wieder ihre Augen. Verwundert sah sie Fatou an, die nur den Blick gesenkt hatte und schwieg. "Was ist los?" "Nichts, ich....", sie stockte, "ich hole Ndeye. Sie will unbedingt mit dir sprechen. Khadija. Ich glaube du hast einen Fehler gemacht." Damit löste sie ihre Hände und ging davon.

Khadija verstand überhaupt nichts.

Einige Minuten später betrat Ndeye die Hütte. Die stämmige Frau war das Oberhaupt ihrer Gemeinschaft. Ihre straff zum Zopf gebundenen Rasterlocken gaben ihr ein strenges Aussehen. Und sie wirkte jetzt in der Tat sehr wütend. "Ich sehe, du lebst", begrüßte sie sie kühl. Khadija wollte gerade antworten, aber Ndeye schnitt ihr das Wort ab. "Was um der heiligen Mutter Willen hast du dir dabei gedacht?" zischte sie. Khadija sah sie entgeistert an und verstand immer noch nichts. "Wobei?"

"Du hast einen Mann in unsere Gemeinschaft gebracht! Und nicht nur das. Er ist auch noch ein Fremder. Ein Weißer." Sie spuckte das Wort förmlich aus. Nun erst wurde Khadija bewusst, dass sie gegen eine ihrer heiligsten Regeln verstoßen hat.

Die Gemeinschaft, das war ein Ort, wo nur Frauen lebten. Es gab sie schon seit vielen Jahren und entstanden ist sie aus eben dem Grund, den sie heute zu ersten Mal selbst am eigenen Leib erfahren hat. Aus der ungezügelten und brutalen Gewalt der Männer, die alles Menschliche zerstörte. Mariama hat die Gemeinschaft gegründet. Hier im sicheren Senegal, an der unmittelbaren Grenze zu Mali. Die 27 Frauen gehörten alle der Ethnie der Toucouleur an und stammten aus einem weiten Umkreis. Hauptsächlich aber aus Mali, aus dem sie hierher geflüchtet waren. Seitdem die Gemeinschaft existierte, hat nie auch nur ein Mann sie betreten. Sie lebten ein einfaches, aber dafür friedliches Leben. Bis jetzt...

"Lebt er noch, oder habt ihr ihn sterben lassen?" fragte Khadija. "Er lebt noch. Aber das haben wir nur Manriama zu verdanken. Ich verstehe sie nicht. Sie war immer die Strengste, was diese Regel betrifft. Und nun, ausgerechnet jetzt zeigt sie Milde? Ich denke, es ist so, weil sie schon so alt ist. Das ist nicht gut." Ndeye sprach mit Verachtung in ihrer Stimme.

"Und wo ist er jetzt?" Anstatt zu antworten, erwiderte Ndeye. "Jemand muss sich um den Fremden kümmern. Und da du ihn hierhergebracht hast, wirst du diejenige sein, die das tut. Wir werden dir nicht helfen. Und sobald er gesund ist, muss er die Gemeinschaft verlassen. Hast du mich verstanden?"

Khadija nickte nur. "Gut. Und nun fang an den Mann zu versorgen! Er ist in der Hütte der Kranken." Damit stand Ndeye auf und ließ sie zurück.

Die Hütte der Kranken lag am nordwestlichen Rand ihrer Umfriedung, abseits der anderen und war gedacht für die Unheilbaren. Khadija ging mit wackeligen Beinen auf sie zu. Die Blicke der anderen Frauen auf sie gerichtet. In ihren Gesichtern spiegelten sich Trauer und Schadenfreude ob ihrer neuen Aufgabe, manche tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Khadija jedoch registrierte das nur am Rande. Sie wollte wissen, wie es dem zweiten Überlebenden des Massakers ging.

Der Fremde lag zugedeckt auf der Liege und schlief. Nur die schwache die Öllampe erhellte die Hütte und warf ein flackerndes Licht auf ihn.

Sie kniete sich vor ihn und betrachtete sein Gesicht. Sanft schob sie die Strähnen seines glatten blonden Haares aus seinem Gesicht. Er sah so ganz anders aus als die Männer, die sie kannte. Er hatte ein rundliches Gesicht mit einem Vollbart. Gemessen an der Liege schien er auch nicht groß zu sein. Dafür war er aber ein sehr breiter und stämmiger Mann. Sein etwas dicker Bauch hob und senkte sich im ruhigen Takt.

Dann fielen ihr wieder die Wunden ein. Sie hob die Decke und suchte die beiden Stellen, wo die Kugeln ihn getroffen hatten. Dabei stieg ihr ein markanter Geruch in die Nase. Egal. Die Wunden hatten Priorität.

Dabei stellte sie fest, dass er fast vollständig von Schweiß bedeckt war. Das Hemd, was er trug, war schon völlig durchnässt.

Wenn sie seine Wunden versorgen wollte, musste sie ihn erstmal ausziehen. Also zog sie die Decke komplett weg und zog ihm mühsam erst das Hemd aus, dann die Hose und zum Schluss, und sie realisierte erst jetzt, was sie hier überhaupt tat, hielt kurz inne, und zog ihm auch die Unterhose aus.

Sie holte die vor der Hütte stehende große Wasserschale und ein paar Lappen und begann diesen blassen Unbekannten von oben bis unten zu reinigen. Besonders die Wunden, die zum Glück nicht mehr bluteten reinigte sie gründlich.

Als sie sich mit der Wunde an der Hüfte beschäftigte, musste sie sich immer über ihn hinüberbeugen, auch weil die Wunde auf der Schattenseite im Dunkeln lag. Dabei war sie merklich abgelenkt und unkonzentriert, denn direkt vor ihrem Gesicht lag sein Glied und der Geruch nach Männlichkeit stieg ihr in die Nase.

Zum Glück war die Wunde schnell versorgt. Sie deckte den Mann wieder zu und ließ sich selbst erschöpft auf die zweite Liege in der Hütte fallen. Nach wenigen Minuten fiel sie in einen tiefen Schlaf.

In der Morgendämmerung des nächsten Tages wachte Khadija auf. Der Fremde schlief noch. Sie setzte sich an seine Liege und sah ihn an. Sie nahm wieder den nassen Lappen und tupfte seine schweißbedeckte Stirn ab. Lag er vielleicht unter der Decke zu heiß? Sie zog sie ihm weg. Auch der Rest seines Körpers war schweißbedeckt. Sie wollte sich gerade mit den Wunden beschäftigen, nachschauen, ob sie sich vielleicht entzündet hatten, als ihr Blick an seinem Penis haften blieb. Im Gegensatz zu gestern war er riesig groß geworden und stand vom Körper ab. Ob das vielleicht vom Fieber kommt, dass bei Männern das Ding da anschwoll? Sie nahm ihren Lappen, tauchte ihn noch einmal kräftig in die Wasserschale und fing an ihn zu waschen. Vorsichtig umfasste sie den Schaft und umkreiste mit dem Lappen das obere Ende. Dabei glitt ein dünnes Stück Haut zurück und eine große Wölbung kam zum Vorschein. Oben an der Kuppe befand sich eine kleine Öffnung, aus der kleine Tropfen einer durchsichtigen Flüssigkeit quollen. Khadija konnte sich darauf keinen Reim machen, spürte aber ein Ziehen in ihrer Lendengegend, dass sie so nicht kannte. Irgendetwas passiert hier gerade und sie wusste nicht was. Es war jedenfalls nichts Unangenehmes. Sie wischte mit dem Lappen darüber und reinigte auch sonst den ganzen Schaft. Sie merkte, wie heiß dieses Körperteil war. Ganz nah betrachtete sie ihn. Ab und zu zuckte sein Penis und schwang kurz in die Höhe. Auch die beiden drunterliegenden eierförmigen Gebilde faszinierten sie. Erst lagen breit in seinem Schoß, nachdem sie sie aber mit dem nassen kalten Lappen berührte, um sie ebenfalls zu säubern, zogen sie sich zusammen und bildeten nun eine dicke schrumpelige Beule. Alles ziemlich merkwürdig. Nachdem sie auch den Rest des Körpers gereinigt hatte, stellte sie die Schüssel mit dem Wasser wieder vor die Tür und sah, dass auch schon eine Schale mit Essen bereitstand. Also ganz so streng, wie Ndeye es behauptet hatte, dass niemand ihr helfen würde, war es wohl doch nicht. Immerhin erfolgte der gleiche Ablauf wie bei einer Todkranken. Da wurden auch in regelmäßigen Abständen die notwendigen Dinge vor die Tür gestellt.

Als sie wieder die Hütte betrat, erschrak sie. Der kleine Mann stand nackt vor ihr und schaute etwas unsicher drein. Er sagte etwas zu ihr, aber sie verstand kein Wort. Sie kannte auch die Sprache nicht. Französisch war es jedenfalls nicht. Das sprachen ja die Händler ein wenig. Mit anderen Sprachen kannte sie sich aber nicht aus.

Als er merkte, dass sie ihn nicht verstand, probierte er es mit Zeichensprache. Er deutete mit dem Finger auf seinen Penis und machte dann weitere Handbewegungen, die ihr absolut nichts sagten. Irgendwann rollte er mit den Augen, drehte sich um und ging durch den Hinterausgang nach draußen. Sie ging ihm nach. Als er sie bemerkte, sagte er deutlich "Stopp!" Das verstand sie und blieb stehen. Er ging noch ein paar Meter weiter und blieb hinter einem Baum stehen. Dann sah sie einen Strahl in hohem Bogen davonspritzen und ein lautes zufriedenes Seufzen und jetzt verstand sie, dass er nur pinkeln musste. Sie lächelte erleichtert. Als er wieder zum Vorschein kam, baumelte sein Penis wieder so wie gestern Abend. Auch er hatte jetzt ein erleichtertes Grinsen im Gesicht. Doch nach dem dritten Schritt begann er plötzlich das Gleichgewicht zu verlieren. Sie erreichte ihn gerade noch rechtzeitig, um ihn aufzufangen. Trotz seiner breiten Gestalt schien er wohl trotzdem ziemlich entkräftet zu sein. Nur mit Mühe erreichte sie mit ihm die Hütte und die Holzliege knarrte heftig, als er erschöpft darauf fiel. Sie deckte ihn diesmal nur halb zu und legte sich wieder neben ihn auf ihre Liege.

Nachdem sie sich von der kurzen Anstrengung etwas erholt hatte, stand sie auf und verließ die Hütte. Der Fremde würde sicherlich noch eine Menge Ruhe brauchen und sie konnte es sich auch nicht leisten, hier rumzuliegen und nichts zu tun.

Es war Sonntag. Das hieß traditionell Waschtag. Ihre Gemeinschaft hatte das Glück in unmittelbarer Nähe eine kleine Oase zu haben. In diesem kleinen See, der ständig mit frischem Wasser aus dem Untergrund gespeist wurde, badeten die Frauen einmal in der Woche. Das kristallklare Wasser war angenehm kühl und perlte auf der Haut. Nach und nach trafen alle Frauen der Gemeinschaft am Ufer ein und zogen sich aus. Die jüngeren waren verspielter, sprangen wie wild ins Wasser und planschten ausgiebig. Die Älteren gingen langsam ins erfrischende Nass, erzählten viel und schwammen ein wenig. Alle genossen den Kontrast der Abkühlung. Auch Khadija planschte und schwamm und vergaß so für ein paar Minuten die schrecklichen Ereignisse. Sie nahm aber auch eine Veränderung wahr. Die Frauen um sie herum redeten leise und verstohlen über den Mann. Manche sprachen von seinem Penis und munkelten, wie er wohl aussehen würde und wie groß er wohl wäre. Khadija konnte dass nicht ganz verstehen. Obwohl. Als sie den Fremden gewaschen hatte und sein Glied genau vor ihrer Nase lag, da spürte sie auch eine gewisse Anziehung und ein merkwürdiges Verlangen. War da also doch etwas, was nicht nur sie allein betraf, sondern alle Frauen? Die etwas Älteren hatten anscheinend schon ihre Erfahrungen mit Männern gemacht. Einige erzählten, was sie nicht schon alles mit den Penissen gemacht hatten. Khadija lauschte und staunte, was anscheinend alles möglich war.

Da kam ihr der Gedanke, dass der Mann sich doch auch etwas abkühlen konnte, wenn er wollte. Sie ging zu Ndeye und fragte sie. "Nein", kam sofort die forsche Antwort. "Was glaubst du was hier los wäre? Ein nackter Weißer Mann zwischen über 30 nackten schwarzen Frauen. Du bist noch jung. Du weißt noch gar nicht, was so ein Penis für Unheil anrichten kann." Als Khadija sie nur wortlos anstarrte und auch nicht wieder wegging, sagte Ndeye widerwillig "Na gut, wenn du es diesem Fremden unbedingt gönnst, dann kann er auch baden. ABER!", sie erhob die Stimme. "Er darf hier erst herkommen, wenn keine Frau mehr da ist."

Khadija strahlte sie an. "Danke, danke, danke."

Ungefähr eine Stunde später betrat sie wieder seine Hütte. Er lag auf der Liege, schlief aber nicht, sondern starrte an die Decke. Als er sie bemerkte, setzte er sich auf und fing an zu erzählen. Er schien ganz aufgeregt zu sein und hatte wohl viele Fragen. Aber sie verstand ihn immer noch nicht. Nun fiel ihr aber auf, wie hart seine Stimme klang. So etwas hatte sie noch nicht gehört. Weil sie nicht wusste, wie sie ihm etwas erklären sollte, ging sie einfach auf ihn zu, legte ihm behutsam ihren Zeigefinger auf seine Lippen und machte sacht "sssscccchhhh", was ihn sofort verstummen lies. Sie lächelte ihn vorsichtig an und nahm dann seine Hand. Als sie ihn hochzog, rutschte die Decke zur Seite und er stand wieder nackt vor ihr. Neugierig schaute sie ihn an, nahm dann aber schnell die Decke und reichte sie ihm. Er band sie sich um. Dann drängte sie ihn zur Badestelle.

Blinzelnd stand er vor der türkis blauen Oase und sah zu, wie Khadija sich lächelnd auszog und ins erfrischende Nass sprang. Sie bedeutete ihm mit den Armen es ihr gleich zu tun. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Ungeniert lies er seine Sachen auf den Boden gleiten und folgte ihr. Er stöhnte vor Freude. Legte sich auf den Rücken und schwamm entspannt ein paar Züge. Sie beobachtete ihn gespannt. Zu ihrer Enttäuschung blieb er aber nicht lange im Wasser. Er legte sich mit seinem blassen Körper auf den flachen Felsen am Ufer, streckte arme und Beine aus und genoss die strahlende Sonne.

Erst wollte Khadija anfangen zu schmollen, besann sich aber und verließ ebenfalls das Wasser. Mit einem schelmischen Lächeln setzte sie sich einfach auf ihn drauf und beugte sich dicht über ihn. Ihre schwarze glatte Haut vor dem strahlend blauen Himmel, ihre weißen Zähne, das Wasser, dass von ihren Haaren auf seine Brust tropfte, das alles verzauberte den Fremden. Er sah nur in ihre unergründlichen braunen Augen, staunte. Und da regte sich auch etwas zwischen seinen Beinen. Khadija erinnerte sich an die Erzählungen der Frauen, was man alles mit diesen Penissen anstellen konnte und war nun neugierig. Sie wollte sie selbst erleben, diese Gefühle. Sie glitt an ihm herab bis sein steifes Glied sich direkt vor ihr befand. Es war dick und an der Spitze hatte es diese riesige Beule. Sie umfasste ihn und bewegte dabei die Hand nach unten. Die dünne Haut über der Beule zog sich zurück und gab den Kopf frei. Breit und mächtig und in der Mitte ein Loch, aus dem wieder ein Tropfen Flüssigkeit quoll. Sie umfasste ihn fester. Ganz langsam kam sie ihm näher. Sie streckte ihre Zunge raus, bis sie den dicken Tropfen berührte. Dann drang sie etwas mit ihrer Zungenspitze in sein Loch. Und dann konnte sie nicht anders. Ihr lief schon das Wasser im Mund zusammen und gierig nahm sie ihn in den Mund. Sie lutschte und leckte mit einer Hingabe, die sie nie zuvor erlebt hatte. Ihre andere Hand knetete seinen blassen Hoden, der ihre ganze Hand ausfüllte. Der Fremde stöhnte vor Lust. Dann griff er unvermittelt ihren Kopf und zog ihn weg, nur um sich schnell ihre Hüfte zu schnappen und zu sich zu ziehen. Sie lagen jetzt in der 69er Stellung und noch bevor Khadija verstand, was er vorhatte, drückte er sein Gesicht zwischen ihre Beine und begann an ihrer Yoni zu lecken. Ihr Rücken bäumte sich auf, sie stöhnte laut. Wie betäubt kostete sie wieder sein heißes Fleisch und gleichzeitig bahnte sich in ihren Lenden ein Vulkan an, der sie zu übermannen drohte. Kurze Zeit später zuckte sein Glied und heiße weiße Sahne spritze ihr in dem Mund. Schub um Schub nahm sie alles auf. Schluckte, schmeckte. Völlig von Sinnen. Dann explodierte es auch in ihrem Körper. Sie zuckte am ganzen Körper, sie stöhnte laut und ein Schwall ihrer Geilheit spritze dem Mann ins Gesicht.

Erschöpft und keuchend glitt sie von ihm runter. Auch er noch schwer atmend. Beide mit einem seligen Gesichtsausdruck.

Als sie ihn in der Hütte verabschiedete, gab sie ihm einem vollen Kuss und verließ die Hütte.

Sie erschrak, als Fatou vor ihr stand. "Ndeye will dich sprechen", sagte sie frostig. Sie griff Khadija am Arm und zerrte sie mit sich. "Wie konntest du nur", zischte Fatou. Und jetzt begriff Khadija, was los war. Ihr Sex mit dem Fremden ist nicht unbemerkt geblieben.

In der großen Gemeinschaftshütte, die zu einer Seite offen war, erwartete Ndeye sie bereits. Wieder war ihr Gesicht voller Zorn. Sie schrie Khadija an. Was sie sich dabei gedacht hat. Ob sie sich bewusst sei, welchen Schaden sie der Gemeinschaft anrichtet, wenn sie sich mit dem Mann einlässt. Dass sie gegen alle Regeln der Gemeinschaft bereits verstoßen hat und Ndeye sie am liebsten gleich zusammen mit dem Fremden hinauswerfen würde. "Aber er darf noch nicht gehen", erwiderte Khadija, "er ist noch schwach." "Pah", spuckte die Anführerin verächtlich, "das hat man gesehen." "Hast du etwa auch zugesehen?", fragte Khadija verwundert. Ndeye schwieg kurz, bevor sie brummte, "unfreiwillig. Widerlich war das!" Schweigen....

Plötzlich vernahmen sie die gebrechliche Stimme Mariamas.

"Ndeye hat recht. Der Fremde muss gehen. Aber Khadija hat auch recht. Er braucht noch etwas Zeit, bis er wieder zu Kräften kommt." "Aber Mariama....", widersprach Ndeye, doch Mariama fuhr fort. "Morgen findet unser Fest zu Ehren von Mutter Erde statt. Dort feiern wir das Leben und der Fremde und Khadija sind uns ein Zeichen, dass dies das Wichtigste ist. Beide werden am Fest teilnehmen. Am Tag darauf muss der Weiße uns verlassen. So soll es geschehen."

Mariama war zwar alt, aber sie hatte immer noch Autorität. Nicht einmal Ndeye widersprach ihr. "Und Khadija wird den Fremden bis dahin meiden. Dafür wird sie mir persönlich helfen, das Fest mit vorzubereiten." Bei diesen Worten grinste Ndeye hämisch. "Na los", trieb sie die anderen an, "ihr habt Mariama gehört. An die Arbeit mit euch. Wir haben noch viel zu tun."

Khadijas finstere Laune verflog nur langsam, aber mit der Zeit dachte sie nur noch an die Aufgaben, die Mariama ihr aufgetragen hatte. Sie musste verschiedenste Pflanzen sammeln und dafür teilweise bis zu einer Stunde durch die karge Landschaft streifen. Sie kannte zwar Yohimbe, Baobab, Madd und Safran, aber normalerweise wurden sie eher für medizinische Zwecke benutzt. Warum sie jetzt für das Fest von Bedeutung sein sollten, erschloss sich ihr nicht. Aber wer stellte schon Mariamas Anweisungen infrage.

Zurück in der Gemeinschaft musste sie Feuerholz holen und auch den großen Kessel, der fast nie zum Einsatz kam. Mariama instruierte sie, in welcher Reihenfolge sie die Kräuter in den Sud geben sollte und wie lange alles kochen musste. Die ganze Nacht war sie damit beschäftigt. Immer wieder musste Feuerholz neu aufgelegt werden. Erst, als das Licht des neuen Tages erschien, kam Mariama erneut zu ihr. Sie probierte einen kleinen Löffel des Gebräus. Sie lächelte. "Das hast du gut gemacht, mein Kind. Das wird heute Abend etwas ganz Besonderes." Von den weiteren Vorbereitungen war Khadija ausgenommen, da sie die Nacht durchgemacht hatte. Sie schlief tief und fest und wachte erst am späten Nachmittag auf, als die Sonne Richtung Firmament wanderte.

Alle Frauen waren in großer Aufregung. Die schönsten Gewänder und Kleider wurden angezogen. Auch für den Mann hat man noch ein paar Sachen gefunden, die ihm passten.

So saßen sie alle im Kreis um das große Lagerfeuer. Hinter ihnen auch kreisförmig eine Reihe von Fackeln.

Die Sonne war hinter dem Horizont verschwunden und der Mond, in Opposition, kam zum Vorschein. Der Himmel ein Kunstwerk aus Pink, Dunkelblau und Silber.

Mariama stand auf und begann zu sprechen. Alle lauschten gebannt ob der emphatischen Worte. Ein Jeder fühlte sich angesprochen, fühlte die grundsätzliche Wahrheit, die Mariama vortrug. Dann begannen die Tänze, die Geschichten aus Äonen, die von Generation zu Generation weitererzählt werden. Essen wurde gereicht, es wurde getrunken und gelacht. Auch der Weiße, der direkt neben Mariama, Ndeye und Khadija saß, lachte mit, obwohl er nicht viel verstand.

Nach einiger Zeit wurde auf Geheiß Mariamas der große Kessel herbeigeführt. Die traditionellen westafrikanischen Lauten, die Hoddus verstummten. Mariama stand nochmal auf und begann erneut zu Reden. "Wie ihr wisst, gibt es unsere Gemeinschaft schon sehr lange. Sie ist Schutz und Geborgenheit, sie ist Heimat und Familie. Aber sie ist auch nur ein Ersatz für das richtige Leben." Sie schritt langsam um das knisternde und knackende Feuer. "Weiterhin wisst ihr alle, wie sich die Welt um uns herum ändert. Aber nicht alles da draußen ist schlecht. Auch wir dürfen nicht stehenbleiben. Wir dürfen uns dem Fluss des Lebens nicht entgegenstellen, sondern wir müssen mit offenen Armen in ihm schwimmen." Ndeye und die anderen Frauen sahen sich verwundert an. "Nur einmal in 100 Jahren und nur in größter Not kann ein Ritual der Erneuerung gefeiert werden, dass im wahrsten Sinne neues Leben erschafft und den großen Kreis erneuert. Heute soll dies geschehen. Heute beginnt diese Erneuerung." Sie war beim großen Kessel angekommen, nahm den daneben stehenden Krug, tauchte ihn hinein und reckte ihn übervoll in die Höhe. "Ein Saft der Ahnen. Von Mutter zu Tochter weitergeben. Seit Anbeginn der Zeit. Ein Saft, der keiner Erklärung bedarf. Eine Jede trinke jetzt einen vollen Krug und dann wird das Fest fortgesetzt. Ihr werdet sehen und verstehen." Damit reichte sie den vollen Krug Ndeye. "Du zuerst meine Liebe. Auf dass dein Zorn sich in Liebe verwandelt." Ndeye stand auf, immer noch verwundert über Mariama, nahm den Krug und trank ihn mit einem Zug aus. In Vertrauen auf die Weisheit der Alten füllte sie den Krug ein ums andere Mal, bis jede Frau in der Runde trank. Zum Schluss auch der Mann.

Dann wurde das Fest fortgesetzt.

Nach einer halben Stunde begann die Verwandlung. Die Rhythmen der Trommeln und die Gesänge wurden intensiver. Hitze wallte in den Körpern auf. Die Tänzerinnen entkleideten sich langsam. Barbusig und die Scham zeigend wurden die Bewegungen immer ekstatischer. Auch der weiße Mann entkleidete sich nun. Sein Glied zum Bersten geschwollen. Mariama führte ihn zu einem Pfahl, der neben dem Kessel stand. Er hatte nur Augen für die nackten Frauen und ließ sich ohne Widerstand an den Pfahl binden. Vor ihm stand Ndeye. Ihre Augen waren aufgerissen und gierten vor Lust. Sie massierte ihre massigen Brüste und strich über ihren dicken Bauch. Ihre Zunge herausgestreckt kniete sie sich vor ihm hin. Seinen pochenden Schwanz genau vor ihrem Gesicht. Dann jauchzte sie und verschlang das heiße Eisen. Sie leckte über seine pralle Eichel. Rosa Fleisch auf rosa Fleisch.

Dann bedachte ihr Mariama aufzuhören und winkte die anderen herbei. In Rhythmus der Trommeln und um das Feuer tanzend kam jede Frau zu ihm und lutschte sein prächtiges Glied. Die Großen, wie die Kleinen, die Alten, die Jungen, die Dicken und die Dünnen. Der Mann stöhnte ein ums andere Mal. Aber er blieb standhaft. Zwischendurch wurden weitere Krüge des Saftes geleert. Als Ndeye wieder an der Reihe war, drehte sie sich um und bückte sich. Die Pobacken auseinandergerissen schob sie sich bis zum Anschlag auf seinen Phallus. Drei vier mal und unter lauten Stöhnen ritt sie ihn, um dann wieder von ihm abzulassen. Wieder machte sein Schwanz Bekanntschaft mit allen Frauen. Den Engen und den Weiten. Alle schrien vor Lust und Freude.

Währenddessen wurde ein großes Stück Holz besorgt und aufgestellt. Ein ebenholzschwarzer stilisierter Phallus, der oben auf der Eichel eine kleine Vertiefung besaß. Mariama gab Khadija eine kleine Holzschale. "Lass seinen Saft in diese Schale fließen", sagte sie und Khadija begann sein Glied zu lutschen. Mit einem übermenschlichen Brüllen schoss sein weißes Feuer in die Schale. Er pumpte und pumpte, bis die Schale gut gefüllt war. Khadija reichte Mariama die Schale und konnte nicht anders als den erschlaffenden Luststab genüsslich von den letzten Tropfen zu befreien. Der Mann schien fast besinnungslos zu sein. So sehr hatte ihn die Zeremonie verausgabt. Mariama goss den Inhalt der Schale in die Vertiefung der Eichel, bis sie überlief. Dann rief sie allen zu. "Schnell, wir haben nicht viel Zeit. Setzt euch auf diesen Phallus und lasst das Leben in euch." Die Frauen glitten mit Freuden auf das Holz. Jede vollführte wieder zwei drei Stöße, ließen es in sich hinein, bis es in ihrem Inneren explodierte.

Am Ende war das weiße Gold des Lebens verschwunden.

Mariama hatte einen seligen Ausdruck auf dem Gesicht.

Das Fest neigte sich dem Ende entgegen. Allmählich machte sich Erschöpfung breit und als der letzte Trommelschlag verstummte und die Frauen zu ihren Hütten gingen, schaute jede noch einmal zum klaren Nachthimmel empor und die Sterne sangen leise...

Alkebulan, du bist unser Glück,

Alkebulan, du bringst uns zurück,

zu den Sternen, zu den Träumen,

zu den Flüssen und den Bäumen.

...



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